Peter Schmidt Group gibt KI-Webinar bei der PAGE Academy

Welche KI-Tools haben es gestalterisch drauf? Und welche Rechte am Output haben Designer:innen und Kund:innen? Darum geht es im Webinar „KI in Branding und Gesetz“ am 8. Oktober 2024, 14 – 18 Uhr.

BildFelix May ist Director Digital Consulting bei der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group und Lead der Innovations-Unit „PSG Imagine“. KI-Tools gehören zu seinem Alltag: Er kennt deren Stärken und Schwächen – vor allem wenn es um die Integration in Designprozesse und Branding-Systeme geht. Um gestalterisch das Beste aus den Tools herauszuholen, gleichzeitig aber die Gesetze im Auge zu behalten, arbeitet Felix May mit der Anwältin Britta Klingberg zusammen. Gemeinsam geben sie beim PAGE Webinar „KI in Branding und Gesetz“ tiefe Einblicke in Cases, Tools und Rechte. Darüber hinaus zeigen sie auch auf, was Designer:innen gegenüber Kund:innen und Partner:innen berücksichtigen müssen, wenn generative KI Teil des Designprozesses ist.

Das Webinar auf einen Blick

Je mehr Tools genutzt werden, desto komplexer wird es, die Lizenzen oder mögliche Rechtsverletzungen KI-generierter Inhalte einzuordnen. Zumal sich die Rechtslage ebenso rasant weiterentwickelt, wie die Technologien. Im PAGE Webinar geben Felix May und Britta Klingberg einen Überblick über die aktuelle Toollandschaft, die neusten Trends und Learnings aus mehreren Jahren KI-Exploration und sensibilisieren zugleich für juristische Grauzonen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende gestalterische und juristische Orientierung unter anderem für die Tools Photoshop, Midjourney und ComfyUI. Im Webinar werden folgende Cases ausführlich besprochen: Stile entdecken, bestehende Bilder erweitern, fotorealistische Mockup-Shots für Packagings entwickeln, Bilder nach vorgegebenem Stil generieren, Kampagnenmotive erweitern und Avatare kreieren.

Die Teilneh­merzahl ist auf 20 Personen begrenzt, die Teilnahmegebühr beträgt 480 Euro zzgl. MwSt. Hier kannst du dich anmelden und dir einen der begehrten Plätze sichern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 850993-36
web ..: https://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Über die Peter Schmidt Group

Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil von TEAMBBDO The Marketing Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Unter dem Motto „Amplified Imagination. With character, craft and curiosity.“ verbindet die Peter Schmidt Group für Kunden wie Mercedes-Benz, E.ON, Henkel, Linde oder die Deutsche Bank technologische Expertise mit gestalterischer Exzellenz. Mit der eigenständigen Unit „PSG Imagine“ bietet sie Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Brand Innovation, Digital Experience und Service Design.

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Badezimmer-Trends 2024: Verschmelzung von Eleganz und Natur

Smartes Badezimmer: Zwischen Komfort und Emotionalität

BildTorsten Müller, gefragter Bad- und SPA-Designer sowie internationaler Trend-Scout, gewährt einen Einblick in die aufstrebenden Bad-Trends für die Saison 2024. Laut seiner fachkompetenten Expertenmeinung fokussiert sich die Branche auf mehr als nur Design: Die Hersteller widmen sich der Symbiose aus Eleganz, Natur und innovativer Wohlfühltechnologie; begreifbar als Einladung, die unwiderstehliche Essenz der Natur in das eigene Badezimmer zu holen. Ebenso erlangt das Thema der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zunehmende Bedeutung.

Badezimmer 2024 werden laut Torsten Müller mit außergewöhnlicher Natürlichkeit überzeugen, ohne es dabei an luxuriösem Erscheinungsbild, eleganter Reduktion und optischer Ästhetik vermissen zu lassen. So werden die unterschiedlichsten optischen Designattribute, haptisch sowie olfaktorisch emotionale als auch technologisch innovative Elemente für eine Einheit aus Exklusivität und natürlichem Ambiente sorgen. Im zentralen Fokus wird die Verwendung von Naturmaterialien von Holz bis Naturstein stehen, wobei auch beispielsweise Lavendeldüfte, sanfte Gräser und ruhevolle Farbkombinationen alle Sinne ansprechen. Geradezu revolutionär zeigen sich die Dimensionen mit großformatigen Keramikplatten. Durchgefärbte Seiten mit wiederkehrendem Maserungsbild ermöglichen innovative Gestaltungsoptionen für das natürliche Erscheinungsbild. Gleichwohl wird das Wohlfühlbad 2024 weitaus offener und lichtdurchfluteter als bislang gestaltet, so etwa durch freistehende transluzente Elemente.

Transluzente und transparente Materialien

Transparente Materialien – insbesondere Glas und Acryl – werden in der Badgestaltung immer beliebter, zumal sie sich durch ihre einzigartige Ästhetik mit zugleich zahlreichen Vorzügen auszeichnen. Im Einsatz ermöglichen sie etwa das moderne Design von bislang opaken Waschtischen und unterstützen damit das elegante Erscheinungsbild, wobei sie sich nahtlos harmonisch in das Raumgefühl integrieren. Aufgrund der Halbtransparenz lassen die Waschtische Licht hindurch, wodurch das Bad transparenter, heller und luftiger wirkt. Gleiches gilt für transparente als auch transluzente Badewannen aus Glas oder Acryl, die den futuristischen Mittelpunkt des Raumes bilden können. So verfügen einige transparente Badewannen über integrierte LED-Lichter und Chromotherapie-Systeme, mit denen sich die Wasserfarben entspannend und stimmungsvoll für ein einzigartiges Badeerlebnis ändern lassen.

Smartes Badezimmer: Zwischen Komfort und Emotionalität

Deutlich auf dem Vormarsch für die Saison 2024 sieht Torsten Müller die Entwicklung hin zu Smart Bathrooms. Personalisierte Bad-Erlebnisse ermöglichen etwa multimediale Inhalte auf Spiegeln. Intelligente Toiletten verfügen über Funktionen wie beheizbare Sitze, automatische Spülung, Bidet-Funktion und Luftreinigung. Smarte Badewannen und Duschen können mit Steuerung für Temperatur, Wasserdruck und Wasserfall- oder Massagedüsen ausgestattet sein. Smarte Beleuchtungssysteme unterstützen die Anpassung der Illumination und können ebenso auf Bewegungssensoren reagieren. Zahlreiche weitere Komfortfunktionen wird die Smart-Home-Technologie unterstützen. So beispielsweise durch sensorgesteuert automatisierte Jalousien oder Vorhänge, eingebaute TV-Screens und Lautsprechersysteme oder integrierte Duftsysteme. Vermehrt in den Mittelpunkt rücken Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. Fortschrittliche Technologie wird nach Ansicht von Torsten Müller ebenso die Fähigkeit haben, Emotionen des Benutzers zu erkennen und das Badezimmererlebnis entsprechend anzupassen.

Multisensorische Duscherlebnisse für Körper und Geist

Mit multisensorischen Duschen werden in 2024 die Wohlfühlfunktionen verstärkt im Mittelpunkt stehen. So unterstützen Regenbrausen mit Duft- und Lichttherapie die Einbindung von Kneippanwendungen. Manche Modelle sind mit einem grobstrahlenden Wasserauslauf und mit zusätzlichen Düsen oder Einstellungen für einen pulsierenden Wasserstrahl in verschiedenen Intensitäten ausgestattet. Des Weiteren werden in der Saison 2024 verstärkt Regenbrausen mit Sprühnebelfunktion als auch Smart-Regenbrausen für das individuelle Duscherlebnis angeboten.

Besondere Ablaufsysteme – unsichtbar und pflegeleicht

Ebenso zu den von Torsten Müller identifizierten Badtrends für 2024 gehören ebenerdige Duschen ohne sichtbare Ablaufeinheit für die gewünscht minimalistische Ästhetik. Durch in Keramik oder Naturstein eingelegte, unsichtbar integrierte Ablaufsysteme werden die Duschtassen optisch bei zugleich optimaler Pflegeleichtigkeit aufgewertet. Dabei stehen Duschtassen mit unsichtbaren Ablaufsystemen in unterschiedlichsten Formaten bereit, sodass die Bauherren, Kunden oder Innenarchitekten nach jeweils individuellen Präferenzen wählen können.

Hamam zu Hause für die pure Entspannung

Modernen Luxus mit exquisiter Kombination von Hamam-Design ermöglichen die Trockensauna als auch die Dampfsauna und die Infrarot-Saune. Moderne Saunen bieten in 2024 eine breite Palette von Funktionen und Arten für das ganzheitliche SPA- und Wellness-Erlebnis. Die tiefenentspannenden und zugleich gesundheitsförderlichen Vorzüge wie beispielsweise das Lösen von Verspannungen, das Ausschwitzen von Giftstoffen aus dem Körper oder die verbesserte Durchblutung werden kombiniert mit der traditionellen Hamam-Atmosphäre; so etwa mit warmen Marmorbänken oder spezieller Dampfkammer. Moderne Saunatypen in 2024 bieten zudem oft Annehmlichkeiten wie automatische Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung oder Sound- und Lichttherapie und tragen mit maximalem Komfort dazu bei, den Alltagsstress zu reduzieren.

Nachhaltige Badmöbel und Armaturen

Dem Zeitgeist und den verantwortlichen Herausforderungen dieser Zeit entsprechend, halten insbesondere nachhaltige Badmöbel und Armaturen Einzug ins Bad-Design. Wassersparende Armaturen werden zunehmend digital und berührungslos und reduzieren den Ressourcenverbrauch. Viele moderne Unterputzspülkästen sind so konzipiert, dass sie Wasser sparen. Sie verfügen über Doppelspülungsoptionen oder eine Spülmenge, die anpassbar ist, um den Wasserverbrauch zu senken. Und auch in der Dusche ist Sparen angesagt. Innovative Handbrausen reduzieren den Wasser- und Energieverbrauch, ohne dass auf den Komfort einer genussvollen Dusche verzichtet werden muss. Zudem wird die Integration von erneuerbaren Energiequellen zeitgemäß zur Energieeffizienz im Badezimmer beitragen. Die nachhaltige Gestaltung des Badezimmers positioniert sich gleichwohl hinsichtlich der genutzten Materialien vermehrt im Kundeninteresse.

Symbiotische Farbvielfalt 2024 für das stimmungsvolle Ambiente

In der modernen Badarchitektur zeichnen sich laut Torsten Müller verschiedene Farben ab, die eine ansprechende und zugleich verkaufsfördernde Wirkung entfalten können. So werden etwa Blautöne wie das raffiniert königliche Royal Sapphire, Aqua Marine mit der ruhevollen Inspiration des klaren Wassers, das zarte Himmelblau Serenity Sky oder das elegant-luxuriöse Marineblau Navy Luxe im Fokus stehen. Ebenso werden sich die charmanten Pink-Töne wie Blushing Rose, Cotton Candy, Cherry Blossom und Magenta Glow vermehrt in den Blickwinkel der Designer rücken. Gleichwohl, so Müller, werde mit Weiß-Tönen wie dem strahlenden Brilliant White, dem Creme-Weiß Pure Alabaster, dem edlen Schneeweiß Snowflake Elegance und dem zarten Elfenbeinweiß Ivory Essence eine emotionale Komponente geschaffen. Nicht minder inspirierend kommen Naturstein-Töne ins Spiel, so beispielsweise Cappuccino Kaoka, das als warmes Braun einen Hauch von Gemütlichkeit und Naturverbundenheit betont, Marble Twist als zarter Marmorfarbton, Slate Serenty mit der Assoziation und der modernen Ästhetik von Naturstein sowie Onys Obsidian, das geheimnisvolle Schwarz, das im Badezimmer einen Hauch von dramatischer Eleganz kolportiert.

Von Naturstein über Holz bis Textilien auf Emotionalität ausgerichtet

Gerade im Segment der verwendeten Materialien erkennt Torsten Müller den symbiotisch visionären und zugleich retrospektiven Charakter des Designs für 2024. So werde alsbald viel Naturstein das Bad-Interieur bereichern, was bei Marmor mit sanft fließenden Mustern und Adern oder glänzend poliertem Marmor beginnt, sich über die Leichtigkeit der zarten Texturen von Kalkstein erstreckt und bei der subtilen Stille von Schiefer noch lange nicht endet. Gleichermaßen natürliche Ausstrahlung werden Hölzer mit sichtbarer Maserung und Struktur in unterschiedlichsten Nuancen vermitteln, beispielsweise elegante Eiche, raffinierte exklusives Walnuss-Holz, die erfrischend klare Maserung von Ahorn als auch das fernöstliche charmante Bambusholz, das mit seinen filigranen Linien die ausbalancierte Verbindung zur Natur betont. Konsistent emotional wird der Design-Gedanke über Bezugsstoffe weitergeführt: Samt verleiht dem Raum eine seidig glänzende Textur. Leinen vermittelt sanften und zugleich frischen Charme. Seide verleiht dem Ambiente einen Hauch von raffiniert zeitloser Schönheit und Wolle schafft eine behagliche, warme Verweilatmosphäre.

Gerne stehen wir als Interview-Partner, Keynote-Speaker wie auch zur Bereitstellung weiterer Pressebilder jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.design-bad.com 

Zum ausführlichen Blogbeitrag: https://www.design-bad.com/blog/badezimmer-trends-2024/

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Design by Torsten Müller
Herr Torsten Müller
Kirchstr. 3 A
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Über Design by Torsten Müller:
Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau den Designer unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Ebenso wurde Design by Torsten Müller als „Badplaner des Jahres“ wiederholt ausgezeichnet. Auf der Weltleitmesse ISH in Frankfurt war er 2023 mit einer Keynote zu neuen Design-Trends und in Talkrunden vertreten. Torsten Müller ist zudem bekannt als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Von ihm designte Produkte wurden für den German Design Award nominiert, ebenso prämiert wurden von ihm entworfene Messestand-Designs.

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Show 2023

MDC Show 2023 in Rudas Studios

BildMDC SHOW 2023

Im Rahmen der SHOW 2023 zeigen unsere AbsolventInnen der Ausbildung „International Fashion Design“ zusammen mit den SchülerInnen des 1., 3. und 4. Semesters ihre Abschlusskollektionen und ausgewählte Arbeiten am Freitag, den 3. März 2023 in den Rudas Studios, Zollhof 11, 40221 Düsseldorf.

In ihren Arbeiten spiegeln sich unterschiedliche Perspektiven auf Befindlichkeiten und Verwerfungen der modernen Gesellschaft wider. Die AbsolventInnen und SchülerInnen visualisieren Themen wie Gendergerechtigkeit als sensitive Annäherung an Geschlechteridentitäten (THE DIVERGENT OF MAN – PARADIS ARTIFICIEL/Nhân Hoàng ??ng) und als selbstbewusste, sportlich-feminine Interpretation beruflicher Emanzipation (JOCKETTE/Ilka Waltener); Selbstfindung als Ich-Exploration, verortet zwischen Freiheit und Zwang (DISCOVER YOUR IDENTITY/Tim Roschkowski). Gesellschaftskritik wird als Ambivalenz der Work-Life-Personality inszeniert (GRAUE MAUS/Leonie Patzer).
Heimat als Gefühl? Ein Berg als Identifikation? Die Antwort zeigt sich in einer abstrahiert-futuristischen Kollektion (CH1840 CH1870 CH1903/Lukas Krob). Als ironisiert und verspielt inszenierte Klassizismuskritik sehen wir in Zeiten der Verknappung und Unsicherheit die Sehnsucht nach Zugehörigkeit zur High Society (BOLLI STOLI/Yvonne Raiwa).

Wir freuen uns sehr über den Beitrag des audiovisuellen Künstlers Emil Schult, der die Show mit Sound Art und einem, exklusiv für das Mode Design College, produzierten Video FUTURE IN PROGRESS bereichert. In der ihm eigenen futuristischen Bildsprache (in Zusammenarbeit mit Benjamin Püschel und Meike Greitzke) werden MDC-SchülerInnen in ihren Designprozessen gezeigt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mode Design College
Frau Hediye Cunningham
Mindenerstrasse 33a
40227 Düsseldorf
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fax ..: –
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