Neue Wege im Forderungsmanagement in turbulenten Zeiten
Posted by PM-Ersteller - 26/04/24 at 04:04:44 p.m.Die Erweiterung des Riskmanagements kann für Gläubiger existenznotwendig werden.
Alternativen in der Bewältigung von Zahlungsrisiken sind unabdingbar.
In den letzten Jahren verursachten innere und äußere Einflüsse in der deutschen Volkswirtschaft eine nachhaltige und tiefgreifende Fragilität, besonders durch die von dem Gesetzgeber veranlassten Transformationsprozesse. Einhergehend mit sinkenden Erträgen leidet die Wirtschaft zunehmend unter unkalkulierbaren Risiken und Unsicherheiten. Insbesondere die auf unseren Binnenmarkt fokussierten kleinen und mittelständische Unternehmen sehen mit großer Sorge auf eine lange Zeit, die von irreparablen Rissen und Verwerfungen geprägt sein wird.
Den meisten Gläubigern ist bewusst, dass über kurz oder lang eine Welle schleppenden Zahlungsverhaltens bis hin zu Zahlungsausfällen und Insolvenzen unausweichlich so gut wie jedes Unternehmen überrollen kann. Es ist deshalb höchste Zeit, das interne Debitorenmanagement neu zu justieren.
Problemverstärker
Hauptsächlicher Treiber dieser Entwicklung ist die politisch gewollte und Schritt für Schritt von Seiten interessierter Akteure vorangetriebene, vom Gesetzgeber legitimierte Gläubigerenteignung. Viele Unternehmer empfinden es als inakzeptable Unterwanderung der im Grundgesetz festgeschriebenen Eigentumsrechte, wenn sie mittels laufender Novellierung des Schuldrechts wie das StaRUG, ESUG und die Insolvenzordnung ungewollt zur Sanierung und Restrukturierung ihrer säumigen Schuldner herangezogen werden. Dies wird auch dann als unbillig empfunden, wenn nicht einmal mehr das implizierte Versprechen eingehalten wird, dass Gläubigern nach Beendigung des Insolvenzverfahrens zumindest noch der sanierte Schuldner oder durch dessen Geschäftsmodell als Kunde erhalten bleibt.
In der Praxis aber werden im Wege des Change-Managements nicht mehr zahlungsfähige Unternehmen saniert, um sie dann mit einem oft völlig neuen Geschäftsmodell wieder in dem Markt zu entlassen. Nutznießer dieses Systems sind die Beraterbranche, Interimsmanager, Insolvenzverwalter sowie deren eigens dafür installierte und mitunter in deren Besitz befindliche Verwertungsunternehmen. Durch die Möglichkeit der Insolvenz in Eigenverwaltung ist einem „Moral Hazard“ Tür und Tor geöffnet.
Handlungsalternativen
In ihrem Riskmanagement verwenden vorausschauende mittelständischen Unternehmer bei größeren Kreditengagements jetzt neu entwickelte Instrumente zur Forderungsabsicherung. Grundlage ist die Anwendung von vertraglich vereinbarten Pfandrechten. Das bringt zusätzliche Planungssicherheit und erschließt die Chance, bei den ersten Anzeichen einer Leistungsstörung von Verträgen sofort reagieren zu können. Insbesondere ist die Absicherung von Forderungen über Pfandrechte an Unternehmensanteilen oder an anderen Rechten (Lizenzrechte, Markenrechte, Domains, IP-Rechte, Patente) vorteilhaft.
Durch eine im Vorfeld entsprechend ausgeführte Vertragsgestaltung (durch einen auf dieses Gebiet spezialisierten Fachanwalt) bringt sich im Insolvenzfall der Gläubiger gegenüber dem Insolvenzverwalter in eine vorteilhafte Position. Höchstrichterlich ist festgestellt, dass der Insolvenzverwalter kein Verwertungsrecht aus § 166 Abs. 1 InsO an Rechten aller Art hat. Bei notleidenden Kreditengagements kommt es immer wieder zu Informationsdefiziten und Kontrollverlusten, manchmal sogar getrieben von krimineller Energie. Transparenz und neue Handlungsoptionen gegenüber der bisherigen Geschäftsleitung, auch in Hinsicht auf mögliche strafrechtliche Verfehlungen, entsteht beim Wechsel vom Gläubiger zum aktiven Eigentümer. Dies lässt sich durch die rechtzeitige, vollständige Übernahme der Kreditnehmer im Wege einer öffentlichen Versteigerung auffangen, wozu der Kreditgeber gemäß § 1239 BGB (Mitbieten durch Gläubiger und Eigentümer) berechtigt ist.
Die Übernahme von verpfändeten Unternehmensanteilen löst für den Gläubiger überschaubar geringe Kosten aus. Die Kontrolle wird durch den Erwerb der Anteile des Schuldners im Wege der öffentlichen Versteigerung erlangt. Den in der Versteigerung aufgerufene Kaufpreis kann der Gläubiger mit seinem anteiligen Anspruch auf Rückzahlung seiner Forderung verrechnen, er muss also den Kaufpreis nicht zahlen, solange sein Gebot nicht die Forderung übersteigt. Auch ist ein Treuhandmodell denkbar, wenn der Gläubiger auf indirekte Weise die Kontrolle erlangen und nicht selbst die Anteile erwerben will.
Wir schaffen Lösungen
Es ist von großer Wichtigkeit, gleich den geeigneten Partner für die zeitnahe und rechtskonforme Versteigerung für verpfändete Unternehmensanteile mit an Bord zu haben.
Die allgemein öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerer der DEUTSCHEN PFANDVERWERTUNG sind auf solche Verwertungen spezialisiert. Sie führen seit vielen Jahren erfolgreich Versteigerungen von Rechten aller Art wie GmbH-Anteile oder andere Unternehmensanteile sowie Wertpapiere und Patente durch. Als allgemein öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer sind sie vom deutschen Staat zur Durchführung dieses hoheitlichen Akts als Organ der Rechtspflege beliehen.
Für den Fall, dass der Gläubiger mittels der an ihn verpfändeten Unternehmensanteile nicht übernehmen möchte, verfügt die DEUTSCHEN PFANDVERWERTUNG zu Kontakten zu interessierten Risikoinvestoren.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR
Frau Dagmar Gold
Bierhäuslweg 9
83623 Dietramszell
Deutschland
fon ..: 08027 908 9928
web ..: http://www.deutsche-pfandverwertung.de
email : office@deutsche-pfandverwertung.de
Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & Dr. Gold GbR ist als führendes deutsches Versteigerungsunternehmen für die Verwertung von vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechten für Sachen aller Art sowie für Rechte – wie Unternehmensanteile, Wertpapiere, Patente, Markenrechte oder Domains – deutschlandweit tätig, auch für Fälle mit internationalem Bezug. Das Unternehmen wird von öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerern betrieben, die von Gesetzes wegen zur Durchführung einer Öffentlichen Versteigerung befugt sind. Wir bieten die einfache und schnelle Alternative zur Umsetzung der Forderungsrealisierung mittels der Pfandrechtsverwertung aller Art. Bei der Verwertung akquirieren wir auch international, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen.
Wir sind Gründungsmitglied des BvV e.V. – Bundesverband der öffentlich bestellten, vereidigten und besonders qualifizierten Versteigerer, Berlin.
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FINIAQ powered by HighRadius: Erste echte KI-basierte Software für das Debitorenmanagement
Posted by PM-Ersteller - 12/05/22 at 08:05:05 a.m.FINIAQ, der neue Anbieter von innovativer Cloudsoftware für das Debitorenmanagement (auch: Kredit- und Forderungsmanagement, O2C – Order-to-Cash) hat erstmals seine Lösung vorgestellt
FINIAQ geht voran. Der neue deutsche Pionier für KI-basierte Debitorenmanagementsoftware hat gemeinsam mit seinem amerikanischen Softwareproduzenten HighRadius, dem weltweit führenden Hersteller von „Autonomous Software“, seine Lösung für Deutschland, Österreich und die Schweiz präsentiert.
In insgesamt vier Online-Events am 10. und 11. Mai konnten sich mehr als 300 geladene Gäste (94% sehr zufrieden/zufrieden) zu den Möglichkeiten der SMART SOFTWARE BY HRC informieren. FINIAQ hat als Digital First-Unternehmen die Veranstaltung im eigens dafür erstellten DFT, dem „Digital FINIAQ Theater“, durchgeführt. FINIAQ nutzte dafür modernste Webinartechnologie, die den Teilnehmern ein interaktives Erlebnis ermöglichten.
Die Resonanz auf die Veranstaltung lag weit über den Erwartungen von FINIAQ und HighRadius.
„Wir haben schon kurz nach Versenden der Einladungen einen regelrechten Run auf die virtuelle Show verzeichnen können. Das Interesse an einer echten digitalen Transformation im Debitorenmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist enorm.“, so Mehmet Saygan, Geschäftsführer von FINIAQ.
Mit der FINIAQ-Lösung eröffnen sich für die Anwender völlig neue Möglichkeiten. Es geht um eine echte Digitalisierung und nicht um die in den Unternehmen noch vielfach verwendeten CRUD-Softwarelösungen (Create, Read, Update, Delete), in der Daten eingetragen, gelesen, aktualisiert oder gelöscht werden. Es geht um intelligente Software, die in der Lage ist, Geschäftsprozesse datengetrieben selbständig durchzuführen oder zumindest valide Handlungsempfehlungen für den Anwender zur Verfügung zu stellen. Dazu Stephan Glismann-Bringmann von HighRadius: „Wir verwenden bereits tagtäglich intelligente Softwarelösungen im privaten Umfeld – ohne es zu merken. Von Amazon, Netflix, Uber bis hin zu Airbnb oder LinkedIn. Die Nutzung dieser Lösungen fühlt sich nicht mehr an, wie das Erfassen und Pflegen von Datensätzen. Im Gegenteil: Es ist ein echtes Erlebnis.“
Und genau dieses „Erlebnis“ will FINIAQ nun in die Geschäftswelt transportieren. Damit auch das Arbeiten wieder zu einem Erlebnis wird. „Wir wollen den letzten Skeptikern die „Angst“ vor der Digitalisierung nehmen. Denn eine echte Digitalisierung führt nun einmal auch zu viel mehr Freude am Arbeiten.“, so Mehmet Saygan.
Interessierte, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, haben noch bis einschließlich 18. Mai (bis 24:00 Uhr) die Möglichkeit, eine sog. „Live-Aufzeichnung“ des Events zu sehen. Bei dieser interaktiven Aufzeichnungstechnik können die Teilnehmer Fragen stellen und mit den Moderatoren kommunizieren – ganz genauso als wäre es live. Wenn Sie das erleben wollen, einfach hier klicken.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
FINIAQ GmbH
Herr Jörn Walkenhorst
Zehlendorfer Damm 75 A
14532 Kleinmachnow
Deutschland
fon ..: 033203 324 001
web ..: https://finiaq.de
email : office@finiaq.de
Über FINIAQ
FINIAQ ist ein modernes FinTech Unternehmen und für die D-A-CH Region Kompetenzpartner von HighRadius, dem Weltmarktführer von cloudbasierter Software für das Debitorenmanagement. Das Team von FINIAQ verfügt über 20 Jahre Branchenerfahrung im Vertrieb, der Einführung und dem Kundensupport von Expertensoftware für das Kredit- und Forderungsmanagement. HighRadius wird mit über 3 Mrd.$ bewertet und wurde kürzlich zu den Top Forbes 100 Cloud Firmen gewählt. Über 3.000 MitarbeiterInnen arbeiten für mehr als 700 Kunden aus 92 Ländern auf 6 Kontinenten. Die einzigartigen Funktionen der SMART Software Suite by HRC von FINIAQ, die echte Künstliche Intelligenz, die digitale Sprachassistentin „Freeda“, die einfache und intuitive Bedienbarkeit der Software sowie der deutschsprachige FINIAQ-Kundenservice können immer mehr Kunden überzeugen, insbesondere On-Premises-Lösungen hinter sich zu lassen und zur HighRadius Cloud zu wechseln. Das Feedback der Kunden spricht eine deutliche Sprache: So einfach und angenehm war die Einführung und der Betrieb einer Expertensoftware für das Debitorenmanagement noch nie. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Bayer, Lufthansa, Adidas, PepsiCo, Uber, Anheuser-Busch InBev, Sanofi, Zurich, AXA und Danone.
Über die SMART Software Suite powered by HighRadius
Die SMART Software Suite powered by HRC (HighRadius) ist die führende cloudbasierte Debitorenmanagementsoftware, die die tägliche Arbeit um ein Vielfaches reduziert. Kreditlimits ermitteln, Zahlungseingänge verarbeiten, Reklamationen managen und Forderungen beitreiben geschehen im Handumdrehen und dank der echten Künstlichen Intelligenz und der einzigartigen digitalen Sprachassistentin „Freeda“ bleibt mehr Zeit für das Wesentliche. Mit dem integrierten umfangreichen Reporting hat man zudem alle wichtigen Daten auf Knopfdruck verfügbar.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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Cloudsoftware, echte Künstliche Intelligenz (KI) und eine digitale Sprachassistentin: FINIAQ geht an den Start
Posted by PM-Ersteller - 04/05/22 at 08:05:14 a.m.FINIAQ powered by HighRadius ist eine Revolution, wenn es um die Digitalisierung des Debitorenmanagements geht. Ab sofort ist die weltweit innovativste Software auch in der D-A-CH Region verfügbar.
Das Marktumfeld von Cloudlösungen für das Debitorenmanagement (auch: Kredit- und Forderungsmanagement, Receivables Management, O2C – Order-to-Cash)
Derzeit wird der Markt für Expertensoftware für das Kredit- und Forderungsmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) von wenigen Anbietern dominiert. Ein klarer Trend ist dabei die zunehmende Nutzung von cloudbasierten Lösungen, die nicht mehr installiert werden müssen, sondern direkt im Browser der Nutzer laufen. Treiber für Cloudlösungen sind insbesondere Home-Office-Arbeitsplätze, Datensicherheit, Erweiterbarkeit und die oftmals begrenzten IT-Ressourcen in den Unternehmen. Lt. dem „SaaS Path-Survey 2021“ wird die Nachfrage nach cloudbasierten Lösungen innerhalb eines Jahres um 59% steigen.
Dazu Marco Becker, Senior Consultant bei IDC (führendes Beratungs- und Marktforschungsunternehmen): „Aufgrund der steigenden Komplexität von Einkaufsprozessen und digitalen Geschäftsmodellen wirken automatisierte, intelligente und agile Order-to-Cash-Prozesse nicht nur als Wettbewerbsvorteil, sondern entwickeln sich auch zu einer Notwendigkeit für die Zukunft.“
FINIAQ und HighRadius: Die neuen Player in der D-A-CH Region
Dieser Wandel wird von der FINIAQ GmbH mit der SMART Software Suite by HRC (HighRadius) aktiv mitgestaltet.
Dafür haben FINIAQ und der Weltmarktführer von KI-getriebener Cloudsoftware für das Debitorenmanagement, die HighRadius Inc. aus den USA, eine Kooperation geschlossen. FINIAQ ist Kompetenzpartner von HighRadius in der D-A-CH Region und konzentriert sich auf den Vertrieb und das erfolgreiche Onboarding der Kunden. HighRadius ist der Softwarehersteller und hat die Innovationsführerschaft in diesem Segment; die Software bietet eine echte Künstliche Intelligenz sowie mit „Freeda“ erstmals auch eine digitale Sprachassistentin.
Das Ziel der Kooperation ist dabei klar gesetzt: „Wir wollen gemeinsam mit HighRadius und dieser einzigartigen Software die Digitalisierung der Unternehmen in der D-A-CH Region vorantreiben. Das, was die Unternehmen hier erwartet ist wirklich revolutionär. Es gibt aktuell keine vergleichbare cloudbasierte High-End-Lösung, die sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Konzerne gleichermaßen anwendbar ist.“ – so Mehmet Saygan, Geschäftsführer von FINIAQ.
Neben der innovativen Software, die in dieser Form erstmals in der D-A-CH Region interessierten Unternehmen zur Verfügung steht, sind auch die damit einhergehenden Services von FINIAQ modern und digital. Vom „Check-Up“ über das „Onboarding“ bis hin zu den Anwendertrainings. Dafür bringt das Team die Kompetenz aus mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung mit ein. Die SMART Software Suite von FINIAQ powered by HRC sowie die SMART SERVICES von FINIAQ richten sich insbesondere an mittelständische Unternehmen und Konzerne bis 2 Mrd. Euro Umsatz.
Mit der innovativen SMART Software Suite by HRC sowie der konsequenten Ausrichtung auf die Digitalisierung der Prozesse in den Unternehmen schafft es das FINIAQ-Team, sich positiv vom Wettbewerb zu unterscheiden.
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Über die SMART Software Suite powered by HighRadius
Die SMART Software Suite powered by HRC (HighRadius) ist die führende cloudbasierte Debitorenmanagementsoftware, die die tägliche Arbeit um ein Vielfaches reduziert. Kreditlimits ermitteln, Zahlungseingänge verarbeiten, Reklamationen managen und Forderungen beitreiben geschehen im Handumdrehen und dank der echten Künstlichen Intelligenz und der einzigartigen digitalen Sprachassistentin „Freeda“ bleibt mehr Zeit für das Wesentliche. Mit dem integrierten umfangreichen Reporting hat man zudem alle wichtigen Daten auf Knopfdruck verfügbar.
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