Stress kann gesund sein – wenn wir ihn richtig nutzen
Posted by PM-Ersteller - 08/01/26 at 05:01:46 p.m.88 % der Berufstätigen leiden regelmäßig unter Stress. Doch wer Stress als Herausforderung bewertet und bewusst steuert, bleibt gesünder, fokussierter und leistungsfähiger.
Berlin – Anna, 34, Marketingmanagerin, startet ihren Tag wie viele Berliner:innen: Wecker klingelt, E-Mails, Termine, Familie. Eigentlich ein Stressprogramm – doch heute spürt sie Energie und Fokus. Wissenschaftler:innen nennen diesen Effekt „gesunden Stress“: Nicht jeder Druck macht krank.
Stress ist kein Feind, sondern ein Werkzeug
„Stress ist erst einmal ein hochfunktionaler Mechanismus“, erklärt Jessica Wahl, Performance Coach aus Berlin. „Er mobilisiert Energie, erhöht Fokus und Handlungsfähigkeit. Problematisch wird es nur, wenn Stress chronisch wird und wir ihn nicht mehr bewusst steuern.“
Tatsächlich fühlen sich laut der Stressstudie 2023 der Swiss Life Deutschland 61 % der Erwerbstätigen dauerhaft psychisch belastet. 88 % berichten von regelmäßigem Stress in den vergangenen drei Monaten – besonders Führungskräfte und Menschen mit hoher Verantwortung.
Doch Stress muss nicht krank machen. Eine internationale Untersuchung im _International Journal of Clinical and Health Psychology_ zeigt: Wer Stress als Herausforderung statt Bedrohung bewertet, bleibt psychisch stabiler und zeigt deutlich weniger Symptome.
Die mentale Einstellung entscheidet
„Ob Stress uns schwächt oder stärkt, hängt stark von unserer Einstellung ab“, sagt Wahl. „In gesunden Dosen kann Stress Fokus, Motivation und sogar soziale Kompetenz fördern.“
Eine Langzeitstudie der Harvard School of Public Health bestätigt das: Menschen, die Stress als sinnvoll oder leistungsfördernd erleben, erkranken seltener an stressassoziierten Krankheiten – selbst bei hohem Stresslevel.
„Eine gewisse Dosis Stress macht Dinge spannender, erhöht Aufmerksamkeit und bringt uns in Bewegung“, so Wahl. „Oft empfinden wir einen vollen, produktiven Tag im Rückblick als erfüllender als einen stressfreien Tag ohne Ergebnis.“
Stresskompetenz ist trainierbar
Gerade im Management zeigt sich: Stress ist ein Zeichen dafür, dass Verantwortung getragen und Entscheidungen Wirkung zeigen. Der Schlüssel ist nicht Stressvermeidung, sondern Stresskompetenz – die Fähigkeit, Belastung richtig einzuordnen, Ressourcen bewusst zu aktivieren und rechtzeitig für Ausgleich zu sorgen.
* Stress bewusst steuern
* Pausen einplanen
* Aufgaben priorisieren
„Wir werden Stress aus unserem Leben nicht verbannen“, sagt Wahl. „Aber wir können lernen, ihn zu nutzen – als temporären Leistungsimpuls statt als dauerhafte Überforderung. Genau darin liegt der Hebel für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit.“
Stress sinnvoll genutzt
Am Ende zeigt sich: Stress ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Wer lernt, ihn bewusst zu steuern, kann seine Energie gezielt einsetzen, konzentrierter arbeiten – und am Ende sogar zufriedener sein. Stress macht also nicht automatisch krank. Richtig genutzt, macht er leistungsfähig.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland
fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de
Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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Mentale Krisen 2026 – Wenn Führungskräfte an ihre Grenzen kommen
Posted by PM-Ersteller - 07/01/26 at 03:01:25 p.m.Führungskräfte stehen 2026 unter massivem Druck. Resilienz wird zum Schlüssel, um Stress zu meistern und handlungsfähig zu bleiben.
Berlin, 7. Januar 2026 – Unternehmen stehen 2026 unter massivem globalem Druck: Inflation, geopolitische Unsicherheiten, digitale Transformationen und akuter Fachkräftemangel prägen die Wirtschaftslage. Für Führungskräfte bedeutet dies nicht nur organisatorische Herausforderungen, sondern auch eine erhebliche mentale Belastung.
Laut dem _Gallup-Report „State of the Global Workplace 2024″_ erleben 41 % der Beschäftigten weltweit hohen Stress- ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich Druckspitzen zunehmend auch auf die Führungsebene übertragen.
Parallel zeigt das _ManpowerGroup Global Talent Barometer 2024_, dass 49 % der Beschäftigten täglich Stress am Arbeitsplatz erleben und weniger als die Hälfte über stabile mentale Gesundheit verfügt. Die WHO betont in ihren _Fakten zur mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz (2024)_, dass hohe Arbeitslast, mangelnde Kontrolle und Jobunsicherheit wesentliche Risikofaktoren für psychische Belastungen sind – und dass Führungskräfte gezielt Ressourcen für ihre Teams und sich selbst entwickeln müssen.
„Heute wird von Führungskräften erwartet, in jeder Situation sofort perfekte Lösungen zu liefern“, erklärt Dr. Alexander Körmen (52), CEO einer Berliner Digitalagentur.
„Existenzängste, drohender Fachkräftemangel und steigende Unsicherheiten im Team belasten nicht nur Mitarbeitende, sondern auch das Leadership-Team – mental weit über die klassische Workload hinaus.“
Führung unter Druck: Zwischen Krisen und mentaler Erschöpfung
Dr. Körmen berichtet von einer Phase hoher Volatilität im Jahr 2025: Projektverzögerungen, Fluktuation von Schlüsselpersonal und anhaltender wirtschaftlicher Druck setzten dem gesamten Team stark zu.
„Die Herausforderung lag nicht nur in der operativen Koordination, sondern vor allem darin, die emotionale Stabilitätim Führungsteam und im Unternehmen aufrechtzuerhalten“, so Körmen.
Für Mitarbeitende wie Sandra Müller (38), Projektmanagerin, bedeutet Führung in Krisenzeiten vor allem Haltung:
„Echte Führung heißt, offen über Sorgen zu sprechen und gleichzeitig gezielt Lösungen zu entwickeln – kurzfristig und nachhaltig. Häufig ist die Angst vor Kontrollverlust oder Jobunsicherheit lähmender als die eigentliche Krise.“
Die Berliner Karrierecoachin Jessica Wahl betont, dass Resilienz 2026 zur Kernkompetenz geworden ist:
„Wer seine innere Balance – mental und körperlich – hält, trifft Entscheidungen klarer und gestaltet Perspektiven auch in dynamischen Zeiten.“
Sie ergänzt: „Krisen spiegeln sich nicht nur in Unternehmenskennzahlen, sondern auch in persönlichen Verhaltensmustern. Wer als Führungskraft Verantwortung für sein mentales Wohlergehen übernimmt, kann langfristig erfolgreich führen.“
Schlafstörungen, Entscheidungsmüdigkeit, psychische Erschöpfung
Stress am Arbeitsplatz manifestiert sich zunehmend körperlich und psychisch – von Schlafstörungen über Entscheidungsmüdigkeit bis zu langfristiger psychischer Belastung.
Internationale Studien zeigen, dass strukturelle Faktoren wie hohe Arbeitslast, fehlende Unterstützung und ständiger Innovationsdruck entscheidend zur mentalen Belastung beitragen (WHO, 2024).
Die Herausforderungen von 2026 – von drohender Arbeitslosigkeit über steigende Unsicherheiten bis zu wachsender emotionaler Belastung – machen deutlich:
Resilienz, Prioritätensetzung im Krisenmanagement und die Fähigkeit, handlungsorientiert statt panisch zu reagieren, sind keine Zusatzqualifikationen mehr. Sie sind essentiell für das Überleben von Unternehmen und die Gesundheit von Führungskräften gleichermaßen.
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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Zwischen Resilienz und Ratlosigkeit – Führungskräfte brauchen einen inneren Kompass in unsicheren Zeiten
Posted by PM-Ersteller - 05/01/26 at 10:01:03 a.m.Führungskräfte wirken ruhig, doch innerlich kämpfen sie mit Unsicherheit. Alte Erfolgsstrategien versagen, Orientierung fehlt. Es braucht Mut, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.
Führungskräfte fallen dieser Tage nicht auf. Und genau das ist das Problem.
In Videokonferenzen sitzen sie ruhig, nicken an den richtigen Stellen, sprechen von Transformation, Resilienz, Geschwindigkeit. Die Folien sind klar, die Sprache normiert. Man kennt die Begriffe, man kennt die Modelle. Alle haben dieselben Bücher gelesen. Alle wissen, wie es eigentlich sein sollte.
Aber was niemand weiß: Wie es morgen aussieht.
„Ich treffe Entscheidungen basierend auf bewährten Prinzipien, die mir bisher immer gute Ergebnisse gebracht haben“, erklärt Thomas Berkner, Bereichsleiter eines Industriekonzerns mit 2.000 Mitarbeitenden. „Doch gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass uns genau diese Prinzipien gerade nicht weiterhelfen.“
Es ist kein eindeutiges Versagen, das hier spürbar wird, sondern eine tiefe Unsicherheit. Entscheidungen folgen noch immer den alten Mustern – Budgetzyklen, Zielvereinbarungen, Performance-Kennzahlen. Technisch funktioniert das alles, weil es gelernt und von allen geglaubt wurde. Doch es fühlt sich an, als würde man mit einer vertrauten Landkarte durch ein Terrain navigieren, das sich längst in eine andere Richtung entwickelt hat.
Nach außen hält man die Form. Innen nicht.
Privat zeigt sich diese Verunsicherung leise. Schlaflosigkeit, gesteigerte Reizbarkeit – ein Unterbewusstsein, das nachts weiterarbeitet, weil der Kopf keine Antworten findet. Führungskräfte sprechen über Achtsamkeit, gehen joggen, optimieren Routinen, blicken immer wieder auf ihre Smartwatch, um Orientierung zu finden, wenn sich äußere Parameter verschieben. Sie wissen, wie Selbstregulation funktioniert. Doch Selbstoptimierung ersetzt keine klare Richtung.
In den Organisationen wird deshalb oft zum Schwarmwissen gegriffen. Man schaut, was andere tun: Welche Tools führen sie ein, welche Strukturen bauen sie um, welche Narrative sind gerade akzeptabel. Das wirkt rational – doch es lässt sich psychologisch erklären. Bereits die klassische Konformitätsstudie von Solomon Asch (1951) zeigte: Rund 75 Prozent der Teilnehmenden passten sich mindestens einmal bewusst einer falschen Mehrheitsmeinung an, obwohl sie es besser wussten. Unsicherheit verstärkt Anpassung – nicht aus Dummheit, sondern aus sozialem Schutzbedürfnis.
Auch die Mitarbeitenden spüren diese Verunsicherung.
„Wir hören eigentlich die scheinbar richtigen Worte“, sagt Miriam Köhler, Produktmanagerin in einem Digitalunternehmen. „Aber die Entscheidungen klingen dann immer so vorsichtig, irgendwie ausweichend. Man ist nur noch damit beschäftigt, Prozesse einzuhalten, die sich zunehmend von der Realität entfernen. Und langsam frage ich mich, ob da oben überhaupt noch jemand eine klare Vorstellung hat, wo es hingeht.“ Führung wird zur moderierten Bewegung. Verantwortung verteilt sich so lange, bis sie kaum noch greifbar ist.
Dieses Muster ist bekannt. In der Sozialpsychologie gilt seit der Bystander-Studie von Darley und Latané (1968): Je größer eine Gruppe, desto geringer fühlt sich der Einzelne verantwortlich zu handeln. In ihren Experimenten sank die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eingriff, von 85 Prozent bei Einzelpersonen auf unter 40 Prozent in Gruppen. Verantwortung verdampft, wenn sie nicht klar übernommen wird.
Was wir derzeit erleben, ist eine organisationsweite Version dieses Effekts.
Es ist eine merkwürdige Zeit. Keine klassische Krise. Kein Zusammenbruch. Eher ein schleichender Stromausfall der Gewissheiten. Die Systeme laufen weiter, aber das Licht flackert. Und man beginnt zu ahnen, wie sehr Führung seit einiger Zeit von etwas lebte, das man kaum benennen konnte: Richtung.
„In solchen Phasen funktionieren die gewohnten Erfolgsstrategien einfach nicht mehr“, sagt Jessica Wahl, Personal Performance Executive Coach und Beraterin von Führungskräften in Transformationsprozessen. „Viele meiner Klienten sind extrem kompetent – aber wenn sie zu mir kommen, wird oft schnell deutlich, dass sie noch versuchen, nach alten Mustern zu handeln. Das funktioniert in alten Systemen, aber nicht, wenn sich die Parameter durch KI und veränderte Wirtschaftsbedingungen drastisch verändert haben.“
Auch Jörg Tewes, Personal Performance Executive Coach, hat ähnliche Beobachtungen gemacht: „Je unsicherer die Situation, desto stärker ist der Drang, sich an bestehenden Benchmarks und der Mehrheit zu orientieren. Doch gerade in diesen Zeiten brauchen wir Menschen, die sich selbst und ihr Team wirklich verstehen, die die wirtschaftlichen Zusammenhänge durchdringen, die auf ihr Bauchgefühl hören, vorausdenken und gleichzeitig mutig neue Wege gehen – und dabei Haltung bewahren.“
Historisch betrachtet ist das kein ungewöhnlicher Zustand. Übergangszeiten haben nie nach Handbüchern funktioniert. Sie haben immer Menschen gebraucht, die Muster früher erkennen als andere, die Entscheidungen treffen, ohne auf Garantien zu warten. Die bereit sind, angreifbar zu sein. Visionäre Führung war nie massenhaft. Sie war immer selten.
„Charisma ist dabei weniger Show als innere Klarheit“, sagt Wahl. „Es geht um die Fähigkeit, Ambiguität auszuhalten und trotzdem ins Handeln zu kommen. Führung entsteht nicht aus Sicherheit – sondern aus Verantwortung.“
Hollywood liefert dafür ein passendes Bild: Mark Watney in „Der Marsianer“. Er arbeitet gewissenhaft und ordentlich, bleibt unauffällig. Doch dann steht er plötzlich vor einer Situation, in der das Überleben aller von seinen Entscheidungen abhängt. Er entdeckt neue Stärken, entwickelt Kreativität, Initiative, Haltung – und wird dadurch zum unentbehrlichen Anführer.
Führung funktioniert so. Sie entsteht nicht aus Modellen, Büchern oder dem Schwarm. Sie entsteht dort, wo jemand den Mut hat, die Verantwortung zu übernehmen, auf sein Urteil zu vertrauen und den ersten Schritt zu machen.
Wer zögert, bleibt Zuschauer. Andere gestalten die Zukunft.
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Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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