Cyberangriffe auf Firmenkunden: Hacker Ralf Schmitz warnt vor steigender Gefahr!

Cyberangriffe auf Kunden nehmen zu…

BildDie Bedrohung durch Cyberangriffe auf Unternehmen und Finanzinstitute nimmt weiter dramatisch zu. Besonders mittelständische Firmen und Großkonzerne stehen zunehmend im Fokus von Hackern, die mit immer raffinierteren Methoden sensible Daten abgreifen, Erpressungssoftware verbreiten oder Geschäftsprozesse lahmlegen. Der renommierte IT-Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz, tritt am 02.10.25 bei der Kreissparkasse Schwalm-Eder im Rahmen einer exklusiven Firmenkundenveranstaltung auf. Er warnt vor den Folgen unzureichender Sicherheitsvorkehrungen und ruft Firmenkunden dazu auf, ihre Abwehrstrategien dringend zu überprüfen.

Cyberangriffe auf Firmenkunden: Hacker Ralf Schmitz warnt vor steigender Gefahr!

Aktuelle Lage: Cyberkriminalität als reale Bedrohung

Laut dem aktuellen Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sich die Zahl der gemeldeten Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. „Cyberkriminelle nutzen gezielt Schwachstellen in veralteter Software, ungeschützten Netzwerken und ungeschulten Mitarbeitern aus“, erklärt Ralf Schmitz, der seit über 20 Jahren Unternehmen bei der Abwehr von Cyberangriffen berät. „Die Angreifer sind heute hochprofessionell organisiert und setzen auf automatisierte Tools, die rund um die Uhr nach Sicherheitslücken suchen.“ Besonders betroffen sind Branchen wie Logistik, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen, aber auch Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen werden zunehmend Opfer von Angriffen.

Typische Angriffsformen und ihre Folgen

Zu den häufigsten Angriffsmethoden zählen:

* Ransomware: Verschlüsselungstrojaner, die Daten sperren und nur gegen Lösegeld freigeben.
* Phishing: Gefälschte E-Mails oder Websites, die Mitarbeiter dazu verleiten, Zugangsdaten preiszugeben.
* Supply-Chain-Angriffe: Kompromittierung von Zulieferern, um über diese in die Systeme der eigentlichen Ziele einzudringen.
* DDoS-Attacken: Überlastung von Servern, um Geschäftsprozesse zu stören oder Ablenkung für andere Angriffe zu schaffen.
* Hacks auf E-Rechnungen: Gefälschte Rechnungen, manipulierte PDF-Anhänge oder umgeleitete Zahlungsdaten führen zu Millionenverlusten. Betrüger versenden Rechnungen mit gefälschten Absenderdaten und Bankverbindungen oder nutzen infizierte Anhänge, um Malware in Unternehmensnetzwerke einzuschleusen. „E-Rechnungen sind ein besonders lukratives Ziel, weil sie direkt mit Zahlungsprozessen verknüpft sind“, warnt Schmitz.
* Man-in-the-Middle-Angriffe: Hacker fangen E-Rechnungen ab und ändern die Bankverbindung, bevor sie beim Empfänger ankommen.

Die Folgen für betroffene Unternehmen sind oft verheerend: Neben direkten finanziellen Verlusten durch Erpressung oder Betriebsunterbrechungen drohen Imageschäden, rechtliche Konsequenzen und der Verlust von Kundenvertrauen. „Ein erfolgreicher Angriff kann für viele Mittelständler existenzbedrohend sein“, betont Schmitz.

Ralf Schmitz: „Prävention ist der beste Schutz“

Als erfahrener Ethical-Hacker zeigt Ralf Schmitz auf, wie Unternehmen sich wirksam schützen können:

* Regelmäßige Sicherheitsaudits: „Viele Unternehmen wissen nicht einmal, wo ihre kritischen Daten liegen oder wer Zugriff darauf hat. Ein professionelles Audit deckt Schwachstellen auf, bevor Angreifer sie ausnutzen.“
* Mitarbeiterschulungen: „Menschliches Versagen ist einer der größten Risikofaktoren. Schulungen zu Phishing und Social Engineering sind Pflicht.“
* Aktualisierung der IT-Infrastruktur: „Veraltete Software und ungesicherte Remote-Zugänge sind Einfallstore für Hacker. Patch-Management und moderne Firewalls sind unverzichtbar.“
* Backup-Strategie: „Regelmäßige, getestete Backups sind die einzige wirksame Waffe gegen Ransomware.“
* Notfallplan: „Jedes Unternehmen braucht einen klaren Plan für den Ernstfall, um schnell und koordiniert reagieren zu können.“

Praxisbeispiel: So schützen sich Unternehmen erfolgreich

Ein mittelständisches Produktionsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen konnte dank der Beratung durch Ralf Schmitz und sein Team einen gezielten Ransomware-Angriff abwehren. Durch die Implementierung einer mehrstufigen Sicherheitsarchitektur, regelmäßige Penetrationstests und Schulungen der Belegschaft gelang es, den Angriff früh zu erkennen und zu stoppen. „Die Investition in IT-Sicherheit hat sich für uns mehr als ausgezahlt“, berichtet der Geschäftsführer. „Ohne die Vorbereitung hätten wir wahrscheinlich Wochen stillgestanden.“

Appell an die Wirtschaft: Handeln statt abwarten

Ralf Schmitz appelliert an Firmenkunden, die Bedrohung ernst zu nehmen und proaktiv zu handeln: „Cybersicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Wer heute nicht investiert, riskiert morgen den Totalausfall.“ Er rät Unternehmen, sich extern beraten zu lassen und Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig zu überprüfen. „Die Angreifer entwickeln sich ständig weiter – die Abwehr muss das auch tun.“

Über Ralf Schmitz

Ralf Schmitz ist einer der bekanntesten IT-Sicherheitsexperten im deutschsprachigen Raum. Als Ethical-Hacker unterstützt er Finanzinstitute und Unternehmen dabei, Sicherheitslücken zu identifizieren und zu schließen. Seine Expertise ist gefragt bei Konzernen, Behörden und Finanzinstituten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hacking Ralf Schmitz
Ralf Schmitz
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: (0180) 5621020-8* (*0,14
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email : buchungsanfrage@sicher-stark.com

Biographische Eckdaten über Herrn Schmitz

„Seit vielen Jahren verfolgt die Bundesgeschäftsstelle die spannende Karriere und die mitreißenden Vorträge des sympathischen Ethical Hackers und Kinderschützers. Wir sind schon lange davon überzeugt, dass er zu den besten Hackern Deutschlands zählt.

Ralf Schmitz war früher Polizeibeamter, Trainer im Deutschen Bundestag und arbeitete mit dem Sondereinsatzkommando der Polizei und der GSG 9 zusammen. Seine über 20-jährige Vortragserfahrung ist eine gekonnte Mischung aus hervorragender Fachexpertise, einprägsamen Beispielen und Humor. Starke Stories ergänzen sich mit fundierten Sicherheitstipps und vielen Praxisinformationen, die heute für alle Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden einer Bank unverzichtbar sind. Seine motivierenden Impulsvorträge bleiben lange in Erinnerung und laden zu einer einzigartigen Service-Performance ein

Pressekontakt:

Hacking Ralf Schmitz
Frau Vera Müller
Hofpfad 11
53879 Euskirchen

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email : presse@sicher-stark.com

Radware schützt Online-Spiele vor DDoS-Attacken

Mitigationslösung blockiert Angriffe auf die Plattform und auf einzelne Spieler

BildRadware hat die multidimensionale DDoS-Erkennung eingeführt, um den einzigartigen und komplexen Anforderungen von Online-Spielen gerecht zu werden. Dafür hat das Unternehmen eine Reihe neuer Algorithmen zum Schutz gegen ausgeklügelte Angriffe auf solche Spiele entwickelt.

Online-Spiele und insbesondere die Massively Multi-Player (MMO)-Spiele sind vor allem drei Arten von Angriffen ausgesetzt. Dazu zählen solche, die von Hackern und Wettbewerbern ausgehen, die versuchen, den Zugang der Spieler zu den Spielplattformen zu blockieren. Hinzu kommen betrügerische Spieler, die gezielt andere Spieler angreifen können, indem sie ihre Verbindung verlangsamen und sich gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schließlich gibt es Attacken, die das gesamte Spiel offline nehmen können.

Mit den DDoS-Schutzlösungen von Radware haben Unternehmen und Plattformen für Online-Spiele nun Zugang zu einer mehrdimensionalen Abwehr. Dazu gehört ein verhaltensbasierter Schutz vor UDP-basierten Angriffen. Online-Spiele sind zum Senden und Empfangen von Daten in der Regel auf UDP angewiesen, da es keine zeitaufwändigen und häufigen Handshakes erfordert, wie sie in anderen Protokollen wie TCP verwendet werden. Viele der anderen verfügbaren Lösungen zum Schutz vor Angriffen konzentrieren sich jedoch auf den ratenbasierten volumetrischen Schutz und bieten, insbesondere innerhalb der öffentlichen Cloud, keinen Schutz vor UDP-Angriffen. Darüber hinaus können DDoS-Angriffe auf der Anwendungsebene oder nicht-volumetrische Angriffe, die sich nicht direkt auf das öffentliche Cloud-Netzwerk auswirken, oft unentdeckt bleiben. Diese Arten von ratenbasierten Schutzmaßnahmen führen auch zu einer hohen Zahl von False-Positives, die zu Dienstunterbrechungen für unbeteiligte Spieler führen können. Die hochentwickelte verhaltensbasierte Technologie von Radware blockiert DDoS-Angriffe, einschließlich nicht-volumetrischer Angriffe, Burst-Angriffe und unbekannter Zero-Day-Angriffe, mit höchster Genauigkeit und gewährleistet eine niedrige False-Positive-Rate.

Immense Umsatzeinbußen drohen

„Online-Spiele fallen häufig mächtigen und gezielten DDoS-Angriffen zum Opfer. Jegliche Unterbrechung des Dienstes könnte Benutzer zu konkurrierenden Titeln vertreiben, den Ruf des Spiels schädigen und dem Anbieter erhebliche Umsatzeinbußen bescheren, die bei den populärsten Spielen mehrere 100.000 Dollar pro Stunde betragen können“, sagt Michael Tullius, Managing Director DACH bei Radware. „Bedrohungen wie Denial-of-Service-Angriffe können daher nicht ignoriert werden. Anbieter von Online-Spielen müssen alle Sicherheitslücken abdecken, die von den Dienstanbietern offen gelassen werden könnten, mit denen sie zusammenarbeiten.“

Insbesondere verlassen sich viele Unternehmen bei der Bereitstellung ihrer Spiele in großem Maßstab auf öffentliche Cloud-Anbieter, aber sie haben öfters falsche Erwartungen, welches Schutzniveau sie von ihren Cloud-Partnern erwarten können. Radware arbeitet mit Cloud-Anbietern und Videospielunternehmen zusammen, um das gesamte Gaming-Ökosystem zu schützen, damit jeder Spieler sein Online-Gaming-Erlebnis genießen kann, unabhängig davon, ob er sich in der öffentlichen Cloud oder in hybriden Umgebungen befindet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Tullius
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