Die neue Energieökonomie: Energie entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit von morgen
Posted by PM-Ersteller - 18/06/26 at 08:06:45 a.m.Steigende Energiekosten, neue regulatorische Anforderungen und zunehmende Unsicherheiten in der Energieversorgung verändern die Spielregeln der Wirtschaft nachhaltig.
Energie wird zum Wettbewerbsfaktor: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen Erbach, 18. Juni 2026: Steigende Energiekosten, neue regulatorische Anforderungen und zunehmende Unsicherheiten in der Energieversorgung verändern die Spielregeln der Wirtschaft nachhaltig. Unternehmen, die Energie weiterhin lediglich als Kostenfaktor betrachten, laufen Gefahr, entscheidende Wettbewerbsnachteile zu erleiden. Wer dagegen heute eine ganzheitliche Energiestrategie entwickelt, schafft die Grundlage für mehr Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und nachhaltiges Wachstum.
Die Herausforderungen sind vielfältig. Energiekosten zählen inzwischen zu den größten beeinflussbaren Ausgaben vieler Unternehmen. Gleichzeitig verschärfen sich die Anforderungen durch ESG-Kriterien, CO?-Berichterstattung, CSRD-Richtlinien und steigende Erwartungen von Kunden, Investoren und Finanzierungspartnern. Hinzu kommen volatile Strompreise, Netzengpässe und die wachsende Bedeutung einer resilienten Energieversorgung.
Viele Unternehmen reagieren bislang punktuell – mit einer Photovoltaikanlage, einem neuen Stromvertrag oder einzelnen Effizienzmaßnahmen. Doch die Energiewende erfordert einen umfassenderen Ansatz. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, welche Technologie eingesetzt werden soll, sondern wie das gesamte Energiesystem eines Unternehmens strategisch aufgestellt werden kann.
Energie als strategischer Unternehmenswert
Unternehmen, die ihre Energieversorgung ganzheitlich betrachten, erkennen schnell die Potenziale: geringere Betriebskosten, höhere Planbarkeit, mehr Unabhängigkeit von Marktschwankungen und eine stärkere Position gegenüber Kunden und Investoren.
Der erste Schritt besteht in einer fundierten Analyse der energetischen Ausgangssituation. Energieverbrauch, Lastprofile, CO?-Emissionen, Fördermöglichkeiten und wirtschaftliche Potenziale müssen transparent gemacht werden. Auf dieser Grundlage können individuelle Strategien entwickelt werden, die nicht nur kurzfristige Einsparungen erzielen, sondern langfristige Wettbewerbsvorteile schaffen.
Von der Energieversorgung zum intelligenten Energiesystem
Moderne Energiekonzepte verbinden Energieeffizienz, Eigenstromerzeugung, Speichertechnologien und intelligente Versorgungslösungen zu einem integrierten System. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und flexible Strombeschaffungsmodelle entfalten ihren vollen Nutzen erst dann, wenn sie aufeinander abgestimmt werden.
Unternehmen profitieren dabei mehrfach: Sie senken ihre Energiekosten, erhöhen ihre Versorgungssicherheit und schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Dekarbonisierung ihrer Geschäftsprozesse. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten zur Teilnahme an Energiemärkten und zur wirtschaftlichen Nutzung von Flexibilitäten.
Versorgungssicherheit wird zum Erfolgsfaktor
Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, wie abhängig Unternehmen von stabilen Energiepreisen und einer zuverlässigen Versorgung sind. Resilienz entwickelt sich daher zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Notstromlösungen, Batteriespeicher, intelligente Laststeuerung und dezentrale Energieerzeugung ermöglichen es Unternehmen, Risiken zu reduzieren und ihre Betriebsfähigkeit auch in kritischen Situationen aufrechtzuerhalten. Besonders für produzierende Unternehmen, Logistikstandorte, Gesundheitsdienstleister und Betreiber kritischer Infrastrukturen wird Versorgungssicherheit zunehmend zur strategischen Notwendigkeit.
ESG und Dekarbonisierung als Wachstumstreiber
Nachhaltigkeit ist längst kein reines Image-Thema mehr. Investoren, Banken und Geschäftspartner bewerten Unternehmen zunehmend nach ihrer Fähigkeit, Klimarisiken zu managen und nachhaltige Geschäftsmodelle umzusetzen.
Eine professionelle CO?-Bilanzierung, transparente ESG-Berichterstattung und ein nachvollziehbarer Dekarbonisierungspfad verbessern nicht nur die regulatorische Compliance, sondern stärken auch die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die frühzeitig handeln, sichern sich Vorteile bei Finanzierung, Ausschreibungen und Kundenbeziehungen.
Die Energiewende als Investitionschance
Die Transformation der Energieversorgung eröffnet darüber hinaus attraktive wirtschaftliche Chancen. Energieinfrastruktur entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Vermögenswert. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Flächen für Energieprojekte schaffen langfristige Werte und können zusätzliche Ertragsquellen erschließen.
Unternehmen, die ihre Energieprojekte aktiv gestalten, profitieren nicht nur von Kosteneinsparungen, sondern schaffen gleichzeitig neue Potenziale für Wachstum und Wertsteigerung.
Jetzt die Weichen für die Zukunft stellen
Die energetischen Herausforderungen unserer Zeit werden nicht verschwinden – sie werden zum neuen wirtschaftlichen Standard. Die Frage ist daher nicht, ob Unternehmen ihre Energieversorgung transformieren müssen, sondern wann sie damit beginnen.
Wer heute eine ganzheitliche Energiestrategie entwickelt, schafft die Grundlage für geringere Kosten, höhere Versorgungssicherheit, regulatorische Zukunftsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum. Energie wird damit vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – und zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für die Unternehmen von morgen.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auswahl eines erfahrenen Partners für die Entwicklung und Umsetzung zukunftsfähiger Energiestrategien zunehmend an Bedeutung. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Unternehmens- und Projektberatung begleitet XTRA-E® | a registered trademark of the Green Shark Group seit 1997 Unternehmen bei der Identifikation wirtschaftlicher Potenziale, der Entwicklung nachhaltiger Transformationsstrategien sowie der Umsetzung komplexer Energie- und Infrastrukturprojekte. Durch die Verbindung von strategischer Beratung, technischer Expertise, regulatorischem Know-how und praxisorientierter Umsetzungskompetenz hat sich das Unternehmen als verlässlicher Ansprechpartner für mittelständische Unternehmen, Investoren und institutionelle Akteure etabliert. In einer Zeit, in der Energie zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsattraktivität und Zukunftssicherheit entscheidet, unterstützt XTRA-E® Unternehmen dabei, aus regulatorischen und energetischen Herausforderungen nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
XTRA-E® | Green Shark Gruppe
Herr Thomas Heilmann
In den Rosengärten 27
Erbach 64711
Deutschland
fon ..: 0602142291640
web ..: http://www.xtra-e.com
email : info@xtra-e.com
Firmenportrait: XTRA-E®
Unternehmensidentität
XTRA-E® ist ein auf erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Erbach im Odenwald und Teil der Green Shark Gruppe. Das Unternehmen agiert als Full-Service-Dienstleister für Unternehmen, Investoren und Institutionen. Mit einer Erfolgsbilanz von über 1.200 realisierten Projekten hat sich XTRA-E® als Experte für die Implementierung und Optimierung von Photovoltaik- und Energiemanagementsystemen etabliert.
Kernkompetenzen und Leistungsangebot
Das Portfolio von XTRA-E® deckt die gesamte Wertschöpfungskette der betrieblichen Energiewende ab:
Photovoltaik & Contracting: Das Unternehmen bietet umfassende PV-Lösungen an, wobei der Schwerpunkt auf dem PV-Contracting für gewerbliche Kunden liegt. Hierbei übernimmt XTRA-E® die Planung, Finanzierung sowie den Betrieb der Anlagen, wodurch Kunden ohne eigenes Investitionsrisiko von solarem Strom profitieren können.
Energieberatung & Strategie: XTRA-E® erstellt maßgeschneiderte Effizienzstrategien. Dies umfasst die detaillierte Analyse von Energieverbräuchen sowie die Beratung zur Senkung der Energiekosten.
ESG-Compliance & Bilanzierung: Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung bei regulatorischen Anforderungen. Dazu gehört die CO?-Bilanzierung nach gängigen Standards (Scopes 1-3, GHG & CSRD), um Unternehmen bei ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung zu unterstützen.
Zukunftsorientierte Energielösungen: Zum Leistungsspektrum zählen zudem der Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, der Einsatz intelligenter Batteriespeicher zur Netzstabilisierung sowie PPA-Modelle (Power Purchase Agreements) zur langfristigen Absicherung der Strompreise.
Plattform-Dienstleistungen: Mit spezialisierten digitalen Ansätzen (Contracting as a Service) ermöglicht XTRA-E® Installationsbetrieben und Großhändlern die effiziente Abwicklung komplexer PV-Projekte.
Unternehmensphilosophie und Qualitätsanspruch
XTRA-E® legt großen Wert auf Herstellerneutralität; technische Komponenten werden ausschließlich nach ihrer Eignung für das jeweilige Projekt ausgewählt. Ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells ist ein „Rundum-Sorglos-Ansatz“, der über die reine Installation hinausgeht. Dies beinhaltet ein 24/7-Remote-Monitoring der Anlagen, proaktive Wartungsleistungen sowie regelmäßige Compliance-Audits. Das Unternehmen versteht sich als Partner, der technische Exzellenz mit ökonomischer Intelligenz verbindet, um die Resilienz und Nachhaltigkeit seiner Kunden langfristig zu sichern.
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Onventis-CFO Tilo Schmalz über Finanzmanagement in unsicheren Zeiten
Posted by PM-Ersteller - 18/03/26 at 08:03:10 a.m.Digitalisierung, KI und Regulierung prägen die Agenda von CFOs. Onventis-CFO Tilo Schmalz erklärt im Interview, warum digitale Souveränität für Unternehmen vor allem eine finanzielle Frage ist.
Finanzmanagement ist längst keine rein administrative Disziplin mehr. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und ein wachsendes Paket an europäischen Regulierungen bestimmen heute die Agenda von CFOs und Finanzmanagern. Hinzu kommt die aktuelle geopolitische Lage, die Unternehmen dazu zwingt, ihre Technologiepartner kritischer denn je zu hinterfragen.
Onventis positioniert sich bewusst als europäischer Source-to-Pay-Softwareanbieter. In diesem Interview spricht CFO Tilo Schmalz über die Marktsituation, die Herausforderungen für Unternehmen und warum digitale Souveränität aus seiner Sicht vor allem eine finanzielle Frage ist.
Wie beurteilen Sie als CFO die aktuelle Marktsituation?
Tilo Schmalz: Der europäische Markt für digitale Beschaffungs- und Rechnungsverarbeitungslösungen ist weiterhin stark in Bewegung. Gleichzeitig ist es eine herausfordernde Phase. Die wirtschaftlichen Aussichten sind gemischt: Inflation, Störungen in den Lieferketten und politische Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen Kosten und Risiken stärker denn je steuern.
Als CFO sehe ich zudem eine klare Verschiebung in den Gesprächen, die wir führen. Unternehmen wollen wissen, mit wem sie Geschäfte machen und wo ihre kritischen Geschäftsprozesse landen. Genau auf diese Fragen haben wir eine klare Antwort.
Welche Herausforderungen sehen Sie bei europäischen Unternehmen im Bereich Finanzmanagement?
Schmalz: Die Probleme sind auffallend ähnlich, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Die größte Herausforderung ist die Fragmentierung. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit einer Mischung aus E-Mail-Postfächern, Excel-Dateien, ERP-Systemen und einzelnen Speziallösungen. Das macht es nahezu unmöglich, Echtzeit-Transparenz zu schaffen.
Ein zweiter Punkt ist die Compliance. Mit Initiativen wie CSRD, strengere Mehrwertsteuerregeln und E-Invoicing-Vorgaben müssen Finanzteams deutlich mehr berichten als früher. Ihre Basisprozesse sind darauf jedoch nicht ausgelegt. Wenn Vertragsdaten, Einkaufsdaten und Rechnungen verteilt vorliegen, wird die korrekte Berichterstattung zu einer enormen Aufgabe.
Darüber hinaus sind viele Prozesse historisch gewachsen. Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie viel Geld indirekt verloren geht. Nicht nur durch zu hohe Preise, sondern vor allem durch mangelnde Steuerung. Verpflichtungen aus Verträgen werden nicht aktiv überwacht, Lieferantenvereinbarungen sind nicht transparent und Ausgaben werden erst sichtbar, wenn das Geld bereits ausgegeben ist.
Unternehmen erkennen zunehmend, dass sich dies ändern muss. Die Herausforderung besteht jedoch darin, wie man dies auf strukturierte Weise angeht, ohne sofort ein riesiges Projekt zu starten. Bei Onventis möchten wir Sie dabei auf sehr pragmatische Weise unterstützen – mit einer modularen Plattform, die Sie Schritt für Schritt implementieren können.
Was bedeutet digitale Souveränität in diesem Zusammenhang?
Schmalz: Digitale Souveränität bedeutet für uns, dass Technologie, Daten und Kernprozesse innerhalb eines klaren und vorhersehbaren rechtlichen Rahmens funktionieren. Wir entwickeln unsere Plattform in Europa und stellen sicher, dass unsere Lösungen den europäischen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.
Die Relevanz dieses Themas hat in den letzten Jahren zugenommen. Unternehmen wünschen sich Transparenz darüber, wo ihre Daten gespeichert werden und welche Rechtsvorschriften gelten.
Die aktuelle geopolitische Dynamik schärft ganz einfach das Bewusstsein für Abhängigkeiten in der digitalen Infrastruktur. Immer mehr Organisationen stellen sich daher bewusst die Frage: Wie verbinden wir Innovation und Benutzerfreundlichkeit mit rechtlicher Klarheit und strategischer Autonomie? Wir bieten hierfür eine vollständig europäische Alternative, die technologisch wettbewerbsfähig ist, aber auf Transparenz und Stabilität basiert.
AP-Automatisierung ist einer der Schwerpunkte von Onventis. Wie sehen Sie die Rolle von KI im Finanzmanagement?
Schmalz: KI ist für mich vor allem ein Mittel, um den Finanzbereich wieder strategisch auszurichten. Zu viele Teams beschäftigen sich derzeit mit sich repetitiven Tätigkeiten: Daten abtippen, Rechnungen nachverfolgen und Reports erstellen. Das ist eine Verschwendung von Talenten.
Mit intelligenter Automatisierung lässt sich diese Zeit zurückgewinnen. Touchless Invoicing ist ein gutes Beispiel dafür. Wenn der Großteil der Rechnungen automatisch erkannt, abgeglichen und korrekt verbucht wird, verkürzen sich nicht nur die Durchlaufzeiten, sondern auch die Kosten pro Rechnung sinken erheblich.
Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der Qualität. KI kann Muster erkennen, die Menschen übersehen, etwa abweichende Preisentwicklungen, doppelte Rechnungen oder Lieferanten, die nicht vertragskonform arbeiten. So wird Technologie zu einem aktiven Controller statt zu einem passiven Archiv.
Die Einführung von KI-Agenten innerhalb unserer Plattform folgt genau diesem Ansatz. Sie unterstützen Anwender beispielsweise beim Hochladen und Interpretieren von Angeboten im PDF-Format, bei der Strukturierung von Intake-Prozessen und bei der schnelleren Erstellung von Verträgen.
Idealerweise beginnt diese Optimierung nicht erst mit dem Eingang der Rechnung. Wer wirklich Effizienz erzielen will, muss Prozesse von Anfang an richtig gestalten und optimieren. Der größte Gewinn liegt am Anfang des Prozesses, bei der Anforderung und Genehmigung von Produkten oder Dienstleistungen. Wenn Budgets, Rechtsträger, Kostenstellen, Hauptbuchkonten und Artikelgruppen direkt korrekt erfasst werden, wird die endgültige Rechnung zu einer logischen und vorhersehbaren Folge des Prozesses statt zu einer unschönen Überraschung.
Für Organisationen bedeutet dies, dass sie in weniger Zeit mehr Kontrolle erlangen. Und Kontrolle ist letztlich das, worum es beim Finanzmanagement geht: Transparenz, Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit.
Zum Schluss: Was wäre Ihr wichtigster Rat an die Leser dieses Beitrags?
Schmalz: Mein Rat lautet, Technologieentscheidungen nicht länger als operatives Projekt zu betrachten, sondern als strategische Investition. Die Art und Weise, wie deine Beschaffungs- und Rechnungsstellungsprozesse gestaltet sind, hat direkten Einfluss auf die finanzielle Performance.
Dabei sollte man über reine Kosteneinsparungen hinausblicken. Diese sind wichtig, aber ohne gutes Datenmanagement und Transparenz sind Einsparungen oft nur vorübergehend. Nachhaltiger Mehrwert entsteht, wenn Prozesse effizient, konform und sicher sind.
Außerdem empfehle ich, die Zusammenarbeit zwischen CFO und CPO zu stärken. Der Einkauf ist einer der größten Kostenfaktoren in einem Unternehmen. Wenn Finanz- und Beschaffungsabteilung mit denselben Daten arbeiten, lässt sich deutlich proaktiver in Bezug auf Lieferanten, Verträge und ESG-Ziele steuern.
Und nicht zuletzt: Stellen Sie kritische Fragen an Ihre Softwarepartner. Wo liegen meine Daten? Wie zukunftssicher ist diese Plattform? Kann sie mit regulatorischen Anforderungen mitwachsen?
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Onventis Holding Gmbh
Frau Elisabeth Heckmann
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Deutschland
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Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.
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Diskussionspapier von EUPD Research und des ESG Transparency Committees zu den Omnibus-I-Änderungen
Posted by PM-Ersteller - 26/02/26 at 03:02:45 p.m.Between Simplification and Impact
Bonn, 26. Februar 2026: Die finale Adaption der Omnibus-I-Änderungen markiert den Abschluss einer signifikanten Transformationsphase der europäischen ESG-Regulatorik. Mit den Änderungen verfolgen die politischen Entscheidungsträger*innen das Ziel, Nachhaltigkeitsberichterstattung und unternehmerische Sorgfaltspflichten zu vereinfachen sowie administrative Belastungen zu verringern. Diese Änderungen haben in der ESG-Community weitreichende Diskussionen ausgelöst, die sich mit deren Auswirkungen auf Transparenz, Vergleichbarkeit und die strategische Bedeutung von Nachhaltigkeitsinformationen in Entscheidungsprozessen in Unternehmen beschäftigen.
EUPD Research veröffentlichte heute ein Diskussionspapier, das die Expert*innenmeinungen der Mitglieder des ESG Transparency Committees („ESG TC“) zu den Omnibus-I-Änderungen und ihren Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung und die Due Diligence in der EU zusammenfasst.
Das ESG Transparency Committee (ESG TC) vereint die ESG-Verantwortlichen führender europäischer Unternehmen. In das Gremium werden Entscheider*innen berufen, deren Unternehmen im Rahmen des ESG Transparency Awards für die herausragende Qualität und Transparenz ihrer ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgezeichnet wurden.
Das von EUPD Research initiierte und moderierte Committee bündelt damit zentrale Unternehmensperspektiven auf aktuelle regulatorische Entwicklungen. Auf Grundlage ihrer unmittelbaren Praxiserfahrung leisten die Mitglieder einen substanziellen Beitrag zur fundierten Einordnung, Bewertung und Weiterentwicklung des europäischen ESG-Regulierungsrahmens.
Das Diskussionspapier „Between Simplification and Impact“ spiegelt die praktischen Realitäten der Umsetzung wider, einschließlich operativer Abwägungen und des Druckes, den Unternehmen bei der Anpassung an sich verändernde Vorschriften erfahren. Das ESG TC ermöglicht so einen entscheidenden Brückenschlag zwischen regulatorischer Absicht und der tatsächlichen Umsetzung.
„In einer Phase grundlegender Neujustierung der europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattung wird das ESG TC auch weiterhin einen klaren Fokus auf Transparenz legen, da sie eine zentrale Voraussetzung für Vergleichbarkeit, Steuerungsfähigkeit und eine glaubwürdige Verfolgung der europäischen Klimaziele ist“, kommentierte Lou Kaiser, Head of ESG bei der EUPD Group. „Basierend auf jahrelanger Branchenerfahrung und einem starken Netzwerk aus Unternehmen und Nachhaltigkeitsexpert*innen wird EUPD Research auch künftig aktuelle Debatten aktiv begleiten und mitgestalten.“
Das Diskussionspapier identifiziert Bereiche der Übereinstimmung und der Uneinigkeit unter ESG-Expert*innen, skizziert wahrgenommene Chancen und Risiken und hebt wichtige Ursachen von Unsicherheiten hervor. Ziel ist es, politische Entscheidungsträger*innen und Marktakteur*innen durch eine praktische und erfahrungsbasierte Perspektive darüber zu informieren, wie regulatorische Vereinfachung erreicht werden kann, ohne die Glaubwürdigkeit, Nutzbarkeit und systemische Wirksamkeit von ESG-Berichterstattung einzuschränken.
Das Diskussionspapier steht unter dem diesem Link zum Download bereit.
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Über die EUPD Group
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 entwickelt die EUPD Group innovative, integrierte Lösungen für nachhaltig orientierte Unternehmen. Mit unseren datenbasierten Marktforschungs- und Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Energie, Soziales und ESG führen wir Unternehmen zum Erfolg. Unter dem Thema „Energie“ haben wir uns einerseits auf Technologiebereiche wie Photovoltaik, Energiespeicherung, Wärmepumpen und Elektromobilität spezialisiert. In der Kategorie „Soziales“ bieten wir auch Dienstleistungen in Bereichen wie betriebliches Gesundheitsmanagement und Chancengleichheit an, während sich „ESG“ auf Fragen der Unternehmensnachhaltigkeit und -verantwortung konzentriert, einschließlich ihrer Transparenz in der Berichterstattung. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, wettbewerbsfähig zu werden und zu bleiben, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln.
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