Schluss mit Zweckoptimismus: Warum Führung jetzt Haltung statt Wachstumsparolen braucht

Unsicherheit frisst Leistung. Unternehmen verlieren Energie, wenn Führung keine Richtung gibt. Jetzt zählt nicht Wachstum, sondern Glaubwürdigkeit, Haltung und klare Orientierung.

BildWenn Stabilität wichtiger wird als Wachstum

In vielen Unternehmen hat sich der Ton verändert. Wo früher über Wachstum gesprochen wurde, dominieren heute Fragen der Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Fragile Lieferketten, geopolitische Spannungen und der rasante Einsatz künstlicher Intelligenz wirken bis in den Arbeitsalltag hinein. Für viele Beschäftigte verbindet sich damit eine zentrale Unsicherheit: Welche Rolle werde ich in dieser Zukunft noch spielen?

Unsicherheit als Produktivitätsrisiko

Diese Verunsicherung bleibt nicht folgenlos. Sie beeinflusst Entscheidungen, Motivation und Leistungsfähigkeit – und damit unmittelbar den wirtschaftlichen Erfolg. Führung steht damit vor einer neuen Kernaufgabe: Glaubwürdigkeit und Beziehungssicherheit herzustellen. Nicht durch Zweckoptimismus, sondern durch strategische Einordnung, Verlässlichkeit im Handeln und eine nachvollziehbare Vorstellung davon, wohin sich das Unternehmen entwickelt.

Was Studien über Resilienz und Führung zeigen

Empirische Befunde stützen diese Beobachtung. Die „Global Workforce Hopes and Fears Survey 2025“ von PwC zeigt, dass Mitarbeitende deutlich resilienter agieren, wenn sie die strategische Richtung ihres Unternehmens verstehen und ihrer Führung zutrauen, diese auch durch unsichere Phasen zu tragen. Fehlt diese Einordnung, entsteht ein Vakuum, das Ängste verstärkt und Engagement schwächt. Besonders sichtbar wird das beim Thema Technologie: Laut einer Mercer-Studie führt weniger als jeder fünfte Beschäftigte regelmäßige Gespräche mit der direkten Führungskraft über technologische Veränderungen und die eigenen Perspektiven.

Wenn Kommunikation über Akzeptanz entscheidet

Wie sich diese Lücke im Alltag auswirkt, zeigt das Beispiel eines mittelgroßen Industrieunternehmens aus Süddeutschland. Als dort der Einsatz KI-gestützter Planungssysteme angekündigt wurde, reagierten viele Mitarbeitende mit Zurückhaltung – weniger aus Ablehnung als aus Unklarheit über die eigene Rolle. Erst als Führungskräfte in Bereichsrunden offen benannten, welche Aufgaben sich verändern könnten, welche stabil bleiben und wo es noch keine Antworten gab, stieg die Beteiligung spürbar. Nicht die Technologie selbst entschied über Akzeptanz, sondern die Qualität der Kommunikation und die Fähigkeit, einen gemeinsamen Zukunftsrahmen zu vermitteln.

Warum Visionen motivierender sind als fertige Antworten

Die erfahrene Performance Coach Jessica Wahl, die seit Jahren Topmanager und Führungsteams begleitet, beobachtet genau hier ein zentrales Defizit. „Viele Führungskräfte unterschätzen, wie sehr Unsicherheit Energie bindet“, sagt Wahl. „Wer keine Perspektive bekommt, investiert seine Kraft nicht in Leistung, sondern in Selbstschutz.“ Entscheidend sei deshalb nicht, jede Entwicklung vorhersagen zu können, sondern eine glaubhafte Vision zu formulieren, die Sinn stiftet und Orientierung bietet. „Nicht jede Antwort muss sofort vorliegen. Aber Mitarbeitende müssen spüren, dass die Führungskraft weiß, wofür das Unternehmen steht – und wohin es sich entwickeln soll.“

Orientierung als soziale Ressource

Denn Unsicherheit lässt sich nicht aussitzen. Wird sie nicht adressiert, wächst sie. Der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi beschreibt dieses Phänomen als strukturelles Problem moderner Organisationen. „Wo Einordnung und gemeinsame Deutung fehlen, entsteht ein Dauerzustand der Ambivalenz“, sagt Nassehi. „Das untergräbt Vertrauen – und Vertrauen ist die zentrale Ressource komplexer Systeme.“ Unternehmen, die diese Dynamik ignorierten, zahlten langfristig einen hohen Preis in Form sinkender Bindung, geringerer Anpassungsfähigkeit und schwindender Innovationskraft.

Führung heißt heute: Haltung zeigen und Ungewissheit aushalten

Führung unter diesen Bedingungen verlangt weniger schnelle Entscheidungen als eine klare innere Haltung: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Spannungen auszuhalten und auch Unvollständigkeit transparent zu machen. Erwartet werden keine allwissenden Manager, sondern verlässliche Gesprächspartner, die benennen können, was bekannt ist – und was noch offen bleibt. Diese Form der Offenheit mag kurzfristig angreifbar wirken, sie stärkt jedoch langfristig die wirtschaftliche Substanz und die Motivation der Teams.

Verantwortung erklären statt Kontrolle versprechen

Darauf weist auch Michael Krüger, Vorstand eines DAX-Unternehmens, hin. „Wir werden nicht daran gemessen, ob wir jede Krise verhindern“, sagt Krüger. „Sondern daran, ob wir erklären können, warum wir handeln – und wofür wir Verantwortung übernehmen.“ Entscheidend sei nicht die Abwesenheit von Turbulenzen, sondern die Qualität der strategischen Diskussionen und die Fähigkeit der Führung, Menschen auch in unsicheren Phasen mitzunehmen.

Vom Entscheider zum Navigator

Der Rollenwandel ist damit offensichtlich: weg vom autoritären Entscheider, hin zum Navigator durch Unsicherheit. Wer heute führt, muss Zukunftsbilder entwerfen, Motivation ermöglichen und Dialogräume öffnen – auch dann, wenn Antworten unvollständig bleiben.

Warum am Ende Beziehungen über Resilienz entscheiden

Am Ende entscheidet sich wirtschaftliche Resilienz nicht allein in Technologien oder Kennzahlen, sondern in der Qualität der Beziehungen innerhalb eines Unternehmens. Unter Druck zeigt sich, welche Organisationen tragfähig sind. Führung macht dabei den Unterschied.

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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Body-Cams auf dem Vormarsch – NetCo bringt Fachleute zum intensiven Austausch nach Mainz

Der 2. Body-Cam Fachdialog bringt Expert*innen und Anwender*innen erneut zusammen und lädt zum Netzwerken und zum intensiven Fachaustausch ein.

Bild_2. Body-Cam Fachdialog am 16. April 2026 im Hilton Mainz – Body-Cam Technologie, Recht, Psychologie und Praxis im gemeinsamen Gespräch_

Körperkameras sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr: Immer mehr Kommunen, Ordnungsbehörden, Verkehrs- und Sicherheitsunternehmen, darunter die Deutsche Bahn als langjähriger NetCo-Kunde, setzen Body-Cams ein – oder planen es. Doch mit der steigenden Verbreitung wachsen auch die Fragen: Welche technischen Lösungen passen zur eigenen Organisation? Wie lassen sich datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllen? Wie reagieren Mitarbeitende auf den Einsatz? Und was sagt die Psychologie über Wirkung und Akzeptanz?

NetCo lädt am 16. April 2026 zum 2. Body-Cam Fachdialog ein – diesmal im Hilton Mainz. Nach dem erfolgreichen Auftakt Anfang des Jahres in Kassel setzt die Veranstaltungsreihe ihren Weg durch die Regionen fort und bringt erneut Fachleute aus Praxis, Wissenschaft, Recht und Verwaltung an einen Tisch.

Intensiver Fachaustausch statt Frontalvortrag

Was den NetCo Fachdialog auszeichnet, ist sein konsequent dialogorientiertes Format: Jeweils zwei Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Disziplinen beleuchten ein Thema gemeinsam – und das Publikum ist von Beginn an Teil des Gesprächs. Fragen aus dem Saal sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht und fest im Ablauf verankert.

Dieses Format ermöglicht einen Fachaustausch, der über das Zuhören hinausgeht: Teilnehmende können konkrete Herausforderungen aus ihrem Alltag einbringen, Antworten von Expertinnen und Experten direkt hinterfragen und von den Erfahrungen anderer Organisationen profitieren. Die halbtägige Veranstaltung schließt mit einem offenen Get-together, das Raum für individuelle Gespräche und weiteren Austausch bietet.

Themen: Vier Perspektiven auf eine Technologie

Das Programm spannt bewusst einen weiten Bogen. Den Auftakt macht ein kurzer Einleitungsvortrag zum Thema Einführung von Body-Cams. Im Anschluss treffen Technologie und Psychologie aufeinander: Welche Wirkung haben Kameras auf Verhalten und Konfliktsituationen – und was bedeutet das für die Praxis?

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Body-Cam Implementierung und dem Datenschutz: Am konkreten Praxisbeispiel der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues wird diskutiert, wie Body-Cams erfolgreich eingeführt werden – flankiert von datenschutzrechtlicher Expertise der Bereichsleiterin Sicherheit des Landesbeauftragten für Datenschutz in Rheinland-Pfalz. Abgerundet wird der Fachdialog durch den Blick auf Akzeptanz und Mitbestimmung: Wie nehmen Mitarbeitende den Einsatz wahr, und welche Rolle spielen Interessenvertretungen bei der Einführung?

Die Kombination dieser vier Perspektiven – Technologie, Psychologie, Recht und Praxis – macht den Fachdialog zu einer der wenigen Veranstaltungen, die das Thema Body-Cam in seiner ganzen Breite adressiert.

Teil einer bundesweiten Veranstaltungsreihe

Die Fachdialoge sind Teil des zweiteiligen NetCo-Veranstaltungskonzepts: Die regionale Reihe – mit Stationen in Kassel, Berlin, Leipzig und Mainz – bringt den intensiven Fachaustausch direkt in die Regionen. Die Erkenntnisse fließen in die Body-Cam Konferenz ein, die als große, ganztägige überregionale Jahresveranstaltung alle Fäden zusammenführt. Die nächste Konferenz findet am 27. Mai 2026 in Frankfurt am Main statt.

Gemeinsames Ziel beider Formate: Fachwissen. Netzwerk. Praxiserfahrung.

Veranstaltungsdetails

Datum: 16. April 2026, ab 9:00 Uhr

Ort: Hilton Mainz, Rheinstraße 68, 55116 Mainz

Veranstalter: NetCo Professional Services GmbH

_Anmeldung und weitere Informationen: __NetCo Body-Cam Fachdialog 2026_

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Die NetCo Professional Services GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Unternehmen mit über 50 Mitarbeitenden an den Standorten Blankenburg (Harz) und Magdeburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt DSGVO-konforme Body-Cams sowie Kamerasysteme zur Baustellendokumentation (BauTV+). NetCo ist der einzige deutsche Hersteller im professionellen Body-Cam Segment mit vollständiger Lösung aus Hardware, Software und sicherer Datenspeicherung.

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Retina plus e.V. startet „Retina Live“

Patienten brauchen Forschung, um Therapien zu ermöglichen. Forschung braucht Patienten, um Therapien zu ermöglichen.
„Retina Live“ bringt sie zusammen.

BildRetina plus startet „Retina Live“

Neues Dialogformat verbindet Forschung und Patienten bei Sehverlust

Bonn, 17. Februar 2026 – Mit dem neuen Format „Retina Live – Dialog zwischen Forschung und Patienten“ schafft der gemeinnützige Verein Retina plus e.V. eine Plattform für direkten Austausch zwischen Forschenden, Studienzentren und Menschen mit Netzhauterkrankungen. Ziel ist es, aktuelle klinische Studien und Forschungsprojekte verständlich vorzustellen und Betroffenen die Möglichkeit zu geben, ihre Fragen unmittelbar an Expertinnen und Experten zu richten._

„Patienten brauchen Forschung, um Therapien zu ermöglichen. Forschung braucht Patienten, um Therapien zu ermöglichen. Retina Live bringt sie zusammen“, heißt es im aktuellen Newsletter des Vereins.

Das neue Format bietet Live-Gespräche, in denen Forschende über aktuelle Entwicklungen rund um Netzhauterkrankungen berichten. Dabei geht es nicht nur um wissenschaftliche Inhalte, sondern auch um Transparenz, Vertrauen und Teilhabe. Patientinnen, Patienten und Angehörige erhalten Einblick in Studienabläufe, Perspektiven und konkrete Teilnahmevoraussetzungen.

Retina Live unterstützt damit aktiv die Vernetzung zwischen Studienzentren und Betroffenen und trägt dazu bei, Forschung näher an die Menschen zu bringen. Denn – so die Initiative – Forschung kann nur wirken, wenn sie die Menschen erreicht, für die sie gemacht ist.

Die Veranstaltungen finden digital statt; eine Teilnahme ist per Videokonferenz oder telefonisch möglich. Die Inhalte werden zusätzlich zeitversetzt als Audio-Podcast veröffentlicht. Damit ergänzt Retina Live den bestehenden Podcast „Retina View“, der Forschungsthemen journalistisch einordnet, um eine interaktive Dialogebene .

Retina Live wird aufgezeichnet und kann später als Podcast abgerufen werden, überall wo es Podcast gibt.

Die erste Veranstaltung widmet sich der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und einer klinischen Studie der Klinik für Augenheilkunde in Neubrandenburg.

Konkrete Termine und Zugangsdaten werden unter www.retinaplus.de oder im kostenlosen Newsletter angekündigt.

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Über Retina plus e.V.

Retina plus e.V. ist ein gemeinnütziges Experten- und Selbsthilfenetzwerk von Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen. Als „Experten in eigener Sache“ vernetzt und unterstützt der Verein Menschen, die direkt oder indirekt von fortschreitendem Sehverlust betroffen oder bedroht sind.

Retina plus e.V.

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Whats App Kanal und Kontakt: 0156 796 456 19
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Jeder Euro hilft, um Perspektiven für Menschen mit Sehverlust zu verbessern.
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Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“

Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.

Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.

Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.

Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.

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