Aerogel löst XPS-Schaum als Dämmmaterial ab: Dreifach verglaste Dachschiebefenster von LiDEKO voll förderfähig

Doppelte Einsparungen dank hoher Energieeffizienz: So erhalten Hausbesitzer staatliche Förderungen für den Einsatz neuester Dachfenster bei der energetischen Sanierung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Wenn Dachgeschosse ausgebaut und saniert werden, ist dies oftmals mit einem deutlich höheren Tageslichteintrag durch den Einbau großzügiger Dachflächenfenster verbunden. Beim Einsatz von dreifach verglasten Dachschiebefenstern von LiDEKO können die Hausbesitzer jetzt erhebliche Investitionskosten einsparen. Hintergrund ist der Einsatz eines neuen Dämmstoffes – Aerogel – in den Fensterprofilen. Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz sind die Fenster inklusive der Installation komplett förderfähig. So trägt der Staat im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Osnabrück. Hohe Funktionalität und der weite Panoramablick fallen bei den Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO zuerst ins Auge. Weil die Fensterflügel aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion beim Öffnen ganz aus dem Blickfeld gleiten können, ergibt sich eine nutzbare Dachöffnung von bis zu 3,06 x 2,56 Metern – ideal, um bei Bedarf viel Sonne und Frischluft ins Innere zu lassen.

Aus diesem Grund kommen LiDEKO-Produkte – ob in der einflügeligen Classic- oder in der zweiflügeligen Premium-Variante – besonders häufig zum Einsatz, wenn das Dachgeschoss für zusätzlichen Wohnraum genutzt und saniert werden soll.

„Was viele Häuslebauer und Modernisierer dabei unterschätzen, ist die enorme staatliche Förderung, von der sie profitieren können, wenn sie energieeffiziente Produkte verwenden. Auf diese Weise spart man gleich doppelt: einerseits durch den nachhaltig niedrigeren Energiebedarf, andererseits bei der Investition in die Sanierung“, sagt Hendrik Amelingmeyer, Geschäftsführer von LiDEKO in Osnabrück.

Förderfähigkeit auf Grundlage der Energieeffizienz

Hierfür benötigen die einzusetzenden Fenster einen entsprechenden Energieeffizienznachweis. Die zentrale Kenngröße ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters, der sogenannte Uw Wert. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht.

„Für eine Förderfähigkeit müssen die Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,0 W/m² aufweisen. Diese Schwelle erreichen inzwischen alle unsere dreifach verglasten Dachfenster-Ausführungen“, ergänzt der LiDEKO-Geschäftsführer.

Modernisierungen und Sanierungen sind noch häufiger als der Neubau klassische Einsatzgebiete der einzigartigen Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenster. Dass die Nutzer aktuell verstärkt auf Energieeffizienz achten, um das Klima zu schützen und die Heizkosten zu senken, nimmt Hendrik Amelingmeyer erfreut zur Kenntnis.

Neues Aerogel ersetzt XPS-Schaum

Mit einer kleinen, aber entscheidenden Produktoptimierung hat LiDEKO erreicht, dass sowohl die Classic- als auch die Premium-Versionen jeweils mit Dreifachverglasungen den strengen Vorgaben entsprechen. Seit dem Herbst 2025 setzt LiDEKO bei der Dämmung der Aluminiumprofile, aus denen die Grund-, Aufsatz- und Flügelrahmen bestehen, auf einen besonders nachhaltigen Werkstoff: Aerogel. Diese feinporigen Platten füllen die Profilkammern aus und gelten mit einem Luftanteil von 99,8 Prozent als sowohl der leichteste als auch der effektivste Dämmstoff der Welt.

Verantwortlich hierfür ist u. a. die enorme Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/m²K (Lambda l). Das Material ist zehnmal leichter als Wasser, hydrophob und diffusionsoffen. So kann das flexible und hocheffiziente Aerogel Feuchtigkeit aufnehmen – ohne eine damit verbundene Verschlechterung der Dämmeigenschaft.

„Der vorher bei uns für die Dämmung verwendete XPS-Schaum war bereits sehr effektiv, aber wenn es um die Förderfähigkeit geht, muss man auch schon mal auf die Zahl hinter dem Komma achten“, so Hendrik Amelingmeyer weiter. Mit den dreifach verglasten LiDEKO-Fenstern sind Modernisierer und Sanierer seines Erachtens auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Er weiß außerdem: Wer in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen möchte, sollte sich vor der Beauftragung eines Handwerksbetriebs mit einem Energie-Effizienz-Experten – früher einfach „Energieberater“ genannt – in Verbindung setzen. So können Interessenten die Förderung maximieren, indem sie im Vorfeld einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ (kurz: iSFP) erstellen lassen.

Im iSFP werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das Gebäude in den folgenden 15 Jahren energetisch saniert werden kann – wenn auch nicht zwingend saniert werden muss. Die Auftraggeber erhalten damit frühzeitig einen kompletten Überblick, wie Fenster, Fassade, Dach, Kellerdeckendämmung und die Heizung energetisch optimiert werden können.

Wer diese Planung in Anspruch nimmt, kann bei der Sanierung einen Förderzuschuss von bis zu 20 % auf eine Investition von maximal 60.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr erhalten, also bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne den iSFP beläuft sich die Förderung auf maximal 15 % der Brutto-Endsumme von maximal 30.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr (4.500 EUR).

Individueller Sanierungsfahrplan wird empfohlen

Mit diesem Thema kennt sich Florian Vornholt vom Planungsbüro Bode, das insgesamt elf Standorte zwischen Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin betreibt, bestens aus. Fördermittelberatung bildet in seiner Tätigkeit einen Schwerpunkt. Er empfiehlt, von Beginn an einen Energie-Effizienz-Experten (EEE) hinzuzuziehen, dessen Tätigkeit bei der Erstellung eines iSFP ebenfalls förderfähig ist und je nach Anzahl der betroffenen Wohneinheiten bezuschusst wird.

Den Ablauf beschreibt Florian Vornholt folgendermaßen: „Interessenten finden eine Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ihre jeweilige Region ganz einfach unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Energie-Effizienz-Experte wird dann das Handwerker-Angebot – beispielsweise für den Einbau eines Fensters – auf seine Förderfähigkeit hin prüfen. In der Regel gibt er dem Hausbesitzer innerhalb weniger Tage Bescheid, ob eine Förderfähigkeit besteht. Der Handwerker erhält dann bei positiver Rückmeldung den Auftrag. Mit der Auftragsbestätigung inklusive des Liefer- und Leistungsvertrags stellt der EEE den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).“

Sobald dieser Prozess angestoßen ist, kann der Handwerker bereits mit der Ausführung beginnen. Die vom Auftraggeber bezahlte Schlussrechnung geht anschließend an den EEE, der beim BAFA die Auszahlung des Förderzuschusses beantragt.

„Diese Vorgehensweise ist für den Hausbesitzer sehr komfortabel und funktioniert unserer Erfahrung nach völlig unkompliziert. Energie-Effizienz-Experten wie wir stehen außerdem auch vorher schon bei allen Fragen gern zur Verfügung, und die telefonische Erstberatung sollte unseres Erachtens immer kostenlos sein“, sagt Florian Vornholt.

Weitere Infos: www.lideko.de

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LiDEKO
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Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

www.lideko.de

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Innovative Dicht- und Klebstofflösungen für den professionellen Bereich: Scibo BV setzt neue Maßstäbe

Scibo stellt neue SEAL- und BOND-Lösungen vor – ergänzt durch COAT, INSULATE und Zubehör. Effizient, leistungsstark, praxisnah.

BildMit der Einführung einer erweiterten Produktstruktur präsentiert Scibo BV ein umfassendes Lösungskonzept für industrielle Anwendungen im Bereich der Dicht- und Klebstofftechnik. Im Zentrum stehen die beiden Kernbereiche SEAL und BOND, ergänzt durch die Felder COAT, INSULATE und Miscellaneous – zusammengesetzt als S-C-I-B-O.

SEAL – Hochleistungsdichtstoffe für Bau, Industrie und Handwerk
Im Segment SEAL präsentiert Scibo BV fortschrittliche Dichtstofflösungen mit herausragender Performance. Diese Produkte zeichnen sich durch maximale Zuverlässigkeit, Materialvielfalt und Langlebigkeit aus – entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen und härteste Bedingungen.

COAT – Funktionale Beschichtungen mit Mehrwert
Unter COAT fasst Scibo BV alle Oberflächenbeschichtungen zusammen, die Schutz und technische Veredelung bieten. Von Korrosionsschutz über Hitzeschilde bis zu dekorativen Spezialbeschichtungen: COAT steht für langlebige Oberflächenlösungen in Industriequalität.

INSULATE – Effizient dämmen, nachhaltig bauen
INSULATE umfasst moderne Dämm- und Isolierstoffe für energieeffizientes Bauen. Ob Wärmedämmverbundsysteme, Brandschutz oder nachhaltige Spezialdämmungen – mit INSULATE setzt Scibo BV Maßstäbe in puncto Effizienz und Umweltverträglichkeit.

BOND – Starke Klebstoffe für dauerhafte Verbindungen
Im Bereich BOND bringt Scibo BV neue Hochleistungsklebstoffe auf den Markt. Sie haften zuverlässig selbst auf schwierigen Untergründen und sichern dauerhafte Verbindungen in Produktion, Montage und Konstruktion. BOND steht für Verlässlichkeit in jeder Anwendung.

Miscellaneous – Zubehör, das alles verbindet
Der Bereich Miscellaneous ergänzt das Portfolio um essenzielle Hilfsmittel: Reiniger, Applikatoren, Abdecksysteme und weiteres Zubehör für professionelle Verarbeitung – abgestimmt auf alle Kernbereiche.

Weitere Informationen, technische Datenblätter und persönliche Beratung finden Sie auf: www.scibo-chemie.com

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Insute 25-Pro: Eine neue Ära der Wärmedämmung oder nur ein Trend?

VARM hat das erste Haus mit dem neu zugelassenen Dämmmaterial von SUMTEQ® erfolgreich gedämmt. Das innovative Material bietet hervorragende Wärmeleitfähigkeit und ist besonders gut in engen Hohlräumen

BildVARM, ein Spezialist für Einblasdämmung in Berlin und Hamburg, hat kürzlich das erste Haus in Hamburg mit dem neu zugelassenen Dämmmaterial SUMTEQ® eingebaut und setzt damit einen wichtigen Akzent in der Nutzung innovativer Dämmtechniken.
Die Dämmbranche ist immer auf der Suche nach innovativen Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz. Ein neues Material, das derzeit viel Aufmerksamkeit erregt, ist Insute 25-Pro von SumTeq. Vor kurzem wurde es in einem realen Projekt von VARM, einem Spezialisten für Einblasdämmung, getestet. Doch was verbirgt sich hinter diesem High-Tech-Material? Ist es tatsächlich die Revolution in der Dämmtechnik oder nur ein Hype?
Einblasdämmung mit Insute 25-Pro: Eine vielversprechende Lösung?
Insute 25-Pro zeichnet sich durch eine herausragende Wärmeleitfähigkeit aus – mit einem Wert von nur 0,026 W/mK verspricht es eine besonders effektive Dämmwirkung. Doch wie schlägt sich das Material in der Praxis? Besonders bei begrenztem Raum für die Dämmung, wie zum Beispiel in Gebäuden mit nur 2,5 cm Hohlraum, zeigt Insute 25-Pro seine Stärken. In Hamburg wurde das Material erfolgreich in einem solchen Fall getestet, während herkömmliche Dämmstoffe wie Glaswolle oder Steinwolle an ihre Grenzen stießen.
„Es war spannend, mit einem solch innovativen Material zu arbeiten“, sagt ein Mitarbeiter von VARM. „Die richtige Dosierung und Luftstärke zu finden, war eine Herausforderung. Aber nach einigen Anpassungen lief der Einblasprozess gut.“
Was macht Insute 25-Pro so besonders?
Neben seiner ausgezeichneten Wärmeleitfähigkeit bietet Insute 25-Pro auch weitere bemerkenswerte Eigenschaften: Es ist feuchtigkeitsregulierend, wasserabweisend, diffusionsoffen, schalldämmend sowie druckstabil – Eigenschaften, die den Wohnkomfort zusätzlich verbessern könnten. Zudem zeichnet sich das Material durch seine extrem feine Korngröße aus, die eine besonders effiziente Dämmung ermöglicht, selbst in engen Hohlräumen.
Doch bleibt die Frage offen, wie gut das Material seine Funktion langfristig beibehält. Wird es auch nach Jahren noch die gleiche Dämmwirkung bieten? Gerade bei älteren Gebäuden, die häufig extremen Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitsbelastungen ausgesetzt sind, wird sich zeigen müssen, ob Insute 25-Pro den langfristigen Erwartungen gerecht wird.
Einfache Handhabung oder kostspieliger Aufwand?
Insute 25-Pro wird in Säcken geliefert und kann dank einer speziellen Maschine problemlos über einen Schlauch in die Fassade eingeblasen werden. „Die Handhabung gestaltete sich problemlos“, erklärt der VARM-Mitarbeiter. „Ein kleines Team von 2 bis 3 Personen reicht aus, um das Material einzubringen.“
Doch auch hier gibt es Herausforderungen: Zu viel Material kann den Einblasprozess stören, zu wenig Material verlängert den gesamten Vorgang.
Kosten und Wirtschaftlichkeit: Was bedeutet Insute 25-Pro für Hausbesitzer?
Ein wichtiger Punkt für viele Hausbesitzer ist der Preis. Insute 25-Pro ist zwar teurer als Glaswolle, bleibt jedoch deutlich günstiger als eine aufwändige Außendämmung. Für Hausbesitzer, die ihre Heizkosten senken möchten, ohne in eine kostspielige Fassadensanierung investieren zu müssen, könnte dies eine attraktive Lösung darstellen.
Fazit: Eine potenziell interessante Option
Das Projekt in Hamburg zeigt, dass Insute 25-Pro eine vielversprechende Lösung für die Einblasdämmung darstellt, besonders bei begrenztem Platz. Erste Erfahrungen sind positiv, jedoch ist das Material noch neu auf dem Markt, und seine langfristige Wirksamkeit muss sich noch zeigen. Ob das Material für ein Projekt genutzt werden soll, bleibt letztlich jedem Hausbesitzer selbst überlassen. Da die Wahl der Dämmung eine wichtige Entscheidung ist, macht es Sinn, sich gut zu informieren und auch neuen Materialien eine Chance zu geben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Varm GmbH
Nils Burghard
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: 0800 5893415971
web ..: https://www.varm.earth
email : nils.burghard@varm.earth

VARM ist ein Unternehmen, das sich auf die Einblasdämmung von Gebäuden spezialisiert hat. Durch das Einblasen von Dämmmaterial in Hohlräume von Außenwänden und oberen Geschossdecken ermöglicht VARM eine effektive Verbesserung der Energieeffizienz von Bestandsgebäuden. Diese Methode kann Heizkosten um bis zu 50 % senken und trägt zur Reduzierung von CO?-Emissionen bei.
Das Unternehmen ist in mehreren deutschen Bundesländern tätig, darunter Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
VARM legt großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit und arbeitet eng mit führenden Materialherstellern zusammen, um umweltfreundliche Dämmstoffe zu verwenden.

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