Irisches Gesundheitssystem durch Cyberattacke lahmgelegt – Patientendaten auf zentralen Servern unsicher
Posted by PM-Ersteller - 17/05/21 at 08:05:47 a.m.Psychotherapeuten-Verband DPNW fordert von der Lagerung sensibler Gesundheitsdaten in der Cloud abzulassen.
Wie zahlreiche irische und deutsche Medien berichten wurde die irische Gesundheitsbehörde HSE (Health Service Executive) Opfer eines ausgeklügelten Hackerangriffs. Um die weitere Verbreitung der Schadsoftware zu verhindern, wurden vorsichtshalber alle IT-Systeme der HSE heruntergefahren.
Ein irischer Regierungsvertreter sprach vom „möglicherweise bedeutendsten Cybercrime-Angriff auf den irischen Staat“ aller Zeiten. Und es könne einige Tage dauern bis die IT-Systeme wieder normal funktionieren. In manchen Krankenhausstationen soll wieder auf Papierbetrieb umgestellt worden sein – dort wo es akut notwendig war. Es hieß, der Angriff wurde von internationalen Kriminellen durchgeführt, die Geld erpressen wollten. Derzeit liege allerdings noch keine Forderung vor.
Der Vorsitzende des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks (DPNW) Dieter Adler sieht seine schlimmsten Befürchtungen abermals bestätigt: „Die Speicherung von Patientendaten auf zentralen Servern ist nicht sicher, sie ist nicht sicher, sie ist nicht sicher, sie ist nicht sicher. Diese Botschaft wiederholen wir wie ein Mantra seit Jahren – immer und immer wieder. Leider kommt die Botschaft beim Gesundheitsministerium und den Gesundheitspolitikern nicht an. Wir wissen nicht, was noch passieren muss, dass eine Einsicht erzielt wird. Wir können nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.“
Der Psychotherapeutenverband verweist in diesem Zusammenhang auf den Zwischenfall im Februar 2021, bei dem 500.000 Patientenakten in Frankreich gestohlen wurden und auf über 40.000 gehackte Daten aus der Psychotherapie in Finnland, die im November 2020 im Netz frei zugänglich waren.
Dieter Adler kann es einfach nicht verstehen: „Manchmal denke ich, ich bin im falschen Film. Vielleicht müssen wir wie im Monty-Python-Film «Life of Brian» 100mal an die Wand schreiben: „Spahn geh‘ nach Hause“ oder „zentrale Digitalisierung geh‘ nach Hause“ oder „Cloudlösung geh‘ nach Hause“. Aber selbst dann würde es wohl nicht verstanden.“
Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat 1.700 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk
Herr Dieter Adler
Siebengebirgsstraße 86
53229 Bonn
Deutschland
fon ..: 0228-8505166
web ..: http://dpnw.info
email : presse@dpnw.info
Pressekontakt:
Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn
fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de#
email : mail@hanfeld-pr.de
Deutsche Psychotherapeuten zeigen sich schockiert über Datenklau psychotherapeutischer Inhalte in Finnland
Posted by PM-Ersteller - 27/10/20 at 11:10:18 a.m.„Das finnische Daten-Desaster führt uns anschaulich vor Augen, wie angreifbar die Speicherung von Patientendaten auf zentralen Servern ist.“
Wie die globale Nachrichtenagentur AFP und zahlreiche andere Medien gestern meldeten, entwendeten Unbekannte vertrauliche Behandlungsunterlagen von Zehntausenden von Psychotherapie-Patienten in Finnland. Offensichtlich wurde die private Firma Vastaamo gehackt.
Der Vorsitzende des Deutschen Psychotherapeuten-Netzwerkes (DPNW) Dieter Adler zeigt sich bestürzt: „Zunächst fühlen wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen und den Patientinnen und Patienten in Finnland. Wir wissen, wie wichtig das Vertrauensverhältnis und das Datengeheimnis in unserem Beruf ist. Dieses höchste Gut ist nun in Finnland in verbrecherische Hände geraten. Ein absolutes, digitales Desaster.“
Die finnische Polizei enthüllte am Wochenende, dass Hacker auf Aufzeichnungen der privaten Firma Vastaamo, die 25 Therapiezentren in ganz Finnland betreibt, zugegriffen hatten. Berichten zufolge legten tausende Finnen bei der Polizei Beschwerde über den Verstoß ein. Viele verzweifelte Patienten überfluteten Opferbetreuungsdienste. Sie berichteten von E-Mails mit der Aufforderung 200 Euro in Bitcoins zu überweisen, andernfalls würden die Inhalte ihrer therapeutischen Sitzungen öffentlich gemacht.
Dieter Adler meint dazu: „Das finnische Daten-Desaster führt uns anschaulich vor Augen, wie angreifbar die Speicherung von Patientendaten auf zentralen Servern ist. Wir müssen alles dafür tun, dass so etwas nicht passieren kann. Leider geht Gesundheitsminister Jens Spahn aktuell unbeirrt den falschen Weg zur digitalen Patientenakte in der Gesundheits-Cloud weiter – trotz aller Datenschutz-Bedenken und negativen Erfahrungen im Ausland.“
„Die Datenverletzung ist umso schlimmer, trifft sie doch einige der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft – darunter auch Kinder“, so Adler weiter. Im Fokus müsse nun die Hilfe für betroffene Patienteninnen und Patienten stehen, sagte Alder. Denn diesen Schock, der viele im Innersten träfe, müssten alle erstmal verarbeiten.
Dieter Adler appelliert an Jens Spahn und das Gesundheitsministerium: „Stoppen Sie endlich die elektronische Patientenakte in der Gesundheits-Cloud. Wie viele Warnschüsse braucht es noch, um zu erkennen, dass man mit Patientendaten nicht spielen darf. Das Spiel mit dem Feuer muss jetzt ein Ende haben.“
Originalmeldung in „The Guardian“: https://bit.ly/34wBRJW
Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 1.500 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk
Herr Dieter Adler
Siebengebirgsstraße 86
53229 Bonn
Deutschland
fon ..: 0228-8505166
web ..: http://dpnw.info
email : presse@dpnw.info
Diese Pressemitteilung darf unverändert oder gekürzt weiterverbreitet werden.
Pressekontakt:
Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn
fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de#
email : mail@hanfeld-pr.de
Innovativer Schutz gegen kontaktlosen Bankkarten-Diebstahl
Posted by PM-Ersteller - 28/03/19 at 09:03:05 a.m.Jeder kann Opfer kontaktlosen Diebstahls werden: Mehr als 100 Millionen Bank-Karten und Perso haben Funk-Chip. Selbst mir einfachem Smartphone und kostenlosen Apps kann JEDER Daten klauen.
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
Innovativer Schutz gegen kontaktlosen Bankkarten-Diebstahl
Jeder kann Opfer kontaktlosen Diebstahls werden, doch jetzt gibt es innovativen Schutz
28.03.2019 SMARTPHONE reicht um Bankkarten und Personalausweis kontaktlos zu kopieren. Bei mehr als 100 Millionen Karten mit Funk-Chip kann fast jeder Opfer von Bankkarten-Diebstahl werden. Doch nun gibt es RFID Blocker Karten zum Schutz gegen elektronischen Datendiebstahl.
Obwohl kontaktlose Bezahlung und Datenaustausch bereits mehrere Jahre im Einsatz sind, sind Gefahren oft noch unbekannt: Mit einem kontaktlosen Kartenlesegerät können ohne PIN und Unterschrift bis 29 EUR bis zu vier Mal hintereinander abgebucht werden (bei manchen Banken sogar bis zu 50 EUR). Erschreckend: Selbst mit einem normalen Smartphone kann jeder zum potentiellen Dieb werden!
Mit versteckten Lesegeräten kopieren Datendiebe kontaktlose Bankkarten (erkennbar am Wifi-Zeichen) und Personalausweise aus unmittelbarer Nähe im Vorbeigehen: in der Tram, beim Einkaufen, Schlange-Stehen, Konzert, usw. Der Sicherheitscode auf der Rückseite von Kreditkarten wird oft nicht benötigt um online Einkäufe abzuschließen. Mit falscher Identität kann so ganz einfach auf fremde Kosten Missbrauch getrieben werden.
MakakaOnTheRun – eine deutsche Start-Up-Marke für innovative Slim Wallets & Datenschutz – bringt die RFID-Blocker-Karte auf den Markt, mit denen jedes Portemonnaie gegen Datendiebstahl und verdeckte Angriffe ganz einfach nachgerüstet werden kann. Die Karte benötigt keine Batterie, sondern nutzt elektromagnetische Wellen (Induktion) der Lesegeräte, um ein kryptisches Störsignal zu erzeugen das Bankkartensignale überlagert und unkenntlich macht. Bankkarten nehmen dabei keinen Schaden und funktionieren weiterhin kontaktlos außerhalb der Abschirmzone.
Laut Hersteller liegt der Diebstahl-Schutz zum Nachrüsten unter 15 EUR, was gerade einmal der Hälfte des abbuchbaren Betrags entspricht und damit sich jeder diesen Schutz auch leisten kann.
Mehr über den Hersteller erfahren Sie unter www.makakaontherun.com
Link zur Veranschaulichung:
https://www.youtube.com/watch?v=SzU1VIBcjOA
Über MakakaOnTheRun:
MakakaOnTheRun ist die eingetragene Marke des Leipziger Start-Up-Gründers Sebastian Herz mit Leidenschaft für Slim Wallets und Schutz vor kontaktlosem Datendiebstahl. Es ist unsere Mission jede Geldbörse gegen die Gefahren des kontaktlosen Bezahlens nachzurüsten. Unsere Vision ist es, den Portemonnaie-Markt zu revolutionieren und die „Freiheit den Hosentaschen!“ zu schenken.
Nach mehreren Jahren in Nord- und Südost-Asien sind wir als digitale Nomaden mit dem Motorrad von Singapur aus in 242 Tagen, 38.322km und 2.000 EUR Spenden für Kinder in Not (Save the children) zurück nach Deutschland gekehrt. Mit unseren Produkten möchten wir im Alltag für innovative Alternativen, Sicherheit und mehr Bewusstsein für Nächstenliebe sorgen.
Mehr über uns erfahren Sie unter: www.makakaontherun.com
Kontakt: Sebastian Herz Einzelunternehmen
Vierzehner Reihe 54, 04509 Delitzsch
Tel: +49 (0)176 233 872 83 (08:00 – 20:00 Uhr)
Email: hello@makakaontherun.com
Web: www.makakaontherun.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MakakaOnTheRun
Herr Sebastian Herz
Vierzehner Reihe 54
04509 Delitzsch
Deutschland
fon ..: 017623387283
web ..: http://www.makakaontherun.com
email : hello@makakaontherun.com
Das Slim Wallet Start-Up aus Leipzig mit innovativen Kreditkartenetuis, RFID Datenschutz für Bankkarten, dem Drang zu Abenteuer-Reisen & einem Herz für Charity. Unsere Mini Kartenetuis sind klein, leicht, flach und ausgefallen. Wir wollen die konventionellen Portemonnaies revolutionieren & für Sicherheit gegen Datenklau in jeder Geldbörse sorgen: Wir haben „Die Schlankheitskur für Hosentaschen“ ins Leben gerufen und fordern „Freiheit den Hosentaschen!“
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
MakakaOnTheRun
Herr Sebastian Herz
Vierzehner Reihe 54
04509 Delitzsch
fon ..: 017623387283
web ..: http://www.makakaontherun.com
email : hello@makakaontherun.com
