Brückenbauer für die ECM-Zukunft: Amagno gewinnt Harald Greiner als neuen Sales Director

Harald Greiner verstärkt seit April 2025 als Sales Director das Amagno-Führungsteam. Der ECM- und DMS-Experte treibt den Einsatz KI-gestützter Datenverarbeitung im Dokumentenmanagement voran.

Bild_Oldenburg, 5. Juni 2025._ Ein neues Gesicht für eine neue Ära: Harald Greiner – bisher in leitender und operativer Position bei führenden ECM / DMS-Anbietern wie IXOS, SER, d.velop und Konica Minolta Business Solutions tätig – ist seit April 2025 Sales Director bei Amagno.

Greiner (59) bringt über 35 Jahre Berufserfahrung im Bereich Enterprise Content Management (ECM), Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) und EDM (Engineering Data Management) mit. Er gilt als erfahrener Brückenbauer zwischen Kundenwünschen, Technik und Vertrieb: Nun begleitet er bei dem Oldenburger Softwareunternehmen den Sprung vom Dokumentenmanagement zum KI-getriebenen Conversational ECM mit deutlich höherer Produktivität.

Mit Amagno habe er sich bewusst für ein Unternehmen entschieden, das „Innovation, Technologie und den Menschen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt“, erklärt Greiner. „Mich begeistert, wie innovativ Amagno den Einsatz von KI im DMS und ECM vorantreibt – und wie konsequent die Self-Service-Lösungen und der No-Code-Ansatz auf den echten Bedarf der Nutzer ausgerichtet sind.“

In einer Zeit, in der Enterprise Content Management durch KI strategisch neu ausgerichtet werden müsse, sei es entscheidend, sein Team richtungsweisend aufzustellen, unterstreicht der CEO von Amagno, Jens Büscher: „Harald bringt sehr viel Erfahrung in unserem Markt mit – und ein profundes Verständnis für die starke Integration modernster KI, die unser ECM zukünftig prägen werden.“

Greiner habe bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er innovative Lösungen strategisch im Markt verankern könne. „Mit ihm an der Spitze des Verkaufsteams wird es uns gelingen, auf die individuellen Herausforderungen unserer Kunden noch besser einzugehen und zu zeigen, wie erfolgreich sich viele Probleme mit dem KI-getriebenen Conversational ECM von Amagno lösen lassen,“ ist Büscher überzeugt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Fritz-Bock-Str. 5
26121 Oldenburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)441 309 123 00
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email : info@amagno.de

Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement-System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.
Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.
Weitere Informationen: www.amagno.de

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SCHIRMER Kommunikation
Kathrin Schirmer
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Mit Dokumenten chatten: Amagno.AI macht das ECM zum Dialogpartner

Ein neuer „Kollege“ zieht ein ins Büro und verändert den Umgang mit den Dokumenten des Unternehmens: Amagno CECM auf Basis der KI Amagno.AI ist das erste Conversational ECM.

BildFrankfurt (M), 30. Oktober 2024. Der ECM-Anbieter Amagno hat bei der Amagno.Connect in Frankfurt das erste Conversational Enterprise Content Management (CECM) vorgestellt: Das bewährte Amagno ECM wird durch die KI-Erweiterung Amagno.AI zum Amagno CECM. Dieses ermöglicht es Mitarbeitenden, sich per Chat mit Unternehmensdokumenten zu unterhalten.

Amagno.AI soll am 11. November 2024 als zusätzliche Funktion in Version 7.1 des Amagno ECM allgemein zur Verfügung stehen. Kunden, die die Zusatzfunktion aktivieren, wandeln ihr Amagno ECM automatisch in das Amagno Conversational ECM um. Sie profitieren von drei Unterfunktionen, auf die sich das Amagno CECM zum Start fokussiert:

– Der Amagno.AI Chat ermöglicht die Unterhaltung mit Dokumenten des CECM.
– Der Amagno.AI Autopilot automatisiert die strukturierte Erkennung von Dokumenten und deren Daten.
– Das Amagno.AI Automate erlaubt es, eigene Prompts zu hinterlegen, um Unternehmensdaten individuell mit internen oder externen Informationen anzureichern.

Statt Suchergebnissen in Form einzelner Dateien liefert das Amagno CECM Antworten und Kontext. Es ermöglicht es Mitarbeitenden, sich mit den Dokumenten ihres Unternehmens in natürlicher Sprache zu unterhalten. Die Unterhaltung läuft ähnlich wie ein Chat mit einem Kollegen – nur dass dieser „Kollege“ alle Dokumente des Unternehmens bis ins letzte Detail kennt, Zugriff auf breitestes Wissen hat und zudem genau weiß, welche Zugriffsrechte die Fragen stellende Person hat.

Das Amagno CECM bedeutet daher eine wesentliche Unterstützung der Mitarbeitenden in ihrem Arbeitsalltag. Über den Chat lässt sich beispielsweise in kürzester Zeit herausfinden,

– inwiefern sich neue Vertragsversionen von älteren unterscheiden,
– ob alle Artikel einer Bestellung geliefert wurden,
– welche Schritte bei einem technischen Notfall einzuleiten sind,
– wie sich ein Kundenvorgang chronologisch zusammenfassen lässt
– oder wie Mitarbeitende verfahren sollen, wenn sie krankgeschrieben sind.

„Während klassische ECM den Fokus auf die strukturierte Verwaltung und Speicherung von Unternehmensinhalten legen, erweitert das Amagno Conversational ECM dieses Konzept durch die Integration von generativer KI und natürlicher Sprache“, sagt Jens Büscher, Gründer und CEO von Amagno. „Diese Integration gestaltet den Zugriff auf und die Verwaltung von Inhalten deutlich benutzerfreundlicher und effizienter.“

Bei traditionellen ECM-Systemen müssen die Nutzerinnen und Nutzer wissen, wie sie nach Inhalten suchen können. Die Navigation durch Ordnerstrukturen, Metadatenfilter oder lange Listen von Volltext-Suchergebnissen entfällt im Amagno CECM. Dank der natürlichsprachlichen Schnittstelle reicht es aus, eine Frage einzugeben, um Antworten zu erhalten. Denn das Amagno CECM versteht den Kontext vieler Dokumente – auch ohne Klassifizierung. Dadurch kann es dokumentenübergreifend kontextbezogene Informationen liefern, Inhalte proaktiv zusammenfassen, vergleichen oder übersetzen und komplexe Abfragen beantworten. All das funktioniert in fast jeder Sprache.

In der Amagno Business Cloud in Microsoft Azure in Deutschland

Das Amagno CECM ist in die Amagno Business Cloud integriert. Diese wird in Microsoft Azure in Deutschland ausgeführt. Die Daten der Nutzerinnen und Nutzer werden durch hohe Sicherheitsstandards geschützt und von anderen Daten abgegrenzt (also auch nicht zum Training weiterer Sprachmodelle verwendet). Durch Retrieval Augmented Generation (RAG) und weitere spezialisierte Algorithmen und Funktionen erreicht das Amagno CECM zudem eine hohe Treffsicherheit der Antworten.

„Stellen Sie sich eine Arbeitswelt vor, in der ein digitales Tool Mitarbeitende von der Suche nach Inhalten und Informationen aus dem Unternehmen befreit und ihnen Zeit schenkt, ihre Talente für echte Produktivität einzusetzen“, sagt Jens Büscher. „Genau das erreichen wir mit dem ersten intuitiven, dialogbasierten Amagno Conversational Enterprise Content Management.“

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Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumenten-Management-System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. 35.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – nun durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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