Erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 bei HanseWerk-Tochter SH Netz: 12,5 Millionen Euro Dividende für Kommunen
Posted by PM-Ersteller - 23/04/24 at 04:04:47 p.m.Wachstumskurs bei SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, hält an: 260 Stellen neu besetzt.
Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, verzeichnet für das Jahr 2023 ein kräftiges Wachstum. Um den großen Herausforderungen der Energiewende gerecht zu werden, hat die HanseWerk-Tochter SH Netz im letzten Jahr 260 Stellen überwiegend in technischen Bereichen neu besetzt, weitere 120 Stellen sind ausgeschrieben. Dies teilte der Netzbetreiber SH Netz, Tochter von HanseWerk, im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung in Rendsburg mit, zu der über 450 Aktionärskommunen geladen waren. Steffen Bandelow, Vorstand Netzwirtschaft bei HanseWerk-Tochter SH Netz, konnte außerdem mit sehr positiven Botschaften für die beteiligten Kommunen aufwarten: Diese erhalten eine Dividende von gut 202 Euro pro Aktie. Insgesamt bekommen die an HanseWerk-Tochter SH Netz beteiligten Kommunen damit für das Geschäftsjahr 2023 rund 12,5 Millionen Euro.
Erneuerbare Energien und Netzausbau
Rund 33.000 Erneuerbare-Energien-Anlagen – und davon hauptsächlich Photovoltaik-Anlagen (PV) – hat SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, im letzten Jahr ans Stromnetz angeschlossen. „Das ist mehr als eine Verzehnfachung gegenüber 2019. Übersetzt in Leistung waren das 1.400 Megawatt in einem Jahr. In diesem Jahr wollen wir sogar 2.000 Megawatt zubauen und perspektivisch dann 2.500 bis 3.000 Megawatt pro Jahr, um die Ausbauziele der Politik von 30.000 Megawatt installierter Leistung bis 2030 zu erreichen“, sagte Dr. Benjamin Merkt, Vorstand Netztechnik bei HanseWerk-Tochter SH Netz.
In diesem Zusammenhang appellierte er an die anwesenden Kommunalvertreterinnen und -vertreter: „Unsere Netzplanung für die nächsten zehn Jahre ist fix und eng verzahnt mit dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT. Für einen beschleunigten Netzausbau benötigen wir jedoch eine verlässliche Raumplanung für Photovoltaik. Unsere Lösung bis dahin ist der PV-Freiflächenatlas, der in die Landesplanung Schleswig-Holstein integriert ist, und der uns umso mehr hilft, je früher dort Potenzialflächen eingetragen werden.“
Der notwendige Ausbau des Stromnetzes erfordert perspektivisch Investitionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr. „Wir werden in den nächsten Jahren rund 20 neue Groß-Umspannwerke errichten. Hinzu kommen rund 100 kleinere Umspannwerke sowie bis zu 1.000 Kilometer 110.000-Volt-Leitungen, davon rund 95 Prozent in gleicher Trasse“, so Merkt von SH Netz, Tochter von HanseWerk. Er gab einen Überblick, welche Puzzleteile alle für einen beschleunigten Netzausbau miteinander verzahnt werden müssen. Merkt betonte, dass man bei der Genehmigungsplanung in Schleswig-Holstein mittlerweile bei zwei bis vier Jahren und damit deutlich schneller als in anderen Bundesländern sei. Große Herausforderungen sah er bei der Verfügbarkeit von Dienstleistern für Industrieanlagen sowie im Wettbewerb um Flächen.
Versorgungssicherheit
Neben neuen Umspannwerken und Leitungen hat SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, bereits mehr als 1.600 digitale Ortsnetzstationen errichtet, die aus der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg fernschaltbar sind. Weitere 450 kommen dieses Jahr hinzu. Durch die digitalen Ortsnetzstationen können Stromausfälle begrenzt und die Versorgung schnell wiederhergestellt werden.
„Bei allem Netzausbau und der hohen Anzahl an neuen Netzanschlüssen für Erneuerbare-Energien-Anlagen hat uns die Bundesnetzagentur eine exzellente, überdurchschnittliche Versorgungssicherheit bescheinigt, für die wir einen Qualitätsbonus erhalten haben“, betonte Matthias Boxberger, der als Aufsichtsratsvorsitzender durch die Hauptversammlung führte.
Um die Effizienz im Netzbetrieb weiter zu erhöhen, investiert die HanseWerk-Tochter SH Netz verstärkt in qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die nachhaltige Ausbildung eigener Nachwuchskräfte. „Mit einer größeren Mannschaft möchten wir mehr Tempo in den Netzausbau bringen, um die Energiewende voranzubringen“, erläuterte Malgorzata Cybulska, Vorständin Netzdienste bei SH Netz, Tochter von HanseWerk.
Gründung der Schleswig-Holstein Netz GmbH
Außerdem berichtete SH Netz-Vorstand Steffen Bandelow über die geplante Gründung der Schleswig-Holstein Netz GmbH, „mit der wir eine regulatorisch optimierte Finanzierung des Netzbetriebs für die kommenden Jahre sicherstellen“. Die Gründung einer Netz-Tochtergesellschaft ist eine in anderen Bundesländern und anderen Branchen bereits umgesetzte und anerkannte Maßnahme zur Stärkung des Eigenkapitals. Dies erfolgt durch eine Ausgliederung des gesamten Netzgeschäfts, inklusive der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine 100prozentige-Tochtergesellschaft der SH Netz AG. Die Gesellschaft soll die Rechtsform einer GmbH erhalten und übernimmt damit die Rolle des Netzbetreibers in Schleswig-Holstein.
Abschließend stimmten die Aktionäre einstimmig für die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Gründung der Schleswig-Holstein Netz GmbH.
Die Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Afrika besitzt eine reiche Geschichte und reiche Rohstoffvorkommen
Posted by PM-Ersteller - 06/09/22 at 03:09:01 a.m.In Afrika liegt die Wiege der Menschheit. Heute ist das Land wegen seiner Rohstoffvorkommen von Bedeutung.
Im Niltal liegt der Geburtsort der frühesten Gesellschaften, Königreiche und Zivilisationen. Berühmt war besonders das Mali-Reich, Herrscher dort war König Musa I. und es war das reichste der westafrikanischen Reiche. Existiert hat es von ungefähr 1235 bis 1645. Goldproduktion und Handel nahmen einen wichtigen Stellenwert ein. Fast die Hälfte des Goldes, das in Asien, Afrika und Europa unterwegs war, kam zur Blütezeit des Reiches allein von dort. Nebenbei war die Stadt Timbuktu im Mali-Reich eine der herausragendsten Gelehrtenstädte in der Geschichte. Der König Mansa I. war unbeschreiblich reich, er soll der reichste Mensch gewesen sein, der je gelebt hat.
Vor der Kolonisation herrschten in Afrika dezentralisierte und nichttyrannische Regierungssysteme vor. Anders im nachkolonialen Afrika, wo es verschiedene diktatorische Regime gab. 35 der 54 Länder Afrikas hatten Militärdiktaturen. Heute hat sich westliches Gedankengut in Afrika verbreitet und die meisten afrikanischen Diktatoren gibt es nicht mehr. Dabei gibt es aber auch Regierungen, die sich demokratisch nennen, jedoch auf Unterdrückung und Autorität setzen. Das Mali-Reich war also früher der größte Goldproduzent der Welt, Gold wurde auch als Währung verwendet.
Heute gibt es in Simbabwe einen Dividenden zahlenden Goldproduzenten, Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Q51TLE7ocCI -, der sich bestens etabliert hat. Das Gold wird in der Blanket-Mine produziert, an der einheimische Investoren beteiligt sind und so für Akzeptanz sorgen. Das letzte Quartal brachte eine Produktion von fast 20.100 Unzen Gold ein, damit 20 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.
In Westafrika tätig ist Golden Rim Resources – https://www.youtube.com/watch?v=jKqyxVf1lpI – mit seinem aussichtsreichen Flaggschiffprojekt Kada in Guinea. Ebenfalls in Westafrika, in Burkina Faso kommt noch das Kouri-Projekt hinzu.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/
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Die wachsende Bedeutung des Goldes
Posted by PM-Ersteller - 24/06/21 at 09:06:54 a.m.Gold ist der wichtigste Beschützer von Reichtum. Die zukünftige Preisentwicklung könnte Investoren gefallen.
Es gibt Werte, die kostbarer sind als Reichtum oder Gold, etwa Loyalität, Treue, Familie und so weiter. Aber diese Dinge gilt es vor Risiken zu schützen. Ein Risiko ist das Währungsrisiko, das zu Bedrohungen führt und auch die Schuldenexplosion. Geld kann heute einfach so erschaffen werden, Zentralbanken stellen es her und es entsteht aus dem Nichts. Niemand musste dafür arbeiten oder Waren produzieren. Da wundert es nicht, dass es Einige gibt, die die Zukunft eher düster sehen. Sie bezeichnen das Quantitive Easing sogar als Geldfälschung.
Ob das Kreditwachstum für die Wirtschaft gesund ist, da gehen die Meinungen auseinander. Aber es muss ja nicht gleich eine Währung zusammenbrechen. Dennoch ist ein wenig Vorsorge, um das Vermögen zu erhalten, mehr eine Notwendigkeit als eine Option in diesen Zeiten. Da eignet sich nichts besser als Gold. Auch wenn Gold preislich gerade etwas abgestürzt ist, ändert dies nichts an den langfristig positiven Aussichten. Die Fed hatte für 2023 zwei Zinsschritte angekündigt, was den US-Dollar um mehr als zwei Cent nach oben hievte. Damit hat zumindest die Diskussion über ein Zurückfahren der ultralockeren Geldpolitik begonnen, aber vorerst bleibt alles wie es ist.
Niedrige Preise beim Gold sind immer als Einstiegspreise zu verstehen. Die Goldexperten der Commerzbank etwa rechnen für das Jahresende mit einem Goldpreis von rund 2.000 US-Dollar je Feinunze. Ein Investment in Goldgesellschaften sollte in einem gut diversifizierten Portfolio nicht fehlen. Da käme etwa Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=g8bUKNbLtY4 – in Betracht. Das Unternehmen produziert seit Jahren Gold in seiner Blanket-Mine in Simbabwe und zahlt Dividenden. Ab dem kommenden Jahr wird mit einer Produktion von rund 80.000 Unzen Gold pro Jahr gerechnet.
In Nicaragua ist Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=UT5UrBiITMU – vor Ort. Die Bohrungen laufen auf dem La India-Goldprojekt, an der Machbarkeitsstudie wird gearbeitet.
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