Datenpannen – Vorkommen, Merkmale, Meldepflichten und Präventionsstrategien
Posted by PM-Ersteller - 20/04/26 at 11:04:27 a.m.Warum 72 Stunden über Bußgeld oder Vertrauensverlust entscheiden können und welche Fehler besonders häufig passieren – dazu mehr in meinem aktuellen Fachbeitrag.
1. Einordnung: Was ist eine Datenpanne?
Eine Datenpanne (auch Datenschutzverletzung) liegt vor, wenn es zu einer Verletzung der Sicherheit personenbezogener Daten kommt. Nach Art. 4 Nr. 12 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umfasst dies:
* unbefugten Zugriff
* Offenlegung
* Verlust
* Veränderung
* Zerstörung personenbezogener Daten
Betroffen sein können Kundendaten, Mitarbeiterdaten, Gesundheitsdaten, Finanzdaten oder auch
interne Unternehmensinformationen mit Personenbezug.
2. Vorkommen – Wie häufig sind Datenpannen?
Datenpannen sind längst kein Ausnahmefall mehr. Ursachen sind häufig:
* Phishing-Angriffe
* Ransomware
* Fehlkonfigurationen von Cloud-Diensten
* Fehlversand von E-Mails
* Verlust von mobilen Geräten
* menschliche Fehlbedienung
Insbesondere Cyberangriffe nehmen stetig zu. Gleichzeitig entstehen viele Datenschutzverletzungen durch einfache organisatorische Fehler.
3. Hauptmerkmale typischer Datenpannen
Typischerweise weisen Datenpannen folgende Merkmale auf:
* Zugriff durch unbefugte Dritte
* Fehlende oder unzureichende Zugriffsbeschränkung
* Unverschlüsselte Datenübertragung
* Fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung
* Unklare interne Zuständigkeiten
Häufiges Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter versendet eine Excel-Liste mit Kundendaten versehentlich an einen falschen externen Empfänger.
Enthalten sind:
* Name
* Adresse
* Geburtsdatum
* Vertragsdaten
Hier liegt bereits eine meldepflichtige Datenschutzverletzung vor, da personenbezogene Daten unbefugt offengelegt wurden.
4. Was ist im Ernstfall zu tun?
1. Sofortmaßnahmen
* IT-Zugänge sperren
* betroffene Systeme isolieren
* Schadensausmaß prüfen
* Beweise sichern
2. Interne Bewertung
* Welche Daten sind betroffen?
* Wie sensibel sind diese?
* Wie viele Personen sind betroffen?
* Besteht ein Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen?
3. Meldepflicht
Nach Art. 33 DSGVO ist eine Datenpanne innerhalb von 72 Stunden an die zuständige Aufsichtsbehörde zu melden, sofern ein Risiko für Betroffene besteht.
Bei hohem Risiko muss zusätzlich eine Benachrichtigung der Betroffenen erfolgen (Art. 34 DSGVO).
Zuständig ist in Deutschland beispielsweise der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) oder die jeweilige Landesdatenschutzbehörde.
5. Vorsorge – Wie lassen sich Datenpannen vermeiden?
Technische Maßnahmen
* Verschlüsselung sensibler Daten
* Multi-Faktor-Authentifizierung
* Regelmäßige Updates und Patchmanagement
* Netzwerksegmentierung
* Backup-Strategien (3-2-1-Regel)
Organisatorische Maßnahmen
* Schulungen für Mitarbeitende
* Klare Notfallprozesse
* Datenschutz-Folgenabschätzungen
* Regelmäßige Risikoanalysen
* Berechtigungskonzepte (Need-to-know-Prinzip)
Dokumentation
Ein strukturierter Incident-Response-Plan ist essenziell. Ebenso wichtig: vollständige Dokumentation gemäß Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO.
6. Strategischer Ansatz: Vom Reagieren zum Präventionsmanagement
Viele Unternehmen reagieren erst nach einem Vorfall. Nachhaltiger ist ein integrierter Ansatz:
Datenschutz + Informationssicherheit + Risikomanagement = Resilienz
Ein professionelles Datenschutzmanagementsystem (DSMS) reduziert nicht nur Bußgelder, sondern stärkt auch Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern.
Ihre Sicherheit: „Wir sind für Sie vorbereitet“
Gerne stellen wir Ihnen unser erweitertes Sicherheitskonzept in einem persönlichen Gespräch vor und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine für Ihr Unternehmen passende Sicherheitsstrategie.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Weiterlesen unter REVIDATA Neuigkeiten: https://www.revidata.de/185-unsere-mission-wir-sind-fuer-sie-vorbereitet
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland
fon ..: +49 211 65584395
fax ..: +49 211 65584396
web ..: https://www.revidata.de/
email : datenschutz@revidata.de
REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA® ist ein auf dem Markt anerkannt führender und produktneutraler Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen betriebswirtschaftliche Prüfung, IT-Prüfung, Interne Revision, Datenschutz, Datensicherheit, (Massen-)Datenanalyse, Compliance-Audit, Risikomanagement und der jeweils damit verbundenen Beratung und Aus- und Weiterbildung. Unabhängigkeit, Neutralität und langjährige Praxiserfahrung in der Prüfung und Beratung sind das Rüstzeug der REVIDATA GmbH. Genauso wichtig wie die, jeweils zu beachtende aktuellste Gesetzgebung.
Der REVIDATA® Kundenkreis umfasst eine große Anzahl namhafter Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen sowie Behörden und Ministerien. Hierzu gehören auch Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften und Rechtsanwaltskanzleien, die eng mit REVIDATA® verbunden sind und das Know-how im Rahmen ihrer Jahresabschlussprüfungen und/oder Sonderprüfungen nutzen.
Aus den zahlreich gewonnenen Projekterkenntnissen hat REVIDATA® zur Aus- und Weiterbildung ein besonders wegen seiner Praxisnähe anerkanntes Seminarangebot aufgebaut. Neben der grundsätzlichen Aus- und Weiterbildung in Bezug auf die Ordnungsmäßigkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Informationstechnologie bietet REVIDATA® zusätzliche individuelle Spezialseminare an.
REVIDATA GmbH bietet, ausgerichtet auf Ihren tatsächlichen Bedarf, die Möglichkeiten der Unterstützungsformen in
– Beratung
– Prüfung und der
– Aus- und Weiterbildung
an und ist somit für Sie optimal auf Ihre Anforderungen von REVIDATA® flexibel umsetzbar. In der Zusammenarbeit mit Hochschulen und der Industrie bringt REVIDATA® Praxis und Theorie in neuen zukunftsweisenden Projekten zusammen.
Pressekontakt:
REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
fon ..: +49 211 65584395
email : datenschutz@revidata.de
„Alle Quartale wieder…“ – Neues Konnektor-Update macht wieder Probleme
Posted by PM-Ersteller - 14/09/20 at 08:09:59 a.m.Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) versteht die Nibelungentreue von Jens Spahn zu seinen IT-Desastern nicht.
Das Tauziehen um die Kostenerstattung des letzten monatelangen Telematik-Infrastruktur-Ausfalls ist noch nicht beendet, da kündigt sich bereits der nächste technische GAU an.
Das Software-Unternehmen Hasomed warnte letzte Woche in einer Rundmail seine Benutzer vor der Installation des nächsten Updates der TI-Konnektoren: „Seit dieser Woche steht das Konnektor-Update mit der Version 3.5.0 zur Verfügung. Sobald Ihr Konnektor das Update registriert hat, wird die Update-Lampe leuchten. Hinweis: Bitte installieren Sie dieses Update vorerst nicht! Arvato informierte uns, dass bei einem PVS-Anbieter nach dem aktuellen Update eine größere Anzahl an Geräten ausgefallen ist. Zusammen mit dem Hersteller secunet werden diese Vorfälle schnellstmöglich überprüft. Sobald mehr Informationen zu den betroffenen Geräten und den Umständen bekannt sind, werden diese mitgeteilt.“
DPNW-Vorstandmitglied Robert Warzecha meint hierzu: „Die TI ist der bisher größte Sondermüll, der uns je begegnet ist. Bislang gibt es nur Probleme und keinen Nutzen. Es ist an der Zeit, den Stecker zu ziehen, sonst endet das Ganze in einem ähnlich blamablen Debakel, wie die Autobahnmaut.“
Diese neue Panne reiht sich in eine nicht endend wollende Fehlerserie und Schlange von Ungereimtheiten ein. Auch von datenschutzrechtlicher Seite mehren sich die Bedenken. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber ist gerade dabei, die Datenschutznotbremse bei der elektronischen Patientenakte (ePA) zu ziehen, dem eigentlichen Endprodukt der Telematik-Infrastruktur (TI).
Der 1. DPNW-Vorsitzende Dieter Adler kommentiert: „Es ist an der Zeit, diesen Flop zu beenden und ein neues Konzept zu kreieren, bevor aus einer Lachnummer ein ernstes Problem wird. Ich verstehe die Nibelungentreue von Jens Spahn zu diesen IT-Desastern nicht. Statt die Patientenversorgung zu verbessern, legt die Telematik die Praxen lahm und quält die Behandler mit unsinnigen Zusatztätigkeiten, für die sie nicht ausgebildet sind.“ „Gleichzeitig droht die elektronische Patientenakte zum Selbstbedienungsladen für Gesundheitsdaten zu werden. Das ist alles nicht im Sinne der Versicherten“, so Adler weiter.
Dieter Adler hat vier Wünsche an das Gesundheitsministerium: „Es ist an der Zeit, ein Konzept zu erstellen, dass von Versicherten und Behandlern gewünscht und mitgetragen wird. Und bitte erst dann an den Markt gehen, wenn das Ganze funktioniert – und Professor Kelber sein „Okay“ gegeben hat. Und zu guter Letzt am besten den Chaos Computer Club noch mal drüber schauen lassen.“
Mehr unter: www.dpnw.info
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk
Herr Dieter Adler
Siebengebirgsstraße 86
53229 Bonn
Deutschland
fon ..: 0228 8860755
web ..: http://www.dpnw.info
email : post@kollegennetzwerk-psychotherapie.de
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 1.400 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.info
Pressekontakt:
Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn
fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de
email : mail@hanfeld-pr.de
„Der digitale Wahnsinn muss ein Ende haben. Stoppen Sie die Telematik-Einführung!“
Posted by PM-Ersteller - 23/07/20 at 10:07:12 a.m.Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) fordert: Aussetzung der Telematik, Abschaffung von Zwangsabzügen bei TI-Verweigerern und kein Zulassungsentzug bei Nichtanschluss an die TI.
Das Jahr 2020 stellt unbestritten viele in der Medizin vor ungeahnte Herausforderungen. Das Gesundheitsministerium mit Jens Spahn an der Spitze will nun mit aller Macht die Digitalisierung des Gesundheitswesens erzwingen. Der DPNW-Vorsitzende Dieter Adler appelliert eindringlich: „Lieber Herr Spahn, dieser digitale Wahnsinn muss ein Ende haben. Hier hilft keine Therapie. Stoppen Sie die Telematik-Einführung!“
Bedrohungen für die Existenz von niedergelassenen Psychotherapeuten
Niedergelassene ärztliche Psychotherapeuten müssen ab dem 01. Januar an die Telematik-Infrastruktur (TI) angeschlossen sein, andernfalls drohen ihnen harte Konsequenzen – bis zum Entzug der Praxislizenz. Denn Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sind ab 2021 digital an die Krankenkassen zu übermitteln. Erfolgt dies nicht in der vorgegebenen Weise, stellt dies eine vertragsärztliche Pflichtverletzung dar. Dies kann ein Disziplinarverfahren oder sogar ein Zulassungsentziehungsverfahren zur Folge haben.
Exorbitante IT-Kosten ohne Mehrwert
Die Telematik ist Ende Mai ausgefallen und hat viele tausend bereits an die TI angeschlossene Arztpraxen lahmgelegt. Dieter Adler sagt dazu: „Das Gesundheitsministerium bürdet dem kleinsten Rad im System die größten persönlichen und finanziellen Risiken auf. Sowohl im Datenschutz wie bei den Finanzen stehen wir quasi mit einem Bein im Knast. Tolle Aussichten.“
Datenpannen sind vorprogrammiert
Die technischen Pannen, die die Telematik für längere Zeit lahmgelegt haben, werfen ihre Schatten auf künftige Risiken voraus. Abgesehen von den Umständen, die sich aus den technischen Schwierigkeiten ergeben, kündigen sich zwangsläufig Datenpannen an. Der DPNW erwartet, dass im schlimmsten Fall Millionen von Patientenakten gehackt werden, mit denen dann erpresserisch online gehandelt wird. Dieser Befund erwächst aus den Erfahrungen, die in anderen Industrien gemacht wurden (Telekom-Kundendaten, Kreditkartendaten, Kontodaten). Im Medizinbereich sind solche Datenpannen bereits in Großbritannien, den USA und Norwegen massenhaft passiert. Zudem befürchtet der DPNW: „Werden die zentral gespeicherten Daten für weitere Anwendungsbereiche, wie der Forschung geöffnet, sind wir auf dem Weg zum gläsernen Patienten.“
„Ja“ zur Digitalisierung, aber nur dezentral
Dieter Adler betont: „Wir sind nicht gegen die Digitalisierung oder gegen die elektronische Patientenakte – im Gegenteil. Aber wir sind gegen eine zentrale Datenspeicherung. Persönlichkeitsrechte gehen hier eindeutig vor technischer Entwicklung. Die eigenen Patientendaten in einer Datei zu speichern, ist zeitgemäß und sinnvoll. Aber nicht auf einem zentralen Server, das ist nur gefährlich. Bitte nur dezentral!“
Dezentral heißt im Sinne des Psychotherapeutenverbandes: Speicherung auf einem eigenen Datenspeicher, auf den nur der Versicherte Zugriff hat. Dies könnte beispielsweise ein hardwareverschlüsselter Chip auf der Versichertenkarte oder ein USB-Stick sein. So kann der Patient selbst entscheiden, wer diese Daten sehen darf und wer nicht.
Dieter Adler ermahnt alle TI-Beteiligten: „Die besonders sensiblen Daten aus einer Psychotherapie haben auf einem Server nichts zu suchen! Knapp 90 Prozent der Versicherten wollen auf keinen Fall, dass ihre Daten in einer elektronischen Patientenakte gespeichert werden. Es ist wichtig, dass alles, was in der psychotherapeutischen Praxis gesagt wird, auch dort bleibt.“
Besonderes Vertrauensverhältnis Patient-Psychotherapeut muss geschützt werden
Der DPNW vertritt die Überzeugung, dass das Patienten-Psychotherapeuten-Verhältnis ein besonderes Vertrauensverhältnis ist, das durch eine zentrale Datenspeicherung zerstört wird.
DPNW-Vorstandsmitglied Robert Warzecha erläutert: „Die Psychotherapie ist ein besonders schützenswerter und sensibler Veränderungsprozess, der unter keinen Umständen seine Vertrauensbasis verlieren darf. Eine zentrale und fremdbestimmte Speicherung der Patientendaten würde diese verletzen. Behandler und ihre Patienten geraten unter enormen Druck. Im schlimmsten Falle werden sie emotional voneinander entkoppelt, da nicht sicher sein kann, was mit den privaten Patientendaten passiert. Die Angst vor Datenmissbrauch und den Folgen würde bei unseren Patienten emotionale Wahrnehmungs- und Bearbeitungsprozesse massiv hemmen oder völlig blockieren, was den Einsatz psychotherapeutischer Techniken immens erschweren würde.“
Warzecha plädiert: „Hilfs- und behandlungsbedürftige Menschen in persönlichen Lebenskrisen dürfen nicht zum Renditeobjekt der Industrie, der Forschung oder zum Crashdummy politischer Digitalisierungsbeschleunigungstests werden. Wer die Leidtragenden sind, steht doch außer Frage.“
Neun von zehn Patienten lehnen die zentrale Speicherung ab
Knapp 86 Prozent der Versicherten legen nach der neuesten Umfrage des DPNW die zentrale Datenspeicherung ab. Im Frühjahr 2020 waren es noch etwa 80 Prozent. Diese Ablehnungs-Tendenz steigt trotz Corona-App-Bereitschaft. Auch Datenschutzexperten warnen bei der Speicherung der Corona-App-Daten vor einer zentralen Speicherung. Einem Chip oder USB-Stick auf der Gesundheitskarte würden hingegen 61 Prozent der Versicherten ihre Daten anvertrauen. Nicht zu vernachlässigen sind zudem 40 Prozent der Patienten, die beim aktuellen Zustand bleiben möchten.
Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 1.400 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.info
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk
Herr Dieter Adler
Siebengebirgsstraße 86
53229 Bonn
Deutschland
fon ..: 0228-8505166
web ..: http://dpnw.info
email : presse@dpnw.info
Pressekontakt:
Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn
fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de#
email : mail@hanfeld-pr.de
