„Mit 40 oder 50 will ich nur noch mein Ding machen!“
Posted by PM-Ersteller - 03/12/20 at 08:12:26 a.m.Über das Cashflowspiel zum Investor: DFK-Kunde Benjamin Englbrecht im Gespräch über seinen Weg zur ersten Immobilie.
Benjamin Englbrecht (24) ist gelernter Kfz-Mechatroniker und sattelt gerade betriebsintern zum Verkaufsberater für Kfz um. Vor gut vier Jahren besuchte er gemeinsam mit einem Freund erstmals einen Cashflowabend der DFK-Unternehmensgruppe in Ingolstadt. Hier lernte er Andrei Müller und die DFK kennen. Im Interview berichtet der heutige DFK-Kunde, was ihn das Cashflowspiel gelehrt hat und was ihm die Abende darüber hinaus gegeben haben.
Herr Englbrecht, Sie sind aus der Kfz-Werkstatt Ihres Betriebs in den Verkauf gewechselt, wie kam es dazu?
Mir war klar, dass ich den Job in der Werkstatt nicht ewig machen will – deshalb wollte ich entweder in Richtung Techniker gehen oder eine ganz andere Richtung einschlagen. Deshalb hat mein Chef vorgeschlagen, im Betrieb auf die Schiene des Verkaufsberaters zu wechseln. Dieses Angebot habe ich gern angenommen und befinde mich aktuell in der Ausbildung. Der Wechsel hat auch einen Hintergrund. Schon in der Schule war ich eher zurückhaltend im Kontakt mit anderen. Das wollte ich ablegen. So war der Schritt in den Verkauf in erster Linie ein Schritt aus der Komfortzone. Ich musste aus mir raus. Deshalb bin ich bewusst in den Verkauf, denn da muss ich in den direkten Kontakt. Der wichtigste Grund war, meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das passt auch zu meinen Leitsätzen.
Wie lauten diese Leitsätze?
Der erste ist von Henry Ford und lautet: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Ich brauche also von Zeit zu Zeit eine Veränderung. Der zweite geht so: „It’s your road, and yours alone. Others may walk it with you, but no one can walk it for you.“ Dieser stammt vom persischen Meister Rumi aus dem 13. Jahrhundert und bedeutet für mich: Ich bin für mein Leben selbst verantwortlich. Mich können zwar Menschen begleiten, aber gehen muss ich meinen Weg selbst.
Einer dieser Begleiter ist seit einigen Jahren Andrei Müller von der DFK. Wie kam der Kontakt zustande?
Vor ungefähr vier Jahren hat mich ein alter Schulkamerad zu einem Abend des Cashflow Clubs in Ingolstadt mitgenommen. Da wir uns dort sehr wohlgefühlt haben, sind wir regelmäßig hingefahren. Es war angenehm, Leute zu treffen, die ähnlich denken wie wir. Wir konnten dort einfach mal über Geld sprechen. Besonders die Themen „Investitionen“ und „Raus aus dem Hamsterrad“ waren spannend für uns. Die Abende hat Andrei Müller geleitet. So haben wir ihn kennengelernt. Mit ihm und den anderen Teilnehmern entwickelte sich ein Netzwerk. Wir haben immer wieder unsere Erfahrungen ausgetauscht, um gemeinsam weiterzukommen.
Wie ging es dann weiter?
Durch die Cashflowabende fand bei mir ein Umdenken statt. Ich habe angefangen, mir Ziele zu setzen, Investitionen zu planen und darüber nachzudenken, wie ich mein Geld vermehren kann.
Hat Ihnen das Cashflowspiel dabei geholfen?
Eigentlich waren es mehr die Gespräche, sowohl mit Andrei als auch mit den Teilnehmern, die für mich sehr wichtig waren. Das Spiel war aber ein guter „Icebreaker“, dadurch entstanden am Tisch automatisch Gespräche. Durch das Spiel selbst habe ich die Grundlagen der verschiedenen Arten von Geldanlagen gelernt. So habe ich mitbekommen, wie Aktien, Immobilien, Bonds oder andere Geldanlagen funktionieren. Es war zum Beispiel spannend zu sehen, dass es bei Aktien gar nicht möglich ist, den richtigen Zeitpunkt für den Verkauf exakt zu bestimmen. In manchen Runden war es günstig, sie möglichst schnell abzustoßen, in anderen wäre es besser gewesen, sie länger zu halten. Dieser Bereich ist also nur schwer auszurechnen.
Lässt sich dieses Wissen in die Realität übertragen?
Natürlich kann das Spiel die Wirklichkeit nicht eins zu eins wiedergeben, aber die Grundsätze sind dieselben. Wenn sich Deals ergeben, muss man genau schauen, ob sie sich lohnen. Und manchmal muss man auch etwas riskieren, denn den richtigen Moment gibt es nicht. Es heißt: Entweder gewinnen oder lernen – verlieren gibt es nicht.
Haben Sie denn in der Realität schon einen „Deal“ abgeschlossen?
Ja, da ich schon von meinem Vater gelernt habe, mein Geld lieber zu sparen, hatte ich, als ich bei den Cashflowabenden eingestiegen bin, eine ordentliche Summe auf der hohen Kante. Diese wollte ich gut anlegen. Dabei hat mir Andrei Müller geholfen. Zuerst schlug er mir eine Immobilie vor. Aber das war damals noch nichts für mich. Es war mir einfach zu kompliziert. Deshalb habe ich mich 2018 zuerst für die Genussrechte bei der DFK entschieden, sozusagen als Zwischenlösung. Meine Eltern hatten allerdings große Bedenken. Sie dachten an die Verluste bei gescheiterten Investitionen in Windkraftanlagen. Ich habe aber gute Chancen gesehen und den Deal gemacht. Das lag auch an dem großen Vertrauen zu Andrei Müller. Er ist ein super Typ. Denn er verkauft nicht nur seine Produkte, sondern hat ein echtes Interesse daran, andere erfolgreich zu machen. Und rückblickend waren die Genussrechte absolut die richtige Entscheidung. Denn eine solche Verzinsung hätte ich sonst nirgendwo bekommen. Inzwischen haben auch meine Eltern investiert.
Wie haben sich die Investments inzwischen entwickelt?
Die Genussrechte liefen, wie gesagt, sehr gut. Und im Dezember 2019 habe ich dann meine erste Immobilie gekauft – eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Hammelburg. Ich habe mich letztendlich doch dafür entschieden, weil ich mich nicht selbst um die Immobilie kümmern muss. Das übernimmt der Verwalter der DFK-Gruppe, die MIAG GmbH. Wenn ich die Wohnung selbst verwalten müsste, hätte ich niemals eine gekauft. Denn dazu müsste ich mir mühsam Wissen aneignen, z.B. wie eine Nebenkostenabrechnung funktioniert oder wie hoch meine Investitionsrücklage sein muss. Dafür fehlt mir einfach die Zeit.
Sehen Sie die Immobilie als Teil Ihrer Altersvorsorge?
Die Immobilie im Allgemeinen ja. Die jetzt gekaufte Wohnung werde ich aber voraussichtlich in zehn Jahren wieder verkaufen. Dann ist der Verkauf steuerfrei. Aus dem Erlös möchte ich eine noch rentablere Immobilie finanzieren. Mein Ziel ist, die Wertsteigerung mitzunehmen, welche die Wohnung in den kommenden Jahren voraussichtlich erzielt. So läuft es auch im Cashflowspiel: Denn auch dort werden kleine Immobilien nicht zum Generieren eines Cashflows, sondern als reines Anlageobjekt zum Wiederverkauf erworben. Der Cashflow entsteht dann durch größere und noch rentablere Immobilien.
Wie ist Ihr weiterer Plan?
Im Moment suche ich gerade nach einer zweiten Immobilie, um weiter zu investieren. Mein Ziel ist, mit 40 oder 50 selbst entscheiden zu können, ob ich aufhören möchte zu arbeiten. Dann möchte ich mein eigenes Ding machen, vielleicht habe ich bis dahin eine eigene erfolgreiche GmbH oder AG. Mal sehen, was sich noch ergibt. Für neue Projekte ist es nie zu spät.
Vielen Dank für das Gespräch!
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Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.
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Die sieben goldenen Regeln für den Weg zur finanziellen Freiheit
Posted by PM-Ersteller - 29/07/20 at 01:07:49 p.m.„Spielend“ lernen, wie passives Einkommen entsteht.
Am Ende des Geldes ist noch Monat übrig? Überraschende Ausgaben bringen die Finanzplanung ins Wanken? Zunächst erstmal keine Panik: Vielen Menschen geht es genauso. Das verdiente Geld reicht gerade so, um die laufenden Kosten zu decken. In diesem Hamsterrad bewegen sich in Deutschland Millionen Menschen. Dies bedeutet ständigen Druck und Angst vor unvorhergesehenen Ausgaben. Gespräche, Gedanken – alles dreht sich nur um das eine: um Geld! Das sorgt nicht selten für Frustration. Aber es gibt eine gute Nachricht: Es existiert ein Weg aus diesem Hamsterrad! Es gilt, die eigenen Potenziale auszunutzen und ein sicheres Vermögen aufzubauen, das zusätzlich ein passives Einkommen generiert. Und das ist der Weg:
1. Ziele setzen
Der Weg zu mehr finanzieller Freiheit braucht wie jedes Handeln zunächst ein Ziel. Was soll erreicht bzw. was soll verbessert werden? Grundsätzlich ein passives Einkommen schaffen zu wollen, ist als Ziel ungeeignet. Denn es stellt nur den Weg dar, um die Ziele zu erreichen. Vielleicht soll aber selbst entschieden werden, wann die Rente beginnt? Andere möchten Ihren Lebensabend früher genießen, als es das Gesetz vorschreibt. Diese Ziele sind geeignet. Darüber hinaus lässt sich darauf hinarbeiten, beruflich irgendwann etwas kürzer treten zu können, zum Beispiel nur noch in Teilzeit zu arbeiten. Oder es gibt Kinder, deren Ausbildung es zu finanzieren gilt? Dafür die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen, ist sicher ein lohnendes Ziel. Natürlich eignen sich auch materielle Wünsche, wie das Traumauto, Reisen und vieles mehr. Wer sich damit auseinandersetzt und sich sein Ziel setzt, hat den ersten Schritt in die finanzielle Freiheit gemacht.
2. Einnahmen und Ausgaben erfassen
Im zweiten Schritt heißt es, die eigene finanzielle Situation genau unter die Lupe zu nehmen. Dazu alle Einnahmen und Ausgaben notieren, die für den Haushalt monatlich anfallen. Dabei sind zunächst alle laufenden Kosten zu erfassen, wie Miete, Strom, Gas, Lebensmittel, Spritkosten und Kontogebühren. Hinzu kommen Ausgaben für Kleidung, Restaurant- und Kinobesuche. Außerdem wichtig: Die einmal jährlich oder quartalsweise anfallenden Kosten nicht vergessen. Das sind vor allem Versicherungen, Beiträge für Vereine, die GEZ-Gebühren und ähnliches. Zudem sollten geschätzte Werte für außergewöhnliche Ausgaben wie Kfz-Reparaturen, Reparaturen am Haus oder der Wohnung sowie Neuanschaffungen von Geräten eingeplant werden. Danach alle Ausgaben den Einnahmen gegenüberstellen. Der Saldo zeigt, ob die Einnahmen die Ausgaben decken.
3. Ausgaben optimieren und finanziellen Spielraum schaffen
Nachdem die IST-Situation geklärt ist, geht es jetzt daran, diese zu optimieren. Denn es braucht finanziellen Spielraum, um ein passives Einkommen zu generieren. Bevor das Geld arbeitet, steht in den meisten Fällen eine Investition, die finanziert werden will. Die Wege, um sich die nötigen Freiräume dafür zu schaffen, sind individuell unterschiedlich. Häufig ergeben sich Einsparpotenziale auf der Ausgabenseite. Diese können sich zum Beispiel bei Versicherungen ergeben. Auch bei Strom und Gas lässt sich häufig Geld sparen – ebenso bei Mobilfunk-, Festnetz- und Internetverträgen. Möglicherweise lohnt es sich auch, sich bei gewissen Dingen für eine Zeit lang etwas einzuschränken.
4. Einnahmenseite verbessern
Hand auf’s Herz: Wie oft überprüfen Angestellte, ob ihr Gehalt tatsächlich noch angemessen ist? Die meisten Arbeitnehmer verkaufen sich und ihre Arbeit unter Wert. Der Grund dafür: Gehaltsverhandlungen sind den meisten Menschen unangenehm. Sie meiden diese aus Angst, den Job zu verlieren oder anschließend weniger freundlich behandelt zu werden. Zumeist ist diese Angst völlig unbegründet. Wenn die Arbeitsleistung passt, werden die meisten Chefs das honorieren und offen reagieren. Denn Vorgesetzte sind in der Regel daran interessiert, dass ihre Mitarbeiter zufrieden sind und im Betrieb bleiben. Denn machen wir uns nichts vor: Auf dem angespannten Arbeitsmarkt Alternativen zu finden, ist für Arbeitgeber äußerst schwierig. Ein gesundes Selbstbewusstsein schadet also nicht. Und sollte innerhalb des Betriebes kein vorankommen möglich sein, lohnt manchmal ein Blick zu anderen Arbeitgebern. Ein Stellenwechsel bringt oft nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Zufriedenheit im Job. Neben dem Gehalt kann es sich zudem lohnen, bereits getätigte Geldanlagen auf den Prüfstand zu stellen. Möglicherweise existieren Alternativen, die mehr Gewinn abwerfen.
5. Finanzwissen aufbauen
Damit mit den geschaffenen Potenzialen erfolgreich gearbeitet werden kann, heißt das Zauberwort „Wissen“. Denn Wissen ist die Grundlage für jeden Erfolg – besonders im Bereich der Finanzen. Das wichtigste zuerst: Jeder kann sich dieses Wissen aneignen und es gewinnbringend für sich einsetzen. Die Wege sind vielfältig. Seminare, DVDs und Bücher können sinnvolle Varianten sein. So bietet zum Beispiel das Buch „Rich Dad Poor Dad“ von Robert Kiyosaki einen ausgezeichneten Überblick, wie der Weg zu mehr finanzieller Freiheit gelingt. Der Autor berichtet darin, was reiche Menschen ihren Kindern über Geld beibringen. Im Kern geht es um den Aufbau eines passiven Einkommens. Also Einkommen, dass zufließt, ohne dass dafür gearbeitet werden muss. Die Stichworte lauten: Immobilien, Aktien und Beteiligungen.
6. Den richtigen „Deal“ finden
Warum jetzt aber diesen ganzen Aufwand betreiben? Die Maßnahmen der Kosteneinsparung und die Erhöhung der Einnahmen verfolgen zwei Ziele. Zunächst bleibt zum Teil deutlich mehr Geld in der eigenen Kasse. Ein finanzielles Polster entsteht, das Sicherheit gibt und im Alltag für Entspannung sorgt. Zum anderen entstehen freie Mittel, die es sinnvoll zu investieren gilt. Jetzt ergibt sich die Gelegenheit, ein sicheres Vermögen aufzubauen. Dieses sollte im Idealfall nicht nur einfach vorhanden sein, sondern regelmäßig passives Einkommen erwirtschaften. Denkbar sind zum Beispiel Investitionen in Aktien, in Unternehmensbeteiligungen und vor allem in Immobilien. Denn besonders die Immobilie verspricht als Kapitalanlage außergewöhnlich hohe Renditen und über die Mieteinnahmen laufende Einkünfte. Hinzu kommt, dass im Grunde der Mieter die Immobilie abbezahlt. Für den Eigentümer ergibt sich also eine Win-Win-Situation. Jetzt ist Mut und Überzeugung gefragt, um diesen wichtigsten Schritt zur finanziellen Freiheit zu gehen.
7. „Spielend“ lernen
Wenn jetzt das Interesse geweckt ist, hier ein Tipp: Es gibt einen spielerischen Weg, sich mit den Grundlagen für den Weg zur finanziellen Freiheit vertraut zu machen. Dazu hat der oben bereits erwähnte Autor Robert Kiyosaki ein spannendes Brettspiel entwickelt. Es heißt Cashflow und vermittelt den Spielern auf verständliche und einprägsame Weise das nötige Wissen für den richtigen Umgang mit Geld und Investitionen. Die Teilnehmer lernen dabei Schritt für Schritt den Aufbau einer Haushaltsrechnung kennen und wie damit richtig umzugehen ist. Auch die Gestaltung einer eigenen Vermögensbilanz ist Teil des Spiels. Der Ablauf orientiert sich nah an der Realität. So schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle realer Angestellter in verschiedenen Berufsbildern. Zunächst erhalten sie lediglich ihr Gehalt und müssen damit ihre festen und unvorhergesehene Ausgaben decken – sie laufen als im schon bekannten „Hamsterrad“. Wie im realen Leben gibt es dann regelmäßig Chancen, sogenannte Deals abzuschließen und damit ein passives Einkommen zu generieren. Wenn alle laufenden Kosten über passive Einkommen gedeckt sind, verlässt der Spieler das Hamsterrad und kann dann mit weiteren Investitionen sein Geld vermehren. Die Vorteile des Spiels:
1. Es orientiert sich nah an der Realität.
2. Es ist vollkommen ohne Risiko, da es nur um Spielgeld geht.
3. Das spielerisch erlernte Wissen festigt sich, so dass es im realen Leben angewendet werden kann.
Der Extrapunkt: Wo gibt es Cashflow?
Cashflow ist natürlich im Handel erhältlich. Wer es sich aber nicht direkt zulegen möchte, kann das Spiel in den Cashflow Clubs der DFK-Unternehmensgruppe gemeinsam mit anderen Interessierten spielen. Das sorgt nicht nur für mehr Spaß, sondern bringt auch die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen. Hinzu kommt, dass die Spiele von erfahrenen Finanzspezialisten geleitet werden, die ihr Wissen zusätzlich einbringen. Die Cashflow Clubs der DFK sind an vielen Standorten quer durch Deutschland zu finden.
Standorte und Kontakte zu den Cashflow Clubs der DFK
Cashflow Club Bayern
www.Cashflow-Club-Bayern.de, office@cashflow-club-bayern.de
Standort München
Stahlgruberring 32, 81829 München
Samira Dalnodar, Daniel Klingelmann und Dominik Kienzle
Standort Ingolstadt
Brückenkopf 14 A, 85051 Ingolstadt
Andrei Müller
Standort Augsburg
Willy-Brandt-Platz 3a, 86153 Augsburg
Alexander Brinster
Standort Nürnberg
Eilgutstraße 10, 90443 Nürnberg
DongJing Zhou
Cashflow Club Regensburg
Gärtnerplatz 14, 93073 Neutraubling
Roman Schuppe, R.Schuppe@dfk24.de
Cashflow Club Hessen (Alsfeld)
Theodor-Str. 6, 36304 Alsfeld, www.cashflow-club-hessen.de
Anna Lell, A.Lell@dfk24.de
Cashflow Club Essen
Zweigertstr. 21, 45130 Essen
Anatol Bär, nrw@dfk24.de
Cashflow Club Paderborn
Bahnhofstr. 7, 33102 Paderborn
Alexander Gerlach, A.Gerlach@dfk24.de
Cashflow Club OWL (Ostwestfalen)
Apfelstraße 245, 33611 Bielefeld, www.meetup.com/de-DE/Cashflow-Club-OWL/
Waldemar Gering, W.Gering@dfk24.de
Waldemar Enns, W.Enns@dfk24.de
Cashflow Club Bielefeld
Apfelstraße 245, 33611 Bielefeld
Andreas Jahn, A.Jahn@dfk24.de
Cashflow Club Hamburg
Kollaustraße 11, 22529 Hamburg
Natali Prosteva und Elena Stepanova, E.Stepanova@dfknord.de
Cashflow Club Quickborn
Kieler Str. 97a, 25451 Quickborn, www.meetup.com/de-DE/Cashflow-Club-Quickborn/
Aleksandr Ponkrashov, A.Ponkrashov@dfknord.de
Cashflow Club Kiel
Sophienblatt 92-94, 24114 Kiel
Birte Ahlf, B.Ahlf@dfk24.de
Anatoli Ott, A.Ott@dfk24.de
Die Cashflow Clubs sind auch über facebook erreichbar.
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Herr Sebastian König
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Schwungvoller Start in das Jahr 2019
Posted by PM-Ersteller - 27/02/19 at 06:02:44 p.m.400 Gäste bei der 17. Jahresauftakttagung der DFK Deutsches Finanzkontor AG im Kongress Palais Kassel
Mit der traditionellen Jahresauftakttagung startete die DFK-Unternehmensgruppe am Samstag, 2. Februar 2019, offiziell in das neue Jahr und ehrte zugleich die erfolgreichsten Mitarbeiter des Jahres 2018. Den Rahmen für die größte DFK-Veranstaltung im Jahreskalender bildete in diesem Jahr das Kongress Palais Kassel. Mit knapp 400 Mitarbeitern, Partnern und Freunden erreichte die Teilnehmerzahl erneut ein Rekordniveau. Niemals zuvor hatten mehr Menschen unter dem Zeichen der DFK Deutsches Finanzkontor AG zusammengefunden. Sie erlebten einen abwechslungsreichen Tag, der mit einem rauschenden Gala-Abend seinen würdigen Abschluss fand.
Zunächst begann im Blauen Saal des Kongress Palais die Veranstaltung zur Mittagszeit mit einer Vortragsreihe, die Vladimir Ponkrashov, Direktor der DFK Direktion Nord| Quickborn eröffnete. Er gab mit seinen Ausführungen zur aktuellen Marktsituation einen Überblick über die Niedrigzinsentwicklung sowie die Chancen bei Investitionen in Immobilien. Anschaulich legte er dar, wie sich mit der Immobilie als Vermietobjekt Rentenlücken schließen, das Studium der Kinder finanzieren und mehr finanzielle Freiheit erreichen lassen. Dabei räumte er auch mit alten Spielregeln auf: „Es hieß immer, dass wir sparen sollen, aber das gilt in Zeiten der Nullzinspolitik nicht mehr: Schuldenmachen ist wieder ,IN‘.“ Wobei er zugleich verdeutlichte, dass ein Immobilieninvestor niemals Schulden mache. Denn er habe immer die Immobilie als Gegenwert für ein Darlehen. Die Ängste vor derlei Investitionen zu zerstreuen, sieht er als eine der Hauptaufgaben der DFK: „Es funktioniert einfach perfekt und wir bieten ein Konzept, in dem sich Eigentümer um nichts kümmern müssen, weder um die Verwaltung der Immobilie noch um ausbleibende Mietzahlungen.“ Diese sind über die MIAG GmbH, ein Tochterunternehmen der DFK Deutsches Finanzkontor AG, mittels einer Mietgarantie abgesichert. Zum Abschluss rief er den Teilnehmern zu: „Sie müssen nur den ersten Schritt machen!“
Im Anschluss übernahmen mit Wirtschaftsprüfer Johannes Borger und Steuerberater Thomas Puck die Finanzexperten der DFK-Gruppe das Mikrofon. Mit einem humorvollen Streifzug durch die Zahlen, Daten und Fakten der DFK vermittelten sie einen umfassenden Einblick in die Unternehmensstruktur. Momentan verwaltet die Gruppe, die inzwischen Konzerngröße erreicht hat, ein Gesamtvermögen von 35 Millionen Euro und generiert einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro. Thomas Puck dazu: „Hinter diesen Zahlen steht ein Wort: Vertrauen, das uns die Anleger tagtäglich entgegenbringen.“ Er sieht die DFK als „Vertragserfüller“, der seit der Gründung vor 18 Jahren verlässlich sieben Prozent Zinsen auszahle, Mieten pünktlich überweise und Provisionen an die Partner auskehre. Thomas Puck ergänzte: „In diesem Zeitraum sind die meisten Finanzdienstleister schon wieder vom Markt verschwunden, nachdem sie das Geld der Anleger ,verbrannt‘ haben – die DFK hat sich dagegen als grundsolider Konzern fest etabliert.“ Dies zeigen auch die Zahlen bei der Belegschaft: Insgesamt sind 500 Mitarbeiter und Partner im Innen- und Außendienst bei der DFK beschäftigt. All das zu verwalten, bedarf es zum einen einer modernen EDV sowie einer Strukturierung über Prozesse. „Die Einführung und Implementierung von Prozessen läuft bereits auf Hochtouren, wird uns aber in den kommenden Jahren stetig weiter beschäftigen“, sagte Johannes Borger. Besonders hoben die Finanzexperten hervor, dass sämtliche 27 Gesellschaften der Gruppe bei einem Finanzamt geführt werden. „Bei uns gibt es keine Kaimaninseln und keine Zwischengesellschaften – alles klipp und klar strukturiert, denn bei Steuern verstehen wir keinen Spaß“, so Steuerberater Thomas Puck.
Nach den Zahlenspielen betrat mit Wolfgang Thust einer der erfolgreichsten Vertriebler Deutschlands die Bühne. Da er im Laufe seiner Karriere nicht einen Tag in einem Angestelltenverhältnis stand, sondern ausschließlich selbständig unterwegs war, war er für sein Vortragsthema absolut prädestiniert. Der Titel lautete: Ihr Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Mit klaren Worten verdeutlichte er, welche Ängste und Bedenken Menschen vom Weg in die Selbständigkeit abhalten: „Die Menschen klagen über Defizite in Sachen Know-How und Erfahrung sowie über fehlendes Startkapital und mangelnde Risikobereitschaft.“ Deshalb scheiterten rund 90 Prozent der Kleinunternehmer bereits in den ersten drei Jahren. Lediglich die Franchisebranche kehre das Verhältnis. So schaffen es in diesem Bereich rund 95 Prozent der Neuunternehmer. „Die Nachteile sind hier aber hohe Lizenzgebühren sowie Umsatzgebühren und viele versteckte Kosten, die einen hohen Gewinn verhindern“, sagt Wolfgang Thust. Dennoch gebe es einen absolut sicheren Weg in das Unternehmertum: „Mit dem Karriereplan der DFK können Interessenten zunächst nebenberuflich einsteigen und ihrer Hauptbeschäftigung unverändert nachgehen, es besteht also Null Risiko.“ Ein Startkapital sei nicht nötig, da die DFK die komplette Ausbildung in Präsenzseminaren und Digital kostenlos zur Verfügung stelle. Die Erfahrung komme automatisch, da die neuen Mitarbeiter mit erfahrenen Kräften zusammenarbeiten. So fasste Wolfgang Thust zusammen: „Hier gibt es die Vorteile des Franchises ohne die entsprechenden Nachteile – mein Tipp lautet daher: Lieber heute als morgen einsteigen!“
Als vierter und letzter Redner ergriff der Gründer und Vorstandsvorsitzende der DFK Deutsches Finanzkontor AG, Valeri Spady, das Wort. Traditionell hatte er einen tiefgründigen und beinahe philosophischen Vortrag im Gepäck. Er schwor die Zuhörer auf eine noch weiter steigende Geschwindigkeit in allen Bereichen des Lebens ein. Am anschaulichen Beispiel der mit den neuen 5G-Netzen um 100 Mal schnelleren Internetverbindungen machte er deutlich, wie sich die Welt verändert: „Die alten Gesetze des Geldes und der Wirtschaft werden abgelöst: In Zukunft bringen Wissen Geld und Informationen Macht.“ Damit das einzelne Individuum bei dieser Entwicklung nicht abgehängt wird, riet er dazu, sich einer Gemeinschaft anzuschließen. Dies könne auch ein Arbeitgeber wie die DFK sein, bei dem alle nach gemeinsamen Werten streben. „Bei uns finden Mitarbeiter und Partner ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgefühl, den Schutz einer Gemeinschaft sowie ideale Voraussetzungen für die die Aus- und Weiterbildung, ein gerechtes Vergütungssystem und nicht zuletzt Top-Finanzkonzepte.“ Da für einen erfolgreichen Verkauf die Produktpalette stetig angepasst werden muss, präsentierte der DFK-Gründer noch einen brandneuen Geschäftszweig: Mit den DFK-Küchenwelten steigt die DFK in das Geschäft der Einbauküchen ein. Valeri Spady dazu: „Dieses ist eng an unserem Immobiliengeschäft dran und eröffnet uns viele neue Möglichkeiten.“
Nach dem Ende der Vortragsreihe nutzten die Teilnehmer der Jahresauftakttagung die ausgiebige Pause, um sich für den Gala-Abend herauszuputzen. Im Großen Saal des Kongress Palais waren dazu festliche Tafeln mit einem schmackhaften Buffet und eine Showbühne hergerichtet worden. Dies bot den passenden Rahmen für die Verleihung der Ehrungen an die drei besten Innendienstmitarbeiter und an die erfolgreichsten Vertriebsmitarbeiter. Letztere erhielten ihre Preise für die besten Leistungen in sieben Kategorien. Besonders zu erwähnen ist, dass erstmals in der Geschichte der DFK eine Geschäftsstelle die Voraussetzung zur Gründung einer eigenen DFK Vertriebs AG erfüllt hat. Die Direktion Nord | Quickborn mit ihrem Leiter Vladimir Ponkrashov wird ab sofort in neuer Form an den Start gehen. Untermalt wurde das Programm von Musik- und Showeinlagen bekannter Künstler. Es traten neben der Opernsängerin und Finalistin des ukrainischen Pendants zur Sendung „The Voice“, Angelina Monyak, die ukrainischen Teilnehmer am Eurovision Song Contest, die Band Freedom-Jazz, auf. Für Tanzmusik sorgte die Showband „Prestige“. So fand die 17. DFK-Jahresauftakttagung ein stimmungsvolles Ende, das sich bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages hinzog.
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Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.
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