Zeitgeist-Forscher fordert „Denk-Demokratie“ statt „Meinungs-Demokratie“
Posted by PM-Ersteller - 07/10/19 at 07:10:21 a.m.Weniger starre Überzeugungen, sondern mehr flexibles Denken fordert Zeitgeist-Forscher und Vordenker Klaus-Ulrich Moeller in seinem neuen Buch „Der Skoptimist“
BADEN-BADEN – Scharfe Kritik an der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte hat Zeitgeist-Forscher und Zukunfts-Philosoph Klaus-Ulrich Moeller in seinem neuen Buch „Der Skoptimist“ geäußert: „Ständig Meinungen und Überzeugungen zu den Phänomen der Zeit zu vertreten, ist Teil unseres Zeitgeistes. Wir übersehen dabei, dass allzu feste Meinungen nicht nur konstruktive Lösungen, sondern auch die Neugier abtöten, die neue globale Welt, die auf uns zurollt, wirklich verstehen zu wollen“, sagt Moeller. „Viel wichtiger ist es zu beobachten und zu verstehen, wie sich Dinge entwickeln, sich also keine Meinungsdemokratie, sondern eine Denk- und Lern-Demokratie“ zum Ziel zu setzen. Er plädiert für eine neue Diskussionskultur der Offenheit und der Selbstreflektion, weil sich, wie die Geschichte zeige, sich letztlich „alles als falsch herausstellen kann, was wir derzeit zu wissen scheinen und was uns als unumstößliche Fakten gelten“.
Moeller, der jüngst auch den neuen Think Tank „Center for Innovative & Strategic Speaking (CISS)“ ins Leben gerufen hat, gilt mit langjähriger Erfahrung im Top-Management großer Konzerne als Zukunfts-Vordenker, der es sich zum Ziel gesetzt hat, „die Zukunft gedanklich um mindestens 10 Jahre zu überholen“.
In den aktuellen Debatten rät der Zukunfts-Philosoph Politikern dazu, ihre Meinungen nicht nur nach Umfragen auszurichten, sondern frühzeitig wichtige Trends zu erkennen und diese zur Richtschnur ihres Handelns zu machen. „In der Klimadebatte haben viele Politiker ihre Meinung geändert. Aber es wirkt wie eine taktische Reaktion auf die Fridays-for-Future-Bewegung. Hätte der Wechsel ein oder zwei Jahre zuvor stattgefunden, wäre er viel glaubwürdiger gewesen“, sagt Moeller. Gleichzeitig befürchtet der Experte eine Spaltung der Gesellschaft in digitale Gewinner und Verlierer: „Die Digitalität, die Künstliche Intelligenz, Algorithmen und globale Kommunikations- und Datennetze werden sich weltweit über jede Gesellschaftsform spannen und diesen neue Gestalt geben. Hier entsteht eine neue digitale Plutokratie, die in einer neue Art Gesellschaftsform enden wird“. Um so stärker plädiert Moeller dafür, selber Vorstellungen dafür zu entwickeln, welche Gesellschafts- und welche Staatsformen wir in der Zukunft brauchen. Sowohl die klassisch-europäische Demokratie als auch autokratische Herrschaftsformen wie in China kommen an ihre Grenzen, prophezeit er und plädiert für eine neue „Kooperative Nationalität“.
In dem neu aufgesetzten „Center for Innovative & Strategic Speaking“ (CISS) sollen in Diskussionsrunden, Gesprächen, Vorträgen und hochkarätigem Networking Zukunftsmodelle entwickelt werden, die helfen, eine globale Gesellschaft zu entwickeln, in der wir alle leben wollen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Center for Innovative & Strategix Speaking (CISS)
Herr Klaus-Ulrich Moeller
Erlenbadstraße 73
77880 Sasbach
Deutschland
fon ..: 078416634315
web ..: http://www.top-global-speaking.com
email : moeller@top-global-speaking.net
Das „Center for Innovative & Strategic Speaking“ (CISS) ist ein Think Tank, der sich darauf konzentriert, wichtige Zukunftsbotschaften und -modelle zu entwickeln, sie inhaltlich zu unterfüttern und so zu einer wieder rationaleren und weniger emotionalen Diskussionskultur beizutragen. CISS ist als lockeres Netzwerk organisiert und arbeitet mit Workshops, Fachbeiträgen, Diskussionen und Vorträgen.
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Deutsch in China unterrichten – Ratgeber für Lehrer von chinesischen Deutschlernern
Posted by PM-Ersteller - 30/04/19 at 08:04:45 a.m.Benedikt Langenbach hilft angehenden DaF-Dozenten in „Deutsch in China unterrichten“ beim Überwinden von organisatorischen und pädagogischen Herausforderungen.
Immer mehr Chinesen möchten Deutsch lernen und Deutschlehrer werden mit attraktiven Angeboten nach China gelockt, um dort Deutsch zu unterrichten. Das Unterrichten im Ausland, in einer fremden Kultur und mit Menschen, die in einem vollkommen anderen System aufgewachsen sind, kann jedoch recht herausfordernd sein. Der vorliegende Ratgeber führt die Leser durch den Dschungel an Herausforderungen, die auf einen angehenden DaF-Dozenten in China warten. Es fängt bei der Arbeitgeberwahl an, geht aber schnell zur Zielgruppe über: den chinesischen Studenten. Die fortlaufenden Teile sind an typischen DaF-Didaktik-Lehrwerken orientiert und thematisieren weniger Standardthemen als viel eher einsichtsreiche Empfehlungen für eine lerngruppenspezifische Didaktik.
Im ersten Drittel des Buches „Deutsch in China unterrichten“ von Benedikt Langenbach geht es rund um die Wahl des Arbeitgebers in einer Hochschullandschaft, die sich von der Deutschen sehr unterscheidet. Die Leser erhalten ein Muster eines Arbeitsvertrages, einen Leitfaden für die Visumsbeantragung und ein Survival Kit für China. In den folgenden Hauptkapiteln geht es um die Eigenheiten der chinesischen Studenten und deren kulturell anderer Lernfokus. Die Phonetik nimmt der Autor vorweg und begegnet dem Deutschlernen zunächst über das Phänomen Sprechen. Dem besonderen Stellenwert der Landeskunde für chinesische Deutschlerner widmet Benedikt Langenbach ein eigenes Kapitel bevor Sozialformen und Methoden in das Resüme des Buches einleiten: Ein nachhaltiges Lernkonzept für chinesische Deutschlerner.
„Deutsch in China unterrichten“ von Benedikt Langenbach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-5568-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de
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