NRW: Abfallwirtschaft und Coronavirus

Abfallwirtschaft und Coronavirus | Nachweisverordnung – abfallrechtliche Nachweisführung

BildAm 20.03.2020 wurde vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen ein Erlass mit folgendem Inhalt veröffentlicht:

Erlass vom 20.03.2020

_“Der derzeitigen Situation geschuldet ist es im Zusammenhang mit einer Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus erforderlich, Regelungen zu finden, um ein mögliches Infektionsrisiko durch den normalerweise erforderlichen Austausch von Dokumenten und das Einholen von Unterschriften im Rahmen der Nachweisführung gemäß Nachweisverordnung (NachwV) zu reduzieren._
 

_Seitens der SAM Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH werden in dem am 19.03.2020 versandten Newsletter 01/2020 (s. Anlage) Möglichkeiten dargelegt, wie persönliche Kontakte der in das abfallrechtliche Nachweisverfahren eingebundenen Beteiligten weitestgehend vermieden werden können. Der dort geschilderten Vorgehensweise schließt sich mein Haus unter Berücksichtigung der nachfolgenden Anmerkungen an._
 

_Führung von Übernahmescheinen_

_Die Pflichten zur Führung von Übernahmescheinen i. S. d. § 12 NachwV bleiben weiterhin ebenso bestehen wie die Verpflichtung, die Nummern der Übernahmescheine in den zugehörigen Begleitschein aufzunehmen und letzteren in das System einzustellen. Ein Unterzeichnen der Übernahmescheine kann unterbleiben._

_Einschränkungen bei der Möglichkeit der elektronischen Nachweisführung_

_Hier verweist der Newsletter der SAM auf § 22 NachwV. Falls aufgrund von Erkrankungen oder anderen betrieblichen Umständen keine elektronischen Signaturen vorgenommen werden können, sind die erforderlichen Nachweise nach den Abschnitten 1 bis 3 NachwV (mit Ausnahme von § 11 Abs. 3 und 4) unter Verwendung der in Anlage 1 der NachwV vorgegebenen Formblätter zu führen. Ein Herunterladen der Formblätter ist über folgenden Link des Internetauftritts der ZKS Abfall möglich:_

_https://www.zks-abfall.de/de/formulare-nachweisverfahren_

_Die erforderlichen Meldungen über die Störung des Kommunikationssystems nach § 22 NachwV müssen an die Zentrale Stelle Abfallnachweisverfahren und an die jeweils zuständige Behörde gesandt werden._
 

_Liefer- / Wiegescheine_

_Das Unterzeichnen von Liefer- und / oder Wiegescheinen durch den mit der Eingangskontrolle befassten Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens und das Gegenzeichnen durch den Fahrer des Beförderers kann aufgrund der momentanen Situation unterbleiben. Es ist jedoch weiterhin darauf zu achten, dass die erforderliche Führung der Register gemäß § 49 KrWG i. V. m. §§ 23 ff. NachwV erfolgt._

_Diese Regelung gilt zunächst befristet bis 30. April 2020.“_
 

Erneuerung

Der ursprünglich bis zum 30.04.2020 befristete Erlass wurde am 27.04.2020 erneuert und galt bis auf Widerruf fort.
 

Aufhebung

Dieser Widerruf ist am 25. August erfolgt. Die früheren Erlasse wurden vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen per Erlass vom 25.08.22 aufgehoben.

Fazit

Unterschriften sind wieder erforderlich.

Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse und verbleibe auf das Herzlichste
Ihr
Hartmut Frenzel

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel | Trusted Advisor
Herr Dr. Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
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Deutschland

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Dr. Hartmut Frenzel

Freiberufler

Dr. Frenzel ist ein Berater, der wachstumsorientierten Unternehmen hilft, sich in der komplizierten Welt der Unternehmerpflichten und Betreiberpflichten zurechtzufinden.

Von Arbeitsschutz bis Umweltschutz, Dr. Frenzel hat die Fragen seiner Kunden stets im Griff.

– Technische Erfahrung, gepaart mit juristischem Fachwissen und ökonomischem Verständnis – Stärken entfesseln
– Wissen, was wichtig wird – 4 Tage Weiterbildung pro Monat
– Trockene Themen – pragmatische Lösungen bringen Sicherheit

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BioBlocX virentötende Gesichtsmasken endlich zertifiziert

BioBlocX bietet 3 Arten seiner AntiVirus-Gesichtsmasken an

BildNachdem erkannt wurde, dass sich das Covid19 Virus vorwiegend durch Tröpfcheninfektion überträgt und verbreitet, begann die Evolution der Gesichtsmasken. Anfangs sollte man irgendein Textil vor Mund und Nase hängen, es könne auch ein einfacher Schal sein. Dass Viren sich gerne gerade über Textilien weiterverbreiten, schien die „Experten“ nicht sonderlich zu stören. Nachdem die Infektionszahlen weiter stiegen, wurde beschlossen, statt Textilien, die inzwischen bereits von gedachter Schutzmaßnahme gegen das Virus zu bunten Modeaccessoires mutierten, nunmehr Gesichtsmasken einzusetzen.

Die Bedingung, FFP2 Zertifizierungen für Gesichtsmasken vorzuschreiben, war bereits ein Schritt in die richtige Richtung, da die zertifizierten Gesichtsmasken in der Lage sind, einen Teil der Viren zu filtern.

Erst das Abtöten von Viren bietet, laut Dr. Jeff Gabbay, dem US- israelischen Wissenschaftler und Entwickler der patentierten virentötenden BioBlocX Technologie, die Möglichkeit, das Virus aktiv zu bekämpfen.

Es müssen, laut Bedingung der US- Behörde FDA, 99,9% aller Viren, Bakterien und Fungi innerhalb von 5 Minuten abgetötet werden. Diese Zeitspanne wurde bewusst gewählt, da sich in dieser Zeitspanne Viren von einer Gesichtsmaske nicht weiterverbreiten können.

Die BioBlocX Masken erfüllen diese Voraussetzungen. Es gibt auch andere Hersteller, deren Masken Viren abtöten, allerdings erst nach 40- 60 Minuten. In dieser Zeit haben sich Viren bereits weiterverbreitet und der, sich in Sicherheit wägende Anwender, ist dem Infektionsrisiko ausgesetzt.

Nachdem für alle BioBlocX Gesichtsmasken die Erteilung der FFP2 Zulassungen erfolgt ist, werden 3 Arten von Gesichtsmasken angeboten:

– Die AntiVirus3 Gesichtsmaske besteht aus 3 Lagen und ist für Jedermann gedacht. Angeboten wird die AntiVirus3 Maske in Kürze in Drogerien und Apotheken. Der Endpreis von 10,00 EUR ist preiswerter als bei anderen Masken, da die Lebensdauer der virentötenden Lage zeitlich unbegrenzt ist. Die Lebensdauer der Maske selbst hängt von der Nutzung und Handhabung ab.

– Die AntiVirus5 Gesichtsmaske besteht aus 5 Lagen und wird Unternehmen, Hotels, Restaurants, Fluggesellschaften, Fußballvereinen etc. angeboten. Der Endpreis liegt bei 12,00 EUR.

– Die AntiVirus5Plus Gesichtsmaske wird ausschließlich an Krankenhäuser, Kliniken, Seniorenheimen und gesundheitsrelevante Einrichtungen geliefert. Durch das 8- stündige Tragen dieser Maske kann der Anwender bei täglichem Umgang mit Infizierten effektiv geschützt bleiben. Die Kosten der AntiVirus5Plus Maske betragen 14,00 EUR.

Alle BioBlocX Gesichtsmasken werden in Europa produziert.

In 2 europäischen Ländern wurde bereits entschieden, BioBlocX Gesichtsmasken als neuen Standard zur Bekämpfung des Covid19 Virus einzusetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BioBlocX Europe GmbH
Herr Harry Rajczyk
Budapester Str. 35
10787 Berlin
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://argamantech.com/
email : antivirus@bioblocx.net

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Nach Covid-19-Impfung: Norwegen überprüft Todesfälle gebrechlicher und älterer Patienten

Nach den Todesfällen aktualisierte das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit seinen Covid-19-Impfleitfaden mit detaillierteren Hinweisen zur Impfung älterer Menschen.

BildÄrzte in Norwegen untersuchen den Tod von 23 älteren Patienten, die den Pfizer/BioNTech-Coronavirus-Impfstoff erhalten hatten und untersuchen nun, ob Nebenwirkungen der Impfung, „zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten.“

Die Nebenwirkungen des Impfstoffs sind selten und meist mild. Aber es kann zu Fieber und Übelkeit kommen, was bei sehr kranken und gebrechlichen Patienten gefährlich sein kann.

Nach den Todesfällen aktualisierte das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit seinen Covid-19-Impfleitfaden mit detaillierteren Hinweisen zur Impfung älterer Menschen, die gebrechlich oder unheilbar krank sind.

Der neue Leitfaden besagt, dass Ärzte jeden einzelnen Patienten bewerten sollten, um festzustellen, ob die Vorteile der Impfung die Risiken möglicher Nebenwirkungen überwiegen.

Bis zum vergangenen Donnerstag hatten 42.000 Menschen in Norwegen ihre erste Dosis des Impfstoffs erhalten. Wie in vielen anderen Ländern auch, werden ältere Menschen und Personen in Pflegeheimen mit gesundheitlichen Vorerkrankungen zuerst geimpft, denn für sie ist das Risiko, an Covid-19 schwer zu erkranken, wesentlich höher ist.

„Daher ist zu erwarten, dass Todesfälle in der Nähe des Zeitpunkts der Impfung auftreten können. In Norwegen sterben jede Woche durchschnittlich 400 Menschen in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen“, so die Norwegische Arzneimittelbehörde (NOMA) in einer Stellungnahme.

Die NOMA wies darauf hin, dass alle Todesfälle, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten, „sorgfältig bewertet“ und an das norwegische ADR-Gesundheitsregister weitergeleitet werden.

Dr. Anthony Fauci, der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, sagte am Montag, dass die Todesfälle in den Kontext der Bevölkerung gestellt werden müssen, in denen sie aufgetreten sind – ein Pflegeheim mit extrem gebrechlichen Personen.

Auf der Choose Healthy Lives Black Clergy Conclave sagte Fauci, dass nach seinem Verständnis, die Todesfälle eine Folge der booster-Dosis des Impfstoffs sein können, wenn es mehr unspezifische Symptome wie Schmerzen, Fieber und Unwohlsein gibt.

„Es ist denkbar, dass bei einem sehr gebrechlichen Individuum, wie viele, die in Pflegeheimen sind, dieser Zuwachs an Stress zu viel ist“, fügte Fauci hinzu.

Stephen Evans, Professor für Pharmakoepidemiologie an der London School of Hygiene & Tropical Medicine, sagte, dass es bisher „keinen Beweis für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod bei diesen gefährdeten Patienten gibt.“

Evans sagte dem britischen Science Media Centre, dass, wenn Menschen mit hohem Sterberisiko geimpft werden, „es eine gewisse Anzahl von zufälligen Todesfällen geben wird, die kurz nach der Impfung auftreten.“

Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt überwachen diese Todesfälle genau, sagte Evans und sind in der Lage, die ,erwartete Anzahl‘ von Todesfällen innerhalb verschiedener Zeiträume zu berechnen.

„Wir wissen es noch nicht, aber es scheint, dass die beobachtete Zahl der Todesfälle nicht wesentlich über der erwarteten Zahl liegt“, ergänzte er und fügte hinzu, dass es „keinen Grund zur Besorgnis gibt, aber Selbstzufriedenheit wäre ebenso falsch.“

Fauci stimmte dieser Einschätzung zu und sagte, dass die erste Frage sei, wie hoch die Sterberate in den Pflegeheimen bei den Personen war, die den Impfstoff nicht erhalten haben. „Sobald man das weiß, bekommt man den wahren Nenner“, ergänzte er.

Von den 23 Todesfällen wurden bisher 13 von der norwegischen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit untersucht, so das Institut in einer Erklärung am Freitag.

Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde, sagte, die Bewertungen deuten darauf hin, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen, wie Fieber und Übelkeit, zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten.

„Wir können nicht ausschließen, dass Nebenwirkungen des Impfstoffs, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten (wie Fieber und Übelkeit), zu einem schwereren Verlauf und einem tödlichen Ausgang bei Patienten mit einer schweren Grunderkrankung beitragen können“ fügte die Erklärung hinzu.

Pfizer sagte in einer Erklärung an CNN am Samstag, dass es Kenntnis von den gemeldeten Todesfällen habe. „Unsere unmittelbaren Gedanken sind mit den trauernden Familien“, gab die Firma weiter an.

Pfizer ergänzt, dass es mit der NOMA zusammenarbeitet, um alle relevanten Informationen zu sammeln.

„Die norwegischen Behörden haben die Immunisierung von Bewohnern in Pflegeheimen priorisiert. Die meisten von ihnen sind sehr betagte Menschen mit zugrunde liegenden Erkrankungen und einige, die unheilbar krank sind“, ergänzte Pfizer in einer Erklärung und NOMA teilte mit, dass „die Anzahl der Vorfälle bisher nicht alarmierend und im Einklang mit den Erwartungen ist.“

Quelle: https://edition.cnn.com/2021/01/18/health/covid-vaccine-pfizer-deaths-norway-intl/index.html 

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Frau Joanna Liu
Scheffelstrasse 11/3/17
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