Bauchfett bei Führungskräften: Wenn Sport nicht mehr reicht
Posted by PM-Ersteller - 15/06/26 at 12:06:48 p.m.Er trainiert seit Jahren. Und trotzdem wächst der Bauch. Was Führungskräfte über viszerales Fett wissen sollten “ und warum Sport allein nicht reicht.
Nottuln, 15. Juni 2026
Er läuft. Er trainiert. Und trotzdem wächst der Bauch.
Ein Unternehmensberater Anfang 50, seit Jahrzehnten sportlich aktiv, bemerkt seit einigen Jahren eine Veränderung, die er nicht erklären kann. Der Bauchumfang steigt, das Körpergefühl verschlechtert sich. Die Drahtigkeit aus den Zwanzigern ist weg. Nicht weil er aufgehört hat, sich zu bewegen, sondern weil sich der Körper verändert hat, ohne dass jemand hingeschaut hat.
Genau dieses Muster beobachtet Ingo R. Schürkötter, Performance Coach aus Nottuln, regelmäßig bei Männern zwischen 40 und 55. „Sport allein reicht ab einem bestimmten Alter nicht mehr. Was fehlt, ist ein klares Bild davon, was im Körper wirklich passiert. Bauchfett bei Männern ist kein Disziplinproblem, es ist ein Systemthema.“
Viszerales Fett, das unsichtbare Fett um die inneren Organe, ist bei Männern im mittleren Lebensalter besonders tückisch. Es entsteht nicht durch Faulheit, sondern durch hormonelle Veränderungen, chronischen Stress und einen Stoffwechsel, der andere Prioritäten setzt als noch mit 25. Studien zeigen, dass ein erhöhter Bauchumfang bei Männern ab 94 cm als Risikofaktor gilt, für Herzerkrankungen, Typ-2-Diabetes und nachweislich auch für die Gehirngesundheit.
Was viele nicht wissen: Viszerales Fett ist stoffwechselaktiv. Es setzt entzündungsfördernde Substanzen frei, die das Herz-Kreislauf-System belasten und die Insulinsensitivität verschlechtern. Wer trotz regelmäßigem Sport keinen Rückgang des Bauchumfangs bemerkt, kämpft möglicherweise gegen hormonelle und metabolische Prozesse an, die mit Training allein nicht zu lösen sind. Cortisol, das Stresshormon, spielt dabei eine zentrale Rolle. Chronischer Druck im Alltag, wie ihn Führungskräfte und Selbstständige täglich erleben, fördert gezielt die Einlagerung von Fett im Bauchraum.
Dass viszerales Fett die Gehirngesundheit beeinträchtigt, ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Eine Studie, veröffentlicht im Fachjournal Obesity (Wiley Online Library), zeigt, dass Männer mit hohem viszeralem Fettanteil im mittleren Lebensalter ein geringeres Gehirnvolumen und eine schlechtere kognitive Leistung aufweisen, besonders bei Männern mit erhöhtem Alzheimer-Risiko. Medical Express berichtete 2023 über weitere Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang zwischen überschüssigem Bauchfett und kognitiver Leistungsfähigkeit bestätigen.
Mit dem Performance Navigator analysiert Schürkötter gemeinsam mit seinen Klienten den physischen Zustand systematisch. Bauchumfang, Schlafqualität, Stresslevel, Regeneration. Nicht als Einzelwerte, sondern als Gesamtbild. Daraus entsteht ein individueller Plan, der Körper und Alltag zusammenbringt. Kein Crashdiät-Programm. Kein Trainingsplan von der Stange. Sondern eine Strategie, die zu dem Mann passt, der er heute ist, nicht zu dem, der er mit 25 war.
Der Unternehmensberater ist seit einigen Wochen im Prozess. Erste Veränderungen zeigen sich, nicht nur auf dem Maßband, sondern im Körpergefühl. Die Arbeit an den Ursachen hat begonnen.
Männer, die dieses Muster kennen, finden weitere Informationen und die Möglichkeit zur Terminbuchung unter www.kraftkoerper.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
kraftkoerper
Herr Ingo Schürkötter
Daruper Str. 29
48301 Nottuln
Deutschland
fon ..: +491715386335
web ..: https://kraftkoerper.de
email : info@kraftkoerper.de
ÜBER INGO R. SCHÜRKÖTTER / KRAFTKOERPER
Ingo R. Schürkötter ist Performance Coach und zertifizierter Personal Trainer aus Nottuln, Mitglied im Bundesverband Personal Training (BPT). Unter seiner Marke kraftkoerper verbindet er körperliche Stärke mit mentaler Klarheit – ohne Esoterik, ohne Therapieersatz. Sein Angebot umfasst MANN·KLAR, 1:1 Personal Training, Hybrid-Coaching sowie Corporate Performance für Unternehmen.
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Der Tumor wird behandelt – aber wer untersucht das Immunsystem?
Posted by PM-Ersteller - 02/06/26 at 09:06:19 a.m.Warum Immunstatus, Tumordynamik und Tumorzählung bei Krebs zunehmend an Bedeutung gewinnen
Moderne Krebstherapien werden immer präziser. Operationen, Chemotherapie, Strahlentherapie, zielgerichtete Medikamente, Antikörpertherapien, Checkpoint-Inhibitoren und die neuen mRNA-Krebsimpfstoffe gehören heute zu den wichtigsten Werkzeugen der Onkologie.
Doch trotz enormer Fortschritte bleibt eine zentrale Frage bestehen:
Warum spricht dieselbe Therapie bei einem Patienten hervorragend an, während sie bei einem anderen kaum Wirkung zeigt?
Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Antwort nicht allein im Tumor selbst liegt. Vielmehr spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle für den Verlauf einer Krebserkrankung und den Erfolg moderner Therapieformen.
Während Tumore heute durch CT, MRT, PET-CT und molekulare Diagnostik immer genauer untersucht werden können, wird ein anderer wichtiger Faktor häufig nur eingeschränkt betrachtet: die individuelle immunologische Ausgangssituation des Patienten.
Gerade moderne Immuntherapien sind darauf angewiesen, dass das Immunsystem grundsätzlich in der Lage ist, auf entsprechende Reize zu reagieren. Dies gilt für Checkpoint-Inhibitoren ebenso wie für dendritische Zelltherapien oder die aktuell intensiv erforschten mRNA-Krebsimpfstoffe.
Das Immunsystem als entscheidender Faktor
Das menschliche Immunsystem besteht aus einem hochkomplexen Netzwerk verschiedener Zelltypen. Hierzu gehören unter anderem:
* T-Lymphozyten (T-Zellen)
* Natürliche Killerzellen (NK-Zellen)
* B-Lymphozyten
* Monozyten
* Dendritische Zellen
Diese Zellen übernehmen wichtige Aufgaben bei der Erkennung und Bekämpfung von Tumorzellen.
Doch nicht bei jedem Patienten sind diese Systeme gleich aktiv. Entzündungsprozesse, chronische Belastungen, Vortherapien, Stress oder die Tumorerkrankung selbst können die Immunfunktion beeinflussen.
Deshalb gewinnen moderne Immunstatus-Analysen zunehmend an Bedeutung.
Neben der Untersuchung von T-Zellen, NK-Zellen, B-Zellen und Monozyten werden häufig auch weitere Laborparameter betrachtet:
* Ferritin
* Interleukin-6 (IL-6)
* Cortisol
Diese Werte können zusätzliche Hinweise auf Entzündungsaktivität, immunologische Belastungen und die biologische Ausgangssituation liefern.
Tumordynamik statt Momentaufnahme
Ein CT oder MRT zeigt häufig nur eine Momentaufnahme der Erkrankung.
Die entscheidende Frage lautet jedoch oft:
Wie aktiv ist der Tumor aktuell wirklich?
Hier gewinnt die sogenannte Tumordynamik zunehmend an Bedeutung.
Durch moderne Blutanalysen lassen sich zusätzliche Informationen über die biologische Aktivität einer Tumorerkrankung gewinnen. Ziel ist es, Veränderungen möglichst frühzeitig zu erkennen und die individuelle Entwicklung besser zu verstehen.
Tumorzählung: Was verraten zirkulierende Tumorzellen?
Eine besondere Rolle spielt die Analyse zirkulierender Tumorzellen (CTC – Circulating Tumor Cells).
Diese Tumorzellen können aus dem Primärtumor oder aus Metastasen in die Blutbahn gelangen und liefern zusätzliche Informationen über die Tumoraktivität.
Die Tumorzählung stellt keine Konkurrenz zur Bildgebung dar, sondern kann eine wertvolle Ergänzung sein.
Viele Experten sehen in der Kombination aus Bildgebung, Tumordynamik und Tumorzählung einen wichtigen Baustein der zukünftigen Präzisionsonkologie.
Die Zukunft der Krebsmedizin ist personalisiert
Internationale Forschungseinrichtungen und Unternehmen wie BioNTech und Moderna investieren derzeit Milliarden in die Entwicklung personalisierter Krebsimpfstoffe.
Interessanterweise spielen dabei dieselben immunologischen Mechanismen eine zentrale Rolle, die bereits seit vielen Jahren Gegenstand der Forschung zur dendritischen Zelltherapie sind.
Dendritische Zellen gelten als die wichtigsten antigenpräsentierenden Zellen des Immunsystems. Sie sind entscheidend dafür, dass Tumorinformationen überhaupt an T-Zellen weitergegeben werden können.
Ohne eine funktionierende Immunantwort können selbst moderne Immuntherapien ihr Potenzial nur eingeschränkt entfalten.
Deshalb gehen immer mehr Wissenschaftler davon aus, dass die Zukunft der Krebsmedizin nicht in einzelnen Therapieformen liegt, sondern in der Kombination aus:
* präziser Diagnostik
* Immunstatus-Analysen
* Tumordynamik
* Tumorzählung
* wissenschaftlicher Evidenz
* personalisierten Immuntherapien
Verstehen, bevor behandelt wird
Die moderne Onkologie entwickelt sich zunehmend weg vom Prinzip „eine Therapie für alle“ hin zu einer individuellen Betrachtung jedes einzelnen Patienten.
Je besser die immunologische und biologische Ausgangssituation verstanden wird, desto gezielter können Therapieentscheidungen unterstützt werden.
Immunstatus, Tumordynamik und Tumorzählung könnten deshalb in den kommenden Jahren eine ähnlich wichtige Rolle spielen wie heute bildgebende Verfahren oder molekulare Tumordiagnostik.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der medizinischen Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Therapieentscheidungen erfolgen ausschließlich durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte auf Grundlage der individuellen medizinischen Situation.
Weitere Informationen:
IMMUMEDIC – Kompetenznetzwerk für personalisierte Immunonkologie
https://www.immumedic.info/
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Unternehmensbeschreibung – Dendritische Zelltherapie Deutschland
Dendritische Zelltherapie Deutschland ist ein internationales Kompetenznetzwerk für immunologische Therapieansätze, ergänzende Diagnostik und strukturierte Orientierung im Bereich Krebs & Immunologie.
Ein besonderer Fokus liegt auf Brustkrebs (Mammakarzinom), da sich zunehmend mehr Patientinnen und Angehörige für die Rolle des Immunsystems, immunologische Diagnostik sowie ergänzende Therapieansätze interessieren.
Das Netzwerk informiert über:
o dendritische Zelltherapie
o Immunstatus-Analysen
o Tumorzählung & Tumordynamik
o immunologische Begleitdiagnostik
o aktuelle Entwicklungen im Bereich Immunonkologie
Dabei arbeitet das Netzwerk mit Ärzten, Praxen, Kliniken und immunologischen Speziallaboren in Deutschland und Europa zusammen.
Ziel ist die strukturierte Information und Orientierung von Patientinnen, Angehörigen sowie medizinischen Fachkreisen zu ergänzenden immunologischen Möglichkeiten bei Brustkrebs und anderen onkologischen Erkrankungen.
Im Rahmen der erweiterten Diagnostik können unter anderem Immunzellpopulationen sowie zirkulierende Tumorzellen (CTC) analysiert werden. Viele Betroffene möchten besser verstehen, welche Rolle das Immunsystem beim individuellen Krankheitsverlauf und Therapieansprechen spielen kann.
Neben der Aufklärung über immunologische Therapieansätze bietet die Plattform Informationen zu wissenschaftlichen Entwicklungen, diagnostischen Möglichkeiten sowie strukturierter Fallorientierung.
Weitere Informationen:
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Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapieentscheidung.
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