Gefährliches Pflaster – Was Sie Ihre Hausbank niemals fragen sollten.
Posted by PM-Ersteller - 13/09/24 at 12:09:29 p.m.Eskalierender Konflikt im Schwarzwald: Langjähriger Bankkunde fordert Transparenz – Droht eine öffentliche Enthüllung?
Ein langjähriger Streit zwischen einem treuen Bankkunden und seiner Hausbank im Schwarzwald spitzt sich zu. Der Kunde, der über Jahrzehnte hinweg pünktlich seine Gebühren gezahlt hat, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Bank. Er verdächtigt das Institut, ihm über Jahre hinweg unrechtmäßige Gebühren in möglicherweise sechsstelliger Höhe berechnet zu haben. Trotz wiederholter Anfragen und Bitten um Klarstellung zeigte sich die Bank bislang ausweichend. Nun droht der Kunde damit, die Angelegenheit öffentlich zu machen – inklusive der Nennung von Namen und Details.
Unbeantwortete Fragen und drohender Vertrauensverlust
Seit über einem Jahr versucht der Kunde, von seiner Bank eine schriftliche Bestätigung über die Rechtmäßigkeit der Abrechnungen zu erhalten. Wiederholte Anfragen blieben unbeantwortet, stattdessen wurde nur vage auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs verwiesen. Als der Kunde ankündigte, den Fall über soziale Netzwerke publik zu machen, zeigte sich die Bank erstmals zu einem Gespräch bereit – jedoch ohne konkrete Ergebnisse.
Verdacht auf systematische Übervorteilung
In einem vertraulichen Treffen mit dem Filialleiter bot die Bank dem Kunden eine Kulanzregelung an. Eine Nachzahlung ohne Anerkennung eines Fehlers – und ohne das Wissen des Vorstands – weckte jedoch den Verdacht, dass hier möglicherweise ein tiefergehendes Problem vorliegt. Der Kunde stellt die Frage, ob dies eine übliche Praxis ist und ob weitere Kunden von ähnlichen Ungereimtheiten betroffen sein könnten.
Der Kunde vermutet ein systematisches Vorgehen der Bank, das sich auf viele Kunden erstrecken könnte. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, wären die finanziellen Auswirkungen immens. Über Jahre hinweg könnte ein erheblicher unrechtmäßiger Gewinn erzielt worden sein.
Einschüchterung durch Polizeieinsatz und Drohungen?
Der Konflikt erreichte eine neue Stufe, als nach dem Treffen plötzlich die Polizei vor der Tür des Kunden stand. Der Filialleiter hatte sich angeblich durch die Korrespondenz bedroht gefühlt. Die Beamten konnten keine Bedrohung feststellen, doch der Vorfall sorgte in der kleinen Gemeinde für Aufsehen. Es folgten Drohanrufe und anonyme Einschüchterungen, was den Verdacht verstärkte, dass versucht wird, den Kunden zum Schweigen zu bringen. Kontosperrung und Hausverbot gegen den Kontoinhaber seitens der Bank sollten die Drohgebärden der Finanzprofis noch untermauern.
Eskalation droht: Öffentliche Enthüllung in den sozialen Netzwerken?
Trotz mehrfacher E-Mails und rechtlicher Hinweise blieb die Bank untätig. Der Kunde forderte eine klare Stellungnahme und drohte mit Schadensersatzforderungen. Ohne schriftliche Antworten oder Einsprüche seitens der Bank sieht sich der Kunde in seinem Verdacht bestätigt. Der Fall könnte nun eskalieren: Eine Veröffentlichung in den Medien und sozialen Netzwerken wird zunehmend wahrscheinlicher. Sollte es dazu kommen, könnte der Name der Bank sowie aller beteiligten Personen an die Öffentlichkeit gelangen.
Mögliche Konsequenzen für das Bankwesen
Dieser Fall wirft ernste Fragen über die Transparenz und Integrität der Bank auf. Sollte sich der Verdacht auf systematische Unregelmäßigkeiten bewahrheiten, könnte dies weitreichende Folgen für das gesamte Bankensystem haben. Die Weigerung, klar Stellung zu beziehen, sowie die Einschüchterungsversuche nähren den Verdacht, dass die Bank möglicherweise vielmehr zu verbergen hat, als bisher angenommen.
Noch bleiben die Namen der Beteiligten anonym, doch sollte der Fall weiter eskalieren, könnte dies nicht mehr lange so bleiben. Der öffentliche Druck steigt, und eine baldige Klärung scheint unausweichlich, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
Deutschland
fon ..: +49 175 4531436
fax ..: +49 175 4531436
web ..: https://detektiv-international.de/
email : hilfe@detektiv-international.de
FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER
Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.
Was genau ist die Detektei ManagerSOS?
Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.
Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?
Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.
Wer genau sind Ihre Ermittler?
Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.
Wann greift die ManagerSOS ein?
An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.
Wer sind die Klienten der ManagerSOS?
Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!
Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?
Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.
Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?
Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.
Was kostet es, Sie zu beauftragen?
Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.
Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?
Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.
Pressekontakt:
Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
fon ..: +49 175 4531436
web ..: https://detektiv-international.de/
email : hilfe@detektiv-international.de
HanseWerk: SH Netz und comdirect: Gemeinsames Müllsammeln für ein sauberes Quickborn
Posted by PM-Ersteller - 14/03/24 at 10:03:50 a.m.In Zusammenhang mit „Unser sauberes SH“ starten die Unternehmen vorab eine Aktion für Mitarbeiter. Die Stadt räumt Ende März auf.
HanseWerk-Tochter SH Netz und comdirect – eine Marke der Commerzbank AG – beteiligten sich gestern, 7. März, gemeinsam an der Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“. In Zusammenhang mit der landesweiten Aktion – die unter anderem von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, unterstützt wird – beteiligten sich rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SH Netz und comdirect in Quickborn.
Etwa eine Stunde lang zogen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen, aufgeteilt in kleine Teams, über die Straßen und Wege im Quickborner Gewerbegebiet-Nord und befreiten Grünstreifen und Wege von Müll. Ausgestattet mit Handschuhen und Greifern trugen sie so aktiv dazu bei, ihre Arbeitsortumgebung sauberer zu machen. Zum Abschluss tauschten sich die Mitarbeiter beider Unternehmen bei einem gemeinsamen Imbiss in der Kantine von HanseWerk-Tochter SH Netz zu weiteren Nachhaltigkeitsthemen aus. Insgesamt war die Aktion ein voller Erfolg. Viele Beteiligte äußerten den Wunsch nach einer regelmäßigen Wiederholung und vergleichbaren ,Nachbarschaftsaktionen‘. Auch Passanten ist die Aktion nicht entgangen: „Wir wurden sogar von vorbeikommenden Autofahrern angesprochen und haben Applaus für unser Engagement erhalten.“, so Petra Lüning, die als Mitarbeiterin von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, an der Aktion teilgenommen hat.
Zur Initiative
„Unser sauberes Schleswig-Holstein“ ist eine Initiative, die darauf abzielt, die Umwelt in Schleswig-Holstein zu schützen und zu erhalten. Damit möchten die Beteiligten ein Bewusstsein für die Bedeutung eines sauberen und nachhaltigen Lebensraums schaffen und selbst einen kleinen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten. SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, und comdirect sind stolz darauf, Teil dieser Aktion zu sein und einen Beitrag zum Umweltschutz in Schleswig-Holstein und insbesondere in Quickborn zu leisten.
Aktion der Stadt Quickborn
Auch die Stadt Quickborn beteiligt sich mit einem sogenannten „Frühjahrsputz“ an der landesweiten Aktion. Die Stadt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Samstag, 23. März, um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Ziegenweg vor dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium einzufinden und die Quickborner Randgebiete von Müll zu befreien. Im Anschluss soll ein Imbiss in der Mensa des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums stattfinden. Weitere Informationen können bei der Stadt Quickborn, per E-Mail an veranstaltungen@quickborn.de, erfragt werden. HanseWerk-Tochter SH Netz und comdirect rufen auch ihre Belegschaft dazu auf, sich an der Aktion der Stadt zu beteiligen und auch die anderen Bereiche Quickborns sauberer zu machen.
Schleswig-Holstein Netz
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland
fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com
Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Pressekontakt:
HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com
main incubator nutzt Digital Annealing-Technologie zur Optimierung von Verbriefungstransaktionen
Posted by PM-Ersteller - 03/09/19 at 10:09:20 a.m.Fujitsu hat gemeinsam mit dem main incubator, der F&E-Einheit der Commerzbank, ein Proof-of-Concept-Projekt im Bereich Kreditportfolio-Management erfolgreich abgeschlossen.
Auf einen Blick:
– Proof of Concept (PoC) zeigt Potenziale des Fujitsu Digital Annealers bei Verbriefungstransaktionen
– Ergebnisse des PoC mit dem main incubator, der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Commerzbank Gruppe, sind eine Prozessbeschleunigung und ein höherer Effizienzgrad
– Die Technologie ermöglicht eine Optimierung des Liquiditätsmanagements des Kunden
München, 2. September 2019 – Fujitsu hat gemeinsam mit dem main incubator, der F&E-Einheit der Commerzbank, ein Proof-of-Concept-Projekt im Bereich Kreditportfolio-Management erfolgreich abgeschlossen. Im Zentrum des Projekts stand der vom Quantencomputing inspirierte Digital Annealer von Fujitsu. Konkret ging es um eine verbesserte Auswahl und Bündelung von Forderungen aus Leasing-Verträgen für Kraftfahrzeuge.
Optimierung von Asset-backed Securities
Forderungen aus Leasing-Verträgen werden von den Automobilherstellern oft an Investoren veräußert, um das Liquiditätsmanagement zu verbessern. Die Banken handeln mit diesen Forderungen in Gestalt handelbarer Wertpapiere, bei denen die Forderungen unter anderem nach Risikoprofil gebündelt werden. An dieser Stelle kommt der Digital Annealer ins Spiel. Er erlaubt die optimierte Bündelung der Forderungen auf Grundlage der relevanten Auswahlkriterien. Der Kunde profitiert davon, dass bei der Emission von Wertpapieren die vorhandenen Potenziale gezielter ausgeschöpft werden können. Unterm Strich führt dies zu einer verbesserten Liquiditätssteuerung.
Der PoC ist auf die Optimierung des Auswahlprozesses von einigen tausend Einzelforderungen zu einem Verbriefungsportfolio ausgerichtet. Beim Auswahlprozess sind mehrere kritische Faktoren gleichzeitig zu berücksichtigen. Dazu gehören neben regulatorischen Vorgaben auch absolute Volumen-Begrenzungen sowie prozentuale Limitierungen für bestimmte Forderungsmerkmale, um eine größere Risikostreuung zu erreichen. Dies führt zu einem kombinatorischen Optimierungsproblem, für das klassische Prozessoren sehr lange Rechenzeiten benötigen.
Künftig werden Quantencomputer sämtliche Vorgänge parallel erledigen und in Echtzeit Ergebnisse liefern. Der Fujitsu Digital Annealer erlaubt als Brückentechnologie jedoch bereits heute simultane Rechenvorgänge für die geforderte kombinatorische Optimierung, indem er Charakteristiken des Quantenprinzips in einer digitalen Architektur anwendet. Es ist dieser Ansatz, der den PoC mit main incubator ermöglicht hat.
Zitate
Augustin Danciu, Technologie-Experte beim main incubator
„Als Forschungs- und Entwicklungs-Einheit der Commerzbank Gruppe haben wir uns bewusst für den Digital Annealer von Fujitsu entschieden. Er zeigt uns, ob und wieweit sich diese Technologie für die Finanzbranche eignet – im konkreten Fall bei der Optimierung von Verbriefungstransaktionen. Erstmals auf den Digital Annealer aufmerksam geworden sind wir beim Fujitsu Forum 2018 in München, wo wir uns intensiv mit den dort präsentierten Zukunftstechnologien beschäftigt haben. Es folgte die schnelle Vereinbarung eines PoC, der bereits im ersten Monat beeindruckende Resultate erzielt hat, von denen letztlich unsere Kunden profitieren können. Insgesamt verlief das Projekt äußerst vielversprechend.“
Wilhelm Petersmann, Vice President, Head of Financial Services bei Fujitsu Central Europe
„Der Digital Annealer verändert die Geschäftsplanung der Anwender von Grund auf und erschließt gänzlich neue Möglichkeiten für die Optimierung bestehender Prozesse. Unsere Zusammenarbeit mit main incubator zeigt, dass niemand auf den ersten echten Quantencomputer warten muss, um Antworten auf hochkomplexe kombinatorische Probleme zu erhalten. Der Proof of Concept macht deutlich, dass positive Ergebnisse sowohl praktisch als auch schnell für Unternehmen wie main incubator erreichbar sind. Damit sind sie in der Lage, neue Optimierungsmöglichkeiten sofort zu identifizieren und zu nutzen.“
Preise und Verfügbarkeit
Der Fujitsu Digital Annealer ist als As-a-Service auf Abo-Basis verfügbar. Angeboten werden zudem technische and beraterische Dienstleistungen sowie die Bereitstellung von Expertise für die weitere Entwicklung spezifischer Lösungen. Den Digital Annealer gibt es in einer Cloud-hosted- oder einer On-Premise-Variante. Die Preise variieren je nach Region und Konfiguration.
Weitere Informationen zur Digital Annealing-Technologie:
www.fujitsu.com/de/themes/digitalannealer/
White Paper zu Einsatzmöglichkeiten des Fujitsu Digital Annealers in der Finanzindustrie
Digital Annealing wird auch eines der Kernthemen auf dem Fujitsu Forum vom 6. – 7. November 2019 im ICM München sein: https://www.fujitsu.com/de/microsite/forum-2019
Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über
– Fujitsu Aktuell: http://www.fujitsu.com/de/fujitsuaktuell
– Twitter: http://twitter.com/Fujitsu_DE
– LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/Fujitsu
– Facebook: http://www.facebook.com/Fujitsu.DE
– Fujitsu Bildmaterial und Media Server: https://mediaportal.ts.fujitsu.com/pages/dk_home.php
– Fujitsu Newsroom: http://de.Fujitsu.com/newsroom
Über Fujitsu
Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -dienstleistungen. Mit rund 132.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2018 (zum 31. März 2019) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4 Billionen Yen (36 Milliarden US-Dollar). http://www.fujitsu.com
Über Fujitsu Central Europe
Fujitsu unterstützt als führender Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter seine Kunden bei allen Aspekten der digitalen Transformation. Dafür kombiniert das Unternehmen IT-Dienstleistungen und Produkte mit zukunftsweisenden digitalen Technologien – wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT), Blockchain, Analytics, Digital Annealing sowie Cloud- und Sicherheitslösungen – und schafft zusammen mit seinen Kunden und Partnern neue Werte. Das Produkt- und Service-Angebot kann passgenau auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden – von der Konzeption bis hin zur Implementierung, dem Betrieb und der Orchestrierung von digitalen Ökosystemen.
In der Region Central Europe (Deutschland, Österreich, Schweiz) erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Mit über 10.000 Channel-Partnern in Central Europe verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fujitsu Technology Solutions
Herr Michael Erhard
— —
— —
Deutschland
fon ..: +49 89 62060 1316
web ..: http://www.fujitsu.com/de/
email : michael.erhard@ts.fujitsu.com
Pressekontakt:
FleishmanHillard Germany GmbH
Herr Enno Hennrichs
Blumenstraße 28
80331 München
fon ..: 089 23031-627
web ..: http://www.fleishman.de
email : fujitsu-PR@fleishmaneurope.com
