Wirtschaftlichkeit rückt bei Digital-Signage-Lösungen in den Vordergrund

digitalSIGNAGE.de bietet nun Cloud-CMS-Nutzung für 5 Jahre

BildIm Besuchermanagement, in der Kundengewinnung oder in der Fahrgastinformation sind Lösungen auf Basis digitaler Displays nicht mehr wegzudenken. Kongresszentren, öffentlicher Verkehr, Behörden oder selbst Arztpraxen basieren auf digitalen Anzeigen mit entsprechend leistungsfähiger Software im Hintergrund. Mit der breiten Verfügbarkeit von Produkten rückt die Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung in den Fokus. Sie hängt vor allem von Faktoren wie Service, Bedienbarkeit, Garantie oder Datensicherheit ab. Der deutsche Anbieter digitalSIGNAGE.de hat in diesem Zuge die kostenlose Nutzungszeit für das hauseigene Content-Management-System auf fünf Jahre erhöht.

Digital-Signage-Lösungen bestehen aus mehreren Komponenten. Displays und die notwendigen Konnektoren zu deren Ansteuerung über unterschiedlichste Kommunikationskanäle bilden die physikalische Grundlage. Sie werden heute in hoher Qualität von verschiedenen Herstellern angeboten. Nur bedarf es zu deren Betrieb ausgereifte Software, um Inhalte schnell und einfach zu produzieren und am Ort des Geschehens bereitzustellen. Die dazu notwendigen Programme müssen intuitiv bedienbar sein, ohne eine IT-Abteilung einzubinden, nur um lediglich Änderungen vorzunehmen.

Das Herzstück für die Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten bildet das Content-Management-System (CMS). Es ermöglicht die Gestaltung der Anzeigen, die Verwaltung der Monitore und der verantwortlichen Mitarbeiter sowie das Einpflegen neuer Informationen. Um den berechtigten Personen an jedem Ort die Möglichkeit zu geben, Aktualisierungen vorzunehmen, ist der dezentrale Zugang über die Cloud eine notwendige Voraussetzung ebenso wie eine leichte und intuitive Bedienung ohne technisches Vorwissen.

Das CMS bildet zudem die Grundlage für die Entwicklung einer Gesamtkonzeption, ohne etwa ein langwieriges und kostenintensives IT-Projekt aufsetzen zu müssen. digitalSIGNAGE.de setzt zur Optimierung des wirtschaftlichen und störungsfreien Betriebes auf das Angebot einer Komplettlösung, die alle notwendigen Komponenten aus einer Hand bereitstellt. Dies umfasst neben der Hardware auch die notwendige Software sowie einen umfangreichen Service von der Schulung bis zum Troubleshooting. Um die Wirtschaftlichkeit und langfristige Kalkulation der Kosten zu steigern, hat digitalSIGNAGE.de nun die kostenfreie Nutzungsdauer des CMS inklusive Support auf fünf Jahre verlängert.

digitalSIGNAGE.de führt damit die Strategie fort, sich als Full-Service-Anbieter inklusive Beratung, Konzeption, Installation, Content-Design und -management sowie laufendem Support von reinen Hardware-Anbietern abzugrenzen. Auf Basis dieser Strategie verweist das Unternehmen auf deutschlandweit über 125.000 Installationen, die nach den ISO-Richtlinien 9001, 27001 sowie 14001 zertifiziert sind. Zur Sicherstellung der Anforderungen an die Datensicherheit betreibt das Unternehmen eine DSGVO-konforme Cloud in Deutschland.

„Die Beschaffung qualitativ hochwertiger Displays für unterschiedlichste Anforderungen ist nicht mehr das Problem, um eine geeignete Lösung zu installieren“, erklärt Björn Christiansen, CEO von digitalSIGNAGE.de. „Um aber das Gesamtkonzept wirtschaftlich, störungsfrei und komfortabel zu betreiben, bedarf es deutlich mehr. Komplettlösungen von einem erfahrenen Anbieter schaffen Betriebswirtschaftlichkeit und sorgen darüber hinaus für eine hohe Akzeptanz bei den betrauten Mitarbeitern.“

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Die digitalSIGNAGE.de GmbH zählt zu den Marktführern für wegweisende Digital-Signage-Komplettlösungen in Deutschland und setzt seit vielen Jahren Maßstäbe in der digitalen Kommunikation. digitalSIGNAGE.de unterstützt Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, den Einzelhandel, das Gesundheitswesen und zahlreiche weitere Branchen dabei, ihre Botschaften modern, flexibel und wirkungsvoll zu präsentieren. Mit über 125.000 Installationen bundesweit steht das Unternehmen für Erfahrung, Innovationskraft und Zuverlässigkeit.
Der Hauptsitz befindet sich im Norden Deutschlands, mit Standorten in Hamburg, Schwentinental und Kiel. Dank eines Netzwerks erfahrener Installateure ist digitalSIGNAGE.de im gesamten DACH-Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz) aktiv und bietet maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand – von der ersten Beratung über die Planung und Installation bis zum laufenden Betrieb.

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Zunehmend ähnliche KI-Pressetexte erschweren Unternehmen den Weg in die Medien

Journalistische Relevanz bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor

BildWas Unternehmen Zeit spart, könnte ihre Pressearbeit erschweren. Immer mehr Pressetexte entstehen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Folge: Viele Meldungen ähneln sich in Sprache, Aufbau und Formulierungen. Entscheidend für Medienberichte bleiben jedoch Relevanz und Nachrichtenwert. Hinzu kommen eine klare Struktur für Google News sowie eine verständliche Aufbereitung für KI-Systeme.

Sprachqualität wird zum Standard

Künstliche Intelligenz erstellt heute innerhalb weniger Sekunden professionell wirkende Pressetexte. Für Unternehmen sinkt damit die Eintrittshürde in die Pressearbeit erheblich. Dadurch verändert sich gleichzeitig der Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit. Wenn immer mehr Unternehmen dieselben Sprachmodelle nutzen, werden sprachliche Qualität und fehlerfreie Formulierungen zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Den Unterschied machen Inhalte, die einen klaren Nachrichtenwert besitzen und journalistisch aufbereitet sind.

Journalistische Relevanz entscheidet

Für Unternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Der Erfolg eines Pressetextes hängt nicht allein von einer guten Formulierung ab. Redaktionen entscheiden vor allem nach Relevanz, Aktualität und Nachrichtenwert. Gleichzeitig beeinflussen Google News und moderne KI-Systeme zunehmend, welche Inhalte gefunden, eingeordnet und weiterverarbeitet werden.

PRaiSense analysiert, bewertet und optimiert statt nur zu formulieren

Hier setzt PRaiSense als KI-Methode an. Statt KI-generierte Pressetexte sprachlich zu optimieren, analysiert PRaiSense diese zunächst anhand von 13 speziell entwickelten journalistischen Qualitätskriterien. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachrichtenwert und Medienrelevanz wie auch eine klare Struktur für Google News sowie eine verständliche Aufbereitung für KI-Systeme.

„KI nimmt Unternehmen einen großen Teil der Textarbeit ab“, so Wilhelm Fuchs von PRaiSense. „Über erfolgreiche Pressearbeit entscheidet jedoch nicht die Geschwindigkeit der Texterstellung, sondern die Relevanz und journalistische Qualität des Inhalts.“

Im Unterschied zu klassischen KI-Textgeneratoren und KI-Chatbots bewertet PRaiSense vor allem die journalistische Qualität eines Pressetextes. Analysiert werden unter anderem Nachrichtenwert, Themenführung, journalistische Verwertbarkeit, Lead-Gestaltung und Zitatqualität. Darüber hinaus prüft PRaiSense die Struktur für Google News sowie die Verständlichkeit für moderne KI-Systeme. Auf Basis der Analyse werden sämtliche relevanten Faktoren dann gezielt optimiert und journalistisch aufeinander abgestimmt.

Kostenlose Medienrelevanz-Analyse

Auf PRaiSense ist ab sofort eine kostenlose Medienrelevanz-Kurzanalyse verfügbar. Analysiert und bewertet werden Nachrichtenwert, Medienrelevanz und journalistische Verwertbarkeit. Das Ergebnis bietet neben der Qualitätsauswertung ebenfalls Korrekturhinweise zur Verbesserung des Pressetextes.

Ein umfassendes Ergebnis bietet die vollständige PRaiSense-Analyse zum Preis von 19 EUR. Mithilfe der detaillierten Optimierungsempfehlungen lassen sich mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen KI-Systemen erstellte Pressetexte direkt deutlich stärker auf Medienrelevanz ausrichten – in der Regel in einem Optimierungsdurchgang.

Ebenso übernimmt PRaiSense die vollständige Optimierung des Pressetextes – mit tiefgreifender journalistischer Überarbeitung sowie umfassender Ausrichtung auf Google News-Anforderungen und die Verarbeitung durch KI-Systeme.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anforderung der kostenlosen Medienrelevanz-Analyse unter: https://jetzt-pr.de/prs 

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25 Jahre Press’n’Relations: Nachhaltige Kundenbeziehungen als Basis für den Erfolg

Ulmer PR-Agentur setzt auf fundierte Kompetenz in den Schlüsselbranchen

BildB2B-PR für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen, mit dieser Positionierung ist Press’n’Relations im Jahr 2001 an den Start gegangen. Heute ist die PR-Agentur mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Büros in München, Wien und Berlin die größte auf „Content & Media Relations“ spezialisierte Agentur zwischen Stuttgart und Augsburg. Statt auf schnelles Wachstum hat Press’n’Relations in dieser Zeit immer auf nachhaltige Beziehungen und eine klare Branchenfokussierung gesetzt.

Zwei Kernthemen sind seit 2001 die Digitalisierung sowie die Energiewirtschaft. Mit dem edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation und AKTIF Technology sind aus diesen Zielgruppen zwei Kunden der ersten Stunde nach wie vor an Bord. „Entscheidend für solche lange Kundenbeziehungen ist, dass wir immer bereit waren, uns auch in komplexe Themen tiefgehend einzuarbeiten. Und, dass wir nicht einfach auf Aufträge warten, sondern in der Regel die Verantwortung für den kompletten Prozess der PR-Kommunikation übernehmen, als wären wir Teil des Unternehmens – bis hin zur Funktion eines Pressesprechers“, erläutert Uwe Pagel, Gründer und Geschäftsführer der Press’n’Relations GmbH, zwei der wichtigsten Grundsätze. Damit erklären sich auch die langfristigen Kundenbeziehungen in anderen Zielbranchen wie die Zulieferer von Hotellerie und Gastronomie oder Industrie. So übernahm Press’n’Relations schon 2003 die Verantwortung für die Pressearbeit des Reinigungstechnikherstellers WAP-Alto und blieb der PR-Partner bis heute – auch über mehrere Übernahmen hinweg und aktuell als PR-Agentur von Nilfisk. Und seit 15 Jahren ist Press’n’Relations der präferierte PR-Partner für alle B2B-Themen der WMF-Gruppe (heute SEB Professional), von der Kaffeemaschine bis „zum gedeckten Tisch“.

Über den Tellerrand hinaus …

„Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig, auch außerhalb unseres eigentlichen Geschäfts“, sagt Uwe Pagel. Ein Beispiel ist der Klimaschutz. Nachdem Press’n’Relations bereits 2004 die Kommunikation für das erste „klimaneutrale Notebook“ des Herstellers Averatec übernommen hatte, machte die Agentur Nägel mit Köpfen und baute gemeinsam mit dem Partner und Mitgesellschafter Projekt:Agentur als erste PR-Agentur Europas ein Umweltmanagement nach EMAS auf. Parallel dazu kompensierte das Unternehmen von 2007 bis 2022 sämtliche durch die Unternehmenstätigkeit verursachten CO2-Emissionen und stellte so die eigene Arbeit „klimaneutral“. „Heute ist unser CO2-Fussabdruck weitgehend optimiert, aber wir arbeiten weiter auf Grundlage der gemachten Erfahrungen, auch wenn wir nicht mehr jedes Jahr eine komplette CO2-Bilanz erstellen“, so Uwe Pagel.

Ein anderes Beispiel ist die PR-Software PressFile: Ursprünglich für die New Yorker Public Library entwickelt, war Press’n’Relations 2001 der erste deutsche Anwender dieser Lösung für das PR-Management. 2009 gründete Press’n’Relations mit dem US-amerikanischen Hersteller ein Joint Venture, das auch die Rechte an der webbasierten Lösung übernahm. Heute liegt das Unternehmen vollständig in „Ulmer Hand“ und damit auch die Weiterentwicklung: Die vierte Generation inklusive KI-Funktionalität ist aktuell in Vorbereitung. Zu den Anwendern von PressFile gehören neben zahlreichen anderen PR-Agenturen auch Unternehmen wie Trianel, NetCologne, Handelsblatt Euroforum, Dr. Babor oder Ziehl-Abegg.

KI ist keine Bedrohung, sondern eine Chance

Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit), kurz EEAT, sind heute die Schlüsselfaktoren, wenn es um die Auffindbarkeit von Unternehmen im Internet geht. „KI ist für uns deswegen keine Bedrohung, im Gegenteil: Unternehmen sind heute mehr denn je darauf angewiesen, dass ihre Inhalte sauber, verständlich und spannend erzählt werden. Vor allem aber auch, dass sie auf relevanten und vertrauenswürdigen Plattformen kommuniziert werden“, umreißt Monika Nyendick, Mitarbeiterin der ersten Stunde und seit 2018 ebenfalls Geschäftsführerin von Press’n’Relations, die Herausforderung. „Genau das ist aber seit 25 Jahren ein Kernkompetenz von Press’n’Relations: Es geht nicht nur ums Schreiben von guten Texten. Es geht um die strategische Beratung, funktionierende Netzwerke und um den ,Puls‘ dahinter: Wir müssen nicht schreien, um gehört zu werden, weil wir unsere Gesprächspartnerinnen und -partner kennen, lebendige Beziehungen aufbauen und pflegen und nur jeweils relevante Themen und Inhalte liefern“, so Monika Nyendick weiter. Dass dieser Anspruch nicht aus der Luft gegriffen, sondern begründet ist, zeigt die Tatsache, dass Press’n’Relations heute selbst von der KI als Plattform mit hohem EEAT-Wert eingestuft wird: Die Website, auf der die gesamte Arbeit der Agentur seit 2001 archiviert ist, verzeichnete bis vor Kurzem nur zwei- bis dreistellige Besucherzahlen täglich. Heute sind es zwischen 1.500 und 3.000 Zugriffe, und zwar nicht generell auf die Homepage, sondern gezielt auf einzelne Inhalte und Dateien pro Tag. „Damit sind wir zu einer relevanten Quelle für die Inhalte unserer Kunden geworden. Auch das zeigt, wohin die Reise gehen wird“, so Monika Nyendick.

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email : mny@press-n-relations.de

Presse- und Medienarbeit für den technologieorientierten Mittelstand – das ist das Spezialgebiet der 2001 in Ulm gegründeten Press’n’Relations GmbH. Fundiertes Fachwissen bringt das 17-köpfige Team besonders für die Bereiche Digitalisierung, Energie, Hotel/Gastro-Ausrüster, Gebäudetechnik & -automatisierung sowie im Bereich Mobilität & Logistik mit. Mit Standorten in Ulm, München, Wien und Berlin sowie Partnern in USA, England, Frankreich und den osteuropäischen Ländern bietet Press’n’Relations auch international eine ganzheitliche PR-Betreuung. Zu den mehr als 70 Kunden gehören unter anderem Unternehmen WatchGuard, SEB Professional, Nilfisk, der edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation oder die Kraftwerk Software Gruppe.

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