18./19. September: Vierte Auflage des Design Festivals „Future Playgrounds“

Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Designagentur Peter Schmidt Group das Festival „Future Playgrounds“. Internationale Top-Speaker kommen am 18. und 19. September ins Design Zentrum Hamburg.

BildDas Future Playgrounds Design Festival der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group vernetzt Talente und renommierte Speaker, um Trends, Innovationen und Konzepte für die Herausforderungen der Kreativbranche zu erkunden. Bewusst geht dabei der Blick über das rein Ästhetische hinaus: Technologische Tools und die Freude am Experiment spiegeln sich in den Vorträgen ebenso wider, wie in den Workshops, die das Programm ergänzen. Auch die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Creative Mess“ verspricht einen echten Inspirationsboost.

„Creative Mess“: Brutstätte für Ideen, die die Welt verändern

Mit seinem Leitmotiv rückt Future Playgrounds die Lust am kreativen Chaos in den Mittelpunkt und setzt damit bewusst einen Kontrapunkt zu KI-generierter Uniformität: „Durch KI werden Medien mit austauschbarem und belanglosem Design geflutet“, so Lukas Cottrell, CEO der Peter Schmidt Group. „Aber keine Maschine kann so kreativ und emphatisch sein, wie die Ideen, die aus der Tiefe unserer menschlichen Erfahrungen kommen. Wenn Gestalter bewusst das Unbewusste offenlegen und das kreative Chaos nutzen, können sie echte Überraschungsmomente erzeugen, die Menschen emotional bewegen.“ Die perfekte Brutstätte hierfür sei das ungeplante Nebeneinander von Gegensätzlichem, die bewusste Unordnung, die neue Kontexte erzeugt.

Inspiration auf der Bühne – Exploration in Workshops

Wie dies in der Praxis aussieht, zeigen Top-Speaker, die am 18. und 19. September auf dem Festival sprechen: die Illustratorin Friederike Hantel, der Filmemacher und 3D Artist Nicolas Gebbe oder auch das Studio Espadaysantacruz aus Madrid, das mit seinen Raumerlebnissen Marken auf ein neues sensorisches Level hebt. Hinzu kommen Pauric Freeman aus Dublin mit einer audiovisuellen Performance, Vincenzo Marchese Ragona aus London sowie Henrik Mielicke und Henrik Bergerbusch Hamburg, die zur Interaktion mit ihrer preisgekrönten Deep-Fake-Installation „Friendy Fire“ einladen.

Ergänzend zum Bühnenprogramm warten zudem Kurzpräsentationen von Nachwuchsarbeiten sowie ein Workshop-Angebot, das im Vergleich zu den Vorjahren nochmals erweitert wurde: Es reicht von Kreativtechniken über Sound-Experimenten und Motion Design bis zur der Entwicklung von Avataren.

Mehr Informationen zum Programm und den Link zum Ticket Shop gibt es auf der Event-Microsite: https://future-playgrounds.peter-schmidt-group.de. Wie im Vorjahr gibt es Day Passes für die beiden Veranstaltungstage jeweils zu fairen Preisen, die die Getränkekostenpauschale abdecken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
ABC-Straße 47
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 06985099336
web ..: https://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil von TEAMBBDO The Marketing Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon, Mailand und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Unter dem Motto „Amplified Imagination. With character, craft and curiosity.“ verbindet die Peter Schmidt Group für Kunden wie Mercedes-Benz, Deutsche Telekom, E.ON, Henkel, Linde oder die Deutsche Bank technologische Expertise mit gestalterischer Exzellenz. Mit der eigenständigen Unit „PSG Imagine“ bietet sie Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Brand Innovation, Digital Experience und Service Design.

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NFTs – Segen oder Fluch?

Sind NFTs eine Chance oder eher ein Risiko für Kunstwelt und Investoren?

Non-fungible Token oder NFTs haben die Kunstwelt in den letzten Jahren im Sturm erobert. Diese einzigartigen digitalen Vermögenswerte, die häufig auf der Blockchain-Technologie basieren, ermöglichen es Künstlern und Sammlern, digitale Kunstwerke auf eine Weise zu authentifizieren und zu handeln, die zuvor nicht möglich war.

Aber was genau sind NFTs, und wie verändern sie die Kunstwelt?

Im Kern sind NFTs einzigartige digitale Token, die das Eigentum an einem bestimmten digitalen Vermögenswert repräsentieren. Sie können für eine breite Palette digitaler Güter verwendet werden, darunter Kunst, Musik, Videos und sogar Tweets. NFTs unterscheiden sich von anderen digitalen Vermögenswerten dadurch, dass sie nicht fungibel sind, d. h. sie können nicht ersetzt oder gegen etwas Gleichwertiges eingetauscht werden. Dies steht im Gegensatz zu ersetzbaren Vermögenswerten wie Bitcoin oder traditionellen Währungen, die leicht gegeneinander ausgetauscht werden können.

Einer der Hauptvorteile von NFTs für Künstler besteht darin, dass sie eine Möglichkeit bieten, digitale Kunstwerke auf eine Weise zu authentifizieren und zu verkaufen, die zuvor nicht möglich war. In der Vergangenheit war es für Künstler schwierig, das Eigentum oder die Kontrolle über ihre digitalen Kunstwerke nachzuweisen, was es ihnen erschwerte, ihre Werke zu verkaufen und ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Mit NFTs können Künstler ihre digitalen Kunstwerke nun direkt an Sammler verkaufen, und die NFT dient als digitales Eigentumszertifikat. Dies ermöglicht es den Künstlern nicht nur, von ihrer digitalen Kunst zu leben, sondern gibt den Sammlern auch die Gewissheit, dass sie ein wirklich einzigartiges und authentisches Werk erwerben.

NFTs verändern auch die Art und Weise, wie Kunst gesammelt und ausgestellt wird. In der Vergangenheit waren Kunstsammler auf physische Werke beschränkt, die sie in ihren Wohnungen oder Galerien ausstellen konnten. Mit NFTs können Sammler nun digitale Kunstwerke besitzen und ausstellen, was Sammlern und Künstlern gleichermaßen eine völlig neue Welt der Möglichkeiten eröffnet.

Eines der bekanntesten Beispiele für NFT-Kunst ist das Werk „Everydays: The First 5000 Days“ des Künstlers Beeple, das im März 2021 beim Auktionshaus Christie’s für rekordverdächtige 69,3 Millionen Dollar verkauft wurde. Dieser Verkauf hat gezeigt, dass NFTs das Potenzial haben, die Kunstwelt und die Art und Weise, wie digitale Kunst geschätzt und gesammelt wird, zu revolutionieren.

NFTs sind jedoch nicht unumstritten. Einige Kritiker argumentieren, dass der Hype um NFTs mehr durch Spekulationen als durch den Wert der Kunst selbst angetrieben wird und dass die hohen Preise, die für NFT-Kunstwerke gezahlt werden, unhaltbar sind. Andere haben Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen von NFTs geäußert, da der Prozess der Prägung und des Handels mit NFTs eine erhebliche Menge an Energie erfordert.

Insgesamt handelt es sich bei NFTs um eine komplexe und sich rasch entwickelnde Technologie, die die Kunstwelt in bedeutender Weise umgestaltet. Auch wenn es sicherlich noch einige Herausforderungen zu bewältigen gibt, bieten NFTs Künstlern und Sammlern eine einzigartige und aufregende Möglichkeit, sich mit digitaler Kunst auf neue und sinnvolle Weise zu verbinden und zu beschäftigen.

NFTs haben also das Potenzial, die Kunstwelt zu revolutionieren, aber es bleibt abzuwarten, wie sie letztendlich angenommen und in den Kunstmarkt integriert werden.

Bianka Schüssler für artinvest

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Bianka Schüssler für ARTINVEST . Werte schaffen mit Kunst
Frau Bianka Schüssler
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