Simulationsberechnungen zur Verifizierung der Vergangenheit
Posted by PM-Ersteller - 13/05/25 at 12:05:12 p.m.FEM-Simulation einer Sprengung korrigiert die Geschichtsbücher
1967 wurde am hochalpinen Grenzpass zwischen Osttirol (Österreich) und dem Cadore, in der italienischen Provinz Belluno, ein Sprengstoffanschlag auf den 220KV Strommasten Nr.119 auf der Porzescharte verübt. Der Anschlag führte zu einer schweren diplomatischen Krise zwischen Österreich und Italien und gilt als einer der dramatischsten Vorfälle des Südtirol-Konflikts.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Ing. Harald Hasler MSc MA, gerichtlich beeideter Sachverständiger für Explosionswesen, Sprengtechnik, Minen und Forensik, hat Merke CAE Solutions über ingenieurtechnische Simulationsberechnungen die Vergangenheit nachgestellt.
Simulation kann nicht nur Vorhersagen treffen, sondern auch Vergangenes verifizieren. Das ist der Kern der Schadensimulation, trifft aber auch für Kriminalfälle mit geschichtsträchtigem Sprengstoff zu.
Hintergrund der Untersuchung der Sprengung ist, dass Herr Prof. Dr. Ing. Harald Hasler MSc MA umfangreiche, wissenschaftliche Feldversuche und Experimente sowie genaueste Rekonstruktionen mit verschiedenen Sprengstoffen durchführte, die in seinem Buch ,Wissenschaftliche Neubeurteilung der Rechtssache „Porzescharte 25. Juni 1967″‚ detailliert beschrieben sind. Dabei traten Widersprüche zutage, die deutlich machten, dass das Geschehen kaum so abgelaufen sein konnte, wie es in den Gerichtsakten beschrieben wird.
Simulatives Abbilden der Sprengung
Die Simulations-Aufgabe bestand darin, das Verhalten des 220KV Strommasts Nr. 11 während und nach einer Sprengung mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) realitätsnah zu simulieren. Dabei sollte untersucht werden, wie sich die Struktur unter Eigengewicht nach gezielter Zerstörung einzelner Verbindungsstellen verhält. Die Fragestellung war also, ob und wie der Mast in Folge von einer oder mehreren aufeinanderfolgenden Sprengungen versagen und schließlich vollständig zu Boden kippen kann.
Mit Hilfe der Finite Elemente Methode (FEM) konnte festgestellt werden, dass der Strommast nach der ersten gezielten Sprengung seine strukturelle Integrität zunächst beibehielt. Erst durch eine zweite Sprengung kam es zu einem entscheidenden Strukturversagen.
Verifizieren der Simulation
In einer erweiterten Simulation konnte schließlich auch das vollständige Umkippen des Masts bis zum Boden realitätsnah dargestellt werden. Zuvor auftretende numerische Instabilitäten wurden durch eine feinere Modellierung mit Schalenelementen erfolgreich behoben. Die Ergebnisse der Untersuchung stützen die Annahme, dass ein zweistufiger Sprengvorgang notwendig war, um das vollständige Versagen, das Umfallen des Masts, herbeizuführen.
Damit stützt die FEM-Simulation die Annahmen von Hr. Prof. Dr. Ing. Hasler MSc MA, dass die angebliche Sprengung des Strommasts 119 mit nur einer einzelnen Sprengladung, angebracht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, kaum so abgelaufen sein konnte.
Der Anschlag führte damals zu einer schweren diplomatischen Krise zwischen Österreich und Italien und gilt als einer der dramatischsten Vorfälle des Südtirol-Konflikts. Auch wird diskutiert, ob der Vorfall möglicherweise von italienischer Seite bewusst für politische Zwecke instrumentalisiert wurde.
Digitale Simulationen entsprechen der Realität
„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wozu FEM-Simulationen in der Lage sind. Da die Physik durch hohe Rechnerleistungen und Expertise realitätsnah digital abgebildet wird, leisten Simulationen seit Jahren wertvolle Dienste in der Produktentwicklung und Schadensanalyse. Diesmal eben auch mit geschichtsträchtigem Ausmaß“, so Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Wenn Experiment und Simulation zusammenpassen, lassen sich viele Varianten effizienter und sicherer untersuchen als durch reinen Versuchsbetrieb. In diesem Sinne werden Hr. Prof. Dr. Ing. Hasler MSc MA und die Merkle CAE Solutions ihr Know-how, sei es beim Sprengen von Gebäuden oder die Abstimmung von Dummies und Explosionen im Feldversuch, weiter bündeln.“
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Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.
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20 Jahre Detektei Vérité: Informationsbeschaffung im Dienst der Wahrheitsfindung
Posted by PM-Ersteller - 08/04/25 at 05:04:21 a.m.20 Jahre professionelle Privatermittlungen: Auf der Suche nach der Wahrheit klärt die Detektei Vérité im Speziellen kalte Fälle auf, wenn andere Möglichkeiten nicht mehr zielführend verlaufen.
Spezialisten für ungelöste Fälle und diskrete Ermittlungen
[Leverkusen], 6. April 2025 – Die Detektei Vérité feiert ihr 20-jähriges Jubiläum und blickt auf zwei Jahrzehnte voller Engagement, Erfolg und Menschlichkeit zurück. Unter der Leitung von Stefan H. Bosselmann, einem ZAD-zertifizierten Detektiv und Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK), hat sich die Detektei als verlässlicher Partner für private und geschäftliche Anliegen etabliert – im In- und Ausland, präventiv sowie repressiv: https://www.privatermittler.eu/
Umfassendes Leistungsspektrum für vielfältige Bedürfnisse
Die Detektei Vérité bietet maßgeschneiderte Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen. Dabei reicht das Spektrum von der Aufklärung von Wirtschaftskriminalität bis hin zur Suche nach langzeitvermissten Personen. „Unser Ziel ist es, unseren Klienten Klarheit zu verschaffen – immer im Rahmen berechtigter Interessen“, erklärt Stefan H. Bosselmann. „Unsere Spezialisierung liegt seit Beginn an auf Ermittlungen, zur Aufspürung unauffindbarer Personen. Das Hauptaugenmerk sind hierbei ungeklärte Fälle Langzetvermisster. Hierfür setzen wir auf ein breites Spektrum kriminalistischer Fertigkeiten. Für den Bereich kalte Vermisstenfälle (Cold Cases) hat unsere ebenfalls zum Team gehörende Knochenspürhündin eine spezielle Ausbildung durchlaufen, um schließlich auch Licht in diese dunklen Verbrechen zu bringen (https://www.privatermittler.eu/de/BLOG-Cold-Case-Vermisstenfaelle/) .“
Ein bewegender Fall: Die zwei vermissten Brüder
Ein besonders emotionaler Fall war die Suche nach zwei Brüdern, die vor über zehn Jahren spurlos verschwanden. Nach Jahren der Ungewissheit wandten sich die Eltern an die Detektei Vérité. Durch akribische Ermittlungen, den Einsatz modernster Technologien und internationale Netzwerke konnte der jüngere Bruder lebend in Südostasien aufgefunden werden, wohin er sich freiwillig abgesetzt hatte und unter falscher Identität lebte. Der ältere Bruder hingegen wurde final tot aufgefunden. Die Hintergründe hierzu waren zuletzt Gegenstand weiterer kriminalpolizeilicher Ermittlungen, da der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte.
„Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, den Angehörigen Antworten zu geben – selbst wenn diese schmerzhaft sind“, so Bosselmann. „Es geht darum, den Menschen Gewissheit zu verschaffen. In vielen Fällen werden wir tätig, wenn behördliche Maßnahmen (noch) nicht (mehr) stattfinden und andere Stellen ebenfalls nicht zuständig sind. Wenn Vermisste durch sämtliche Raster privater und behördlicher Untersuchungen gefallen sind, werden wir aktiv, um in den scheinbar aussichtslosen Fällen doch noch Erkenntnisse zu erlangen, die auf herkömmliche Weise oftmals nicht erzielt werden konnten. Hierfür setzen wir neben der kriminalistischen Ermittlungsarbeit auch auf die innovative Methode Remote Crime Viewing, eine originär vom Militär entwickelte Form der Informationsbeschaffung.“
Globale Personenfahndung in Fällen von Wirtschaftskriminalität
Auch in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität hat die Detektei Vérité Maßstäbe gesetzt. So gelingt es den erfahrenen Privatermittlern, Betrüger zu identifizieren und länderübergreifend aufzuspüren. Dank globaler Netzwerke und präziser Ermittlungsarbeit können die gesuchten Täter lokalisiert und den Behörden übergeben werden. Gerade im Rahmen der repressiven Verbrechensaufklärung, arbeiten die privaten Profis einfach schneller und effektiver als die zuständigen Behörden, was viele Auftraggeber natürlich zu schätzen wissen. Sicherheit durch Information steht im Vordergrund sämtlicher Aktivitäten für Wirtschaftsunternehmen, die von den Erfahrungen und der damit verbundenen individuellen Beratung der Privatermittler profitieren.
Kunst als Ausdruck der 20-jährigen Detektivermittlungen
Zum Jubiläum hat die Detektei eine Auftragskünstlerin engagiert, um die vergangenen zwei Jahrzehnte in einem Gemälde festzuhalten. Das Bild zeigt einen Leuchtturm, der symbolisch für die Arbeit der Detektei steht: ein Lichtblick inmitten von Dunkelheit und Unsicherheit. „Dieses Kunstwerk spiegelt unsere Mission wider – Orientierung geben und Hoffnung schenken“, erklärt Bosselmann stolz. Zudem zeigt es unser Motto auf: Finden, wenn keiner mehr sucht. Denn wir wissen aus einschlägiger jahrzehntelanger Erfahrung, dass jeder Mensch Spuren hinterlässt!“ Das Kunstwerk ist nicht nur eine Hommage an die vergangenen 20 Jahre, sondern auch ein Sinnbild für die Werte der Detektei: Beständigkeit, Zuverlässigkeit und das Streben nach Wahrheit – unabhängig von den Widrigkeiten. „Wir sind verlässliche Wegweiser für unsere Klienten.“
Kriminalprävention und repressive Aufklärung im Fokus
Die Detektei Vérité arbeitet sowohl für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen. Ob im In- oder Ausland: Diskretion, Professionalität und Empathie stehen dabei an oberster Stelle, um Menschen in Ausnahmesituationen zu ihrem guten Recht und Gewissheit zu verhelfen. Gerade dann, wenn andere Möglichkeiten bereits vergeblich ausgeschöpft wurden, ist die Expertise der engagierten Detektive gefragt, um doch noch zur Aufklärung beizutragen. Für Unternehmen bedeutet das Risiko, Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden, im Zweifelsfall nicht nur erhebliche Millionenschäden, sondern auch einen möglichen Verlust von Vertrauen, Reputation und langfristiger Stabilität. Hier gilt es, durch Kriminalprävention, im Vorfeld tätig zu werden und beispielsweise betriebliche Schwachstellen rechtzeitig aufzudecken.
20 Jahre Vertrauen, Wahrheit und Innovation
Das Jubiläum markiert nicht nur einen Meilenstein in der Geschichte der Detektei Vérité, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels voller Innovationen und Herausforderungen. „Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen“, so Bosselmann abschließend. „Ihr Vertrauen ist unser Antrieb – gestern, heute und morgen.“ Unermüdlich finden wir neue Wege und Methoden, um gerade in kalten Fällen und trotz aller bestehenden Widrigkeiten zu einem guten Ergebnis zu gelangen. Aktuell wird der Bereich Remote Crime Viewing verstärkt ausgebaut, um gerade kalte Fälle eingehender untersuchen und damit aufklären zu können.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Detektei Vérité Stefan H. Bosselmann
Herr Stefan Bosselmann
Birkenbergstraße 14
51379 Leverkusen
Deutschland
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email : mail@privatermittler.eu
Die Detektei Vérité wurde vor 20 Jahren von Stefan H. Bosselmann in Leverkusen gegründet und hat sich seitdem als eine der führenden Adressen für private Ermittlungen, speziell im Bereich ungeklärter Vermisstenfälle, etabliert. Mit einem klaren Fokus auf Kriminalprävention und repressive Verbrechensaufklärung bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen – sowohl im In- als auch im Ausland.
Stefan H. Bosselmann, Jahrgang 1978 ist ZAD-zertifizierter Privatermittler und speziell ausgebildeter Remote Crime Viewer. Zusammen mit seinem Team an global wirkenden Kräften der Informationsbeschaffung, trägt er zur Aufdeckung kalter Fälle Langzeitvermisster bei und spürt, im Rahmen berechtigter Interessen, weltweit unauffindbare Personen auf. Durch den Einsatz seiner eigens ausgebildeten Knochenspürhündin werden auch sogenannte Cold Cases bearbeitet, um das Schicksal der vermissten Menschen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Stefan H. Bosselmann ist Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG) und der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK). Seine langjährige Erfahrung, kombiniert mit einem globalen Netzwerk, macht ihn zu einem Experten für komplexe Fälle und innovative Lösungen.
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Detektei Vérité Stefan H. Bosselmann
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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Rysumer Fluch“ von Ele Wolff im Klarant Verlag
Posted by PM-Ersteller - 19/09/19 at 07:09:03 a.m.Privatdetektivin Henriette Honig ermittelt wieder: In „Rysumer Fluch“ scheint ein Haus, das zum Schauplatz unaufgeklärter Todesfälle geworden ist, von einem machtvollen Fluch belegt zu sein!
Krimiautorin Ele Wolff hat mit „Rysumer Fluch“ einen neuen Ostfrieslandkrimi im Klarant Verlag veröffentlicht. Ihre Privatdetektivin Henriette Honig ermittelt in dem Warfendorf Rysum in der Nähe der Stadt Emden. In dem kleinen, idyllischen Ort kennt jeder jeden und weiß viel über den anderen. Vorsichtig versucht Henriette, mit den Einwohnern ins Gespräch zu kommen um den ungeklärten Tod von Betje Franken zu entschlüsseln.
Zum Inhalt von „Rysumer Fluch“:
Manche Bewohner des ostfriesischen Dorfes Rysum glauben, dass auf dem unheimlichen Haus ein Fluch liegt, denn vor vielen Jahren sind hier mörderische Dinge geschehen. Nie wurde aufgeklärt, wie die junge Einheimische Betje Franken ums Leben kam. Jahrzehntelang stand das Haus danach leer – bis ihr Ehemann Harry Franken plötzlich in sein altes Heim zurückkehrt.
Harry ist todkrank. Seine Schwester beauftragt die Privatdetektivin Henriette Honig, dem Verbrechen von damals auf den Grund zu gehen, damit Harry endlich seine letzte Ruhe finden kann. Einen so alten Fall zu lösen scheint unmöglich, doch die damaligen Ereignisse haben sich tief in das Gedächtnis der Rysumer eingebrannt. Henriette Honig und ihre Nichte Jantje entschlüsseln nach und nach das Rätsel der Vergangenheit, als ein Mord sie unsanft in die Gegenwart zurückholt …
Nach den Ostfriesenkrimis „Das tote Kind“ (ISBN 978-3-95573-317-9), „Ostfriesisches Gift“ (ISBN 978-3-95573-347-6), „Stummes Herz“ (ISBN 978-3-95573-396-4), „Mörderisches Emden“ (ISBN 978-3-95573-446-6), „Mordsplan“ (ISBN 978-3-95573-547-0), „Nordseetod“ (ISBN 978-3-95573-637-8), „Tod im Strandkorb“ (ISBN 978-3-95573-679-8), „Spurlos in Ostfriesland“ (ISBN 978-3-95573-807-5), „Fünf-Sterne-Mord“ (ISBN 978-3-95573-870-9) und „Küstenwut“ (ISBN 978-3-95573-944-7) ist jetzt „Rysumer Fluch“ (ISBN 978-3-96586-057-5) erschienen.
Das E-Book kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 3,99 Euro.
Mehr Informationen zu „Rysumer Fluch“ erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B07XRNKT42 sowie eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/henriette-honig-ermittelt-11-rysumer-fluch-ostfrieslandkrimi_26695560-1.
Die Autorin:
Ele Wolff lebt in Ostfriesland. Auch wenn sie keine waschechte Ostfriesin ist (in Frankfurt/Main geboren), betrachtet sie sich doch als Gesinnungsostfriesin und gibt sich ganz ihren kriminellen Energien hin. Ele Wolff: „In Ostfriesland, hinter den Deichen, im Watt und auf den Inseln, geschehen manche unheimlichen Dinge, von denen niemand etwas weiß. Deshalb liebe und schreibe ich Krimis und andere Geschichten. Ich kann meine Gedanken ausleben, die man im wahren Leben nicht so leicht findet oder die unangebracht sind. Ich kann unliebsame Ehemänner oder Chefs entsorgen, reich durch Erbschaft werden oder einfach in einen anderen Erdteil flüchten“.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
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email : info@klarant.de
Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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Klarant Verlag
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Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
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