EMH erweitert Kalibrierrahmen für DCFC-Systeme auf bis zu 4.000 kW
Posted by PM-Ersteller - 05/11/25 at 11:11:17 a.m.Kalibrierlabor bereitet sich auf zunehmende Verbreitung ultraschneller Ladesäulen vor
(Brackel, November 2025) Der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen im Bereich der E-Mobilität führt dazu, dass akkreditierte Kalibrierlabore die Kapazitäten ihrer Prüfmittel entsprechend anpassen müssen. Als erster nationaler Anbieter erweitert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun den Rahmen der Testmöglichkeiten auf Ladeleistungen, die maximal bis zu 4.000 kW erreichen können.
Abhängig von der Bauart einer DC-Ladesäule und den jeweiligen Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, variieren die Ausgangsspannungen am Ladepunkt typischerweise im Bereich von 150 V bis 1.000 V, wobei die Ausgangsströme gängiger Anlagen während des Ladevorgangs je nach Nennleistung und Spannungsniveau zwischen 100 A und 500 A erreichen. Im Ergebnis liefert die Technologie der Gleichstrom-Schnellladung (DCFC) im Rahmen der bereits vorhandenen Infrastruktur gegenwärtig Ladeleistungen, die sich zumeist im Bereich von 50 kW bis 350 kW bewegen.
Einstellung auf veränderte Situation
Da sich mit höherer Leistung die Ladezeit verkürzt und mithin auch die Attraktivität der E-Mobilität insgesamt steigt, bereiten sich Anlagenbetreiber nun auf den verstärkten Einsatz ultraschneller DCFC-Ladesäulen vor. Konzipiert für Hochleistungsbatterien, können entsprechende Anlagen unter optimalen thermischen und elektrischen Bedingungen in der Spitze Ladeströme bis hin zu 1.500 A erreichen. Um die gesetzlichen Vorgaben zur regelmäßigen Eichung der Ladestationen weiterhin erfüllen zu können, müssen sich parallel dazu auch die akkreditierten Kalibrierlabore auf die veränderte Situation einstellen. „Hier wollen wir natürlich für unsere Kunden mit dem Trend gehen oder sogar ein wenig schneller sein“, so Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH.
Reakkreditierung des EMH-Kalibrierlabors
Aktuell sind die Möglichkeiten aller akkreditierten Kalibrierlabore in Deutschland darauf beschränkt, für die Eichung von Ladesäulen vorgesehene Prüftechnik mit Ausgangsspannungen von maximal 1.000 V und Ausgangsströmen von maximal 1.000 A zu testen. Mit Blick auf die absehbare Entwicklung zunehmend höherer Ladeleistungen baut die EMH Energie-Messtechnik GmbH daher die vorhandenen Kalibrierungs- und Messmöglichkeiten in den Bereichen DC-Leistungs- und Energiemessung aktiv weiter aus. Die Anpassung der entsprechenden DC-Prüfanlagen wird das „17025-Kalibrierlabor für elektrische Messgrößen“ unter Leitung von Dr. Stanislav Karpenko in die Lage versetzen, Kalibrierungsdienstleistungen für Systeme der E-Mobilität mit einem erweiterten Akkreditierungsumfang bis zu 2.000 V DC und 2.000 A DC in Übereinstimmung mit internationalen metrologischen Standards anzubieten. Die für das EMH-Kalibrierlabor bestehende DAkkS-Akkreditierung für DC-Leistungs-/Energiemessungen bis 600 kW/ kWh soll den erweiterten Möglichkeiten entsprechend im Rahmen einer DAkkS-Reakkreditierung auf 4.000 kW/kWh angepasst werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland
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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!
Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.
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Gustav-Leo-Straße 15
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Erste eichrechtskonforme Prüftechnik für Schnellladesäulen
Posted by PM-Ersteller - 24/01/25 at 10:01:38 a.m.EMH Energie-Messtechnik GmbH zeigt Weltneuheit auf der E-world 2025
(Brackel, Januar 2025) Mit einem neuen Gerät aus dem Portfolio der E-Mobilität bietet die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun auch eine mobile Lösung für die eichrechtskonforme Prüfung leistungsstarker Gleichstromladesäulen. Die Weltneuheit im Bereich Megawatt-Charging präsentiert EMH auf der E-world energy & water 2025 (11.- 13.2.2025, Messe Essen) erstmals der Öffentlichkeit.
Da eine mobile Lösung für den Einsatz bei DC-Ladesäulen mit konventionellen Technologien wirtschaftlich kaum darstellbar ist, nutzt das von EMH entwickelte Konzept stattdessen als alternative Möglichkeit die Bereitstellung der nötigen Gleichstrom-Energie mit Hilfe von Phantomlast. Parallel zum Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur steht damit die nötige Technik bereit, um die im sogenannten Megawatt-Charging eingesetzten DC-Ladesäulen regelkonform prüfen zu können. Weitere Informationen bietet der Messeauftritt von EMH auf der E-world 2025, Halle 2/Stand A132.
EMH-Produkte für die E-Mobilität
Die speziell für die neue Generation der Schnellladesäulen entwickelte Technologie rundet das Angebot ab, das EMH an eichrechtskonformer Prüftechnik bereits für die bestehende PKW-Ladeinfrastruktur bereitstellt. Als komfortable Lösung setzt EMH auf die vielfach bewährten, tragbaren Arbeitsnormale PWS 2.3 genX und PWS 3.3 genX. In Kombination mit dem Adapter eMOB I-32.3 AC erlaubt das PWS 2.3 genX die Messung aller erforderlichen Größen in Verbindung mit der Inbetriebnahme, Instandsetzung oder Nachprüfung der Energiezähler von AC-Ladesäulen, während sich für DC-Systeme bei gleichem Aufgabenspektrum das Duo aus PWS 3.3 genX und eMOB I-200.1 DC anbietet.
Bereits während der Entwicklung wurden die Produkte von Anfang an auch für die Messung elektrischer Gleichstromarbeit bis 1.000 Volt ausgelegt, sodass heute vorhandene Prüfsysteme auch nach der zu erwartenden Umstellung der PKW-Bordnetze von 400 auf 800 Volt problemlos weitergenutzt werden können.
Letzte Meile einfach digitalisiert
Im Kontext von Energiewende und E-Mobilität stellt EMH auf der E-world 2025 auch die neueste Bauform des Produktsortiments, das SGIM 60, für die Fortschritte zur Digitalisierung von Ortsnetzstationen und Kabelverteilschränken vor. Das von der EMH Energie-Messtechnik GmbH in Kooperation mit der BeEnergy SG GmbH entwickelte Smart Grid Interface Modul SGIM bildet inzwischen die Basis einer eigenen Produktfamilie, die die Modernisierung unterschiedlich strukturierter Niederspannungsnetze erheblich erleichtert. Das SGIM ist standardmäßig ausgelegt auf den unterbrechungsfreien Einbau in einem 185mm-Sammelschienensystem, je nach örtlicher Gegebenheit kann die Montage alternativ aber auch an einer Wand oder einer Tür erfolgen. Mit dem SGIM-50 steht darüber hinaus eine mobile Gerätevariante zur Verfügung, um Energie- oder Verbrauchsdaten ohne größeren Installationsaufwand – beispielsweise auf Großbaustellen – temporär erfassen zu können. Dank des modularen Aufbaus kann jedes SGIM individuell konfiguriert werden, um Spannungen, Ströme, Leistung und Energie oder Daten zur Netzqualität kontinuierlich zu überwachen und aufkommende Engpässe frühzeitig erkennen zu können.
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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung spezifischer Messgeräte entsprechend den Vorgaben der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS.
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„Profundes Wissen und Weitsicht bilden die Basis unserer Zukunft“
Posted by PM-Ersteller - 06/12/24 at 11:12:35 a.m.EMH Energie-Messtechnik GmbH setzt 40-jährigen Erfolgskurs konsequent fort
(Brackel, Dezember 2024) Zukunftssichere Prüfsysteme zu entwickeln, sichert der EMH Energie-Messtechnik GmbH und deren Kunden seit nunmehr 40 Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit den vielfältigen Herausforderungen der Energiewende und insbesondere der E-Mobilität erfährt das „Erfolgskonzept“ von EMH nun eine facettenreiche Bewährungsprobe.
„Die Bedürfnisse der Kunden kontinuierlich in die Produktentwicklung einfließen lassen und gleichzeitig aufmerksam beobachten, auf welche Weise sich die Rahmenbedingungen an den Märkten aller Voraussicht nach weiterentwickeln werden“, beschreibt EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder zwei wichtige Voraussetzungen, um als Technologiepartner der Energiewirtschaft langfristig bestehen zu können. „Natürlich braucht es auch profundes Wissen um die nötigen Technologien und durchgehend höchste Qualität“, so Schröder weiter, „damit allein ist der langfristige Erfolg einer Produktlinie längst nicht gesichert.“
„Paradebeispiel“ Elektromobilität
Als Beispiel für die zukunftsorientierte Ausrichtung der EMH Energie-Messtechnik GmbH nennt Karsten Schröder die rasante Entwicklung von Technologien für die E-Mobilität. „Als die rechtlichen Vorgaben für die Vor-Ort-Prüfung und Eichung von Ladesäulen noch gar nicht verabschiedet waren, konnten wir mit dem Prüfadapter eMOB I-32.3 AC bereits ein auf viele denkbare Anforderungen vorbereitetes Produkt präsentieren“, berichtet Schröder. Mit zunehmender Ausweitung der Infrastruktur stand bald darauf auch ein entsprechendes Prüfsystem für DC-Ladesäulen zur Verfügung, und aktuell bereitet sich das Team von EMH bereits auf die nächsten Meilensteine vor: „Damit die verfügbare Batteriekapazität so effizient wie möglich genutzt werden kann, werden die Bordnetze elektrisch angetriebener Pkw bald schon mehrheitlich von 400 auf 800 Volt umgestellt“, erklärt Karsten Schröder. „Die Möglichkeit einer solchen Erweiterung hatten wir bei der Entwicklung entsprechender Prüfsysteme schon im Hinterkopf, also haben wir die Produkte von Anfang an auch für die Messung elektrischer Gleichstromarbeit bis 1.000 Volt ausgelegt.“ Nun arbeitet das EMH-Entwicklungsteam daran, Prüfsysteme für Bordnetze mit Spannungen von 1.500 und 2.000 Volt an den Start zu bringen. Denn, so Schröder: „Es wird nicht mehr lange dauern, bis mit dem so genannten Megawatt-Charging auch Schnellladesäulen für LKW bereitstehen, und dafür braucht es dann natürlich auch die passende und vor allem eichrechtskonforme Prüftechnik.“
Einbindung in einschlägige Gremien
Während bei der Produktentwicklung einerseits alle denkbaren Eventualitäten berücksichtigt werden, bleibt EMH andererseits auch bei der Ausarbeitung der letztlich maßgebenden Regelwerke „am Ball“. Das über 40 Jahre gewachsene Know-how stellt die EMH Energie-Messtechnik GmbH beispielsweise auch den einschlägigen Normierungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene zur Verfügung, konkret dem deutschen DKE-Komitee 353 „Elektrostraßenfahrzeuge“ und dem europäischen CENELEC-Fachgremium TC13/WG03 „Messsysteme für elektrische Ladeinfrastruktur“. „Die konkrete Produktentwicklung und der Austausch in den Fachgremien sind ein unverzichtbarer und fortlaufender Prozess“, betont EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder, „schließlich müssen mit dem Inkrafttreten neuer oder geänderter Regeln möglichst sofort auch die passenden Lösungen bereitstehen.“
Rückblickend auf die Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre, sieht Schröder sein Unternehmen mit dem bislang verfolgten Kurs auch weiterhin gut aufgestellt. „Profundes Wissen und Weitsicht bilden die Basis unserer Zukunft“, sagt er, „und daran halten wir nach wie vor unverändert fest.“
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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!
Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.
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