Zaubermarkt Wunderland Coesfeld zur Loburg 2026

Mittelalter- und Fantasymarkt an der Loburg vom 31. Juli bis 2. August

BildCoesfeld – vom 31. Juli bis 2. August 2026 verwandelt sich das historische Haus Loburg in der Bauerschaft Sirksfeld in ein lebendiges Reich voller Magie, Mittelalter und Fantasy. Der Zaubermarkt (auch bekannt als Zaubermarkt Coesfeld zur Loburg) lädt Familien, Fantasy-Fans und Mittelalter-Begeisterte zu einem unvergesslichen Wochenende ein. Besonders attraktiv: Am Freitag, dem 31. Juli, ist der Eintritt frei.

Magische Atmosphäre an historischer Kulisse

An der Loburg (Sirksfeld 1, 48653 Coesfeld) entsteht eine märchenhafte Welt, in der mittelalterliche Klänge, farbenfrohe Gewänder und fantastische Wesen aufeinandertreffen. Der Zaubermarkt verbindet authentisches Markttreiben mit spektakulären Shows und Walking Acts. Besucher bummeln zwischen liebevoll gestalteten Ständen, genießen den Duft von gegrillten Speisen und tauchen ein in eine Atmosphäre, die Geschichte und Fantasie nahtlos verbindet. Veranstalter ist die Genussbuden GbR.

Buntes Programm-Highlights 2026

Das Programm des Zaubermarkts Wunderland bietet für Groß und Klein zahlreiche Highlights:

o Crazy-Burning-Devils Feuershow – atemberaubende Feuerkünste, die den Abend in ein flammendes Spektakel verwandeln
o Pferdeshow und Reitervorführungen.
o Stelzenläufer, die hoch über den Köpfen der Besucher schweben.
o Das Piratenpack – abenteuerlustige Seeräuber sorgen für Action und Unterhaltung.
o Hunnenlager, Wikinger Lager und Orks als lebendige Fotokulissen und Lagerleben.
o Steampunks mit ihrem einzigartigen Retro-Futur-Look.
o Die gehängten Barden – musikalische Unterhaltung im mittelalterlichen Stil.
o Facepainting für Kinder und Erwachsene.
o Modelballon und weitere Überraschungen.
o Christliche Messe in der Loburg,
und vieles mehr.

Das Castle Diner ist das kulinarische Herzstück: Hier werden köstliche Speisen und Getränke im stilvollen Mittelalter-Ambiente serviert – der Eintritt zum Castle Diner ist kostenlos.

Ort: Haus Loburg, Sirksfeld 1, 48653 Coesfeld Datum: 31. Juli bis 2. August 2026 Besonderheit: Freitag Eintritt frei

Weitere Informationen und aktuelle Updates gibt es auf der offiziellen Website www.zaubermaerkte.de.

Der Zaubermarkt Wunderland Coesfeld ist mehr als ein Markt – er ist ein Wochenende voller Staunen, Entdecken und Genießen. Ob als Mittelaltermarkt, Fantasymarkt oder Familienausflug: Hier wird die Vision einer magischen Welt lebendig. Wer am Freitag startet, spart den Eintritt und erlebt den Zauber von Anfang an. Tickets und weitere Details unter zaubermaerkte.de – ein magisches Erlebnis wartet!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zaubermarkt
Herr Michael Gartheide
Alt Riemsloh 55
49328 Melle
Deutschland

fon ..: 017621675394
web ..: http://genussbuden.de
email : info@genussbuden.de

Willkommen beim Zaubermarkt, Ihrem außergewöhnlichen Ziel für Mittelalter- und Fantasiemärkte! Tauchen Sie ein in eine Welt voller Magie und Tradition, wo Handwerkskunst, köstliche Speisen und faszinierende Darbietungen aufeinandertreffen. Unser Marktplatz bietet eine Vielzahl von Ständen mit einzigartigen Produkten, von handgefertigten Schmuckstücken bis hin zu zauberhaften Gewändern. Erleben Sie die Atmosphäre vergangener Zeiten, während Sie durch verwinkelte Gassen schlendern und den Klängen von Spielmännern lauschen. Der Zaubermarkt ist der perfekte Ort für Familien, Freunde und Abenteurer, die unvergessliche Erinnerungen schaffen möchten!

Pressekontakt:

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Verbotene Käfighaltung trotz Ausnahmen: 150.000 Hühner im Kreis Coesfeld betroffen

ANINOVA veröffentlicht Bilder aus einem Legehennenbetrieb in Coesfeld. Trotz Verbots werden tausende Hühner weiter in Käfigen gehalten – mit behördlicher Ausnahmegenehmigung.

BildDer Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt aktuelles Bildmaterial aus einem großen Legehennenbetrieb im Kreis Coesfeld (NRW) vor. Die Aufnahmen zeigen tausende Hühner, die weiterhin in sogenannter Kleingruppenhaltung – also in Käfigen – gehalten werden. Diese Haltungsform ist seit dem 1. Januar 2026 in Deutschland grundsätzlich verboten.
Die Bilder dokumentieren massive Missstände: Zahlreiche Tiere wirken stark zerupft, viele weisen deutliche Gefiederschäden auf. Die Hühner leben dicht gedrängt in Drahtkäfigen, ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten oder Beschäftigung. Ein artgerechtes Verhalten ist unter diesen Bedingungen praktisch unmöglich.

Nach einer Rückmeldung des Landkreises Coesfeld liegt für den Betrieb eine Ausnahmegenehmigung vor. Demnach darf die Käfighaltung in einem Stall noch bis zum 30. April 2026 und in einem weiteren Stall sogar bis zum 30. September 2026 fortgeführt werden. Besonders brisant: Der Betrieb soll rund 150.000 Hühner halten und steht nach ANINOVA vorliegenden Informationen bereits seit Jahren in der Kritik. In der Vergangenheit gab es demnach Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sowie behördliche Auflagen durch das zuständige Veterinäramt. Zudem soll der Betreiber bereits vor Jahren angekündigt haben, die Haltungssysteme umzubauen.

„Die Bilder zeigen deutlich, dass hier ein System bis zum letzten Moment ausgereizt wird. Obwohl die Käfighaltung seit Jahren beendet werden sollte, sitzen die Tiere noch immer in engen Drahtkäfigen – und das sogar mit behördlicher Genehmigung über das eigentliche Verbot hinaus“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA e.V.

Nach der im Jahr 2015 beschlossenen Gesetzesänderung galt für die sogenannte Kleingruppenhaltung eine Übergangsfrist von zehn Jahren. Seit dem 1. Januar 2026 ist diese Form der Haltung grundsätzlich untersagt.“Dass ein Betrieb trotz dieser zehnjährigen Übergangsfrist noch immer nicht umgestellt hat und nun weiterhin Tiere in Käfigen halten darf, wirft erhebliche Fragen auf. Hier zeigt sich erneut, dass wirtschaftliche Interessen über Jahre hinweg Vorrang hatten – und nun sogar durch Ausnahmeregelungen weiter abgesichert werden“, so Peifer weiter.

Kurz vor Ostern gewinnt der Fall zusätzliche Bedeutung: In diesen Tagen werden besonders viele Eier konsumiert und verarbeitet. Nach Einschätzung von ANINOVA stammen Eier aus Käfighaltung heute nur noch selten direkt aus dem regulären Einzelhandel, da viele Menschen gezielt auf alternative Haltungsformen achten. Stattdessen werden solche Eier häufig industriell verarbeitet oder als gefärbte Ostereier vermarktet, bei denen die Herkunft und Haltungsform für Konsument*innen oft nicht transparent erkennbar ist.

Nach Kenntnis von ANINOVA werden auch aus dem betroffenen Betrieb Eier weiterverarbeitet und unter anderem gefärbt, sodass sie insbesondere rund um Ostern in Umlauf gebracht werden können. „Gerade zu Ostern werden Millionen Eier konsumiert. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sich hinter bunten Ostereiern häufig genau solche Haltungsformen verbergen können. Dass solche Zustände trotz Verbots weiter bestehen, zeigt einmal mehr, wie sehr in diesem System wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen – während die Bedürfnisse der Tiere keine Rolle spielen“, sagt Peifer.

ANINOVA sieht in dem Fall ein weiteres Beispiel für strukturelle Probleme in der industriellen Tierhaltung. Solange wirtschaftliche Interessen dominieren, bleiben die Bedürfnisse der Tiere systematisch unberücksichtigt.

Die Organisation ruft dazu auf, sich bewusst für pflanzliche Alternativen zu entscheiden. Eine vegane Lebensweise ist der konsequenteste Weg, Tierleid zu vermeiden und ein System nicht weiter zu unterstützen, in dem Tiere als Produktionsmittel behandelt werden.

Bildmaterial kann angefordert werden.

Weiter Informationen und ein Video hier.

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email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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