Wachstum bei Hyperscalern treibt globale Nachfrage nach IT-Services

Hyperscaler treiben die globale Nachfrage nach IT-Services auf ein neues Niveau. Hemmersbach ist weltweit aufgestellt, um komplexe Hyperscale-Infrastrukturen zuverlässig zu unterstützen.

BildAusbau globaler Cloud-Infrastrukturen verstärkt Bedarf an IT-Dienstleistungen

Der rasante Ausbau von Hyperscale-Rechenzentren weltweit führt zu einer bislang beispiellosen Nachfrage nach IT-Services für Bereitstellung, Betrieb und Wartung. Laut Omdia stiegen die weltweiten Ausgaben für Cloud-Infrastruktur im vierten Quartal 2025 um 29 % gegenüber dem Vorjahr auf 110,9 Milliarden US-Dollar, wobei Hyperscaler rund 65 % dieser Investitionen ausmachen. Ergänzend berichtet Synergy Research Group, dass Amazon, Microsoft und Google im Dezember 2025 gemeinsam etwa 58 % der globalen Hyperscale-Rechenzentrumskapazitäten auf sich vereinen.

Marktprognosen und Wachstum im Hyperscale-Segment

Marktprognosen von Research and Markets zufolge soll der Hyperscale-Rechenzentrumsmarkt von 58,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 591 Milliarden US-Dollar im Jahr 2034 wachsen – entsprechend einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 26 %.

McKinsey & Company geht zudem davon aus, dass sich die globale Rechenzentrumskapazität in den nächsten fünf Jahren verdreifachen wird und bis 2030 mehr als 90 Gigawatt erreicht. Treiber dieses Wachstums sind insbesondere steigende KI-Workloads sowie die anhaltende Verlagerung in Cloud-Umgebungen. Synergy Research Group berichtet außerdem, dass es bis Ende 2025 weltweit über 1.297 Hyperscale-Rechenzentren gab – nahezu dreimal so viele wie noch 2018.

Operative Komplexität in modernen Hyperscale-Umgebungen

Mit dem Wachstum der Hyperscale-Infrastruktur steigt auch die operative Komplexität deutlich. Moderne Rechenzentren erfordern hochentwickelte Deployments, hochverdichtete IT-Racks, GPU-Cluster sowie fortschrittliche Kühlsysteme – bei gleichzeitig durchgängig hoher Verfügbarkeit.

Hemmersbach unterstützt diese Umgebungen mit umfassenden IT-Services, darunter Deployment, Netzwerk- und strukturierte Verkabelung, Rack & Stack, IMAC-D, Smart Hands, 24/7-Monitoring, Break/Fix, präventive Wartung sowie Projektmanagement. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung, globaler Präsenz in über 190 Ländern und hochqualifizierten, OEM-zertifizierten Technikern stellt Hemmersbach die Betriebskontinuität in komplexen Hyperscale-Infrastrukturen sicher. Weitere Informationen zu diesen Leistungen

Hemmersbach Perspektive: Erfahrung und globale Präsenz

Im Zeitalter von Hyperscale-Computing und KI-getriebenem Wachstum betont Hemmersbach die Bedeutung von globaler Reichweite, spezialisierten IT-Service-Teams und standardisierten Prozessen. Hyperscale-Umgebungen stellen zudem besonders hohe Anforderungen an das technische Know-how vor Ort: Gefragt sind Techniker mit fundierter Praxiserfahrung in hochverdichteten IT-Infrastrukturen, Stromversorgung und strukturierter Verkabelung. Ebenso entscheidend sind eine konsequente Einhaltung standardisierter Prozesse sowie die Fähigkeit, Aufgaben auch im großen Maßstab zuverlässig umzusetzen – denn selbst kleinste Fehler können hier weitreichende Auswirkungen haben.

Dienstleister mit diesen Kompetenzen werden zunehmend zu unverzichtbaren Partnern. Sie unterstützen Unternehmen und Cloud-Anbieter dabei, komplexe Betriebsabläufe effizient zu steuern und eine durchgängige Verfügbarkeit sicherzustellen – insbesondere vor dem Hintergrund stetig wachsender Anforderungen an die IT-Infrastruktur.

Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden, operativer Präsenz in über 190 Ländern, regional verteilten Konfigurationszentren und nachgewiesener Delivery-Exzellenz für führende OEMs ist Hemmersbach hervorragend aufgestellt, um IT-Services auch in Hyperscale-Umgebungen zuverlässig zu erbringen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg
Deutschland

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email : kai.hold@hemmersbach.com

Über Hemmersbach
Hemmersbach erbringt Service Delivery für die IT-Branche weltweit. In über 190 Ländern sind wir im Auftrag von Hardwareherstellern und globalen Systemintegratoren mit Technikern im Außendienst oder fest vor Ort am Kundenstandort im Bereich IT Field Service tätig. Darüber hinaus bieten wir globale Device Lifecycle Services an und ermöglichen so Device-as-a-Service (DaaS)-Anbietern weltweit, Hardware und dazugehörige Services in einem modernen Abonnement-Modell bereitzustellen.

Wir sind The Social Purpose IT Company und gehen über unser Kerngeschäft hinaus: mit unseren Direct Actions Hemmersbach Rhino Force und Hemmersbach Kids‘ Family setzen wir uns dort aktiv ein, wo Behörden versagen und ermöglichen Bedürftigen eine bessere Zukunft.
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Wachsende Bedeutung von Data Centers im KI-Sektor

Mit der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz steigt auch der Bedarf an leistungsfähiger Recheninfrastruktur. Data Centers spielen dabei eine Schlüsselrolle.

BildData Centers bilden das technologische Rückgrat der modernen digitalen Wirtschaft. Sie sind hochspezialisierte Einrichtungen, die Server, Netzwerkinfrastruktur und Speicherlösungen in großem Maßstab bereitstellen. Für den KI-Sektor sind sie unverzichtbar, da Künstliche Intelligenz immense Datenmengen verarbeitet und komplexe Algorithmen trainiert, die leistungsstarke Hardware benötigen. „In den letzten Jahren haben steigende Anforderungen an Rechenkapazitäten dazu geführt, dass Investitionen in Rechenzentren stark zugenommen haben“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4; https://ai-leaders.de), einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz.

Der Hintergrund: Die Entwicklung und Anwendung von KI erfordert enorme Rechenleistung. Unternehmen, die KI-Modelle entwickeln, nutzen spezialisierte Hardware wie Grafikprozessoren (GPUs) oder Tensor Processing Units (TPUs), um komplexe Berechnungen in kurzer Zeit durchzuführen. Data Centers bieten die physische und technische Infrastruktur, um diese Hardware effizient zu betreiben und skalierbare Lösungen bereitzustellen. Da KI-Systeme kontinuierlich optimiert werden müssen und datenintensive Prozesse ablaufen, steigt der Bedarf an modernen Rechenzentren stetig an.

„Ein weiterer Aspekt ist die Rolle von Cloud-Diensten. Viele Unternehmen setzen auf cloudbasierte Lösungen, um flexible und skalierbare KI-Anwendungen zu entwickeln. Hyperscaler wie Google, Microsoft und Amazon investieren massiv in den Ausbau ihrer Data-Center-Kapazitäten, um den steigenden Bedarf zu decken. Gleichzeitig entstehen spezialisierte Rechenzentren, die sich ausschließlich auf KI-Workloads konzentrieren, um noch effizientere und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten“, betont Christian Hintz, ebenfalls KI-Experte und Portfoliomanager des „AI Leaders“.

Die Fondsmanager betonen, dass Investitionen in Data Centers eine Kombination aus stabilen Einnahmen und langfristigem Wachstumspotenzial bieten können. Einer der Haupttreiber für diese Entwicklung sei die stetig steigende Nachfrage nach Rechenleistung. KI-Anwendungen in Bereichen wie autonomes Fahren, personalisierte Medizin oder Finanzanalysen trieben die Expansion von Data Centers voran. Unternehmen und Institutionen seien zunehmend auf externe Rechenkapazitäten angewiesen, da der eigene Aufbau und Betrieb entsprechender Infrastruktur oft zu kostspielig und ineffizient sei. Ein zusätzlicher Faktor sei die geografische Diversifikation. Während traditionelle Rechenzentren vor allem in urbanen Wirtschaftszentren angesiedelt seien, entstünden zunehmend neue Standorte in Regionen mit günstigen Energiepreisen und stabiler Netzwerkinfrastruktur. Investoren könnten von diesem Trend profitieren, indem sie sich frühzeitig an den richtigen Standorten engagieren oder in spezialisierte Betreiber von KI-optimierten Data Centers investierten.

Das bedeutet: Data Centers sind für den KI-Sektor unverzichtbar und stellen eine zentrale Infrastruktur für die Zukunft digitaler Technologien dar. Die steigende Nachfrage nach Rechenleistung macht Investitionen in diesen Bereich besonders attraktiv, da sie sowohl Wachstum als auch langfristige Stabilität versprechen. Investoren, die auf den Ausbau und die Optimierung von KI-Data Centers setzen, könnten von einer anhaltenden Dynamik profitieren und sich in einem expandierenden Technologiefeld strategisch positionieren.

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AI LEADERS
Herr Christian Hintz
Kronprinzstraße 17
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Deutschland

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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ScaleUp Technologies erwirbt eigenes nachhaltiges Rechenzentrum in Nürnberg-Fürth

ScaleUp Technologies, ein führender deutscher Cloud- und Rechenzentrumsdienstleister mit Sitz in Hamburg und Berlin, gibt die Übernahme der ODN OnlineDienst Nordbayern GmbH & Co. KG (ODN) bekannt.

BildMit dieser strategischen Akquisition übernimmt ScaleUp erstmals ein eigenes Rechenzentrum in
Nürnberg-Fürth, und erweitert damit seine geografische Präsenz und Kapazität in
Deutschland.

Nachhaltigkeit und Sicherheit im Fokus: Das neue Rechenzentrum setzt Maßstäbe
in Energieeffizienz und Zertifizierung

Das besonders nachhaltige Rechenzentrum am neuen ScaleUp-Standort in Fürth
umfasst eine Erweiterungsfläche von über 2.000 Quadratmetern und wurde 2014 nach
umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen eröffnet. Es verfügt über eine Design
Power Usage Effectiveness (PUE) von 1,2 und erfüllt bereits heute den für 2026
geforderten Höchststandard des neuen Energieeffizienzgesetzes. Das Rechenzentrum
wird zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien und zu 87 Prozent des Jahres mit freier
Kühlung betrieben. Eine Besonderheit ist die installierte CoolW@all-Klimatechnologie,
die einen besonders niedrigen Energieverbrauch für die Kühlung ermöglicht.

Das neue ScaleUp Rechenzentrum-Fürth ist seit 2019 nach ISO 27001, sowie TÜV
Level 3 zertifiziert und erfüllt höchste Anforderungen an die Sicherheits- und
Gebäudetechnik, darunter eine mehrstufige Zutrittssicherung, eine flächendeckende
Brandmeldeanlage (BMA) und eine vollautomatische, abschnittsgenaue Argon-
Gaslöschanlage.

„Mit der Übernahme des ODN-Rechenzentrums gehen wir einen wichtigen Schritt weiter
in unserer Unternehmensstrategie“, erklärt Christoph Streit, CEO von ScaleUp Technologies. „Die steigenden Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf
Geodistribution, Verfügbarkeit und Compliance machen es erforderlich, dass wir nicht
nur unsere Infrastruktur, sondern auch unseren Geschäftsumfang erweitern. Mit dem
Erwerb eines eigenen Rechenzentrums sichern wir uns nicht nur einen weiteren
strategischen Standort in der Mitte Deutschlands, sondern gewinnen auch wertvolles
Know-how für den nachhaltigen Betrieb eigener Rechenzentren. Damit wollen wir
unsere Position als führender Anbieter von nachhaltigen und hochverfügbaren
Enterprise-Cloud- und Rechenzentrumsdienstleistungen in Deutschland weiter
ausbauen.“

Erweiterung der geografischen Präsenz

ScaleUp Technologies ist in den letzten Jahren stark gewachsen, insbesondere in den
Regionen Hamburg und Berlin, wo die Rechenzentrumsflächen deutlich erweitert
wurden. Steigende Compliance-Anforderungen der Kunden, der Bedarf nach mehr
Klimamanagement und Kostenkontrolle haben zu der strategischen Neuausrichtung
geführt, zukünftig auch eigene Rechenzentren zu betreiben. Durch die Integration des
ehemaligen ODN-Rechenzentrums kann ScaleUp den Einfluss auf die
Wertschöpfungskette deutlich erhöhen, was zu einer besseren Kontrolle der operativen
Prozesse und Kosten führt. Darüber hinaus gewinnt der Cloud- und
Rechenzentrumsdienstleister wertvolle, kostenoptimierte Erweiterungs- und
Speicherflächen für zukünftiges Wachstum. Damit kann das Unternehmen seinen
Kunden eine noch höhere Servicequalität bei gleichzeitig optimierten Kostenstrukturen
bieten.

Das Rechenzentrum in Fürth liegt strategisch günstig ca. 200 km von Frankfurt entfernt
an der Schnellbahnverbindung zwischen Berlin und München. Es bietet damit
hervorragende Anbindungsmöglichkeiten. Mit der Übernahme erweitert ScaleUp nicht
nur seine geografische Reichweite, sondern positioniert sich auch als wichtiger Player im
wachsenden Markt für lokale, nachhaltige und hochverfügbare
Rechenzentrumsdienstleistungen in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ScaleUp Technologies GmbH & Co. KG
Frau Julia Streit
Süderstr. 198
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Deutschland

fon ..: +49 (0)40 59380 250
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email : jstreit@scaleuptech.com

ScaleUp Technologies ist ein führender IaaS Cloud und Managed Hosting Provider in Deutschland, der sich auf Nachhaltigkeit, Open Source und Cloud Technologien spezialisiert hat. Darüber hinaus bietet ScaleUp Server Colocation in vier Städten an insgesamt acht Rechenzentrumsstandorten in Hamburg, Berlin, Nürnberg-Fürth und Düsseldorf an.
ScaleUp selbst sowie die ScaleUp Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert, entsprechen dem Tier 3 bzw. Tier 3+ Standard und ermöglichen bei Bedarf einen standortverteilten, professionell betreuten IT-Betrieb.
Seit 2021 setzt ScaleUp verstärkt auf Open Compute (OCP) und Rack Scale Hardware für die eigene Cloud-Infrastruktur.

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