Connova Group: Expertise und Innovation für Composites

Wenn Bauteile leichter, stärker und gleichzeitig zuverlässiger werden müssen, sind Verbundwerkstoffe und Composites oft der Schlüssel. Genau hier setzt die Connova Group an.

BildEngineering, das Material in Performance übersetzt
Neue Produktgenerationen entstehen heute nicht mehr „nur“ am CAD, sondern im Zusammenspiel aus Materialverständnis, Konstruktion und Fertigungs-Know-how. Bei Connova fliessen aktuelle Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft direkt in die Entwicklung ein – häufig auch in Zusammenarbeit mit technischen Hochschulen. So entstehen Composite-Bauteile, die hohe Steifigkeit und Stabilität mit geringem Gewicht vereinen. Das ist besonders relevant für Anwendungen, bei denen jedes Gramm, jede Toleranz und jede Lebensdauer zählt – etwa in der Luftfahrt, im Rennsport oder in der Medizintechnik.

Von der Idee bis zur Lieferung – aus einer Hand
Ein wesentlicher Mehrwert liegt in der durchgängigen Projektbegleitung: von der ersten Skizze über Konstruktion, Prototyping und Fertigung bis zur termingerechten Auslieferung. Ergänzt wird das durch ein breit abgestütztes Partnernetzwerk, das je nach Projektanforderung zusätzliche Kompetenzen und Kapazitäten einbindet. Das Resultat: Lösungen, die technisch passen – und wirtschaftlich Sinn ergeben. Mit einer schlanken Organisation und modernen Produktionsanlagen in der Schweiz bleibt Connova auch bei komplexen Projekten verlässlich in Qualität und Timing.

Synergien, die Serienreife erleichtern
Durch laufende Optimierung der Fertigungstechnologien lassen sich auch anspruchsvolle Geometrien präzise und reproduzierbar umsetzen. Frühzeitige Beratung reduziert dabei Reibungsverluste in späteren Phasen insbesondere, wenn aus einem Prototyp eine Serie wird. Connova versteht sich nicht nur als Produzent, sondern als technischer Partner, der Herausforderungen mitdenkt und Lösungen entlang des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses mitgestaltet. Für Auftraggeber bedeutet das oft: weniger Gewicht, höhere Effizienz und langfristig tiefere Betriebskosten – also ein echter Wettbewerbsvorteil.

Über Connova Group
Die Connova Group ist an zwei Standorten vertreten: in Villmergen (Schweiz) und in der Region Dresden (Deutschland). Gemeinsam decken die Teams das komplette Composite Spektrum ab von Engineering und Prototyping bis zur Serien- und Grossserienproduktion. Modernste Fertigung, klare Prozesse und anwendungsnahes Material-Know-how sorgen dafür, dass kundenspezifische Composite-Komponenten präzise, termintreu und in konstant hoher Qualität umgesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Connova Group
Herr Taylan Toprak
An der Novisol 3
01665 Klipphausen
Deutschland

fon ..: +41 56 619 10 90
web ..: https://www.connova.com/en/
email : info@connova.com

Die Connova Group ein führender Anbieter von kundenspezifischen Composites und massgeschneiderten Dienstleistungen. Die Ingenieure entwickeln innovative Produkte – oft in enger Zusammenarbeit mit führenden technischen Hochschulen und Partnern aus der Privatwirtschaft. Das Netzwerk garantiert stets die umfassendste Lösung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis und termingerechter Lieferung.

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Mitglieder gesucht: Kreislauffähige faserverstärkte Kunststoffe

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH sucht Mitglieder für das geplante ZIM-Innovationsnetzwerk zum Thema: Kreislauffähige Fertigungsverfahren für biobasierte Faser-Kunststoff-Verbunde (FKV)

BildFasertechnologie trifft auf Composite-Innovation: Kreislauffähige und ressourcenschonende Fertigungsverfahren für biobasierte, leistungsfähige Faser-Kunststoff-Verbunde (FKV)

Die Entwicklung von Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV), die sowohl nachhaltig als auch leistungsfähig sind, stellt eine zentrale Herausforderung für viele Industriezweige dar, darunter die Automobil-, Medizintechnik- und Sportindustrie. Um den steigenden Anforderungen an Ressourceneffizienz, Kreislauffähigkeit und Funktionalität gerecht zu werden, sind innovative Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforderlich – von der Materialentwicklung über Fertigungstechnologien bis hin zum Recycling.

Das geplante ZIM-Innovationsnetzwerk, koordiniert von der IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Herausforderungen durch einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zu adressieren. Ab Frühjahr 2025 werden Partner aus Industrie und Forschung gemeinsam an der Entwicklung kreislauffähiger Lösungen für faserverstärkte Kunststoffe arbeiten.

Ziele der Netzwerkarbeit

In den kommenden Jahren sollen im Rahmen interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsprojekte technologische Voraussetzungen geschaffen werden, um leistungsstarke und gleichzeitig nachhaltige Faser-Kunststoff-Verbunde zu entwickeln, die vollständig in eine zirkuläre Wertschöpfungskette integriert werden können.

Im Mittelpunkt stehen folgende Entwicklungsschwerpunkte:

* Recyclinggerechtes Bauteildesign: Im Rahmen der durch das Netzwerk initiierten F&E-Projekte sollen kreislauffähige Designs und Fertigungsprozesse für FKV entwickelt werden, um deren zirkuläres Wertschöpfungspotenzial deutlich zu verbessern.

Neben ganzheitlich gedachten Designansätzen sind folgende Entwicklungsziele im Gespräch:
? Innovative technische Designansätze für multifunktionale und recyclingfähige FKV
? Charakterisierung und Simulation makromechanischer Eigenschaften von Verbundwerkstoffen
? Integrierte Strukturmonitoringsysteme
? Entwicklung und Optimierung reversibler Fügetechnologien
? Entwicklung modularer Recyclingverfahren zur effizienten Demontage und stofflichen Wiederverwertung

* Entwicklung biobasierter Hochleistungskomponenten: Das Netzwerk fokussiert sich auf die Entwicklung und Optimierung biobasierter Materialien, die fossile Rohstoffe ersetzen und gleichzeitig neue Funktionalitäten bieten. Diese F&E-Ansätze zielen darauf ab, nachhaltige Alternativen zu konventionellen Fasern, Schlichten und Polymeren zu entwickeln, um den ökologischen Fußabdruck der Produktion zu reduzieren.

Mögliche Entwicklungsansätze umfassen:
? Multifunktionale Fasern, u.a. biobasiert, mit verbesserten mechanischen Eigenschaften
? Nachhaltige Schlichten für optimierte und reversible Faser-Matrix-Haftung
? Optimierung von Polymeren wie Thermoplasten hinsichtlich ihrer Verarbeitbarkeit und thermomechanischer Stabilität
? Integration zusätzlicher Funktionalitäten, wie Selbstheilungseigenschaften oder biokompatible Oberflächen

* Ressourcenschonende Produktionsverfahren: Durch die Kombination von additiven Fertigungstechnologien mit biobasierten und recycelten Werkstoffen sollen neue Möglichkeiten für nachhaltige FKV geschaffen werden, ohne die Leistungsfähigkeit der Endprodukte zu beeinträchtigen.

Schwerpunkte hierbei sind:
? Additive Fertigungsverfahren, u.a. TFP, TMP
? Hybride Fertigungstechnologien, u.a. AFP
? Energieeffiziente Produktionsprozesse

Nutzen Sie jetzt ideale Förderbedingungen für Ihre Entwicklungsprojekte!

Das Netzwerk dient als Plattform, um eine aktive Zusammenarbeit aller Partner zu ermöglichen. Die IWS GmbH fungiert als zentrale Managementeinrichtung und steht den Partnern aktiv mit Rat und Tat zur Seite. Von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Bewilligung von Förderprojekten begleiten wir Sie und übernehmen auf Wunsch im Anschluss die gesamte Projektverwaltung. Unser Ziel ist es, Unternehmen bei der Realisierung ihrer innovativen Projekte zu unterstützen.

Wir suchen Experten und Anwender aus folgenden Technologiebereichen:

* Fasertechnologie, u.a. recycelt, biobasiert, multifunktional
* Polymertechnologie, insbesondere Thermoplasten
* Hersteller von Composites und Sandwich-Strukturen
* Technisches Design
* Prozessautomation und -digitalisierung
* Lebenszyklusmanagement und Nachhaltigkeitsbewertung
* KI-unterstützte Schadensdiagnose und -analyse

… und freuen uns über neue Kontakte für die Anwendung in folgenden Branchen und Wirtschaftszweigen:

* Medizintechnik
* Orthopädietechnik
* Sport- und Freizeitindustrie
* Automotive

Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft von Faser-Kunststoff-Verbunden!

_Seien Sie von Anfang an dabei und prägen Sie die Ausrichtung des Netzwerks gemäß Ihren Interessen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!_

Dr. Cornelia Rieke
Netzwerkmanagerin
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Deichstraße 29 | 20459 Hamburg
Telefon +49 40 3600 663-19
E-Mail c.rieke@iws-nord.de
Meeting hubspot.com/cornelia-rieke
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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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Beheizbare Formwerkzeuge für das Light-RTM-Verfahren

Im ZIM-Innovationsprojekt „VARCUPRO“ wird ein variothermes Werkzeug für das Light-RTM-Verfahren entwickelt, welches gemeinsam mit einem KI-Modell die Aushärtezeiten verkürzen soll.

BildZiel des Innovationsprojekts „VARCUPRO“ ist die Entwicklung eines variothermen Werkzeugs für das Light-RTM-Verfahren, welches gemeinsam mit einem KI-Modell die Aushärtezeiten verkürzen und gleichzeitig den Bauteilverzug minimieren soll. Durch direkt temperierbare Kunststoff- bzw. Composite-Formwerkzeuge wird die Temperatur während des Aushärteprozesses dynamisch angepasst. Die beiden Kooperationspartner:innen Keim Kunststofftechnik GmbH und das Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) werden bei der Umsetzung des Projekts „VARCUPRO“ durch eine Gesamtförderung von rund 423.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt.

Verwendung von Formwerkzeugen aus Kunststoff oder Kompositmaterialien

Leichtbauteile aus Faser-Kunststoff-Verbundmaterialien haben sich in vielen Anwendungen und Branchen etabliert. Für die Serienfertigung solcher Bauteile bietet sich insbesondere das Resin Transfer Moulding (RTM) Verfahren an, da es mit vielen Materialsystemen kompatibel und vergleichsweise gut automatisierbar ist. Beim RTM-Prozess werden trockene textile Preforms in ein zweiteiliges Formwerkzeug eingelegt. Nach dem Schließen der Form wird das flüssige Harz unter Druck in die geschlossene Form injiziert. Anschließend wird das Harz unter Temperaturbeaufschlagung ausgehärtet. Je nach Bauteilgeometrie, Anforderung und Seriengröße haben sich in der Industrie verschiedene Verfahrensvarianten etabliert, wie etwa High-Pressure-RTM, Compression-RTM, Spaltimprägnierung und Light-RTM.

Die Besonderheit beim Light-RTM ist die Verwendung von Formwerkzeugen aus Kunststoff oder Kompositmaterialien. Diese sind in der Regel deutlich kostengünstiger herzustellen als herkömmliche, metallische Formwerkzeuge. Insbesondere bei kleinen bis mittleren Stückzahlen oder für Prototypen punktet das Light-RTM-Verfahren folglich mit einer hohen Wirtschaftlichkeit. Dafür ist ein Bauteil, welches im klassischen RTM-Verfahren in einer geschlossenen Metallform hergestellt wurde, fester als das gleiche Bauteil aus dem Light-RTM-Prozess, da der Deckel des zweiteiligen Werkzeugs im Light-RTM-Verfahren leichter und semiflexibel ist.

Optimierung des Aushärteprozesses mittels Machine Learning

Während die Keim Kunststofftechnik GmbH insbesondere mit der Entwicklung des Werkzeugs und der Integration der Sensorik zur Temperatursteuerung betraut ist, obliegt dem Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) die Optimierung des Aushärteprozesses mittels Machine Learning. Insgesamt zielt das Projekt darauf ab, die Effizienz und Qualität des Resin Transfer Molding-Prozesses zu verbessern, indem es innovative Technologien wie variotherme Behandlungen und KI-Modelle kombiniert, um die Aushärtezeiten zu verkürzen und Verformungen zu minimieren. Dies soll zu kostengünstigeren und hochwertigeren Endprodukten führen.

Die Idee zum Projekt „VARCUPRO“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks ENVIPRO – environmental friendly production entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird ENVIPRO von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.envipro-zim.de_

Projektpartner:innen „VARCUPRO“:

Keim Kunststofftechnik GmbH | Wiernsheim-Pinache
Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) | Bremen

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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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