FriendlyNFT.io ermöglicht Online-Käufern bei Shopify-Händlern das Sparen mit Rabatt-NFTs

Shopify-Shops können ohne technische Vorkenntnisse NFTs zur Kundengewinnung nutzen. Denn FriendlyNFT.io bietet Shopify-Händlern eine einfache Möglichkeit, neue Kunden über Rabatt-NFTs anzusprechen.

BildDinslaken, 29.03.2023. Die Onlineplattform „FriendlyNFT.io“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine Community von NFT-Liebhabern und -Sammlern zu schaffen, die mit ihren NFT-Käufen anteilig ausgewählte Hilfsprojekte unterstützen. Doch die Plattform bietet viel mehr als das.

Neuartig an FriendlyNFT.io ist die Möglichkeit für NFT-Besitzer, Rabatte bei ausgewählten Shopify-Partnershops zu erhalten. Diese Partnershops bieten spezielle Rabatte für Inhaber der portaleigenen NFTs an, was für Sammler und Enthusiasten ein weiterer Anreiz ist, ihre Sammlungen um „freundliche NFTs“ zu erweitern. FriendlyNFT.io nutzt diese Technologie im E-Commerce-Bereich erstmalig mit der sprechenden und eigens erfundenen Gattungsbezeichnung „Rabatt-NFTs“.

Die Idee dahinter ist, dass FriendlyNFT.io als Brücke zwischen den NFT-Besitzern und den Shopify-Partnershops fungiert, um beiden Seiten Vorteile zu bieten. Die Partnershops können auf diese Weise gezielt Kunden ansprechen, die bereits Interesse an NFTs haben, während die NFT-Besitzer von Preisnachlässen oder exklusiven Produkten profitieren können.

Die technologische Grundlage für dieses neuartige Marketing-Instrument ist der sogenannte Token Gated Commerce, bzw. das „NFT-Gating“, wie es durch FriendlyNFT.io betrieben wird.

Die Integration von „Token Gated Commerce“ ist einer der heißesten Trends unter Shopify-Händlern. Denn die Idee, nur Kunden mit einem bestimmten NFT Zugang zu bestimmten Rabatten oder Produkten zu gewähren, hat sich als äußerst effektiv erwiesen, um eine engagierte und loyale Kundenbasis aufzubauen.

Aber wie einfach ist es eigentlich, Token Gated Commerce in einen Shopify-Shop zu integrieren?

Die gute Nachricht ist, dass es dank einer Reihe von Tools und Plugins tatsächlich sehr einfach ist. Es stehen bereits diverse Anwendungen hierzu im Shopify-App-Store zur Verfügung.

Im Zusammenspiel mit FriendlyNFT.io hat sich z. B. die kostenlose Shopify-App „AlphaSprouts“ bewährt.

Die Integration von Token Gated Commerce in Shopify mittels AlphaSprouts beginnt mit der Installation von AlphaSprouts als App im jeweiligen Shopify-Shop. AlphaSprouts nutzt die Shopify-Rabattfunktion als Grundlage. Anschließend können Shopbesitzer über ein Formular spezielle Rabatte für Produkte definieren, die nur für Kunden verfügbar sind, die bestimmte NFTs in ihrer Wallet – z. B. MetaMask – haben.

Sobald ein Kunde einen bestimmten NFT besitzt und Zugang zu einem Token-geschützten Angebot haben möchte, muss er seine Wallet mit dem Shopify-Shop – durch Bestätigung in einem Dialog mit der AlphaSprouts-App – verbinden. Zum Beispiel im Rahmen des Bezahlvorgangs wird ihm dann die durch den Shop gewährte Preisreduktion automatisch vom Kaufpreis abgezogen.

Insgesamt ist die Integration von Token Gated Commerce in Shopify äußerst einfach und erfordert keine umfangreichen technischen Kenntnisse. Mit den richtigen Tools und Plugins, wie AlphaSprouts eines ist,  können Shopify-Shopbesitzer in kürzester Zeit NFT-geschützte Angebote erstellen und eine engagierte und loyale Kundenbasis aufbauen.

Aber für welche NFTs sollen diese Sonderangebote eingerichtet werden?

FriendlyNFT.io führt einen Teil seiner Erlöse aus dem NFT-Verkauf an anerkannte Hilfsorganisationen als Spende ab. Daher bieten diese „freundlichen NFTs“ eine positive Grundlage für Shopify-Shops, Tokengating zu nutzen und zunächst ohne Shop-eigene NFTs zu starten. FriendlyNFT.io benennt die teilnehmenden Partnershops auf seiner Seite und verlinkt ihr NFT-basiertes Sonderangebot. Neue Kunden können so über einen bemerkenswerten und innovativen Ansatz freundlich angesprochen werden.

Insgesamt bietet FriendlyNFT.io also eine einzigartige Möglichkeit für NFT-Liebhaber und -Sammler, ihre Leidenschaft für NFTs für günstige Kaufangebote zu nutzen, während sie gleichzeitig Gutes tun. Und Partnershops profitieren dank Rabatt-NFTs von FriendlyNFT.io von neuen Kunden-Kontakten ohne zusätzliche Werbekosten. Denn ihre Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte Shop-Betreiber können sich gerne per Telefon oder E-Mail melden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Webeffekt AG
Herr Robert Biermann
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46537 Dinslaken
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Token Gated Commerce als Weg zum freundlichen Marketing. Sparen und Zugriff auf exklusive Produkte, das ermöglichen die NFTs der Plattform „FriendlyNFT.io“ der Webeffekt AG, Deutschland. Mit FriendlyNFT.io profitieren Konsumenten von NFT-abhängigen Sonderaktionen bei Partner-Unternehmen. Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf der „freundlichen NFT“ gehen als Spende an internationale Hilfsorganisationen.

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Erweiterung Gutscheinanzeige im Warenkorb zeigt Cross-Selling-Artikel im Warenkorb der Shopsoftware Gambio

Die neue Version 1.1 des Shop-Moduls aus dem Hause Dominik Späte setzt Anreize für höhere Bestellsummen mittels Coupons und Cross-Selling-Artikeln im Warenkorb der Shopsoftware Gambio.

BildSeit 6. Oktober 2019 ist eine neue Version der Erweiterung Gutscheinanzeige im Warenkorb für die Onlineshop-Software Gambio verfügbar. Der Softwareentwickler Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg gewährleistet mit der Aktualisierung die Kompatibilität mit aktuellen Gambio-Releases. Die mit Version 1.1 des Moduls aktivierbare Darstellung von Cross-Selling-Artikeln im Warenkorb dient dem Hauptzweck des Moduls, der Erhöhung der Bestellsummen.

Die im deutschen Sprachraum verbreitete Software für den Betrieb von Onlineshops Gambio erfährt eine Umgestaltung des Umgangs mit Template-Dateien. Diesem Umstand trägt Version 1.1 der Gambio-Erweiterung Gutscheinanzeige im Warenkorb Rechnung. Das Modul ist mit den aktuellen Gambio-Versionen und der veränderten Quellenstruktur für HTML-Vorlagen kompatibel.

Hauptsächliche Funktion der Erweiterung ist die Darstellung von Rabattgutscheinen und deren unkomplizierte Einlösung mit Hilfe eines Button-Klicks direkt im Warenkorb. Kunden sparen sich auf diese Weise fehleranfälliges Kopieren oder Abtippen von Coupon-Codes.

Intention dieser Präsentation von Gutscheinen ist es, einen Mindestwarenwert für die Gültigkeit der Coupons anzugeben. Das Modul zeigt nicht nur einlösbare Gutscheine, sondern auch solche, bei denen man den Mindestbestellwert noch nicht erreicht hat nebst dem noch fehlenden Betrag.

Auf diese Weise animiert die Erweiterung, weitere Artikeln in den Warenkorb zu legen bzw. die Anzahl für bereits im Warenkorb befindliche Produkte zu erhöhen. In der ursprünglichen, im Dezember 2018 veröffentlichten Version, bot es Kunden die Möglichkeit, mittels einfachem Button-Klick die Anzahl bestimmter Artikel zu erhöhen, um den Mindestbestellwert zu erreichen.

Diese Funktion ist in Version 1.1 weiterhin enthalten. Neu ist die zusätzlich aktivierbare Darstellung von Cross-Selling-Artikeln. Anhand vom Shop-Administrator konfigurierter Cross-Selling-Verknüpfungen zeigt das Modul alle relevanten Empfehlungen passend zum aktuellen Warenkorbinhalt des Kunden.

Dies ist nicht nur eine sinnvolle Alternative bei Artikeln, bei denen die Bestellung von mehr als nur einem Exemplar unüblich ist, wie es bei digitalen Güter der Fall ist. Die Darstellung von Cross-Selling-Artikeln in Verbindung mit der Möglichkeit, ab einem bestimmten Warenwert einen Rabatt zu erhalten, stellt einen immensen Anreiz zur Erhöhung des Bestellvolumens dar.

Für bestehende Lizenznehmer steht das Update zur Erweiterung zeitlich begrenzt ohne Aufpreis zum Download bereit. Weitere Informationen zum Modul und zu dessen neuer Version sind auf der Website der Dominik Späte UG zu finden.

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Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
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Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
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Wir sammeln, also sparen wir – Dialego Längsschnitt-Studie zu Coupons

Im November 2018, im April 2008 und im Januar 2002 hat die Dialego AG jeweils 1.000 Deutsche zu Coupons befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht.

BildAachen, 16.07.2019. „Möchten Sie unsere Rabattmarken?“ – Eine Frage, die viele Bezahlvorgänge im Einzelhandel begleitet. Doch wie kommen Coupons beim Käufer an? Dialego, Akzelerator für Markterfolg, hat ihre Akzeptanz insgesamt dreimal im Verlauf von etwas mehr als 16 Jahren abgefragt. Entstanden ist eine Längsschnitt-Studie, die Aufschluss über beliebte Coupon-Arten und eingelöste Produkte gibt und dem ein oder anderen Händler sicherlich Empfehlungen liefert.

Zunächst wollte Dialego ganz allgemein wissen, wie die Befragten zu Coupons stehen. Die Antwortmöglichkeiten gab Dialego vor.

Jede 2. Frau (52 %) bewertet Coupons als tolle Idee und nutzt sie. Männer sind da zurückhaltender. Aber immerhin 43 % der Männer nutzen ebenfalls Coupons beim Shoppen.

Beim Kauf welcher Waren und Dienstleistungen sammeln die Deutschen?

Nun fragte Dialego nach den Warengruppen, für die die Deutschen bevorzugt Rabattmarken sammeln. Die üblichen Klischees erfüllen sich: Frauen sammeln Coupons stärker für Lebensmittel (55 %, Männer 51 %), Bekleidung (39 %,Männer 23%) und Gaststätten / Restaurants inklusive Fast Food (30 %, Männer 24%). Männer sammeln dafür stärker bei Autozubehör/Tanken (38%, Frauen 32%) und Elektronik/PC/HIFI/Multimedia (26%, Frauen 16%).

Für welche Produkte lösen die Deutschen Coupons ein?

Die Befragten nannten Verbrauchsartikel des täglichen Bedarfs: Kaffee, Getränke, Drogerie-Artikel. Über alle Produkte hinweg ist gegenüber 2002 ein rückläufiges Interesse zu beobachten.

Erleichtert ein Coupon die Kaufentscheidung?

Dennoch sind es auch 2018 noch 41 % der Befragten, die von einem Rabattgutschein eher zum Kauf bewogen werden. Eine Zahl, die im umkämpften Einzelhandel durchaus überzeugend sein kann.

Wie hoch sollte der Wert eines Coupons sein?

Die Attraktivität eines Coupons orientiert sich naturgemäß an dessen Rabattwert – also der für den Kunden wesentlichen Frage: „Was habe ich davon?“ Diese Einschätzung variiert stark, je nach Altersgruppe der Befragten. Während 28 % der 18-29-Jährigen 15-20 % gemessen am Preis eines Produktes priorisieren, ändert sich diese Meinung mit zunehmendem Alter. Für 23 % der Zielgruppe 50+ liegt der beste Wert der Coupons bei 5-10 %.

Welche Coupons sind am beliebtesten?

Nicht nur an der Supermarktkasse, sondern auf im Briefkasten oder im E-Mail-Fach sammeln sich Gutscheine. Welche stoßen auf die höchste Resonanz? Es wundert nicht, dass absoluter Vorreiter heute der E-Coupon ist, 58 % aller Befragten sammeln diesen. Aber auch die „guten alten“ Direct Mailings werden genutzt, der Coupon im Briefkasten wird immerhin noch von 40 % der Teilnehmer eingesetzt. Gefolgt werden diese von Prospekten (34 %), Coupons im Geschäft (32 %), auf der Produktverpackung (30 %) oder auch aus Zeitschriften (23 %). Etwas abgeschlagen sind bislang die mobilen Coupons auf dem Handy, diese nutzt nur jeder Fünfte.

Schließlich fragte Dialego auch, wie viel die Befragten innerhalb der vergangenen sechs Monate tatsächlich einsparen konnten.

Bis zu 20 Euro waren es bei mehr als der Hälfte der Befragten.

Ist es der stationäre Handel oder (wieder) der Online-Handel, der hier bei den Kunden die Nase vorn hat?

Beides, muss man sagen. Jeder Zweite hat am liebsten die Option, den Gutschein im Geschäft und im Internet einzulösen. In den Zielgruppen ergeben sich Unterscheide: Je älter der Konsument, desto mehr werden traditionelle Verkaufsstellen und damit die Einlösung im Geschäft bevorzugt. 38 % der 50+-jährigen bevorzugen das Geschäft, aber auch in der jungen Zielgruppe der 18-29-jährigen findet jeder Fünfte (19 %) die Einlösemöglichkeit im stationären Handel attraktiv. Die Jüngeren bevorzugen dagegen die Einlösung der Coupons im Internet.

Dialego-Studie

Für die Längsschnitt-Studie wurden im November 2018, im April 2008 und im Januar 2002 jeweils 1.000 Frauen und Männer im Alter von 18-69 Jahren aus Deutschland befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht.

Über Dialego:
Dialego hilft, Ihre nächste Erfolgsstory zu schreiben. Wir verstehen Märkte. Mit proprietären Methoden der Künstlichen Intelligenz, langjähriger Marktforschungsexpertise, Benchmarks und eigenen Panels sorgen wir für ein tiefgehendes Verständnis der Kundenbedürfnisse und den Connect zwischen Kunde und Unternehmen. Das überzeugte bereits Blue Chips wie Bayer oder Mittelständler wie Ritter Sport, die das 1999 gegründete Unternehmen für seine Expertise in Innovation, Marke und Digitalisierung schätzen. Weitere 8.000 von der Idee zur Markteinführung begleitete Innovationen sprechen für den global agierenden Chancenfinder Dialego – gerade in Zeiten des digitalen Wandels.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
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