Nachweislich PFC frei von Reemissionen – Langzeitanalysen belegen dauerhafte Wirkung

Nachhaltig PFAS-frei. Unsere Dekontamination ist nachweislich rückstandsfrei – mit unabhängiger Analytik, lückenloser Dokumentation und technischer Haftungsübernahme.

BildBrandenburg, Juni 2025 – PFAS-freie Sicherheit ist kein Zukunftsversprechen mehr, sondern gelebte Realität: Die NT Service GmbH bestätigt, dass ihr eigens entwickeltes Dekontaminationsverfahren zur Reinigung stationärer Schaumlöschanlagen seit über zehn Jahren erfolgreich im Einsatz ist – mit nachgewiesener Langzeitwirkung.

Empirische Daten belegen: Keine Reemissionen, keine Rückverlagerung fluorhaltiger Substanzen – auch Jahre nach der Reinigung nicht.

„Unser Verfahren war seiner Zeit voraus – und ist es heute noch. Während andere noch testen, liefern wir seit Jahren messbare Ergebnisse mit Bestand“, erklärt Matthias Natusch, Geschäftsführer der NT Service GmbH.

Über ein Jahrzehnt im Einsatz – wissenschaftlich abgesichert

Das Verfahren wurde 2012 entwickelt und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Es kombiniert chemisch-mechanische Reinigung mit strukturangepassten Methoden zur Entfernung adsorbierter und polymerisierter PFAS-Rückstände.

Langzeituntersuchungen bei früheren Kunden zeigen ein klares Bild:
Die PFAS-Werte bleiben dauerhaft unter 0,010 µg/kg – deutlich unterhalb der analytischen Relevanzgrenze. Diese Stabilität macht das Verfahren zur verlässlichen und nachhaltigen Lösung für Betreiber sicherheitsrelevanter Infrastrukturen.

Dokumentation schafft Rechtssicherheit

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die vollständige Analyseverfolgbarkeit:
Jede Dekontamination wird durch folgende Elemente umfassend dokumentiert:

Protokollierung sämtlicher Arbeitsschritte

Beprobung vor, während und nach der Reinigung

Laboranalytik durch unabhängige Institute nach DIN-Standards

Das Ergebnis ist ein juristisch verwertbarer Nachweis über die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen. Ergänzt wird dies durch eine technisch begrenzte Haftungszusage, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind – ein Plus an Rechtssicherheit für Betreiber, Versicherer und Behörden.

Typische Einsatzbereiche

Das Verfahren findet Anwendung bei:

Reinigung von Schaummitteltanks

Dekontamination von Zumischstationen, Leitungsnetzen und Sprinklergruppen

Spülung und Rückbau PFAS-kontaminierter Systeme

Begleitender Analytik und Abwasserbehandlung im PFAS-Schadensfall

Messbare Wirkung. Langfristiges Vertrauen.

„Unsere Rückstandsanalysen reichen bis in die erste Dekade nach Einführung des Verfahrens zurück. Wer mit uns dekontaminiert, dekontaminiert dauerhaft – nicht nur temporär. Unsere Kunden profitieren von einem Verfahren, das sich in der Praxis bewährt hat, transparent dokumentiert wird und hält, was es verspricht“, so Matthias Natusch, der als Geschäftsführer der NT Service GmbH auch für die strategische Weiterentwicklung des PFAS-Geschäftsbereichs verantwortlich ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NT Service GmbH
Herr Matthias Natusch
Baathstraße 6b
15518 Steinhöfel OT Heinersdorf
Deutschland

fon ..: 01739641344
web ..: https://tnt-reinigung.de
email : info@nt-service.eu

Die NT Service GmbH mit Sitz in Brandenburg ist führender Anbieter für technische Sonderreinigungen, PFAS-Dekontamination und explosionsgestützte Verfahren in industriellen Anlagen. Seit 2012 entwickelt das Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Matthias Natusch innovative Lösungen zur Entfernung persistenter Schadstoffe aus sicherheitskritischer Infrastruktur – mit Fokus auf Umweltkonformität, Rückstandsanalytik und rechtssichere Verfahrensführung. Der Einsatzbereich erstreckt sich über ganz Mitteleuropa.

Pressekontakt:

NT Service GmbH
Herr Matthias Natusch
Baathstraße 6b
15518 Steinhöfel

fon ..: 033432746089
email : info@nt-service.eu

PFAS-belastete Löschmittel weiterhin im Umlauf – trotz bekannter Risiken

Trotz nachgewiesener Umweltgefahren gelangen PFAS-belastete Löschmittel weiter in Umlauf. Eine aktuelle Analyse deckt alarmierende Belastungen auf – und wirft brisante Fragen an Behörden auf.

BildNoch immer werden in Europa Löschmittel eingesetzt, die in erheblichem Maß mit persistenten, toxischen und nicht abbaubaren PFAS-Chemikalien (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) belastet sind. Besonders kritisch: Einige dieser Produkte werden weiterhin mit Aussagen beworben, die Umweltverträglichkeit und Unbedenklichkeit suggerieren – obwohl unabhängige Analysen ein gegenteiliges Bild zeigen.

? Laboranalyse zeigt extreme Belastung

In einem kürzlich analysierten Schaummittel, das aktuell in Industrieanlagen, bei Feuerwehren und auf Flughäfen Verwendung findet, wurden im Rahmen einer unabhängigen Laboruntersuchung signifikante Überschreitungen gängiger Zielwerte für PFAS festgestellt. Die gemessenen Konzentrationen von PFOA, PFHxA und langkettigen PFCA (C9-C14) lagen dabei teilweise bis zu 190-fach über den vom Umweltbundesamt (UBA) vorgeschlagenen Zielwerten für den Schutz der Umwelt (z. B. Geringfügigkeitsschwellenwerte für Grundwasser gemäß UBA-Empfehlung, 2023).

? Neufassung der Produktinformation aus 2024 verschärft die Diskrepanz

Besonders problematisch: Selbst in der überarbeiteten Produktinformation (Stand 2024) finden sich weiterhin Aussagen wie:

„[…] ist mit Ausnahme der biologisch nicht abbaubaren Fluorkomponenten biologisch sehr gut abbaubar.“
„Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten.“

Diese Aussagen stehen aus fachlicher Sicht in deutlichem Widerspruch zur tatsächlichen chemischen Zusammensetzung: Enthalten sind zahlreiche PFAS-Verbindungen, darunter solche, die nachweislich persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT) sind. Für einige dieser Substanzen liegen gesundheits- und umweltrelevante Bewertungen gemäß REACH- oder OECD-Kriterien vor.

Zudem ist in den vorliegenden Unterlagen keine Deklaration moderner Ersatzstoffe wie GenX, ADONA oder Capstone(TM) zu finden – Stoffe, die gemäß EU-Chemikalienagentur (ECHA) zwar als Ersatzstoffe eingeführt wurden, aber ebenfalls mit toxikologischen Bedenken belegt sind. Ihr tatsächliches Vorhandensein im Produkt kann ohne vollständige Offenlegung jedoch nicht ausgeschlossen werden.

? PFAS-Krise längst Realität – aber politisch unterbelichtet

Die Folgen sind messbar: In zahlreichen Regionen Deutschlands ist das Grundwasser bereits heute in bedenklichem Maß mit PFAS belastet. Das hat gravierende Konsequenzen:

Trinkwasserbrunnen mussten geschlossen werden.

Landwirtschaftliche Flächen sind kontaminiert.

Langfristige Nutzungseinschränkungen sind Realität.

Und dennoch: PFAS-haltige Schaummittel gelangen weiterhin nahezu unbeachtet in Umlauf – ohne verpflichtende Rückhaltung, ohne konsequente Regulierung, ohne öffentlich geführte Diskussion.

? Behördenwissen vorhanden – Maßnahmen ausstehend

Öffentlich zugängliche Berichte, u. a. durch das Umweltbundesamt, zeigen: Die toxikologischen Risiken und Umweltverbleibeigenschaften vieler PFAS sind seit Jahren bekannt. Zahlreiche Fachveröffentlichungen und Risikobewertungen existieren – dennoch bleiben konkrete behördliche Maßnahmen oft aus oder erfolgen mit erheblicher Verzögerung. Dies betrifft sowohl die Marktaufsicht als auch die Regulierung des Inverkehrbringens.

Die mangelnde Kommunikation über Risiken sowie das Fehlen klarer Warnhinweise in Sicherheitsdatenblättern und Produktinformationen schwächen das Vertrauen in staatliche Kontrollinstanzen erheblich.

? Greenwashing durch unvollständige Produktinformation

Durch die Verwendung missverständlicher Begriffe und unvollständiger Angaben entsteht der Eindruck, es handele sich um umweltverträgliche Produkte – obwohl die chemische Realität eine andere ist. Dies kann aus unserer Sicht den Tatbestand der Irreführung gemäß § 5 UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) erfüllen. Ob eine straf- oder zivilrechtliche Bewertung infrage kommt, wäre juristisch zu prüfen.

? Verantwortung bei Industrie und Behörden

Feuerwehren, Werkschutzkräfte und kommunale Einrichtungen setzen im guten Glauben auf geprüfte Produkte. Doch: Bereits geringe Mengen fluorhaltiger Schaummittel reichen aus, um Böden und Gewässer für Jahrzehnte zu kontaminieren. Der fahrlässige oder vorsätzlich in Kauf genommene Einsatz dieser Substanzen verletzt grundlegende Vorsorgeprinzipien des Umweltrechts.

? Unsere Forderungen

Wir fordern von Industrie, Behörden und politischen Entscheidungsträgern eine sofortige und transparente Kurskorrektur:

Sofortiger Verkaufs- und Anwendungstopp fluorhaltiger Schaummittel, sofern technisch geeignete Alternativen verfügbar sind.

Verbindliche Deklarationspflicht sämtlicher enthaltenen PFAS, inklusive moderner Ersatzstoffe wie GenX, ADONA und Capstone(TM).

Öffentliche Aufarbeitung der Rolle staatlicher Stellen, insbesondere des Umweltbundesamtes und der zuständigen Landesbehörden.

Rechtliche Konsequenzen bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Inverkehrbringen unter falschen oder unvollständigen Angaben.

Rücknahmeverpflichtung und Herstellerhaftung für belastete Bestände.

? Schluss mit der Intransparenz – jetzt handeln!

Wer heute schweigt, schützt keine Arbeitsplätze – sondern riskiert die gesundheitliche Sicherheit der Bevölkerung, die Umwelt und das Vertrauen in staatliche Institutionen.

Wir fordern Konsequenz. Wir fordern Transparenz.

Jetzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NT Service GmbH
Herr Matthias Natusch
Baathstrasse 6b
15518 Steinhöfel
Deutschland

fon ..: 033432746089
web ..: https://tnt-reinigung.de
email : info@nt-service.eu

Die NT Service GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für industrielle Reinigung, Dekontamination und Sanierung mit einem besonderen Fokus auf PFAS/PFC-Kontaminationen. Das Unternehmen verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der sicheren Entfernung persistenter Schadstoffe aus technischen Anlagen, Brandschutzsystemen und industriellen Produktionsstätten.
Kernkompetenzen:

? PFAS/PFC-Dekontamination – Wissenschaftlich fundierte Reinigungsverfahren zur Entfernung langlebiger Chemikalien aus Anlagen und Umweltmedien.
? Industrie- und Tankreinigung – Maßgeschneiderte Lösungen zur Vermeidung von Betriebsstörungen und Schadstoffanreicherungen.
? Arbeitssicherheit & Umwelttechnik – Technische Maßnahmen zur Gefahrenminimierung und nachhaltigen Wiederinbetriebnahme von Industrieanlagen.
Einzigartige Marktstellung:

Die NT Service GmbH genießt das Vertrauen führender Industrieunternehmen, insbesondere aus dem Bereich Brandschutztechnik. Weltweit renommierte Konzerne empfehlen NT Service als bevorzugten Partner, was auf die 100 %ige Erfolgsquote und die wissenschaftlich fundierte Arbeitsweise des Unternehmens zurückzuführen ist.

Mit mehr als 250 erfolgreichen Dekontaminationsprojekten und einer umfassenden Haftungsübernahme für durchgeführte Arbeiten setzt die NT Service GmbH Maßstäbe in der Branche.

? Firmensitz: Steinhöfel OT Heinersdorf
? Webseite: https://tnt-reinigung.de
? Kontakt: 0800 – 588 82 03

Pressekontakt:

NT Service GmbH
Herr Matthias Natusch
Baathstrasse 6b
15518 Steinhöfel

fon ..: 033432746089
email : info@nt-service.eu

Marcell Engel beeindruckt vom Austausch internationaler Experten

„Das 9. Internationale Symposium über physischen Schutz und Dekontamination war sehr informativ“, sagt Marcell Engel, Geschäftsführer des Frankfurter Spezialunternehmens Akut SOS Clean GmbH.

Bild9. Internationales Symposium über physischen Schutz und Dekontamination fand in Munster statt

Frankfurt/Munster, 16. Juni 2023. „Es war eine Veranstaltung der Superlative und bot geballtes Fachwissen“, sagt Marcell Engel, Geschäftsführer von dem Frankfurter Spezialunternehmen Akut SOS Clean GmbH. Die Rede ist von dem 9. Internationalen Symposium über physischen Schutz
und Dekontamination, zu dem das Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien –
ABC-Schutz (WIS) der Bundeswehr in Munster eingeladen hatte.

Alle drei Jahre lädt das Institut die internationalen Experten auf diesen Gebieten zu einem dreitägigen Symposium ein. Dabei geht es um Forschung, Entwicklung und Einsatz rund um die Themenkomplexe physischer Schutz und Dekontamination. Seit dem letzten Symposium hat sich die Welt erheblich verändert. Die weltweite Pandemie beispielsweise erforderte hohe Schutz- und Desinfektionskapazitäten. Der immense Bedarf an effektiver Desinfektion wurde dadurch deutlicher denn je. Weiter wird der Ukrainekrieg noch nicht absehbare Auswirkungen auf die Anforderungen an die Fähigkeiten und den Bedarf für verbesserte oder angepasste Ausrüstung und innovative Technologien im Hinblick auf den physischen Schutz und die Dekontamination haben. Nach dem Kontakt mit biologischen oder chemischen Kampfstoffen, radioaktivem Niederschlag oder toxischen Industriechemikalien ist es unabdingbar, einsatzwichtiges Material schnellstmöglich zu dekontaminieren. So ist sicherzustellen, dass schädliche Auswirkungen minimiert werden und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt wird. Marcell Engel: „Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist der Bevölkerungsschutz, der in Bezug auf die Dekontamination ausführlich erörtert wurde“.

Die diesjährige Zusammenkunft fand somit unter ganz anderen Bedingungen statt als die vorherigen Symposien. Die gänzlich neue Ausgangslage spiegelte sich in den Vorträgen, in den Diskussionen und vor allem in den vielen innovativen fachwissenschaftlichen Aspekten, Methoden und Technologien wider.

Das Symposium richtet sich an internationale Verteidigungsministerien oder Zivilschutzabteilungen, Beschaffungs- und Technologieagenturen, Forschungsinstitute, militärische CBRN-Experten und die Industrie.

„Ich halte als Experte für Desinfektion und Dekontamination den Austausch von Fachwissen und neuen Forschungsergebnissen immer für wichtig. Dieses Zusammentreffen von ausgewiesenen Spezialisten war für mich eine ausgesprochene Bereicherung. Ich freue mich, dass ich daran teilnehmen durfte“, erklärt Marcell Engel abschließend.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Akut SOS Clean GmbH
Herr Marcell Engel
Bettinastr. 30
60325 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 958 608 85
web ..: http://www.akutsosclean.com
email : presse@akutsosclean.de

Marcell Engel, Akut SOS Clean GmbH

Marcell Engel ist seit 28 Jahren Tatortreiniger. 28 Jahre Erfahrung und über 15.000 Einsätze haben ihn und sein Leben geprägt. Er ist Geschäftsführer des Frankfurter Spezialunternehmens Akut SOS Clean GmbH, das über Tatortreinigungen hinaus über ein breitgefächertes Angebot von über 50 Dienstleistungen verfügt. Dabei reicht das Spektrum vom Katastrophenschutz im Fall einer Epidemie/Pandemie über Beseitigung giftiger Substanzen, gesundheitsgefährdender Schadstoffe und Stinkstoffe bis hin zu Desinfektionen von Massenverkehrsmitteln und Gebäuden.

Zu den Auftraggebern gehören Behörden, Unternehmen aus Industrie, Wirtschaft und Gewerbe sowie Privatpersonen, deutschlandweit und auch im Ausland. Weiter engagiert sich Marcell Engel in Forschung und Wissenschaft.

Pressekontakt:

Gesekus.Communication
Frau Marion Döbber
Hintergasse 24
99998 Mühlhausen

fon ..: +49 69 95860885
web ..: http://www.akutsosclean.com/presse
email : presse@akutsosclean.de