Dachschiebefenster statt Gaube: Maßgeschneiderte Lösung für den Dachspitz-Ausbau im Sinne des Denkmalschutzes

Maßgeschneiderte Pfosten-Riegel-Konstruktion von LiDEKO: Sonderkonstruktion unterstützt Schaffung von Wohnraum unter besonderen Vorzeichen im Münchner Glockenbachviertel:

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Belange des Denkmalschutzes mit der Schaffung neuen, komfortablen Wohnraums in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Gerade weil der Einbau von Dachgauben unter solchen Bedingungen häufig ausgeschlossen ist, braucht es eine Alternativlösung. Diese hat der Osnabrücker Hersteller LiDEKO mit einer maßgeschneiderten Sonderkonstruktion gefunden, die dem Dachspitz in einem Münchner Gebäude ein Maximum an Licht und Luftaustausch ermöglicht.

Osnabrück / München. Einerseits ist das Bauen im Bestand eine wichtige Waffe im Kampf gegen den nach wie vor grassierenden Wohnungsmangel – gerade in Metropolen wie München. Andererseits können Hausbesitzer, die zusätzlichen Wohnraum schaffen wollen, schnell mit Vorgaben des Denkmalschutzes anecken. Das Beispiel des Ausbaus eines Dachspitzes und des Einbaus großer Dachschiebefenster zeigt, wie sich die verschiedenen Anforderungen dennoch miteinander harmonisieren lassen.

Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit als Architektin in Berlin kehrte Magdalena Allekotte im Herbst 2025 nach München zurück. Dort übernahm sie die Planung des Dachspitzausbaus sowie die Abstimmung mit dem Denkmalamt.

„Da die Dachschräge bereits beim 3. OG beginnt, sprechen wir beim darüber liegenden Raum nicht von einem Dachgeschoss, sondern von einem Dachspitz“, erläutert die Architektin.

Bauen im Bestand ist ihr Spezialgebiet, und so sah sie ein großes Potenzial, um Wohnraum in bester Lage und mit hoher Lebensqualität zu schaffen. Der Grundriss hat 100 qm; unter Berücksichtigung der Dachschräge beträgt die anrechenbare Nutzfläche rund 80 qm. Zuvor war der Dachspitz zweigeteilt: Eine Hälfte diente als Trockenspeicher, wo nur Wäsche aufgehängt wurde. Die zweite Hälfte wurde kaum genutzt. Erst mit der Zusammenführung beider Teilbereiche und der Modernisierung konnte hier vollwertiger Wohnraum geschaffen werden.

Der ursprüngliche Entwurfsansatz sah vor, den Dachspitz mit Gauben auszubauen und so für mehr Lichteintrag und Wohnkomfort zu sorgen. Es zeigte sich jedoch schnell, dass dies mit dem Denkmalschutz, unter dem das Gebäude steht, nicht vereinbar ist.

Überraschende Lösung: Schienen bleiben – aber unsichtbar

Es musste also eine andere Lösung her. Ein Bekannter, der ebenfalls Architekt ist, berichtete ihr von seinen positiven Erfahrungen mit Dachschiebefenstern von LiDEKO, die in vielen Fällen eine genehmigungsfähige Alternative zu Dachgauben darstellen können. Und sie bieten einen weiteren großen Vorteil: Da die Fensterflügel – anders als bei üblichen Dachflächenfenstern – beim Öffnen über ein spezielles Schienensystem zur Seite geschoben werden, verschwinden sie komplett aus dem Blickfeld. Die Aussicht, damit ein Maximum an Tageslicht und Lufteintrag zu erzielen, überzeugte Magdalena Allekotte sofort.

Das Problem: Das Schienensystem, wie LiDEKO es standardgemäß für solche Projekte montiert, war aus Gründen des Denkmalschutzes ebenfalls so nicht gestattet, denn auf der Dachhaut durften keine Schienen das Bild stören.

Im Austausch mit den Technikern von LiDEKO offenbarte sich frühzeitig eine für alle Beteiligten gute Alternative. Daniel Lüdeke, Zimmerermeister und Abteilungsleiter für die Dachfenstersysteme, übernahm die Beratung. Für andere Objekte hatte er bereits mit Pfosten-Riegel-Konstruktionen gearbeitet, bei denen die LiDEKO Dachschiebefenster mit festen Scheiben zu langen Lichtbändern kombiniert wurden. Auf dieser Basis entwickelte er im Rahmen dieses individuellen Auftrags eine maßgeschneiderte Lösung: Durch einen smarten Kniff wurden die Schienen durch eine Sonderkonstruktion verdeckt.

„Auf den Punkt gebracht, bestand die Lösung darin, nicht auf die Schienen zu verzichten, diese aber sozusagen unsichtbar zu machen“, schaut Daniel Lüdeke auf die Planungsphase zurück.
So wurden feste Fensterelemente mit LiDEKO Dachschiebefenstern per Pfosten-Riegel-System verbunden. Dabei sind die für das Öffnen und Schließen der Schiebefenster benötigten Schienen jeweils auf den festen Fensterelementen platziert. Ein spezieller Rahmen deckt die Technik optisch harmonisch – und dem Denkmalschutz entsprechend – ab.

Drei Kombinationen aus Dachschiebefenstern und festen Glaselementen

Insgesamt drei Fensterkombinationen wurden so erstellt: Auf der Hofseite des Gebäudes wurden links und mittig jeweils die einflügeligen Classic-Versionen der LiDEKO Dachschiebefenster genutzt. Das bedeutet, dass die Fensterflügel beim Öffnen jeweils über ein 58,4 cm breites, fest installiertes Fensterelement gleiten und damit für den Nutzer komplett aus dem Sichtfeld verschwinden. Die Classic-Fenster sind 1,50 m breit und 2,25 m hoch. So profitieren die Bewohner des Dachgeschosses auf Wunsch von viel Licht und Luftaustausch.

Der Effekt der beiden kleineren Classic-Fenster von LiDEKO ist bei der größeren Premium-Variante noch einmal umso deutlicher. Dieses Fenster ist ebenfalls 2,25 m hoch, bietet aber eine Öffnung, die sogar 1,73 m breit ist. Auch hier werden die Fensterflügel beim Öffnen – wie sonst üblich – jeweils nach rechts und links geschoben; allerdings überdecken sie damit ebenfalls feste Fensterelemente (je 58,4 cm breit), wobei ihre Schienen außen unsichtbar sind. Von innen ergibt sich in der Kombination aus den festen Scheiben und dem Premium Dachschiebefenster eine Fensterfläche mit einer Breite von insgesamt drei Metern.

Magdalena Allekotte betont die räumliche Wirkung der großformatigen Glasschiebefenster, die den Dachraum öffnen und für einen hohen Tageslichteintrag sorgen.

Manuelle Bedienung – ohnehin erforderlich für den Notausstieg

Dass die Schiebefenster in diesem Fall allesamt manuell bedient werden, stört sie nicht im Geringsten. Eines der beiden kleineren Fenster dient als Notausstieg und darf deshalb ohnehin nur manuell zu öffnen sein. Da die Fenster beinahe bodentief installiert sind, müssen noch Absturzsicherungen eingebaut werden. Schutz vor allzu starker Sonneneinstrahlung bieten speziell zugeschnittene Markisen an allen drei Fensterkombinationen.

In der Frage der Farbgebung für die Außenansicht der LiDEKO Fenster kam erneut der Denkmalschutz ins Spiel. Die pulverbeschichteten Aluminiumprofile und sonstigen Teile sind im RAL-Ton 7022 (Umbragrau) in Seidenmatt ausgeführt. Somit fügen sie sich ideal in das Bild der Stehfalzeindeckung aus Kupferblechtafeln ein.

Handwerkliches Know-how aus der Region einbezogen

Den Einbau der drei Pfosten-Riegel-Konstruktionen inklusive der Verglasungen übernahmen die aus Osnabrück angereisten drei LiDEKO Mitarbeiter selbst. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie von der Münchner Firma „Zimmerei und Holzbau Christoph Scheuregger“, die die Gesamtkoordination des Umbaus mit allen beteiligten Gewerken in enger Abstimmung mit der Architektin und Eigentümerin wahrnahm. So bereitete der aus der Region stammende Handwerksbetrieb auch die Montage vor und baute nach dem Öffnen der Dachhaut die für die LiDEKO Fenster erforderlichen Wechsel ein.

Die Logistik der gesamten Maßnahme – inklusive der klug terminierten Straßensperrung und der Transporte einzelner Teile per Stapler vom Transport-Lkw zum Kran – war durchaus aufwändig.
„Wir waren an der Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt sowie an der Baustelleneinrichtung und der Montage maßgeblich beteiligt. So kümmerten wir uns beispielsweise um den Lkw-Kran, der die schweren Elemente auf das Dach hob. Für uns war es das erste Projekt mit LiDEKO, und wir würden dies jederzeit gern wiederholen. Es hat alles super funktioniert. Außerdem haben die großflächigen Fenster ja auch einen echten Mehrwert für die Bauherren“, sagt Inhaber Christoph Scheuregger.

Zum guten Schluss bestand eine wichtige Aufgabe für den beauftragten Spengler darin, die letzten Kupferbleche an die neuen Fenster anzupassen und so das Erscheinungsbild im Sinne des Denkmalschutzes zu komplettieren.

Weitere Infos: lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
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fon ..: 0541 / 91 067 36
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email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version Classic und als Zweiflügel-Variante Premium mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Prüfzentrum für Bauelemente Rosenheim zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

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Aerogel löst XPS-Schaum als Dämmmaterial ab: Dreifach verglaste Dachschiebefenster von LiDEKO voll förderfähig

Doppelte Einsparungen dank hoher Energieeffizienz: So erhalten Hausbesitzer staatliche Förderungen für den Einsatz neuester Dachfenster bei der energetischen Sanierung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Wenn Dachgeschosse ausgebaut und saniert werden, ist dies oftmals mit einem deutlich höheren Tageslichteintrag durch den Einbau großzügiger Dachflächenfenster verbunden. Beim Einsatz von dreifach verglasten Dachschiebefenstern von LiDEKO können die Hausbesitzer jetzt erhebliche Investitionskosten einsparen. Hintergrund ist der Einsatz eines neuen Dämmstoffes – Aerogel – in den Fensterprofilen. Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz sind die Fenster inklusive der Installation komplett förderfähig. So trägt der Staat im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Osnabrück. Hohe Funktionalität und der weite Panoramablick fallen bei den Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO zuerst ins Auge. Weil die Fensterflügel aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion beim Öffnen ganz aus dem Blickfeld gleiten können, ergibt sich eine nutzbare Dachöffnung von bis zu 3,06 x 2,56 Metern – ideal, um bei Bedarf viel Sonne und Frischluft ins Innere zu lassen.

Aus diesem Grund kommen LiDEKO-Produkte – ob in der einflügeligen Classic- oder in der zweiflügeligen Premium-Variante – besonders häufig zum Einsatz, wenn das Dachgeschoss für zusätzlichen Wohnraum genutzt und saniert werden soll.

„Was viele Häuslebauer und Modernisierer dabei unterschätzen, ist die enorme staatliche Förderung, von der sie profitieren können, wenn sie energieeffiziente Produkte verwenden. Auf diese Weise spart man gleich doppelt: einerseits durch den nachhaltig niedrigeren Energiebedarf, andererseits bei der Investition in die Sanierung“, sagt Hendrik Amelingmeyer, Geschäftsführer von LiDEKO in Osnabrück.

Förderfähigkeit auf Grundlage der Energieeffizienz

Hierfür benötigen die einzusetzenden Fenster einen entsprechenden Energieeffizienznachweis. Die zentrale Kenngröße ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters, der sogenannte Uw Wert. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht.

„Für eine Förderfähigkeit müssen die Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,0 W/m² aufweisen. Diese Schwelle erreichen inzwischen alle unsere dreifach verglasten Dachfenster-Ausführungen“, ergänzt der LiDEKO-Geschäftsführer.

Modernisierungen und Sanierungen sind noch häufiger als der Neubau klassische Einsatzgebiete der einzigartigen Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenster. Dass die Nutzer aktuell verstärkt auf Energieeffizienz achten, um das Klima zu schützen und die Heizkosten zu senken, nimmt Hendrik Amelingmeyer erfreut zur Kenntnis.

Neues Aerogel ersetzt XPS-Schaum

Mit einer kleinen, aber entscheidenden Produktoptimierung hat LiDEKO erreicht, dass sowohl die Classic- als auch die Premium-Versionen jeweils mit Dreifachverglasungen den strengen Vorgaben entsprechen. Seit dem Herbst 2025 setzt LiDEKO bei der Dämmung der Aluminiumprofile, aus denen die Grund-, Aufsatz- und Flügelrahmen bestehen, auf einen besonders nachhaltigen Werkstoff: Aerogel. Diese feinporigen Platten füllen die Profilkammern aus und gelten mit einem Luftanteil von 99,8 Prozent als sowohl der leichteste als auch der effektivste Dämmstoff der Welt.

Verantwortlich hierfür ist u. a. die enorme Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/m²K (Lambda l). Das Material ist zehnmal leichter als Wasser, hydrophob und diffusionsoffen. So kann das flexible und hocheffiziente Aerogel Feuchtigkeit aufnehmen – ohne eine damit verbundene Verschlechterung der Dämmeigenschaft.

„Der vorher bei uns für die Dämmung verwendete XPS-Schaum war bereits sehr effektiv, aber wenn es um die Förderfähigkeit geht, muss man auch schon mal auf die Zahl hinter dem Komma achten“, so Hendrik Amelingmeyer weiter. Mit den dreifach verglasten LiDEKO-Fenstern sind Modernisierer und Sanierer seines Erachtens auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Er weiß außerdem: Wer in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen möchte, sollte sich vor der Beauftragung eines Handwerksbetriebs mit einem Energie-Effizienz-Experten – früher einfach „Energieberater“ genannt – in Verbindung setzen. So können Interessenten die Förderung maximieren, indem sie im Vorfeld einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ (kurz: iSFP) erstellen lassen.

Im iSFP werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das Gebäude in den folgenden 15 Jahren energetisch saniert werden kann – wenn auch nicht zwingend saniert werden muss. Die Auftraggeber erhalten damit frühzeitig einen kompletten Überblick, wie Fenster, Fassade, Dach, Kellerdeckendämmung und die Heizung energetisch optimiert werden können.

Wer diese Planung in Anspruch nimmt, kann bei der Sanierung einen Förderzuschuss von bis zu 20 % auf eine Investition von maximal 60.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr erhalten, also bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne den iSFP beläuft sich die Förderung auf maximal 15 % der Brutto-Endsumme von maximal 30.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr (4.500 EUR).

Individueller Sanierungsfahrplan wird empfohlen

Mit diesem Thema kennt sich Florian Vornholt vom Planungsbüro Bode, das insgesamt elf Standorte zwischen Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin betreibt, bestens aus. Fördermittelberatung bildet in seiner Tätigkeit einen Schwerpunkt. Er empfiehlt, von Beginn an einen Energie-Effizienz-Experten (EEE) hinzuzuziehen, dessen Tätigkeit bei der Erstellung eines iSFP ebenfalls förderfähig ist und je nach Anzahl der betroffenen Wohneinheiten bezuschusst wird.

Den Ablauf beschreibt Florian Vornholt folgendermaßen: „Interessenten finden eine Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ihre jeweilige Region ganz einfach unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Energie-Effizienz-Experte wird dann das Handwerker-Angebot – beispielsweise für den Einbau eines Fensters – auf seine Förderfähigkeit hin prüfen. In der Regel gibt er dem Hausbesitzer innerhalb weniger Tage Bescheid, ob eine Förderfähigkeit besteht. Der Handwerker erhält dann bei positiver Rückmeldung den Auftrag. Mit der Auftragsbestätigung inklusive des Liefer- und Leistungsvertrags stellt der EEE den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).“

Sobald dieser Prozess angestoßen ist, kann der Handwerker bereits mit der Ausführung beginnen. Die vom Auftraggeber bezahlte Schlussrechnung geht anschließend an den EEE, der beim BAFA die Auszahlung des Förderzuschusses beantragt.

„Diese Vorgehensweise ist für den Hausbesitzer sehr komfortabel und funktioniert unserer Erfahrung nach völlig unkompliziert. Energie-Effizienz-Experten wie wir stehen außerdem auch vorher schon bei allen Fragen gern zur Verfügung, und die telefonische Erstberatung sollte unseres Erachtens immer kostenlos sein“, sagt Florian Vornholt.

Weitere Infos: www.lideko.de

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Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

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Maximaler Komfort mit neuen LiDEKO Dachflächenfenstern dank moderner Steuerung

Von der dunklen Abstellkammer zum lichtdurchfluteten Multifunktionsraum: Gleich drei großformatige Dachschiebefenster sorgen für ein neues Raumgefühl im Dachgeschoss

BildWas die Nutzung von Wohneigentum betrifft, müssen die Besitzer mitunter sehr flexibel sein. Insbesondere wenn Angehörige von zu pflegenden Menschen ihren Alltag anpassen müssen, kann sich das Nutzungskonzept für den Wohnraum schnell ändern. Ein Beispiel aus dem Osnabrücker Stadtteil Eversburg zeigt, wie der Ausbau des Dachgeschosses und die Ausstattung mit neuen Dachschiebefenstern die Flexibilität erhöhen und neue Gestaltungsspielräume eröffnen. Ein doppelflügeliges „Premium“- und zwei einflügelige „Classic“-Varianten von LiDEKO schaffen hier viel natürliches Tageslicht und sorgen für maximalen Komfort für die Bewohner.

Osnabrück. Einer der beliebtesten Ausflugsorte Osnabrücks, der Rubbenbruchsee, liegt fast schon in Sichtweite, und die ruhige Lage spricht für sich: Die NLP-Trainerin Sarah P. ist in „ihren“ Stadtteil Eversburg zurückgekehrt und fühlt sich hier, im Nordwesten der Hasestadt, „pudelwohl“. Aus beruflichen Gründen hatte sie einige Jahre außerhalb Osnabrücks verbracht, doch der „Ruf der Heimat“ sprach ebenso für eine Rückkehr wie die familiären Bande, zumal sie auch die Pflege ihrer Eltern übernahm.

Wieder heimisch werden wollte Sarah P. nur wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernt. Hier beteiligte sie sich 2023/2024 an einer Eigentümergesellschaft und erwarb die beiden oberen Etagen eines Mehrfamilienhauses. Ihr Plan damals: ein schönes Refugium mit viel Platz auf zwei Etagen selbst beziehen und das Dachgeschoss mit großen Dachfenstern öffnen, um ein Höchstmaß an Tageslicht nutzen und den Ausblick genießen zu können. Zuvor waren allerdings umfangreiche Kernsanierungs- und Umbaumaßnahmen in den beiden oberen Geschossen erforderlich.

So sollte das bisher lediglich als Abstellkammer dienende Dachgeschoss in einen neuen Multifunktionsraum verwandelt werden. Eine wichtige Rolle spielten hierbei drei neue Dachschiebefenster von LiDEKO: Ein zweiflügeliges „Premium“-Fenster mit einer Breite von 3,06 m sowie ein einflügeliges „Classic“-Fenster mit einer Breite von 1,6 m sorgen auf der Nordwestseite des Daches für einen riesigen Lichtzugewinn. Beide Varianten sind 2,56 m hoch.

Unter dem linken, kleineren „Classic“-Dachschiebefenster ist eine Küchenzeile platziert, und unter dem rechten „Premium“-Fenster findet eine Sitzgruppe ihren Platz. Die gegenüberliegende Seite bietet dank des identischen „Classic“-Fensters einen schönen, unverbaubaren Ausblick in Richtung des Naherholungsgebiets.

„Mit diesen Fenstern ist der Raum komplett nutzbar, denn durch die Installation auf dem Dach haben wir nochmals so viel an Höhe gewonnen, dass normalgroße Menschen bequem unter ihnen stehen können. Das war vorher nicht der Fall“, erklärt Sarah P.

Von der geplanten Eigennutzung zur übergangsweisen Vermietung

Die Eigentümerin hatte eine gemischte Nutzung geplant – ein Teil für rein private Zwecke, ein anderer für ihren Beruf. So wollte sie dort auch Coachings und andere Kundentermine anbieten. Doch leider zeigte sich, dass der Pflegeaufwand für die Eltern deutlich größer wurde, und so entschied sie, direkt bei ihren Eltern zu wohnen und die beiden Geschosse vorerst zu vermieten. Vorläufig ist dort nun Pflegepersonal eingezogen, das ebenfalls die Eltern von Frau P. betreut. Zwei Parteien haben die beiden Etagen unter sich aufgeteilt.

Sarah P. sagt: „So oder so haben sich der Umbau der Etagen und der Einbau der Dachschiebefenster gelohnt. Ganz gleich, ob ich selbst schon eingezogen wäre oder andere den Platz jetzt nutzen: Dank der neuen Fenster ist das Dachgeschoss nun hochwertiger Wohnraum, in dem es sich gut leben – und auch arbeiten – lässt.“

Adäquate Lösung bei einer Dachneigung von nur 25 Grad

Dabei waren die mit ihrer Schienenkonstruktion technisch einzigartigen Dachfenster, die nur wenige Kilometer entfernt im Osnabrücker Stadtteil Atter vom traditionsreichen Familienbetrieb Amelingmeyer Metallbau hergestellt werden, gar nicht die erste Wahl der Bauherrin. Ihre Recherchen führten sie zunächst zu anderen Herstellern, die aber angesichts der geringen Dachneigung von nur 25 Grad keine befriedigende Lösung anbieten konnten.

Dann erinnerte sich Sarah P. an frühere Kontakte zur Familie Amelingmeyer. So wurde bei einer kurzerhand anberaumten Beratung rund um die Produkte der Marke LiDEKO, die zum familiengeführten Unternehmen Amelingmeyer Metallbau gehört, schnell die passende Variante gefunden. Die Dachdeckerei Hoffmann aus dem ebenfalls sehr nahe gelegenen Wallenhorst war der Eigentümerin als ein äußerst zuverlässiger Handwerksbetrieb persönlich gut bekannt und wurde mit der Installation der Fenster beauftragt.

Fenster schaffen freien Ausblick – und zusätzliche „Kopffreiheit“

Daniel Lüdeke von LiDEKO hat dieses Projekt maßgeblich geplant und den Dachdeckereibetrieb bei der Erstinstallation unterstützt. Er sagt: „Eine Besonderheit unserer Dachflächenfenster besteht darin, dass sie eher auf als im Dach montiert sind. Die Flügel fahren daher beim Öffnen des Fensters auf Schienen jeweils zur Seite – und zwar oberhalb der Dacheindeckung. Hierdurch steht nicht nur die ganze Fensterfläche ohne Beeinträchtigung der Aussicht zur Verfügung, sondern auch die nötige ,Kopffreiheit‘ durch deutlich mehr Raum unterhalb der Fenster.“

Bundesweit sind die von LiDEKO selbst entwickelten Dachschiebefenster bereits seit vielen Jahren im Einsatz. Ein „Heimspiel“ wie bei diesem Projekt vereinfacht natürlich die Logistik, aber die Abstimmung mit den Partnern aus dem Handwerk funktioniert stets nach demselben Prinzip. So werden die Dachdecker vor Ort geschult und begleitet und sind schnell in der Lage, die komplette Montage selbst umzusetzen.

Intelligente Steuerung und zusätzlicher Insektenschutz nachträglich installiert

Aufgrund der räumlichen Nähe war es für LiDEKO auch ein Leichtes, den Bedien- und Nutzungskomfort der Dachfenster nachträglich nochmals zu erhöhen. Alle drei Fenster ließen sich dank elektronischem Antrieb bereits bequem bedienen. Doch die später installierte moderne Steuerung mit Touch-Display von Elsner schafft neben einfacher Bedienung auch zusätzliche Sicherheit.

An dem Wand-Display werden nicht nur alle Funktionen für das Öffnen und Schließen der Fenster und der außen angebrachten vier Rollläden auf Knopfdruck gesteuert – hier ist auch ein Wind- und Regenwächter integriert. Sollte sich beispielsweise in Abwesenheit der Nutzer das Wetter ändern und somit das Schließen der Fenster erfordern, funktioniert dies ganz automatisch. Auch beim Klimatisieren hilft die Steuerung selbsttätig, denn die Verschattung wird bei Bedarf ebenfalls durch die Sensoren aktiviert.

Außerdem installierte Daniel Lüdeke von LiDEKO an allen drei Fenstern zusätzliche Insektenschutz-Plissees. Sie sorgen selbst bei komplett geöffneten Fenstern dafür, dass die Bewohner nicht von Fliegen, Mücken, Wespen & Co. belästigt werden. Hierfür wurden sogenannte U-Rahmen auf Maß gefertigt und von innen mit den Fensterrahmen verschraubt. Über die gesamte Höhe von 2,56 Metern schließen die Plissees sauber ab. Der Insektenschutz lässt sich stufenlos einstellen, Griffleisten mit integrierten Magneten halten die Plissees bei Bedarf fest abgeschlossen.

Dank dieser Ergänzungen ist die Nutzung und Bedienung der Dachschiebefenster maximal komfortabel gestaltet. Laut Sarah P. ist das LiDEKO-Konzept „für den Stadtteil Eversburg sicher ungewöhnlich und innovativ. Ähnliches habe ich hier noch nicht gesehen. Trotz der sehr großen Fensterflächen kann man hier die Privatsphäre genießen, und das Interieur ist vor den Blicken anderer immer gut geschützt.“ Sie freut sich jedenfalls darauf, die Räumlichkeiten selbst zu beziehen und den kompletten Komfort zu nutzen.

Weitere Infos: www.lideko.de

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Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.
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