Muttertag 2026: FloraPrima zündet Rabatt-Feuerwerk für Frühbucher – Jetzt bis zu 15 % auf Blumengrüße sparen!

FloraPrima belohnt Frühentschlossene zum Muttertag! Sichern Sie sich mit der neuen Rabatt-Staffel bis zu 15 % Preisvorteil auf Premium-Blumen vom mehrfachen Testsieger.

BildWendeburg, 14. April 2026 – Der Mai steht vor der Tür und mit ihm der wichtigste Tag, um „Danke“ zu sagen: Muttertag! Während andere noch panisch nach Last-Minute-Geschenken suchen, belohnt der Online-Blumenversand FloraPrima dieses Jahr alle Planungsgenies mit einer spektakulären Rabatt-Staffel. Wer früher klickt, schenkt günstiger – und das mit der gewohnten Premium-Qualität des mehrfachen Testsiegers.

Frühbucher-Vorteil: Schnelligkeit zahlt sich aus!

Warum bis zur letzten Sekunde warten, wenn man die Vorfreude und das Budget gleichermaßen optimieren kann? Für den Lieferzeitraum rund um das Muttertags-Wochenende (07.05.2026 bis 10.05.2026) hat FloraPrima eine exklusive Rabatt-Aktion ins Leben gerufen, die das Herz jedes Schnäppchenjägers höherschlagen lässt. Die Devise lautet: Je eher die Bestellung eingeht, desto fetter die Ersparnis!

Die Spar-Etappen im Überblick:

Super-Frühbucher-Deal (14.04. – 21.04., 9 Uhr): Sichern Sie sich satte 15 % Rabatt auf Ihre Bestellung! Der perfekte Zeitpunkt für alle, die nichts dem Zufall überlassen wollen.

Frühbucher-Vorteil (21.04. – 28.04., 9 Uhr): Immer noch ein grandioser Deal! Greifen Sie zu und sparen Sie 12 %.

Finaler Spar-Check (28.04. – 04.05., 9 Uhr): Der Endspurt für kluge Schenker bringt immerhin noch 10 % Preisnachlass.

Qualität, die überzeugt: Schenken beim Testsieger

Ein Blumenstrauß zum Muttertag ist mehr als nur eine Geste – er ist ein Versprechen. FloraPrima steht seit Jahren für Frische, Zuverlässigkeit und exzellenten Service. Nicht ohne Grund wurde das Unternehmen bereits mehrfach als Testsieger ausgezeichnet. Ob es die Haltbarkeit der Blüten, die liebevolle Bindung der Sträuße oder die punktgenaue Lieferung ist – bei FloraPrima erhalten Kunden geprüfte Qualität, die bei den Müttern garantiert für strahlende Augen sorgt.

„Wir wollen, dass der Muttertag 2026 unvergesslich wird“, erklärt das Team von FloraPrima. „Mit unserem Frühbucherrabatt nehmen wir den Stress aus der Vorbereitung und geben den Preisvorteil direkt an unsere Kunden weiter. So bleibt mehr Budget für die kleinen Extras, während wir uns um die perfekte Überraschung kümmern.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg
Deutschland

fon ..: 05303 990980
web ..: https://www.floraprima.de
email : d.steinsick@floraprima.de

FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frischegarantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.

Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.

Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.

Pressekontakt:

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Aufatmen für das Stadtmarketing – so gelingt die voll digitale Abwicklung von Stadtgutschein und lokalen Bonus

Die Digitalisierung verändert unser Leben nachhaltig. Die Innenstädte benötigen Konzepte um sich gegen die Konkurrenz zu Outlet-Centern und natürlich dem globalen eCommerce zu behaupten.

BildSeien wir einmal ehrlich: Die Digitalisierung verändert unser Leben nachhaltig. Das bekommen vor allem unsere Innenstädte durch die Konkurrenz zu Outlet-Centern und natürlich dem globalen eCommerce zu spüren.

Entsprechend groß sind die Herausforderungen für das Stadtmarketing. Immerhin hat so manche Innenstadt bereits jetzt wöchentlich neue Schließungen zu verzeichnen. Stadt-Gutscheine und lokale Bonussysteme eignen sich hervorragend, um dem Trend etwas entgegenzusetzen und die städtische Wirtschaft zu stärken.

Warum Bonus-Systeme so wirksam sind

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Bonus-Systeme á la Payback so erfolgreich geworden sind? Die Antwort ist simpel: Sie befriedigen den Trieb des Menschen als Jäger und Sammler. Überlegen Sie einmal selbst, wie Sie handeln würden, wenn Sie für jeden Einkauf beim lokalen Supermarkt, der Metzgerei, dem Bäcker, im Blumenladen oder für den Besuch im städtischen Schwimmbad einen Teil der Kosten in Form von Bonuspunkten im Rahmen eines Bonuskartensystems gutgeschrieben bekämen.

Wie hoch wäre Ihre Motivation, Produkte und Dienstleistungen lokal zu beziehen? Ihre Motivation wäre höchstwahrscheinlich höher als ohne ein solches System. Jedenfalls solange der Gegenwert der Gutschrift angemessen ausfällt. Für das erfolgreiche Stadtmarketing ist ein ausgefeiltes Bonussystem, wie es mit awiti 5 umsetzbar ist, enorm hilfreich.

Damit ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn die verdienten Bonuspunkte lassen sich wiederum für den lokalen Einkauf bei den teilnehmenden städtischen Händlern und Dienstleistern einsetzen. Die so erzielten Synergieeffekte erhöhen das Potenzial für das Stadtmarketing nochmals.

Schulterschluss zwischen Arbeitgebern, Betrieben und Konsumenten

Jede größere Stadt funktioniert beinahe wie ein halbautarker Kosmos aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe. Wer ein Konzepte wie Mehrwegkartensysteme langfristig umsetzen bzw. in seiner Stadt einführen möchte, muss möglichst viele Parteien an einen Tisch holen. Wichtig sind hier nicht nur die teilnehmenden Gastronomiebetriebe, Dienstleister und Einzelhändler sowie die Kunden. Auch die großen Arbeitgeber der Stadt sollten in das Projekt involviert sein.

Bei awiti 5 gibt es etwa die Möglichkeit, dass Arbeitgeber ihrer Belegschaft einen steuerfreien Sachbezug zukommen lassen können. Monatlich sind hier steuerfrei bis zu 44 Euro drin. Wird dieser Bonus im Rahmen eines „Stadtgutschein-Systems“ ausgezahlt, bedeutet dies eine zusätzliche wirtschaftliche Stärkung des Standorts durch Synergieeffekte. Dabei gilt die Grundregel: Je mehr Betriebe mitmachen, desto eher funktioniert der „Kaufkraftkreislauf“.

Einfachheit ist Trumpf

Damit sich ein lokales Gutschein- bzw. Bonuspunkte-System langfristig erfolgreich etabliert, muss es für alle beteiligten Parteien so einfach wie möglich nutzbar sein. Es bringt wenig, ein komplexes Gutschein- und Coupon-System auf Papierbasis anzustoßen. Nicht nur, dass dies nicht mehr zeitgemäß ist.

Zudem ist der Verwaltungsaufwand gerade für teilnehmende Geschäftsleute unnötig kompliziert. Nicht selten ergibt sich unter dem Strich durch den Zusatzaufwand trotz Umsatzwachstum kein Plus in der Kasse. Auch für Konsumenten ist eine unübersichtliche Zettelwirtschaft wenig attraktiv. Die Hürden für die Umsetzung müssen für alle Beteiligten möglichst niedrig sein. Im Fall von awiti 5 ist genau das der Fall.

Exemplarisch zu nennen ist hier etwa das nutzerfreundliche Dashboard, über das Arbeitgeber ihren Angestellten ein Bonusguthaben auszahlen können. Gleiches gilt für das eigenständige Aufladen durch die Konsumenten via Webinterface. Teilnehmende Händler und Dienstleister dagegen benötigen nicht viel mehr als ein internetfähiges Gerät (z.B. Smartphone), um die Gutscheine zu verbuchen. Den Rest übernehmen die von awiti bereitgestellten Softwaremodule.

Mit Social Media das Stadtimage aufpolieren

Heute geht nichts mehr ohne die sozialen Medien. Auch das beste lokale Gutschein- und Bonussystem nutzt wenig, wenn es unzureichend präsentiert wird. Eine flankierende Social Media Kampagne gehört im Stadtmarketing daher zum Pflichtprogramm. Die Präsenz mit Posts, Aktionstagen und Gewinnspielen auf Facebook, Instagram und Co. erhöht einerseits die Aufmerksamkeit des Systems und steigert durch die kommunizierte Attraktivität die Anzahl der Nutzer.

Dank dem klassischen Netzwerkeffekt steigt so der Wert des „Netzwerkes“ innerhalb des Stadtkosmos mit jedem zusätzlichen Nutzer an – und zwar für alle Seiten. Parallel ist ein konsequent aufgezogenes und kommuniziertes Gutscheinsystem ein enormer Imagegewinn für jede Stadt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

awiti 5
Herr Patrick Schulte
Mörikestrasse 83
57074 Siegen
Deutschland

fon ..: 0271/30386-0
fax ..: 0271/30386-20
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email : p.schulte@billiton.de

Lokales Gutschein-, Coupon-, Bonus-, Loyalitäts- und Mitarbeitermotivationssystem.

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Wir sammeln, also sparen wir – Dialego Längsschnitt-Studie zu Coupons

Im November 2018, im April 2008 und im Januar 2002 hat die Dialego AG jeweils 1.000 Deutsche zu Coupons befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht.

BildAachen, 16.07.2019. „Möchten Sie unsere Rabattmarken?“ – Eine Frage, die viele Bezahlvorgänge im Einzelhandel begleitet. Doch wie kommen Coupons beim Käufer an? Dialego, Akzelerator für Markterfolg, hat ihre Akzeptanz insgesamt dreimal im Verlauf von etwas mehr als 16 Jahren abgefragt. Entstanden ist eine Längsschnitt-Studie, die Aufschluss über beliebte Coupon-Arten und eingelöste Produkte gibt und dem ein oder anderen Händler sicherlich Empfehlungen liefert.

Zunächst wollte Dialego ganz allgemein wissen, wie die Befragten zu Coupons stehen. Die Antwortmöglichkeiten gab Dialego vor.

Jede 2. Frau (52 %) bewertet Coupons als tolle Idee und nutzt sie. Männer sind da zurückhaltender. Aber immerhin 43 % der Männer nutzen ebenfalls Coupons beim Shoppen.

Beim Kauf welcher Waren und Dienstleistungen sammeln die Deutschen?

Nun fragte Dialego nach den Warengruppen, für die die Deutschen bevorzugt Rabattmarken sammeln. Die üblichen Klischees erfüllen sich: Frauen sammeln Coupons stärker für Lebensmittel (55 %, Männer 51 %), Bekleidung (39 %,Männer 23%) und Gaststätten / Restaurants inklusive Fast Food (30 %, Männer 24%). Männer sammeln dafür stärker bei Autozubehör/Tanken (38%, Frauen 32%) und Elektronik/PC/HIFI/Multimedia (26%, Frauen 16%).

Für welche Produkte lösen die Deutschen Coupons ein?

Die Befragten nannten Verbrauchsartikel des täglichen Bedarfs: Kaffee, Getränke, Drogerie-Artikel. Über alle Produkte hinweg ist gegenüber 2002 ein rückläufiges Interesse zu beobachten.

Erleichtert ein Coupon die Kaufentscheidung?

Dennoch sind es auch 2018 noch 41 % der Befragten, die von einem Rabattgutschein eher zum Kauf bewogen werden. Eine Zahl, die im umkämpften Einzelhandel durchaus überzeugend sein kann.

Wie hoch sollte der Wert eines Coupons sein?

Die Attraktivität eines Coupons orientiert sich naturgemäß an dessen Rabattwert – also der für den Kunden wesentlichen Frage: „Was habe ich davon?“ Diese Einschätzung variiert stark, je nach Altersgruppe der Befragten. Während 28 % der 18-29-Jährigen 15-20 % gemessen am Preis eines Produktes priorisieren, ändert sich diese Meinung mit zunehmendem Alter. Für 23 % der Zielgruppe 50+ liegt der beste Wert der Coupons bei 5-10 %.

Welche Coupons sind am beliebtesten?

Nicht nur an der Supermarktkasse, sondern auf im Briefkasten oder im E-Mail-Fach sammeln sich Gutscheine. Welche stoßen auf die höchste Resonanz? Es wundert nicht, dass absoluter Vorreiter heute der E-Coupon ist, 58 % aller Befragten sammeln diesen. Aber auch die „guten alten“ Direct Mailings werden genutzt, der Coupon im Briefkasten wird immerhin noch von 40 % der Teilnehmer eingesetzt. Gefolgt werden diese von Prospekten (34 %), Coupons im Geschäft (32 %), auf der Produktverpackung (30 %) oder auch aus Zeitschriften (23 %). Etwas abgeschlagen sind bislang die mobilen Coupons auf dem Handy, diese nutzt nur jeder Fünfte.

Schließlich fragte Dialego auch, wie viel die Befragten innerhalb der vergangenen sechs Monate tatsächlich einsparen konnten.

Bis zu 20 Euro waren es bei mehr als der Hälfte der Befragten.

Ist es der stationäre Handel oder (wieder) der Online-Handel, der hier bei den Kunden die Nase vorn hat?

Beides, muss man sagen. Jeder Zweite hat am liebsten die Option, den Gutschein im Geschäft und im Internet einzulösen. In den Zielgruppen ergeben sich Unterscheide: Je älter der Konsument, desto mehr werden traditionelle Verkaufsstellen und damit die Einlösung im Geschäft bevorzugt. 38 % der 50+-jährigen bevorzugen das Geschäft, aber auch in der jungen Zielgruppe der 18-29-jährigen findet jeder Fünfte (19 %) die Einlösemöglichkeit im stationären Handel attraktiv. Die Jüngeren bevorzugen dagegen die Einlösung der Coupons im Internet.

Dialego-Studie

Für die Längsschnitt-Studie wurden im November 2018, im April 2008 und im Januar 2002 jeweils 1.000 Frauen und Männer im Alter von 18-69 Jahren aus Deutschland befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht.

Über Dialego:
Dialego hilft, Ihre nächste Erfolgsstory zu schreiben. Wir verstehen Märkte. Mit proprietären Methoden der Künstlichen Intelligenz, langjähriger Marktforschungsexpertise, Benchmarks und eigenen Panels sorgen wir für ein tiefgehendes Verständnis der Kundenbedürfnisse und den Connect zwischen Kunde und Unternehmen. Das überzeugte bereits Blue Chips wie Bayer oder Mittelständler wie Ritter Sport, die das 1999 gegründete Unternehmen für seine Expertise in Innovation, Marke und Digitalisierung schätzen. Weitere 8.000 von der Idee zur Markteinführung begleitete Innovationen sprechen für den global agierenden Chancenfinder Dialego – gerade in Zeiten des digitalen Wandels.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
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