Besondere Ehre für Kita Digital: Landrat ernennt Sebastian Götz zum Weinpaten 2026
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 08:08:01 a.m.Große Ehre: Landrat Volker Knörr hat Sebastian Götz (Kita Digital) zum Weinpaten 2026 des Rhein-Pfalz-Kreises ernannt. Dies würdigt sein Engagement, Kitas durch KI von Bürokratie zu entlasten.
Schifferstadt / Fußgönheim, 17. August 2026. Beim feierlichen Empfang im Schlossgarten Fußgönheim durfte Sebastian Götz, Entwickler von KI-Lösungen für Kitas und Gründer des Unternehmens Kita Digital, am vergangenen Freitagabend eine ganz besondere Auszeichnung entgegennehmen: Landrat Volker Knörr ernannte ihn offiziell zum Weinpaten 2026 des Rhein-Pfalz-Kreises. Die Ehrung unterstreicht den wachsenden gesellschaftlichen Wert technologischer Innovationen im Bereich der frühkindlichen Bildung.
Der Landrat vergibt diese Patenschaft jährlich an Personen, die besondere Leistungen vollbracht oder sich um den Landkreis verdient gemacht haben. Die diesjährige Ernennung erfolgte ausdrücklich als Anerkennung für die Entwicklung von elementarpädagogischen KI-Tools, die pädagogischen Fachkräften in Kindertagesstätten durch intelligente Automatisierung wertvolle Zeit zurückgeben sollen.
Wertschätzung für hochkarätige Gäste und engagierten Nachwuchs. Die Verleihung fand vor großem Publikum, in Anwesenheit der Pfälzischen Weinkönigin sowie zahlreicher politischer Prominenz statt. „Es ist mir eine große Ehre, diese Auszeichnung aus den Händen von Landrat Volker Knörr und im Beisein der Weinkönigin, Vertretern des Landesministeriums Rheinland-Pfalz sowie Mitgliedern des Bundestages und Kreistages entgegenzunehmen“, betont der 36-jährige Schifferstadter. Ein besonderes Anliegen war es dem neuen Weinpaten zudem, den Machern im Hintergrund zu danken: „Ein riesiges Kompliment und mein tiefster Dank gehen an die Auszubildenden des Rhein-Pfalz-Kreises. Sie haben diesen wunderbaren Abend im Schlossgarten mit enormem Engagement und höchster Professionalität begleitet.“
Ein Signal für die Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung. „Diese Ehrung macht mich aus einem ganz bestimmten Grund unheimlich stolz“, erklärt der Medienpädagoge weiter. „Dass unsere Vision mit Kita Digital, die dringend nötige Entlastung des pädagogischen Fachpersonals durch smarte KI-Technologie, nun auf dieser Ebene als wertvoller gesellschaftlicher Beitrag für den Landkreis gewürdigt wird, ist eine großartige Bestätigung für unsere tägliche Arbeit. Es zeigt: Das Thema kommt in der Mitte der Gesellschaft und in der Politik an.“
Kultur und Tradition im Fokus: Die Patenschaft ist eng mit der Pfälzer Kultur verbunden und bezieht sich auf den Regent-Wingert in Kleinniedesheim, der vom Bio-Weingut Merkel betreut und ausgebaut wird. Neben repräsentativen Aufgaben, wie der traditionellen Rosenpflanzung mit der pfälzischen Weinkönigin im Frühling und der Weinlese im September, erhielt Götz als Symbol die streng limitierte Magnumflasche (Nummer 1 von 40) des 2025er Regent.
„Ich bedanke mich von Herzen bei Landrat Volker Knörr, dem Kulturleiter Paul Platz und dem Rhein-Pfalz-Kreis für diese wundervolle Wertschätzung. Sie gibt dem Projekt Kita Digital noch mehr Rückenwind, um weiter an unserem großen Ziel zu arbeiten: Die Dokumentationsbelastung in den Kitas zu beenden, damit endlich wieder mehr Zeit für das Wichtigste bleibt – die Kinder“, so Götz abschließend. In diesem Sinne: Auf die Zukunft der Kitas und zum Wohl. Die Pfalz!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Kita Digital – Sebastian Götz
Herr Sebastian Götz
Jägerstr. 13
67105 Schifferstadt
Deutschland
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email : beratung@ki-insel.de
Kita Digital, gegründet von dem Elementarpädagogik-Experten und Unternehmer Sebastian Götz mit Sitz in Schifferstadt, widmet sich der praxisnahen und datenschutzkonformen Digitalisierung von Kindertagesstätten. Mit innovativen Ansätzen wie der KI-Insel und dem KI-Modell EleMo unterstützt das Unternehmen pädagogische Fachkräfte dabei, den administrativen Aufwand signifikant zu reduzieren, damit mehr Zeit für die eigentliche pädagogische Arbeit am Kind bleibt. Im Fokus stehen dabei stets digitale Souveränität, dezentrale Infrastrukturen und kompromisslose DSGVO-Konformität im modernen Bildungswesen.
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Meilenstein für Digitalisierung im Gesundheitswesen: SPS Germany übernimmt Belegmanagement für AOK Hessen
Posted by PM-Ersteller - 05/08/26 at 07:08:30 a.m.Mehr als 100 Millionen Papierbelege: Die AOK Hessen überträgt SPS einen geschäftskritischen Teil ihrer Leistungsabrechnung – mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Digitalisierung.
Die SPS Germany GmbH hat den Zuschlag der AOK Hessen für die Ausschreibung „Externes Belegmanagement“ erhalten. Damit übernimmt der Spezialist für digitale Dokumentenprozesse einen geschäftskritischen Teil der dokumentenbasierten Leistungsabrechnung der Krankenkasse. Im Mittelpunkt stehen Abrechnungen nach § 302 SGB V und § 105 SGB XI. Ziel ist es, papiergebundene Vorgänge in strukturierte, maschinell weiterverarbeitbare Daten zu überführen und damit digitale Abrechnungsprozesse zu unterstützen.
„Für gesetzliche Krankenkassen ist die Belegverarbeitung ein sensibler Prozess. Hohe Fallzahlen, komplexe Leistungsbereiche, strenge Datenschutzanforderungen und regulatorische Vorgaben treffen auf den Anspruch, Abrechnungen zügig, korrekt und wirtschaftlich zu bearbeiten“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer der SPS Germany GmbH. „Komplexität beherrschbar zu machen und in digitale Effizienz zu übersetzen, ist unser Ziel. Wir verwandeln Papier in verlässliche, strukturierte Daten – skalierbar, sicher und effizient – und schaffen damit echte Mehrwerte für die AOK Hessen.“
Digitalisierung im industriellen Maßstab
Über die Vertragslaufzeit von bis zu vier Jahren verarbeitet und digitalisiert SPS mehr als hundert Millionen Papierbelege. Dazu gehören Rechnungen und rechnungsbegründende Unterlagen aus Leistungsbereichen wie Hilfsmittelversorgung, häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Fahrkosten, Pflegeleistungen und weiteren Versorgungsformen. SPS übernimmt dabei das End-to-End-Belegmanagement vom Posteingang über die hochautomatisierte Digitalisierung und Datenbereitstellung bis hin zur revisionssicheren Archivierung und datenschutzkonformen Vernichtung. Weitere Leistungen umfassen:
* strukturierte Nutzdatengewinnung für die maschinelle Weiterverarbeitung,
* vollständige Integration in digitale Abrechnungsprozesse einschließlich ImageLink und
* automatisierte Generierung fehlender Abrechnungsdatensätze.
So entsteht eine digitale Prozesskette, die operative Effizienz, Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung unterstützt.
AOK Hessen setzt auf Erfahrung und technologische Kompetenz
Die AOK Hessen sieht in der Zusammenarbeit mit SPS einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung ihrer Belegprozesse. „SPS verfügt über Erfahrung im Gesundheitswesen und technologische Kompetenz, um unsere Prozesse zukunftssicher zu gestalten“, sagt Karlheinz Löw, Leiter Personal, Finanzen und Infrastruktur. „Entscheidend war dabei die frühzeitige Umsetzung der RESISCAN-Richtlinie.“
RESISCAN als zentraler Baustein
Die BSI-Richtlinie TR-03138 „Ersetzendes Scannen“ definiert Bedingungen für rechtssichere Digitalisierung. Sie beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Papierdokumente so digitalisiert werden können, dass die digitale Fassung das Original ersetzt. SPS setzt dies in ein skalierbares Betriebsmodell um, inklusive Beweiswerterhalt, qualifizierter elektronischer Signaturen, lückenloser Prozessdokumentation und Auditierbarkeit. Ziel ist es, physische Archivierung zu reduzieren und digitale Prozesse zu stärken. „Mit RESISCAN im Hochvolumenbereich setzen wir neue technologische Standards und zeigen, dass höchste regulatorische Anforderungen und industrielle Skalierung kein Widerspruch sind“, so Wibbe.
Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit als Grundlage
Die AOK Hessen stellt hohe Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit und Qualität. Grundlage sind zertifizierte Qualitäts- und Sicherheitsstandards wie ISO 9001 und ISO/IEC 27001 nach BSI-IT-Grundschutz sowie eine skalierbare Plattformarchitektur, kontinuierliches Monitoring und enge IT-Integration.
Durch die Zusammenarbeit stärkt SPS seine Position im Gesundheitsmarkt als Spezialist für sichere, skalierbare Dokumentenprozesse. Zugleich steht das Projekt exemplarisch für eine Entwicklung, die viele gesetzliche Krankenkassen und andere Organisationen im Gesundheitswesen betrifft: Dokumentenintensive Prozesse müssen künftig schneller, sicherer und stärker digital verarbeitet werden. Entscheidend ist, dass rechtliche Anforderungen, technische Integration und operative Leistungsfähigkeit von Beginn an zusammengedacht werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SPS Germany GmbH
Frau Andrea Tschopp
Am Börstig 5
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Deutschland
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email : andrea.tschopp@spsglobal.com
SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.
SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8’000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet. Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.
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IBB erweitert Angebot: Neue Module mit TÜV SÜD-Personenzertifizierung im Datenschutz und Praxismanagement
Posted by PM-Ersteller - 29/07/26 at 12:07:13 p.m.Qualifizierungen unabhängig geprüft, förderfähig und praxisnah
Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt drei Weiterbildungsmodule ein, die ab sofort mit einer TÜV SÜD- Personenzertifizierung abschließen: die Fachkunde für Datenschutzbeauftragte, Praxismanager:in MEDISTAR® mit E-Health und Arbeiten 4.0 sowie Praxismanager:in TURBOMED® mit E-Health und Arbeiten 4.0. Alle drei Qualifizierungen sind über einen Bildungsgutschein förderbar und stehen bundesweit als Live-Online-Training zur Verfügung.
Datenschutz als Schlüsselkompetenz in allen Branchen
Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen ab zwanzig Personen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, eine:n Datenschutzbeauftragte:n haben. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Branche. Das IBB bereitet Teilnehmende gezielt auf die TÜV SÜD-Prüfung vor. Der Kurs vermittelt die rechtlichen Grundlagen der EU-DSGVO und des BDSG, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, die Erstellung eines Datenschutzkonzepts sowie den Umgang mit Auskunftsrechten, Videoüberwachung und vertraglichen Regelungen mit Dienstleistern. Die Weiterbildung dauert eine Woche in Vollzeit oder zwei Wochen in Teilzeit.
Praxismanagement mit Systemkompetenz und digitalem Profil
Arztpraxen brauchen Fachkräfte, die Praxissoftware sicher beherrschen und Managementaufgaben übernehmen können. Die beiden neuen Praxismanagement-Module setzen genau hier an. Teilnehmende wählen je nach Einsatzbereich zwischen der Branchensoftware MEDISTAR® oder TURBOMED® und erwerben in zwanzig Wochen Vollzeit Kenntnisse in Praxisverwaltung und Abrechnung (EBM, GOÄ, IGeL), Hygiene im Gesundheitswesen, E-Health-Datenschutz, Qualitätssicherung sowie kaufmännischen Grundlagen. Beide Kurse schließen mit einer TÜV SÜD-Prüfung ab.
„Mit der TÜV SÜD-Personenzertifizierung stärken wir die Qualität und Sichtbarkeit unserer Bildungsangebote : Teilnehmende erhalten praxisnahe Kompetenzen und einen unabhängigen Qualitätsnachweis, der im Arbeitsmarkt sofort anerkannt wird“, erklärt Magdalene Radtke, Leiterin der Abteilung strategische Partnerschaften beim IBB.
„Weiterbildung entfaltet ihren größten Wert, wenn erworbene Kompetenzen transparent und nachvollziehbar belegt werden können. Personenzertifizierungen erhöhen hier die Vergleichbarkeit von Qualifikationen, stärken das Vertrauen in Personalentwicklungsmaßnahmen und unterstützen Unternehmen dabei, gezielt die Kompetenzen aufzubauen, die sie für ihre Zukunft benötigen.“, sagt Tsvetan Donev, Leiter der Zertifizierungsstelle für Personal der TÜV SÜD Akademie.
Für Einzelpersonen und Unternehmen
Alle drei Module sind über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter bis zu 100 Prozent förderbar. Unternehmen, die Fachkräfte qualifizieren möchten, können Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz nutzen.
Die Kurse sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen sind auf www.ibb.com zu finden.
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IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.
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