AMS 6915 – Drucksensoren im Miniformat – Made in Germany

AMSYS präsentiert die AMS 6915: miniaturisierte OEM-Drucksensoren für Industrie 4.0, die hohe Intelligenz bei kompakten Abmessungen und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bieten.

BildIm Zeichen von Industrie 4.0 gelten die gleichen Anforderungen an Drucksensoren, wie man sie auch für andere Sensoren findet: Höhere Intelligenz bei reduzierten Abmessungen. Eine OEM-Drucksensor-Serie, die diesen Anforderungen gerecht wird, präsentiert AMSYS mit den AMS 6915.

Die miniaturisierten, digitalen OEM-Druck- und Temperatursensoren (AMS 6915) eignen sich besonders für kompakte Anwendungen, da die Druckmesszelle und die gesamte Auswerteelektronik in einem kleinen, robusten DIL-Gehäuse (Substratfläche 12,9 x 9,9 mm²) untergebracht sind. Durch die hochintegrierte Elektronik wurden Kalibration, Kompensation und Linearisierung während der Herstellung möglich, wodurch ein geringer Gesamtfehler erreicht wird (zwischen ±1% und ±2% FSO, abhängig vom Druckbereich).

Die neuen AMS 6915 gibt es für alle Druckarten: für Absolut- Relativ- und Differenzdruckmessung. Durch den weiten Druckbereich für Differenz- / Relativdruck 5 mbar bis 1 bar, für bidirektional differentieller Druck ±2.5 mbar bis ±1 bar und für Absolutdruck 1 bar sind diese Drucksensoren vielseitig einsetzbar.

Zur Bestimmung des Luftdruckes wurde eine barometrische Variante auf 700 bis 1200 mbar abgeglichen.
Über die integrierte I2C-Schnittstelle stehen die gemessenen Druck- und Temperaturmesswerte zur Weiterverarbeitung bereit. Mit einer Versorgungsspannung von 3.3 V (optional 5 V) sind die Sensoren für die Anbindung an Mikrokontroller bestimmt. Die AMS 6915 können von -25 bis 85 °C betrieben werden.

Die PCB-montierbaren AMS 6915 gibt es für die differentiellen und absoluten Versionen mit horizon-talen und für relative Versionen mit vertikalen Druckanschlüssen. Durch die Rückseitenbeaufschlagung eignen sich die AMS 6915 besonders für Füllstandmessungen und können zur Füllhöhenbestimmung in Behälter (0…50 cm und höher) eingesetzt werden. Bei einem Systemdruck bis 14 bar ermöglichen die OEM-Differenzdrucksensoren auch Gassflussmessungen in druckbeaufschlagten Leitungssystemen.

Die Sensoren der AMS 6915-Serie decken ein weites Anwendungsspektrum ab. Dazu gehören: In-dustrielle Prozesskontrolle, medizinischer Apparatebau, Heizung, Klima und Lüftung, barometrische Druckmessung, Vakuumüberwachung und Gasflussmessung.

Die AMS 6915 sind digitale OEM-Sensoren (I²C) der neuen Generation, die der industriellen Forderung nach weiterer Miniaturisierung bei erhöhten Leistungsmerkmalen Rechnung tragen und sich auszeichnen durch Qualität „Made in Germany“.

Die AMS 6915 entsprechen weitgehend den Sensoren der Serie HSC von Honeywell.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.amsys.de

Zur Produktseite: AMS 6915

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSYS GmbH & Co. KG
Herr V. Fruci
An der Fahrt 4
55124 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 469875-0
web ..: https://www.amsys.de
email : info@amsys.de

AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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Hochpräzise Druckmessung mit Druckmesszellen-Serie von AMSYS

AMSYS präsentiert hochpräzise MEMS-Druckmesszellen für Anwendungen in Medizintechnik, Automobil- und Belüftungssystemen – kompakt, empfindlich und zuverlässig für niedrigste Differenzdrücke.

BildAMSYS bietet ein breites Portfolio an Mikromechanischen Druckmesszellen auf Siliziumbasis (MEMS) an, die sich bereits millionenfach in der Belüftungstechnik (HVAC), der Medizintechnik sowie in der Automobilindustrie bewährt haben. Diese Technologie hat mechanische Messaufnehmer mit elastischen Membranen weitgehend ersetzt und ermöglicht eine hochpräzise Erfassung niedrigster Drücke.

Insbesondere niedrigste Differenzdrücke von unter 0,15 psi bis 1,5 psi (10 mbar – 100 mbar) können mit dem SM9520A gemessen werden. Durch eine innovative Mikrostrukturierung der Messzelle wurde ein biegesteifes Membranzentrum integriert, das eine verstärkte Durchbiegung in den Randbereichen der Membran ermöglicht. Eine zusätzliche Maskierung und Ätzung am Ende des Herstellungsprozesses sorgt für eine reliefartige Strukturierung der Membranrückseite und eine symmetrische Flächenverdickung. Dies steigert die Sensitivität des SM9520A auf bis zu 300 mV/psi bei einer außergewöhnlich hohen Linearität von ±0,1%.

Neben bereits gehäusten Sensoren bietet AMSYS auch reine MEMS-Druckmesszellen an, die sich durch ihre kompakte Bauweise perfekt in Geräte mit hohen Stückzahlen integrieren lassen. Die Druckdies ermöglichen eine noch bessere Anpassung an den zur Verfügung stehenden Bauraum als herkömmliche SOIC-Sensoren.

Seit fast 30 Jahren vertreibt AMSYS Druckmesszellen für alle Druckarten und -bereiche. Die Produktpalette umfasst Differenz-, Relativ- und Absolutdruckmesszellen, letztere auch für raue Einsatzbedingungen. Besonders hervorzuheben ist der SM97A, der als Nachfolger des SM98A für 150 und 300 psi (10 und 20 bar) entwickelt wurde.

Das Produktportfolio wird abgerundet durch die Differenzdruckdies SM30F (Nachfolger des SM30G) sowie den ultrakompakten Absolutdruckdie SM5108E, der in Varianten für 30, 60 und 100 psi (2, 4 und 7 bar) verfügbar ist. Damit bietet AMSYS die ideale Lösung für Anwendungen mit höchsten Anforderungen an Präzision und Sensitivität.

Weitere Informationen und Produktlinks unter: Pressemitteilung und Produktlinks auf www.amsys.de

Anwendungsgebiete

o Patienten-Monitore
o Blutdruck-Monitore
o Sauerstoffkonzentratoren
o Flüssigkeitsabsaugung
o Beatmungsgeräte
o Industrielle Steuerungen
o Kompressoren & Pumpen
o Druckschalter
o Haushaltsgeräte
o Pneumatische Messgeräte
o Handmessgeräte
o Barometrische Messung

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First Sensor bringt neue LHD ULTRA-Serie auf den Markt

Die hochgenauen 2-in-1-Differenzdrucksensoren verbinden 2 Sensorelemente mit unterschiedlich hohen Druckbereichen in 1 Gehäuse und ermöglichen auch ultrapräzise Anwendungen im Niedrigdruckbereich.

Bildo Differenzdrucksensoren auf Basis thermischer Mikroströmungsmessung erfassen Druckbereich von 0 bis 5.000 Pa
o Hochpräzise im gesamten Messbereich, v.a. im Niedrigstdruckbereich um den Nullpunkt
o 16 Bit-Analog-Digitalwandler für unteren und oberen Druckbereich und spezielles Mittelungsverfahren erlauben 24 Bit-Auflösung im gesamten Arbeitsbereich

First Sensor bringt die neue LHD ULTRA-Serie nun in den Handel. Ab sofort sind alle Sensortypen als Muster verfügbar. Erste Muster sind bereits beim Kunden. Die hochgenauen 2-in-1-Differenzdrucksensoren verbinden zwei Sensorelemente mit unterschiedlich hohen Druckbereichen in einem einzigen Gehäuse.

Die Modelle der Serie verfügen über einen 16 Bit-Analog-Digitalwandler für den unteren und oberen Druckbereich. Durch ein spezielles Mittelungsverfahren ergibt sich eine 24 Bit-Auflösung für den gesamten Arbeitsbereich. Neben einer hohen Auflösung warten sie mit einer kompakten Abmessung und einem breiten Applikationsspektrum auf.

Durch die duale Applikation der thermisch basierten MEMS-Elemente und der angepassten Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT-Technik) sind die LHD ULTRA-Modelle mit gerade einmal 7,4 Millimetern Höhe extrem kompakt und eignen sich mit ihren vertikalen Druckanschlüssen gut für die Manifoldmontage.

Die LHD ULTRA-Serie arbeitet auf Basis thermischer Mikroströmungsmessung und profitiert von einer First Sensor-eigenen Schlüsseltechnologie: der Integration des Mikroströmungskanals sowie des thermischen MEMS-Sensorelements auf einem Si-Chip.

Die nun auf den Markt kommende Serie bietet eine ungewöhnlich große Dynamik bei einem maximalen Druckbereich bis 5.000 Pa. Weitere Vorteile der LHD ULTRA-Serie von First Sensor sind die ausgesprochen hohe Strömungsimpedanz in Kombination mit der geringen Durchflussleckage sowie die damit verbundene hohe Widerstandsfähigkeit gegen Staub und Feuchtigkeit. Selbst wenn bei einer Anwendung lange Schlauchverbindungen unvermeidlich sind, entsteht keine Beeinträchtigung des Sensor-Ansprechverhaltens oder der Genauigkeit.

Auf der anderen Seite kann die Serie dank patentierter Echtzeit-Offset-Kompensation und Linearisierungstechniken mit einer hervorragenden Langzeit- und Offsetstabilität aufwarten – sogar noch etwas besser als bereits bestehende Produkte. Maximale Präzision ist hier eine Selbstverständlichkeit. Die Gesamtgenauigkeit liegt bei 1,5 Prozent (typisch) des gemessenen Wertes – und das über die gesamte Bandbreite von einem bis einhundert Prozent des Skalenendwerts. Die Offset-Wiederholbarkeit beträgt ±0,02 Pa im Jahr.

Ausgestattet sind die Modelle der LHD ULTRA-Serie mit einem linearisierten digitalen I²C- oder SPI-Ausgang, ferner mit einem integrierten On-Chip-Temperatursensor sowie einem barometrischen Sensor.

Mit der neuen LHD ULTRA-Serie von First Sensor muss sich kein Anwender mehr entscheiden, ob er entweder im unteren oder im oberen Bereich seiner Druckanwendung hochpräzise messen möchte. Bislang ging nur eines – wer beides wollte, wurde im Markt kaum fündig. Jetzt endlich steht eine Lösung zur Verfügung, mit der sich die bestehende Lücke schließen lässt. Insgesamt drei Druckbereiche stellt die LHD ULTRA-Serie zur Auswahl: 1.250 Pa, 2.500 Pa sowie 5.000 Pa. Alle Modelle gibt es sowohl als uni- wie auch als bidirektionale Version.

Die wichtigsten Merkmale der LHD ULTRA-Differenzdrucksensoren auf einen Blick:
o Hoher Dynamikbereich für Drücke bis 5.000 Pa (> Faktor 50 im Vergleich zur Standard L-Serie)
o Herausragende Beständigkeit gegenüber staubiger oder feuchter Luft
o Sehr flache Bauhöhe

Damit bietet die neue LHD ULTRA-Serie ein besonders breites Anwendungsspektrum – von der Medizintechnik über Bereiche wie HVAC und VAV in der Industrie bis hin zur hochgenauen Filterüberwachung.

Weitere Informationen zur neuen LHD ULTRA-Serie finden Sie hier: https://www.first-sensor.com/de/produkte/drucksensoren/drucksensoren-mit-verstaerktem-ausgangssignal/lhd-ultra/index.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

First Sensor AG
Frau Andrea Doster
Peter-Behrens-Str. 15
12459 Berlin
Deutschland

fon ..: 089 80083-63
web ..: http://www.first-sensor.com
email : technical.press@first-sensor.com

Über die First Sensor AG
Im Wachstumsmarkt Sensorik entwickelt und produziert First Sensor Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen für die stetig zunehmende Zahl von Anwendungen in den Zielmärkten Industrial, Medical und Mobility. Basierend auf bewährten Technologieplattformen entstehen Produkte vom Chip bis zum komplexen Sensorsystem. Trends wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder die Miniaturisierung der Medizintechnik werden das Wachstum zukünftig überproportional beflügeln. First Sensor wurde 1991 in Berlin gegründet und ist seit 1999 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert [Prime Standard I WKN: 720190 I ISIN: DE0007201907 I SIS]. Weitere Informationen: www.first-sensor.com.

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Aussagen in diesem Bericht, die sich auf die zukünftige Entwicklung beziehen, basieren auf unserer sorgfältigen Einschätzung zukünftiger Ereignisse. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können von den geplanten Ergebnissen erheblich abweichen, da sie von einer Vielzahl von Markt- und Wirtschaftsfaktoren abhängen, die sich teilweise dem Einfluss des Unternehmens entziehen.

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