KI-Experte Max Maurischat im Interview: Was die neuen EU-Symbole für KI-Inhalte bedeuten

Neue EU-Regeln sollen KI-generierte Bilder, Stimmen, Videos und Texte transparenter machen. KI-Experte Max Maurischat erläutert, was Unternehmen und Medien künftig beachten müssen.

BildBerlin, 21. Juli 2026. Wie lassen sich künstlich erzeugte Bilder, Stimmen, Videos und Texte künftig zuverlässig kennzeichnen? Zu dieser aktuellen Frage hat Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG und Experte für den verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, der SQUAREVEST Redaktion ein ausführliches Interview gegeben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die neuen EU-Symbole für KI-generierte Inhalte, die Transparenzpflichten des europäischen KI-Gesetzes und die praktischen Folgen für Medien, Unternehmen und digitale Plattformen.

Maurischat beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in digitalen Geschäftsmodellen, Medienangeboten und Unternehmensprozessen. Im Interview erläutert der KI-Experte, welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen, weshalb nicht jedes KI-generierte Bild automatisch unter die Offenlegungspflicht fällt und warum redaktionelle Verantwortung trotz zunehmender Automatisierung beim Menschen bleibt.

Max Maurischat ordnet die neuen EU-Regeln ein

Die Europäische Union stellt unterschiedliche Symbole bereit, mit denen vollständig KI-generierte und teilweise mit KI veränderte Inhalte kenntlich gemacht werden können. Die Verwendung der konkreten EU-Symbole ist grundsätzlich freiwillig. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen KI-Gesetzes sind in den davon erfassten Fällen jedoch verbindlich.

„Die EU-Symbole können Nutzern helfen, künstlich erzeugte Inhalte schneller einzuordnen. Ein Symbol allein schafft aber noch keine Rechtssicherheit“, erklärt Max Maurischat im Interview. „Unternehmen bleiben dafür verantwortlich, Inhalte zu prüfen, verständlich zu kennzeichnen und mögliche Persönlichkeits-, Urheber- oder Datenschutzrechte zu beachten.“

Auf einen Blick

Max Maurischat hat der SQUAREVEST Redaktion ein Interview zur Kennzeichnung von KI-Inhalten gegeben.

Als KI-Experte ordnet er die neuen EU-Symbole und Artikel 50 des AI Acts ein.

Die EU unterscheidet zwischen allgemeinen, vollständig generierten und teilweise veränderten KI-Inhalten.

Besonders relevant sind Deepfakes und bestimmte automatisiert veröffentlichte Texte.

Unternehmen und Redaktionen benötigen klare Prüf- und Kennzeichnungsprozesse.

Drei Symbole für unterschiedliche Formen der KI-Nutzung

Das allgemeine KI-Symbol weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz an der Erstellung oder Veränderung eines Inhalts beteiligt war.

Die Kennzeichnung „vollständig KI-generiert“ ist für Inhalte vorgesehen, die vollständig durch ein KI-System erstellt wurden. Beispiele sind synthetische Videos, künstlich erzeugte Stimmen oder automatisierte Nachrichtenzusammenfassungen ohne menschliche redaktionelle Kontrolle.

„Teilweise KI-modifiziert“ bezeichnet dagegen ursprünglich menschlich erstellte Inhalte, die nachträglich wesentlich mit künstlicher Intelligenz verändert wurden. Dazu zählen beispielsweise ein ausgetauschtes Gesicht, eine veränderte Stimme oder digital ergänzte Gegenstände.

Nicht jeder KI-Inhalt muss automatisch gekennzeichnet werden

Im Interview macht Maurischat deutlich, dass nicht jeder Einsatz künstlicher Intelligenz automatisch eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht auslöst. Besonders relevant sind sogenannte Deepfakes: KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse so darstellen, dass sie fälschlicherweise authentisch erscheinen können.

Betroffen sein können außerdem bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne menschliche Überprüfung, redaktionelle Kontrolle und verantwortliche Person veröffentlicht werden.

„Ein erkennbar symbolisches oder illustratives Beitragsbild ist anders zu bewerten als die realistische Darstellung eines angeblich echten Ereignisses“, erklärt Maurischat. Eine freiwillige Kennzeichnung könne dennoch sinnvoll sein, da Transparenz auch über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus Vertrauen schaffe.

KI-Experte fordert klare redaktionelle Regeln

Für Max Maurischat liegt die wichtigste Aufgabe nicht allein in der Auswahl eines passenden Symbols. Unternehmen und Medien müssten zunächst nachvollziehbare Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz schaffen.

Vor jeder Veröffentlichung sollte geklärt werden:

* Wurde der Inhalt vollständig durch KI erzeugt oder lediglich verändert?
* Werden reale Personen, Orte oder Ereignisse dargestellt?
* Könnte der Inhalt fälschlicherweise als authentisch verstanden werden?
* Hat eine tatsächliche menschliche und redaktionelle Prüfung stattgefunden?
* Ist die Kennzeichnung beim ersten Kontakt klar erkennbar?

„Unternehmen sollten nicht nur fragen, ob eine Kennzeichnung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist“, sagt Maurischat. „Sie sollten auch überlegen, welche Informationen Nutzer benötigen, um einen Inhalt richtig einordnen zu können.“

Menschliche Verantwortung bleibt unverzichtbar

Bei KI-generierten Texten kann eine tatsächliche menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle eine entscheidende Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernimmt.

Eine oberflächliche Prüfung reicht aus Sicht Maurischats jedoch nicht. Fakten, Quellen, Aussagen und mögliche rechtliche Risiken müssten nachvollziehbar kontrolliert werden. Bei täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos ersetze eine redaktionelle Prüfung die notwendige Transparenz nicht automatisch.

Transparenz als Grundlage digitaler Glaubwürdigkeit

Als CEO der SQUAREVEST AG und KI-Experte betrachtet Max Maurischat die Kennzeichnung künstlich erzeugter Inhalte nicht nur als regulatorische Aufgabe. Sie werde zunehmend zu einer Voraussetzung für digitale Glaubwürdigkeit.

Gerade in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommunikation müssten Leser, Kunden und Geschäftspartner nachvollziehen können, wie Inhalte entstanden sind, ob künstliche Intelligenz eingesetzt wurde und wer die redaktionelle Verantwortung trägt.

Maurischat fasst seine Position im Interview so zusammen:

„Künstliche Intelligenz kann Inhalte schneller und eindrucksvoller erzeugen. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Menschen erkennen können, was echt, was verändert und was vollständig künstlich geschaffen wurde.“

Über Max Maurischat

Max Maurischat ist CEO der SQUAREVEST AG und beschäftigt sich als KI-Experte mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Unternehmenskommunikation, digitale Geschäftsmodelle, Medien, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen der kontrollierte Einsatz von KI, transparente digitale Prozesse sowie die Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit menschlicher und redaktioneller Verantwortung verbinden können.

Über die SQUAREVEST AG

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit digitalen Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und der Verbindung von Unternehmen, Investoren und Informationsplattformen. Zu den Schwerpunkten gehören die verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Informationen, transparente Kommunikation und die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien.

Presseinformationen

Unternehmen: SQUAREVEST AG
Interviewpartner: Max Maurischat, CEO und KI-Experte
Thema: EU-Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Kategorie: Wirtschaft und Technologie
Website: squarevest.ag
Pressekontakt: SQUAREVEST AG, Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG ist eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform mit Schwerpunkt auf Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und Unternehmensdarstellungen. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliche Informationen mit journalistischer Aufbereitung und begleitet Unternehmen bei digitaler Sichtbarkeit, redaktionellen Inhalten und strategischer Kommunikation. Ein weiterer Fokus liegt auf dem verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz in Medien, Unternehmensprozessen und digitalen Geschäftsmodellen.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Presseinformationen

Die PR- und SEO-Beratung Görs Communications erklärt, wie eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Presseinformation aufgebaut ist und worauf man bei SEO-Pressemitteilungen achten muss.

BildWas ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) bezieht sich auf die Praxis, eine Website oder Online-Inhalte so zu gestalten und zu optimieren, dass sie in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo besser platziert wird. Das Hauptziel von SEO ist es, die Sichtbarkeit einer Website zu verbessern, um mehr organischen Traffic zu generieren.

Es gibt verschiedene Aspekte der Suchmaschinenoptimierung, die berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören:

* Keyword-Optimierung: Die Auswahl relevanter Keywords, die Benutzer wahrscheinlich in Suchmaschinen eingeben werden, und die Integration dieser Keywords in den Website-Content.
* On-Page-Optimierung: Die Optimierung von Elementen auf der Website selbst, wie Titel-Tags, Meta-Beschreibungen, Überschriften, URL-Struktur und interner Verlinkung.
* Technische SEO: Die Verbesserung technischer Aspekte der Website, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen sie effizient durchsuchen können. Dazu gehören die Optimierung der Ladezeiten, die mobile Optimierung, die Sicherheit der Website (HTTPS), die XML-Sitemap und die robots.txt-Datei.
* Off-Page-Optimierung: Maßnahmen außerhalb der Website, die die Suchmaschinenplatzierung beeinflussen. Dazu gehören Backlink-Building (Erwerb qualitativ hochwertiger externer Links), Social-Media-Signale und Online-Reputation-Management.
* Content-Marketing: Die Erstellung und Verbreitung von hochwertigem und relevantem Content, der sowohl Benutzer als auch Suchmaschinen anspricht. Dies kann Presseinformationen, Blog-Beiträge, Artikel, Videos, Infografiken und mehr umfassen.
* lokale SEO: Wenn eine Website lokale Dienstleistungen oder Produkte anbietet, ist es wichtig, lokale SEO-Strategien zu implementieren, um in den lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu sein.

Die Landschaft von SEO ändert sich ständig, da Suchmaschinen ihre Algorithmen regelmäßig aktualisieren. Daher ist es wichtig, dass Website-Besitzer auf dem neuesten Stand bleiben und ihre SEO-Strategien anpassen, um weiterhin gute Ergebnisse zu erzielen.

Was bei der Erstellung und Optimierung von (SEO-)Presseinfos zu beachten ist

Pressemitteilungen (auch Presseinformationen, Presseinfos, Medieninformationen, Pressenotizen oder ähnlich genannt) für Suchmaschinen zu optimieren, ergibt aus mehreren Gründen Sinn. Was (durch Suchmaschinenoptimierung) oben bei Google und Co. gelistet wird, wird auch von Journalisten (besser) gefunden und in der journalistischen Recherche berücksichtigt. Journalisten und Redaktionen stehen unter enormen Zeitdruck, daher startet jede Recherche im Internet bei den Suchmaschinen. Wer und was nicht auf Seite 1 der Sucherergebnisse steht, wird bei Recherchen oft nicht berücksichtigt und über den / das wird dann entsprechend auch nicht redaktionell berichtet. Der Algorithmus von Google und Co. nähert sich immer mehr dem „natürlichen“ Such- und Leseverhalten an. Was Journalisten also gerne recherchieren und lesen, ist auch für die Suchmaschinen und deren Ergebnisse (SEL, Suchergebnisliste) relevant. Gute Presseinformationen zahlen sich aus in mehrfacher Hinsicht aus – vor allem für die Suchmaschinenoptimierung und die Public Relations.

Nur rund 10 bis maximal 20 Prozent aller Presseinformationen sind für die redaktionelle Berichterstattung relevant. Der Rest landet im Papierkorb der Redaktionen. Um so wichtiger ist es, dass die sorgsam, kosten- und ressourcenaufwändig erstellten Pressemitteilungen online gut (optimal) zu finden sind – von Ihren Stakeholdern wie beispielsweise Interessenten, Verbrauchern, Kunden, Geschäfts- und Kooperationspartnern. Und von Journalisten, die vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt zu Ihrem Thema recherchieren oder in einem anderen Kontext, so dass Ihre Presseinformation zu einem anderen (späteren) Zeitpunkt als beim Aussand der Presseinfo doch noch redaktionelle Berücksichtigung findet. Dazu müssen Presseinformationen (wie alle Presssetexte) suchmaschinenoptimiert werden. Einige wesentliche SEO-Maßnahmen für Pressemitteilungen werden im folgenden skizziert. Wenn Sie sich für eine Beratung zum Thema SEO-Presseinformationen und / oder  allgemein Public Relations SEO Beratung und Projekte interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt mit Görs Communications auf (E-Mail info (at) goers-communications (punkt) de oder kostenfreier Anruf 0800-GOERSCOM / 0800-46377266).  

Eine Pressemitteilung ist eine (digitale) Visitenkarte des Unternehmens und wertvoller Content

Gerade im Zeitalter der elektronischen Medien ist sie unverzichtbar: die digitale Presseinformation (Online-Presseinfo). Sie ist das Bindeglied zwischen Anbietern, Suchenden und Verwertern von Informationen. 

Journalisten fungieren als „Gatekeeper“, die  (gemäß der so genannten „Nachrichtenfaktoren“) entscheiden, welche Presseinformationen es in die redaktionelle Berichterstattung (der Massenmedien) schaffen – und welche aussortiert und im Papierkorb landen. Mit Online-PR und SEO-Pressemitteilungen können Unternehmen, Organisationen und Personen diese Gatekeeper aber auch umgehen. So werden Presseinformationen „nicht mehr für den Papierkorb produziert“ und jeder Text („Content“) erhält seinen Platz im Web und in den Social Media. Wie gut dieser Platz ist, entscheidet sich durch die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO). 

Warum sind Presseinformationen / Pressemitteilungen so wertvoller Content? 

Die Suchmaschinen bewerten Content nach den Kriterien hochwertig, vertrauenswürdig, aktuell, nützlich, interessant und besonders (einzigartig / „unique“). Zudem bewerten Google und Co., ob der Text / Content auffindbar, lesbar, verständlich, handlungsorientiert und empfehlenswert ist. All diese Kriterien gelten auch für die Erstellung von Pressemitteilungen. Daher sind gute Presseinformationen auch immer guter Content. Nutzen Sie daher die Synergien guter Presseinformationen: Was gut für den Journalisten ist, ist auch gut für die Suchmaschinen.

Auf das Formale achten (Aufbau, Inhalt, Form und Sprache) und Interesse wecken

Damit Presseinformationen / Medieninformationen veröffentlicht werden, müssen diese Interesse wecken. Je professioneller die Presseinfos sind, desto besser. Doch wie ist eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Presseinformation aufgebaut, worauf muss man achten?

* Eine Information pro Presseinformation! Also nur eine (wirklich wichtige) Nachricht pro Presseinformation verbreiten. Lieber für verschiedene Themen mehrere Pressemitteilungen verschicken. So wird Ihr Content optimal aufgeteilt und (mehrfach) verwertet. (Dass Ihre Presseinformation auch als Blogartikel von Ihnen aufbereitet werden sollte, versteht sich hoffentlich von selbst.) Die SEO-Besonderheit bei der suchmaschinenoptimierten Pressemitteilung ist, dass entsprechend nur auf EIN Haupt-Keyword bzw. eine Keyword-Kombination / eine Keyword-Phrase im Text optimiert wird. Hier zeigt sich eine weitere Synergie von Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wenn eine Presseinformation journalistisch sauber nur ein Thema behandelt, ist das auch gut für SEO, dass nur auf ein Keyword / eine Keyword-Kombination optimiert wird. Ein Beispiel: „Bis zum 23.2.2023 bietet Görs Communications ein SEO-PR-Paket für 323 Euro an“. Hierbei würde auf SEO-PR-Paket optimiert und entsprechend im Presseinfo-Text erklärt, um was es bei dem SEO-PR-Paket geht. Sonstige Services der PR-SEO-Beratung werden nicht erläutert. Durch Verlinkungen zu verwandten Informationen / Themen können die Leser auch zu anderen relevanten Texten / Content geführt werden. Aber bitte nicht zu viele Verlinkungen in die Presseinformation einfügen. Maximal drei Links pro Presseinfo sind optimal.
* Auf den Stil und auf gute Lesbarkeit achten. Das bedeutet, dass Sie kurze, informative Sätze verwenden. Formulieren Sie sachlich, nicht wertend, aber dennoch lebhaft und anschaulich. Pressemitteilungen müssen so klar und verständlich formuliert sein, sodass es auch „Lieschen Müller“ verstehen kann. Also kein unnötiges „Fachchinesisch“ und Anglizismen. Vermeiden Sie Schachtelsätze, Floskeln und Füllwörter. Schreiben Sie über Hauptsachen in Hauptsätzen, Nebensächliches in Nebensätzen.
* Das Wichtigste wird immer an den Anfang gestellt. Als Leitfragen dienen die sieben journalistischen W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher? Pressetexte müssen immer von hinten zu kürzen sein. Auch die Suchmaschinen werten Informationen und Keywords und Verlinkungen, die im vorderen Teil der Texte / Presseinformation stehen, höher als in den nachfolgenden Textbereichen.
* Überschriften und Zwischenüberschriften (Headlines) und Lead sind ganz wesentlich!  Legen Sie daher besondere Sorgfalt auf die fett gedruckte Headline (14-16 Punkt-Schrift) und die ebenfalls fett gedruckten Zeilen darunter, den so genannten Lead (12-Punkt-Schrift). Das ist meistens ein Satz, der den Inhalt auf den Punkt bringt und den Leser  zum Weiterlesen animieren soll. (Ein Lead ist eine Hilfe, aber kein Muss.) Formulieren Sie am besten die Headline zum Schluss. Also _nachdem_ die Presseinformation fertig geschrieben ist. So sparen Sie Zeit und sind sich klar, wie die Hauptaussage formuliert werden kann. Es müssen aus SEO-Sicht mindestens eine h1-Markierung sowie zwei h2-Markierungen verwendet werden. Also eine Hauptüberschrift sowie zwei Zwischenüberschriften. Das erleichtert auch die Lesbarkeit der Pressemitteilung durch den klaren Aufbau.
* Nennen Sie Kontaktdaten und Ansprechpartner: Name der Firma, Adresse, Ansprechpartner mit Vor- und Nachnamen sowie Titeln, Durchwahlnummer, genaue E-Mail-Adresse. E-Mails sollten wie immer noch am selben Tag beantwortet werden, am besten innerhalb einer Stunde. Nennen Sie zu Beginn der Pressemitteilung Ort und Datum der Veröffentlichung.
* Passende Zitate und Testimonials machen sich immer gut. Sie können sie auch  für andere Personen vorformulieren (für den Kunden, den Abteilungsleiter oder den Firmenchef etc.), aber lassen Sie sie vor der Veröffentlichung autorisieren und schriftlich freigeben.
* Überprüfen Sie die Daten Ihrer Pressemitteilung: Stimmen Erstellungsdatum, Namen, Absender, Termine, Orte, geschilderter Sachverhalt? Ist alles vollständig? Verstehen andere Personen (Testleser), denen Sie Ihren Text zum Gegenlesen geben, worum es geht? Sind in den Überschriften und Metadaten die wichtigsten Keywords enthalten?
* Zwei Seiten DIN A4 sind das Maximum für eine Pressemitteilung, beziehungsweise 5.000 Zeichen. Nummerieren Sie die Seiten, Text mit 1,5-fachem Zeilenabstand.
* Beachten Sie Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik! Fehlerfreie Pressetexte werden auch von Google „geliebt“ und entsprechend mit guten Rankings honoriert.
* (Presse-)Fotos, Grafiken und Videos werten jeden Text auf: Erstellen Sie Personenporträts im Hochformat. Schicken Sie eine Auswahl von drei aktuellen Bildern, an jede Zeitung unterschiedliche Motive. Hochglanz, gängiges Format ist 9 x 13 cm oder 13 x 13 cm, schwarz-weiss genügt oft. Auch bei technischen Produkten gilt: Menschen beleben das Bild. Klären Sie Nutzungs- und Urheberrechte der Fotos, (Info-)Grafiken und Videos. Beschriften Sie Bilder sorgfältig. Wer ist auf dem Bild zu sehen? Bitte immer Vorname, Nachname, Funktion und Titel der abgebildeten Personen angeben. Es muss immer ein Alternativtext für das Foto angegeben werden, der erklärt, worum es bei dem Foto geht. Foto-SEO, Grafiken-SEO und Video-SEO sind eigene Bereiche der Suchmaschinenoptimierung. Achten Sie auf jeden Fall auf die aussagekräftige Benennung der Dateien (mit Keywords im Dateinamen). Auch Google und Co. bewerten Texte mit Fotos, Grafiken (und Videos) höher als reine „Bleiwüsten“. Oft reichen Vorschaubilder und Verlinkungen zu den großen Medien-Dateien oder bei Videos ein Screenshot, der dann zum Video selbst verlinkt.

 
Die Verbreitung der suchmaschinenoptimierten Pressemitteilungen 

Nach der Erstellung und Optimierung der SEO-Presseinformation gemäß der oben genannten „10 Gebote der SEO-Pressemitteilungen“ folgt die ebenfalls wichtige Frage der Verbreitung der SEO-Presseinfo. Es bieten sich dafür kostenfreie Informations- und Presseportale und Mediendienste, kostenpflichtige Info- und Pressseportale und Mediendienste, unternehmenseigene Kanäle sowie Social Media an. Die Distribution von SEO-Pressemitteilungen wird in anderen Blog-Artikeln von Görs Communications skizziert.

Wenn Sie sich für eine Beratung zum Thema SEO-Presseinformationen und / oder  allgemein Public Relations SEO Beratung und Projekte interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt mit Görs Communications auf (E-Mail info (at) goers-communications (punkt) de oder kostenfreier Anruf 0800-GOERSCOM / 0800-46377266).  

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Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation und Marketing aktiv. Profitieren auch Sie von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Der erfahrene PR- und Marketing-Berater Daniel Görs war unter anderem PR-Manager und Pressesprecher bei FinanceScout24 sowie Leitung Corporate Communications bei Immonet. Er ist aus vielen Medien bekannt, unter anderem aus ARD, ZDF, Pro7, DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT, taz, Lübecker Nachrichten, Focus Money, kress, werben & verkaufen, Immobilienzeitung, Immobilienwirtschaft uvm. Der Kommunikations- und Marketingprofi steht Ihnen als Berater, Interim Manager und Coach zur Verfügung.

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