Haltung, Konsistenz und echte Einbeziehung – ein Dreiklang für gemeinsamen Fortschritt ohne Spaltung
Posted by PM-Ersteller - 21/11/25 at 12:11:16 p.m.Pünktlich zur Diversity-Konferenz (Charta der Vielfalt) stellt Praxisforscher Michael Stuber die fortschrittsorientierte Video-Trilogie vor „Haltung zeigen“, gleiche Standards & Einbeziehung für alle
Der erfahrene Diversity Pionier & Analytiker zieht klare Schlüsse aus der Polarisierung der letzten Jahre: Statt Feindbildern und Positionsdenken braucht es perspektivenreiche Dialoge und Co-Creation. Dies erläutert Stuber in einem kurzen Interview:
Warum gerade jetzt der Fokus auf Werte, faire Standards und Zugehörigkeit?
Stuber: „Wir reden viel über Wandel und selten über die Voraussetzungen dafür. Klare, verbindende Werte, konsistentes Vorbildverhalten und konstruktive Einbeziehung sind keine ideologischen Streitpunkte, sondern strategische Hebel – vor allem zur Überwindung der aktuellen Polarisierungen.“
Was braucht es in Organisationen – jenseits der engagierten Expertengespräche?
Stuber: „Wir erleben moralische Aufladung auf der einen und operative Anspruchslosigkeit auf der anderen Seite. Haltung wird mit Lautstärke verwechselt, Einbeziehung mit aktivistischen Events. Dadurch entstehen neue Trennlinien – und die entscheidenden kulturellen und strukturellen Stellhebel geraten aus dem Blick.“
Dein erstes Video behandelt – wie auch die Konferenz – das Thema ,Haltung zeigen‘. Warum ist das ist das so zentral?
Stuber: „Michel Friedman hat kürzlich sinngemäß gefragt, ob die, die Haltung zeigen möchten oft nicht nur Positionen vertreten. Diese präzise Beobachtung hat mich motiviert, fünf zentrale Bausteine von Haltung-zeigen zu erläutern. Haltung ist kein Statement und zeigt sich besonders dann, wenn es unbequem wird.“
Wie passt das Thema ,gleiche Standards‘ dazu? Müsste das nicht selbstverständlich sein?
Stuber: „Gerade in aufgeladenen Situationen greifen Menschen zu Schablonen – und bedienen Muster, die sie eigentlich überwinden wollen. Objektivität und Fairness brauchen bewusste Konsistenz. Das kostet Energie und schafft in der Folge Vertrauen und Integration. Dieser Prozess bringt Menschen zusammen – und stärkt Unternehmen wie Gesellschaft.“
Was braucht es, damit eine positive Zukunft für möglichst viele Realität wird?
Stuber: „Wir müssen die Vielzahl an Spaltungslinien aktiv überwinden und dazu Räume schaffen, in unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Erwartungen konstruktiv ausgetauscht werden. Einbeziehung darf keine Einbahnstraße sein. Zugehörigkeit muss systemisch gedacht werden, wechselseitig, alltagsnah. Wie bei ,Toleranz‘ braucht es gleichzeitig eine klare Grenze: Menschenfeindlichkeit.“
Dein Fazit?
Stuber: „Zukunftsfähige Organisationen verbinden Werte, gleiche Standards und Zugehörigkeit für alle. Sichtbare Haltung, glaubwürdig-konsistentes Vorbildverhalten und bewusst-konstruktive Zusammenarbeit – dieser Dreiklang macht eine stark abstrakt proklamierte Agenda zu einem wirksamen Beitrag für Unternehmen.“
#JetzErstRecht
Der Überblick zur Trilogie „Werte. Kultur. Performance. Mit Haltung und Einbeziehung Zukunft gestalten“
https://de.diversitymine.eu/werte-kultur-performance-haltung-zukunft-gestalten/ mit Video-Links
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland
fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de
Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.
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Sprache im Wandel: Wie moderne Kommunikation alle erreicht (& weshalb sie inklusiv sein sollte)
Posted by PM-Ersteller - 04/07/25 at 07:07:05 a.m.Wer alle erreichen will, muss anders kommunizieren als früher. Warum inklusive Sprache wirtschaftlich sinnvoll ist, und weshalb das Genderverbot von Bildungsministerin Prien ein Rückschritt ist.
Beitrag 6 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“
_Inklusiv sprechen heißt: alle erreichen. Unternehmen sind hier weiter als Politik – weil sie Vielfalt nutzen. Wer Kommunikation begrenzt, schadet dem wirtschaftlichen Erfolg und der Gemeinschaft._
Köln, 03. Juli 2025 – Früher war Kommunikation einfach. Zu einfach. Vor allem männlich. Überspitzt gesagt: Fußball, Fleisch, Formel 1. Wer dazugehören wollte, musste diese Codes verstehen – und bedienen. Wer nicht mitspielen konnte oder wollte, blieb außen vor. Heute sieht die Welt ganz anders aus: Menschen leben diverser, sprechen mehr Sprachen, kommunizieren digital, erwarten individuelle Ansprache. Die Gesellschaft ist offener, aber auch sensibler geworden. Vielfalt ist Realität – und die Sprache muss ihr folgen.
Moderne Kommunikation heißt: Menschen ansprechen, nicht anklagen
Sprache verändert sich. Immer schon. Der Abschied vom „Sie“ im Internet, Anglizismen im Alltag, Gender-Sternchen oder inklusive Begriffe – alles Ausdruck lebendiger Kommunikation. Laut Vielfalts-Forscher und Marketing-Autor Michael Stuber gibt es für den heftigen Widerstand gegen sprachliche Erneuerung zwei Erklärungen: Angst vor Veränderung und schlechte Vermittlung. Er kritisiert: „Gendern wurde als neue Norm präsentiert – und nicht als Chance erklärt, effektiver zu kommunizieren.“ Die Politik schlug aus diesem Fehler populistisches Wählerkapital.
Unternehmen als Treiber wirkungsvoller Sprache
Fortschritte entstehen derweil dort, wo Vielfalt wirtschaftlich relevant ist. Unternehmen haben ein Eigeninteresse an gelungener Kommunikation: Sie müssen Mitarbeitende gewinnen, KundInnen überzeugen, Stakeholder einbinden. Gute, differenzierte Kommunikation ist kein Selbstzweck – sondern ein Wettbewerbsvorteil. Denn wer sich angesprochen fühlt, ist engagierter, kauft eher, bleibt länger. Wer sich ausgeschlossen fühlt, dreht sich weg. „Wir müssen auch jene erreichen, die ein kleines Sternchen als Bedrohung empfinden“, mahnt Stuber dabei.
Bundesministerin Prien: Widersinniges Sprachverbot mit Rückstoßeffekt
Für das Genderverbot der Bundesbildungs- und Familienministerin hat der Experte kein Verständnis („kontraproduktiv wie Grenzkontrollen und Nachzugsbegrenzung“). Prien möchte sich an die Regeln des Rates für deutsche Rechtschreibung halten und Kommunikation „adressatengerecht“ gestalten. Laut Stuber erreicht sie das Gegenteil: Überregulierung, Ausschluss und Triumpf reaktionärer Kräfte. „Sprache lässt sich nicht einbremsen – sie lebt.“ Unternehmen zeigen, wie man Wandel gestaltet: Vielfältig, wertschätzend, verständlich.
Sprache gestaltet Zugehörigkeit
Wie Vielfalt und Kultur, ist inklusive Sprache kein Projekt für Minderheiten. Es geht um alle. Auch weiße Männer, auch Menschen ohne akademischen Hintergrund, auch internationale Teams. Entscheidend ist nicht das Zeichen hinter dem Wort – sondern das Gefühl dahinter: Bin ich gemeint? Fühle ich mich berücksichtigt? Gehört meine Perspektive dazu? Stuber weiß: „Worte schaffen Wirklichkeit. Wer Menschen erreichen will, muss alle einbeziehen.“
Lesetipp: Der WissensBlog https://de.diversitymine.eu enthält über 300 Beiträge zu Vielfalt in den Medien und rund 180 Beiträge zu Marketing & Kommunikation
Info-Box: Effektive Kommunikation
5 Do’s
* Sprich Menschen direkt an – auf Augenhöhe und ohne Floskeln.
* Nutze passende Sprache – kontextbezogen und klug gewählt.
* Erzähle verschiedene Geschichten – die für verschiedene Realitäten passen.
* Vermeide Klischees – auch bei Bildern und Beispielen.
* Nutze Vielfalt als Standard – nicht als Ausnahme oder Sonderfall.
5 Don’ts
* Keine besserwisserische Sprachpolizei – überzeuge, statt zu belehren.
* Keine künstliche Komplizierung – ermutige zu verschiedenen einfachen Formulierungen.
* Keine normativen, autoritären Botschaften – Kommunikation braucht Partnerschaft.
* Keine Einseitigkeit – kommuniziere mit allen, nicht über einige.
* Kein absoluter Anspruch – die Beachtung des Kontexts ist Teil von Respekt.
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Cooking Back to Our Roots – die zweite Staffel
Posted by PM-Ersteller - 23/10/23 at 10:10:51 a.m.Vivian Acquah setzt sich in der zweiten Staffel von „Cooking Back to Our Roots“ für DEI (Diversity, Equity, Inclusion = Vielfalt, Gleichheit, Inklusion) ein. Der Start wird im November 2023 sein.
AMSTERDAM (23. Oktober 2023) – Nach dem Erfolg der vielseitigen Webserie „Cooking Back to Our Roots“ bereitet sich die zertifizierte Diversity-, Equity- und Inclusion-Beraterin Vivian Acquah auf den Start der zweiten Staffel am Sonntag, dem 5. November 2023, vor.
In der zweiten Staffel von „Cooking Back to Our Roots“ nehmen niederländische CEOs, Unternehmer und High Potentials aus der afrikanischen Diaspora teil, um zu diskutieren, wie Geschichte ihr Leben beeinflusst.
Die zweite Staffel von „Cooking Back to Our Roots“ besteht aus vier Folgen, die die gemeinsame Geschichte und Kultur der afrikanischen Diaspora in den Niederlanden und die Reise der Wiederanbindung an ihre Wurzeln erforschen, während sie eine tiefere Wertschätzung für ihr Erbe entwickeln. In jeder Episode wird Gastgeberin Vivian Acquah von einer spannenden Runde niederländischer CEOs, Unternehmer und High Potentials aus der afrikanischen Diaspora begleitet, die mit ihr teilen, wie die Geschichte ihr Leben beeinflusst.
„Cooking Back to Our Roots“ unterstreicht die Bedeutung von Lebensmitteln und ihr Potenzial, die Fäden der Geschichte aufzunehmen und ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen. Das Programm bietet wertvolle Einblicke in Kulturen, Generationen, Traditionen, Ansichten, Gefühle und Herausforderungen. Vivian integriert mühelos das aussagekräftige Adinkra-Symbol „Sankofa“, indem sie Lektionen aus der Vergangenheit als Bausteine für eine bessere Zukunft nutzt.
Die erste Episode beginnt mit einem Interview mit dem Leiter der Talentakquise bei Heineken, Kobi Ampoma, und der Kommunikationsmanagerin und Kreativkünstlerin Benedicta Badu (Niederlande & Ghana) über den erheblichen Einfluss der nieder- ländischen Sklavereigeschichte auf die afrikanische Diaspora in den Niederlanden. In der zweiten Episode erforscht Vivian die kulinarischen Traditionen der ehemaligen niederländischen Antillen und deren tief verwurzelte Vergangenheit mit Hilfe ihrer Gäste Sacha Martina, Gründerin und CEO von Your Talent Agency, und dem Vertreter der niederländischen Regierung in Aruba, Curaçao und St. Maarten, Edson Hato.
Die Direktorin von Deloitte, Hilary Richters, und der Senior Banker (ABN AMRO) und Social Entrepreneur Roots Inspire, Sergio Panday (Niederlande & Surinam), sind in der dritten Episode der Serie zu sehen, in der sie gemeinsam die kulturelle Bedeutung eines beliebten surinamischen Gerichts ergründen. Die Serie mündet in der finalen Staffel mit einem Interview mit dem Social Entrepreneur und Gründer der Omek Bicultural Community, Kemo Camara, und der Neurowissenschaftlerin und Gründerin von Contentment for Business, Dr. Marcia Goddard, die ihre Sicht auf die Niederlande und Westafrika darlegen.
Die zweite Staffel von „Cooking Back to Our Roots“ bietet eine reiche visuelle Erfahrung entlang der Heimatländer afrikanisch-niederländischer High Potentials aus der Geschäftswelt. Die Zuschauer werden durch Mode und Kunst zu einem kulturellen Augenschmaus eingeladen. Vivian ist stets in farbenfroher, authentischer afrika- nischer Kleidung zu sehen, und in jeder Episode hängt neue, inspirierende Kunst an der Wand.
Noch nie gab es ein Online-TV-Programm, das sich ausschließlich an niederländische CEOs, Unternehmer und High Potentials aus der afrikanischen Diaspora richtete. Auf die Frage nach ihrer Auswahl der Gäste für die zweite Staffel erklärte Vivian: „Ich komme aus der Unternehmenswelt und habe diese Verbindung und Inspiration immer vermisst. Ich wollte eine neue Perspektive bieten und das Gefühl von >ich bin die Einzige< durchbrechen. Ich schließe gezielt High Potentials aus der Unternehmenswelt in mein Programm ein. Das bietet eine neue Klangfarbe und eine andere Sichtweise für Unternehmer und Geschäftsleute."
„Cooking Back to Our Roots“ wurde von Vivian Acquah mit Hilfe eines Zuschusses der Stadt Amsterdam produziert. Ein Vertreter der Gemeinde sagte: „Dieses Projekt setzt eine hohe Marke im Bezug auf Wissensaustausch und Bewusstsein. Essen ist eine bisher wenig beachtete Perspektive und daher wichtig. Darüber hinaus verbindet die Initiative verschiedene Gruppen aus der Diaspora. Es ist ein Projekt, das die Menschen auf die Bedeutung der traditionellen Küche und ihre Rolle bei der Verbindung der Menschen zu ihren Wurzeln aufmerksam machen möchte.“
Als zertifizierte Expertin für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion hat Vivian die Mission, eine Million Führungskräfte zur Einführung von Inklusivität am Arbeitsplatz zu Inspirieren. Sie sagt: „,Cooking Back to Our Roots‘ bietet Geschichten, die diese Bot- schaft auf inspirierende Weise auf die Bühne bringen.“
Die zweite Staffel von „Cooking Back to Our Roots“ wird am Sonntag, dem 5., 12., 19. und 26. November 2023 um 16 Uhr GMT / 17 Uhr MEZ / 11 Uhr ET / 8 Uhr PT auf YouTube ausgestrahlt. Weitere Details finden Sie unter news.cb2or.com. Gerne stellen wir Ihnen auch ein Pressekit zur Verfügung.
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Cooking Back to Our Roots
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Über Vivian Acquah
Leidenschaftlich und motiviert prägt Vivian Acquah CDE® die Welt des Wohlbefindens am Arbeitsplatz und der DEI. Als Inclusive Workplace Wellness Advocate/Certified Diversity Executive widmet sich Vivian dem Anliegen, Gestaltung von Wohlbefinden am Arbeitsplatz und DEI für alle zugänglicher zu machen.
Mit einem Namen, der wörtlich „Wasser“ bedeutet, ist Vivian zu einem Feuerlöscher im Zusammenhang mit die geworden und versorgt Kunden wie Heineken, LinkedIn, Google, Indeed, Deloitte, TIBCO, Cargill, Swift, Acrolinx, KLM und Zalando mit greifbaren Inhalten und Strategien zur Bewältigung inklusiver Veränderungen.
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