Sachkunde Fettabscheideranlagen – Nachweis für die Eigenüberwachung

Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die nach DIN 4040-100 und von Behörden geforderte Qualifikation „Sachkundiger für Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100“.

Bild„Sachkunde Fettabscheideranlagen für den Betrieb nach der DIN 4040-100:2016-12 und DIN EN 1825 – Nachweis für die Eigenüberwachung“ lautet der Titel des Seminars, das am 13. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Aus gewerblichen und industriellen Betrieben stammende Öle und Fette pflanzlichen oder tierischen Ursprungs müssen vor der Einleitung in das öffentliche Abwassernetz durch eine Fettabscheideranlage abgetrennt und ordnungsgemäß entsorgt werden.

Kommunale Satzungen geben Einleitgrenzwerte vor, um den Bestand des Abwassernetzes zu sichern, denn Abbauprodukte der Fette wie etwa aggressive Fettsäuren greifen die Bausubstanz massiv an.

Fettabscheideranlagen müssen nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100 bemessen und sachgerecht betrieben werden.

Um Kosten zu sparen sowie Rechts- und Haftungsrisiken zu vermeiden und nicht zuletzt die Bausubstanz der Abscheideranlage selbst zu erhalten, muss ihre Funktion im Rahmen der Kontrolle und Wartung regelmäßig von einem Sachkundigen überprüft werden.

Zu seinen Aufgaben zählt auch das Führen eines Betriebstagebuchs, in dem u.a. Fett- und Schlammschichtdicken zum Nachweis dokumentiert werden sowie die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Entsorgungsintervalle von vier, vorzugsweise zwei Wochen.

Zielgruppe: Betreiber von Fettabscheidern und deren verantwortlichen Mitarbeiter/-innen in Großküchen, Hotels, Restaurants, Autobahnraststätten, Kantinen, Gaststätten, Schlachthöfen, Bäckereien u. v. a. m.

Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die nach DIN 4040-100 und von Behörden geforderte Qualifikation „Sachkundiger für Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100“.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/W251013.pdf

Programm

09:30 Uhr Begrüßung

Vorstellung, Ziele der Veranstaltung

09.35 Uhr Gesetzliche Grundlagen (Wasserhaushaltsgesetz, Landesgesetz, kommunale Satzung)

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Abfall-, wasser- und haftungs-rechtliche Grundlagen

Anforderungen aus Normen wie DIN EN 1825 und DIN 4040-100:2016-12

12.45 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Bauweise und Funktion von Fettabscheidern

14.15 Uhr Eigenkontrolle und Wartung von Fettabscheidern

Führen eines Betriebstagebuchs

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Hinweise zum Betrieb einer Küche mit Blick auf die Entlastung des Fettabscheiders

Praktische Vorführungen an einem Fettabscheider

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

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Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

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Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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Premium-Ausstattung wird bei aluDOOR von Rolec zum Standard

Neues Bedien- und Visualisierungsgehäuse aus Aluminium:
Rolec macht den Deckel drauf – mit oder ohne Vertiefung, aber immer mit fest integriertem Scharnier

BildRinteln. Das für Aluminium-Druckgussgehäuse außergewöhnliche und progressive Design, die Schutzart IP 69K sowie fest integrierte Scharniere kennzeichnen die neuen aluDOOR-Gehäuse von Rolec. Ausstattungsmerkmale, die auf dem Markt bislang optional hinzugekauft werden müssen – neben der hohen Schutzklasse zum Beispiel Designblenden aus Aluminium – gehören bei diesen Bedien- und Visualisierungsgehäusen bereits zum Standard.

Matthias Rose, Geschäftsführer von Rolec in Rinteln, formuliert den Anspruch an die Innovation folgendermaßen: „Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir unser Premium-Gehäuse aluCASE, das sich seit der Markteinführung 2002 zu einem absoluten Bestseller entwickelt hat, noch weiter optimieren können. Auf Basis zahlreicher Kundenbefragungen und intensiver Marktstudien haben wir aluDOOR konzipiert. Weil wir fest überzeugt sind, hiermit neue Maßstäbe zu setzen und der Nachfrage seitens unserer Kunden bestmöglich zu entsprechen, haben wir uns entschieden, von Beginn an eine große Bandbreite an Varianten anzubieten. So starten wir direkt mit zehn Gehäusegrößen, die jeweils mit zwei verschiedenen Deckeln absolut sicher, zuverlässig und dicht verschlossen werden, sowie mit größtmöglicher Flexibilität bei der farblichen Differenzierung.“

Zwei Deckelvarianten, zehn verschiedene Größen

Das aluDOOR-Sortiment ist in zwei Serien aufgeteilt: Die aluDOOR ADF-Gehäuse sind mit einer Vertiefung im Deckel ausgestattet, die für die Aufnahme von Folientastaturen und Touch-Anwendungen vorgesehen ist. Die aluDOOR ADO-Varianten hingegen verfügen über einen planen Deckel, der je nach den Wünschen und Anforderungen der Auftraggeber mit dem Firmenlogo oder anderen Aufdrucken versehen werden kann.

Zur Grundausstattung gehören jeweils zwei Befestigungskanäle: einerseits für den Deckel, andererseits für die Befestigung des Gehäuses am Maschinenkörper. So lässt sich das Gehäuse in geschlossenem Zustand montieren. Beide aluDOOR-Serien sind in jeweils zehn verschiedenen Größen erhältlich – mit einer Bandbreite von 120 x 90 x 70 mm bis 280 x 170 x 90 mm. Zudem überzeugen diese Druckgussgehäuse sowohl aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion als auch durch die robotergesteuert (ein)dosierten Polyurethan-Dichtungen, durch welche die hohen Schutzarten IP 66, IP 67 und IP 69K erreicht werden.

Einfache Montage – auch unter schwierigen Bedingungen

Einen besonderen Clou bildet laut Matthias Rose das fest mit dem Deckel verbundene Scharnier, wodurch dieser unverlierbar wird. aluDOOR ist auch für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen – wie zum Beispiel in der Höhe – sehr gut geeignet, da das Gehäuse jederzeit sicher und zuverlässig verschlossen werden kann, um die Technik im Innern zu schützen. Der Einbau von Platinen oder Touch-Systemen ist problemlos möglich, denn mit dem integrierten Scharnier ist immer ein sicheres Öffnen garantiert, ohne dass das Flachbandkabel beschädigt wird.

Dank eines Öffnungswinkels von 100 Grad ist das Innere des Gehäuses leicht zugänglich, die Deckel lassen sich bei Bedarf mittels zweier Schrauben zusätzlich befestigen. Die Montageebenen werden mit Designblenden aus Aluminium abgedeckt, die standardmäßig in Silber matt oder Anthrazit ausgeführt, auf Wunsch aber auch – genau wie die Gehäuse selbst – in allen RAL-Farben individualisierbar sind. Selbst wenn beide aluDOOR-Varianten für unterschiedliche Einbauten nahe beieinander im Einsatz sind, ergeben sie gemeinsam eine Optik wie aus einem Guss.

Kompakt, griffig und hochwertig auf den ersten Blick

Bereits auf den ersten Blick präsentieren sich die neuen aluDOOR-Serien mit ihrem progressiven Design als sehr kompakt und griffig: Die aus produktionstechnischen Gründen vorgegebene Vertiefung an einer der Stirnseiten des Gehäuses findet sich für eine harmonische Optik auch an den anderen drei Seiten wieder. Daher strahlt die klare Formgebung eine hohe Wertigkeit aus – gerade in der Farbvariante Anthrazit, die von vielen Kunden als besonders edel wahrgenommen wird.

Weitere Infos:
Rolec aluDOOR Rolec aluDOOR

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ROLEC
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Firmen-Kurzportrait: ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH

„Our passion is enclosures“: Die Leidenschaft für Gehäuse bildete 1986 den Ausgangspunkt für die Gründung der Firma ROLEC durch Friedhelm Rose und seinen Sohn Matthias Rose. Das Unternehmen setzte von Beginn an auf innovative Ideen und zukunftsweisende Technologien. So entstehen bei ROLEC Industriegehäuse, die schon traditionell Maßstäbe in Sachen Technik, Qualität und Design setzen.
Das umfangreiche Portfolio bietet hochwertige Produkte aus verschiedenen Segmenten wie etwa mobile und stationäre Gehäuse aus Aluminium, Polyester oder ABS, Tragarmsysteme und Zubehör. Zahlreiche nationale und internationale Patente belegen die Innovationskraft der Firma ROLEC. Im nach wie vor konzernunabhängigen Familienunternehmen wird Geschäftsführer Matthias Rose von seiner Schwester Betty Rose kompetent unterstützt.
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RedEx-Manschette oder Pipe-Seal-Edelstahlhülse

Zwei Rohrinnendichtsysteme von Pipe-Seal-Tec sorgen auch bei herausfordernden und sensiblen grabenlosen Sanierungen für optimale Dichtheit

BildSpeziell für begehbare Nennweiten ab DN 800 und als Liner-Endmanschette im nicht begehbaren Bereich bietet die Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG (PST) neben ihren bewährten Edelstahlhülsen auch das Rohrinnendichtsystem RedEx an. Es lässt sich bei Bedarf jederzeit wieder demontieren und sorgt damit in der Anwendung auch im Druckrohr- und Trinkwasserbereich für ein hohes Maß an Flexibilität. Zugleich ist die RedEx-Manschette analog zu den bewährten Edelstahlhülsensystemen Pipe-Seal-Fix, -Flex und -End extrem beständig und langlebig. Ob Manschette oder Hülse, beide gewährleisten eine dauerhafte Dichtheit eines defekten Rohres oder der Liner-Endanbindung.

Als Spezialist für Rohrinnendichtsysteme zum Einsatz bei grabenlosen Sanierungsverfahren bietet die Pipe-Seal-Tec Lösungen für den gesamten Dimensionsbereich von DN 150 bis DN 6000 an. Das Produktportfolio umfasst sowohl Systeme für den begehbaren als auch den nicht begehbaren Bereich und für Freispiegel- und Druckleitungen. Mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften und Konstruktionen ermöglichen die PST-Rohrinnendichtsysteme auch Sonderlösungen, die praxisorientiert und individuell auf den entsprechenden Einsatzbereich abgestimmt sind.

Formate, Dimensionen und Nutzung sind entscheidend
Für den Dimensionsbereich von DN 150 bis DN 800 hat Pipe-Seal-Tec zum Beispiel die Systeme Pipe-Seal-Fix und -End, sowie von DN 200 bis DN 600 die Pipe-Seal-Flex im Sortiment. Es handelt sich dabei um eine einteilige, äußerst flexible Edelstahlhülse für Rohrversätze, leichte Bögen oder konische Aufweitungen. Zur inneren Abdichtung im größeren Dimensionsbereich ab DN 800 und als Liner-Endmanschette ab DN 190 bietet das Unternehmen mit der eigens dafür entwickelten RedEx-Manschette zudem eine effiziente Alternative zu den PST-Edelstahlhülsen. RedEx ist für den Trinkwasser- und den Abwasserbereich zugelassen. Die Manschette besteht aus einer extrem beständigen Elastomeren Dichtung sowie Spannringen aus Edelstahl und kann auf das jeweilige Projekt millimetergenau konfektioniert werden. Die Positionierung der Manschette ist dabei variabel – ob auf einer Schadstelle im Rohr, einer undichten Muffenverbindung oder am Rohrende bzw. Schacht. Dort dient sie zum Beispiel der dauerhaft dichten Anbindung eines Liners. Mit Edelstahlspannringen wird das RedEx-System hydraulisch an die Rohrwandung gepresst und mechanisch sicher verspannt.

Montage und Demontage leicht gemacht
RedEx bietet auch Sonderlösungen im Fall von konischen Übergängen, gezogenen Rohrbögen, Abzweigen oder Rohrversätzen und ist damit vielseitig einsetzbar. Das hochflexible RedEx-System lässt sich dabei nicht nur einfach montieren, sondern bei Bedarf auch wieder problemlos demontieren, wie Martin Cygiel, Geschäftsführer der Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG erläutert: „Die Möglichkeit einer Demontage kann zum Beispiel bei einer Liner-Endanbindung von Vorteil sein, wenn nach dem Einbau einer Endmanschette noch weitere Sanierungsarbeiten an Abzweigungen oder Schächten erfolgen müssen. Im direkten Vergleich zu unserer Pipe-Seal-End-Edelstahlhülse, die sich mit ihrem hochwertigen und integrierten Sperrmechanismus nicht zerstörungsfrei ausbauen lässt, braucht eine RedEx-Liner-Endmanschette in solchen Fällen nicht erneuert werden.“

Mit Hochdruck geprüft: die Spülbeständigkeit
Auch für die Belastung im Zuge von Hochdruckreinigungen bringt die RedEx-Manschette die nötige Robustheit mit. Diese wurde bereits 2014 im Typprüfprogramm des DIBT im Hochdruckspültest nach DIN 19523 nachgewiesen. In einem weiteren Hochdruckspültest nach DIN 19523 Verfahren 2 (Spülstrahlleistungsdichte 330 +/- 15 W/mm²) einschließlich nachfolgender Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610, Verfahren LC am 03.02.2017, wurde das positive Ergebnis erneut bestätigt. Selbst nach 60 Spülzyklen waren keinerlei Auffälligkeiten oder Schäden am Elastomeren Dichtelement erkennbar. Bedenken hinsichtlich der freiliegenden Dichtung müssen Anwender demnach nicht haben. Einschränkungen der hydraulischen Eigenschaften sind im reparierten Rohr in Bezug auf die damit verbundene Querschnittsreduzierung bei beiden PST-Rohrinnendichtsystemen mit einer durchschnittlichen Auftragshöhe von 3 bis 4 mm bei den Pipe-Seal-Edelstahlhülsen (bei Einzelversetzung im Fließbereich < = DN800) bzw. max.13 bis 15 mm bei der RedEx-Manschette (bei Standardmontage im Fließbereich >= DN800) in Abhängigkeit von der Rohrdimension vernachlässigbar klein. Die Pipe-Seal-End- und Fix-Edelstahlhülsen wurde zudem so konzipiert, dass sie mit einem Rollmaß von 560 mm (incl. Dichtung 572 mm bei -End und 581 bei -Fix) zur Anwendung bis DN 700 problemlos durch den Schachtkonus passen. Eine einteilige Pipe-Seal-End und Fix-Edelstahlmanschette bietet die Pipe-Seal-Tec bis zur Nennweite DN 800 an. „Ab diesem Nennweitenbereich ist unsere RedEx-Manschette mit den bereits aufgezeigten Vorteilen eine ebenso sichere wie hochwertige Alternative zu unserer Edelstahlhülse – zumal die Flexibilität und die Handhabung beim Einbringen der Manschettenelemente und auch die anschließende Montage schon allein vom gewichtstechnischen Aspekt sehr viel angenehmer ist,“ so Cygiel.

Mehr Informationen zur Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG erhalten Interessierte unter www.pipe-seal-tec.de.

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Die Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Mannheim bietet Lösungen für die Reparatur von Freispiegel- und Druckrohrleitungen. Das Produktportfolio umfasst die Rohrinnendichtsysteme RedEx, Pipe-Seal-Fix, Pipe-Seal-Flex und Pipe-Seal-End sowie das passende Equipment. Mit Begeisterung und langjähriger Erfahrung im Bereich der grabenlosen Kanalsanierung widmet sich der Dichtungsspezialist der Weiterentwicklung technischer Lösungen. Dabei setzt Pipe-Seal-Tec insbesondere auf das Knowhow von Rohrsanierungsexperten und Anwendern. Neukunden bietet das Unternehmen lösungsorientierte und praxisnahe Anwenderschulungen.

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