Komplyt startet „Komplyt Zero“: kostenloser Wissensspeicher für die Arbeit mit KI-Assistenten
Posted by PM-Ersteller - 08/07/26 at 06:07:36 a.m.Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab und sie sind weg. Komplyt Zero, neu und kostenlos, hält KI-Wissen dauerhaft fest: nutzereigen, portabel, EU-gehostet.
Das Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS veröffentlicht ein kostenloses Werkzeug, das festhält, was Nutzerinnen und Nutzer mit ChatGPT und Claude erarbeiten. Das Wissen gehört den Nutzern, funktioniert über Assistenten hinweg und liegt auf EU-Servern
Berlin, 8. Juli 2026. Die Komplyzen GmbH, das Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS Komplyt, hat heute zum Auftakt des WeAreDevelopers World Congress Komplyt Zero veröffentlicht: ein kostenloses Werkzeug für Einzelnutzer, das automatisch festhält, was in Gesprächen mit KI-Assistenten erarbeitet wird, und es dauerhaft wiederverwendbar macht. Komplyt Zero installiert sich in wenigen Minuten als Connector direkt in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden. Es gibt keine Vertriebsgespräche, keine Zahlschranke und keinen Anbieterwechsel: Das erfasste Wissen ist jederzeit exportierbar und gehört den Nutzern.
Das Problem, das Komplyt Zero adressiert, kennt jeder, der regelmäßig mit KI arbeitet: Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab, und sie sind weg. Nächste Woche stellt man dieselbe Frage noch einmal. Die Assistenten selbst ändern daran wenig, denn ihre eingebauten Gedächtnisfunktionen enden an der Grenze des jeweiligen Anbieters.
Nutzereigenes Wissen statt Anbieter-Gedächtnis
Komplyt Zero setzt an drei Punkten an. Erstens automatisch: nichts zu taggen, nichts zu pflegen, es erfasst, während man arbeitet. Zweitens portabel: Es funktioniert mit jeder KI und ist jederzeit exportierbar, an keinen Anbieter gebunden. Drittens privat: in der EU gehostet, nur für den jeweiligen Nutzer zugänglich, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle.
„ChatGPT erinnert sich an seine Nutzer, aber eben nur innerhalb von ChatGPT. Wer zwischen Assistenten wechselt, trägt sein Wissen bis heute selbst von Werkzeug zu Werkzeug“, sagt Tilman Mürle, Mitgründer und Geschäftsführer der Komplyzen GmbH. „Komplyt Zero dreht das um. Einmal erarbeitet, bleibt das Wissen verfügbar, egal welcher Assistent gerade offen ist. Und es gehört dem Nutzer, nicht dem Anbieter.“
Die Datenschutz-Architektur ist kein Beiwerk, sondern Antwort auf den größten Vorbehalt im Markt: In der Komplyt-Erhebung „The Adoption Paradox“ (n=61, DACH, Juni 2026) nannten 74 Prozent der Befragten Datenschutz und Datensicherheit als wichtigsten Grund, KI-Werkzeuge nicht einzusetzen.
Der kostenlose Einstieg ins Expertise OS
Komplyt Zero ist die unterste Stufe der Komplyt-Produktleiter: Behalten. Teilen. Skalieren. Einzelnutzer behalten ihr Wissen kostenlos mit Zero. Teams teilen es mit Komplyt Teams in einem gemeinsamen, rechtegesteuerten Wissensspeicher. Unternehmen, deren Methodik ausgeführt statt nur gelesen werden soll, skalieren sie mit der Komplyt Platform, dem Expertise OS für professionelle Dienstleister.
Verfügbarkeit und WeAreDevelopers World Congress
Komplyt Zero ist ab sofort kostenlos verfügbar unter https://www.kompl.yt/zero. Die Installation erfolgt als Connector in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden, weitere Plattformen folgen. Zero bleibt dauerhaft kostenlos.
Der Launch fällt auf den ersten Tag des WeAreDevelopers World Congress (8. bis 10. Juli 2026, CityCube Berlin). Die beiden Gründer Tilman Mürle und David Klemme sprechen dort im AI-Track mit der Vortrag „Your Enterprise RAG Has No Legal Basis“ und stehen während des Kongresses für Gespräche und Demos zur Verfügung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin
Deutschland
fon ..: 015162828582
web ..: https://kompl.yt/zero
email : tilman@kompl.yt
Komplyt ist das Expertise OS: die Ebene, auf der Einzelpersonen, Teams und Unternehmen ihr Wissen behalten, teilen und skalieren. Der kostenlose Einstieg ist Komplyt Zero: Es erfasst, was Nutzerinnen und Nutzer mit KI-Assistenten erarbeiten, und bewahrt es als eigenes Wissen – portabel über alle KI-Werkzeuge hinweg, in der EU gehostet, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle. Komplyt Teams macht daraus ein gemeinsames, rechtegesteuertes Gedächtnis für das ganze Team. Mit der Komplyt Platform kodieren expertise-getriebene Unternehmen ihre firmeneigene Methodik und liefern sie als skalierbare, KI-gestützte Ergebnisse unter eigener Marke aus, während der menschliche Experte stets die oberste Kontrolle behält. Jede Aktion des Systems erzeugt einen nachvollziehbaren Entscheidungspfad und stellt die Konformität mit dem EU-KI-Gesetz sicher. Komplyt wird von der Komplyzen GmbH in Berlin entwickelt und steht derzeit für Pilotprojekte in der DACH-Region zur Verfügung, mit Fokus auf professionelle Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen und B2B-Software. Weitere Informationen: kompl.yt
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Zunehmend ähnliche KI-Pressetexte erschweren Unternehmen den Weg in die Medien
Posted by PM-Ersteller - 01/07/26 at 01:07:23 p.m.Journalistische Relevanz bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor
Was Unternehmen Zeit spart, könnte ihre Pressearbeit erschweren. Immer mehr Pressetexte entstehen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Folge: Viele Meldungen ähneln sich in Sprache, Aufbau und Formulierungen. Entscheidend für Medienberichte bleiben jedoch Relevanz und Nachrichtenwert. Hinzu kommen eine klare Struktur für Google News sowie eine verständliche Aufbereitung für KI-Systeme.
Sprachqualität wird zum Standard
Künstliche Intelligenz erstellt heute innerhalb weniger Sekunden professionell wirkende Pressetexte. Für Unternehmen sinkt damit die Eintrittshürde in die Pressearbeit erheblich. Dadurch verändert sich gleichzeitig der Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit. Wenn immer mehr Unternehmen dieselben Sprachmodelle nutzen, werden sprachliche Qualität und fehlerfreie Formulierungen zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Den Unterschied machen Inhalte, die einen klaren Nachrichtenwert besitzen und journalistisch aufbereitet sind.
Journalistische Relevanz entscheidet
Für Unternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Der Erfolg eines Pressetextes hängt nicht allein von einer guten Formulierung ab. Redaktionen entscheiden vor allem nach Relevanz, Aktualität und Nachrichtenwert. Gleichzeitig beeinflussen Google News und moderne KI-Systeme zunehmend, welche Inhalte gefunden, eingeordnet und weiterverarbeitet werden.
PRaiSense analysiert, bewertet und optimiert statt nur zu formulieren
Hier setzt PRaiSense als KI-Methode an. Statt KI-generierte Pressetexte sprachlich zu optimieren, analysiert PRaiSense diese zunächst anhand von 13 speziell entwickelten journalistischen Qualitätskriterien. Im Mittelpunkt stehen dabei Nachrichtenwert und Medienrelevanz wie auch eine klare Struktur für Google News sowie eine verständliche Aufbereitung für KI-Systeme.
„KI nimmt Unternehmen einen großen Teil der Textarbeit ab“, so Wilhelm Fuchs von PRaiSense. „Über erfolgreiche Pressearbeit entscheidet jedoch nicht die Geschwindigkeit der Texterstellung, sondern die Relevanz und journalistische Qualität des Inhalts.“
Im Unterschied zu klassischen KI-Textgeneratoren und KI-Chatbots bewertet PRaiSense vor allem die journalistische Qualität eines Pressetextes. Analysiert werden unter anderem Nachrichtenwert, Themenführung, journalistische Verwertbarkeit, Lead-Gestaltung und Zitatqualität. Darüber hinaus prüft PRaiSense die Struktur für Google News sowie die Verständlichkeit für moderne KI-Systeme. Auf Basis der Analyse werden sämtliche relevanten Faktoren dann gezielt optimiert und journalistisch aufeinander abgestimmt.
Kostenlose Medienrelevanz-Analyse
Auf PRaiSense ist ab sofort eine kostenlose Medienrelevanz-Kurzanalyse verfügbar. Analysiert und bewertet werden Nachrichtenwert, Medienrelevanz und journalistische Verwertbarkeit. Das Ergebnis bietet neben der Qualitätsauswertung ebenfalls Korrekturhinweise zur Verbesserung des Pressetextes.
Ein umfassendes Ergebnis bietet die vollständige PRaiSense-Analyse zum Preis von 19 EUR. Mithilfe der detaillierten Optimierungsempfehlungen lassen sich mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen KI-Systemen erstellte Pressetexte direkt deutlich stärker auf Medienrelevanz ausrichten – in der Regel in einem Optimierungsdurchgang.
Ebenso übernimmt PRaiSense die vollständige Optimierung des Pressetextes – mit tiefgreifender journalistischer Überarbeitung sowie umfassender Ausrichtung auf Google News-Anforderungen und die Verarbeitung durch KI-Systeme.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anforderung der kostenlosen Medienrelevanz-Analyse unter: https://jetzt-pr.de/prs
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
PRaiSense / Jetzt-PR.de
Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
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job.rocks macht Einsatzplanung per KI und Sprachbedienung möglich
Posted by PM-Ersteller - 23/06/26 at 01:06:40 p.m.job.rocks erweitert seine Workforce-Management-Plattform um KI-gestützte Bedienbarkeit für Einsatzplanung, Schichtkoordination und flexible Teams.
Zürich, 23.06.2026 – job.rocks erweitert seine Plattform für Workforce Management um KI-gestützte Bedienbarkeit. Damit können Unternehmen mit flexiblen, temporären oder standortübergreifenden Teams ihre tägliche Einsatzplanung einfacher steuern – von der Schichtplanung über Verfügbarkeiten bis zur operativen Kommunikation.
Statt sich durch zahlreiche Masken, Tabellen oder manuelle Prozessschritte zu klicken, können Disponenten und Verantwortliche operative Aufgaben natürlicher formulieren. Beispiele sind Anfragen wie: „Plane morgen acht Servicekräfte in Zürich ein“, „Finde Ersatz für eine abgesagte Schicht“ oder „Zeige mir alle offenen Einsätze dieser Woche“. job.rocks AI unterstützt dabei, solche Anforderungen in konkrete Planungsschritte zu übersetzen und operative Abläufe schneller vorzubereiten.
Die KI-gestützte Bedienbarkeit ergänzt die bestehenden Funktionen der Plattform für Workforce Management. Dazu gehören Einsatzplanung, Schichtkoordination, Mitarbeiterverwaltung, Verfügbarkeiten, Kommunikation, Zeiterfassung und operative Statusinformationen. Die Nutzung ist über job.rocks AI möglich und kann auch im Zusammenspiel mit KI-Assistenten wie Claude, ChatGPT, Gemini oder Perplexity erfolgen.
„Viele Unternehmen verlieren in der Personalplanung nicht nur Zeit beim Erstellen von Schichten, sondern vor allem beim Nachfassen, Umplanen und Koordinieren“, sagt Gerrit Kesten, Co-Founder von job.rocks. „Mit job.rocks AI machen wir komplexe Personalprozesse einfacher bedienbar: weniger Klicks, weniger manuelle Abstimmung und mehr Geschwindigkeit im operativen Alltag.“
Ein besonderer Fokus liegt auf Unternehmen, die flexible Mitarbeitende koordinieren – etwa in Events, Promotion, Gastronomie, Catering, Stadionbetrieb, Hotellerie, Retail, Gesundheitswesen, Personalverleih oder temporären Einsatzmodellen. Gerade dort entstehen im Alltag häufig kurzfristige Änderungen: Mitarbeitende sagen ab, neue Anforderungen kommen hinzu, Verfügbarkeiten müssen geprüft und Einsatzinformationen verteilt werden.
job.rocks bündelt diese Abläufe in einer zentralen Plattform. Die KI-gestützte Bedienbarkeit hilft Verantwortlichen dabei, schneller auf Änderungen zu reagieren, passende Mitarbeitende zu finden, offene Schichten zu erkennen und operative Informationen strukturiert zu nutzen. Die finale Kontrolle bleibt dabei beim Menschen: KI bereitet vor, schlägt vor und unterstützt – die Entscheidung liegt weiterhin beim Disponenten oder der verantwortlichen Person.
Mit job.rocks AI positioniert sich das Unternehmen als Plattform für moderne Einsatzplanung in flexiblen Teams. Die Lösung verbindet operative Personalplanung mit KI-gestützter Unterstützung und adressiert damit einen wachsenden Bedarf im Markt: Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, komplexe Workforce-Prozesse effizienter zu steuern, ohne Kontrolle über Abläufe und Daten zu verlieren.
Weitere Informationen zu job.rocks AI finden Interessierte unter: https://www.job.rocks/ki/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
job.rocks AG
Herr Gerrit Kesten
Hagenholzstrasse 81a
8050 Zürich
Schweiz
fon ..: +41762143943
web ..: https://job.rocks
email : gerrit@job.rocks
job.rocks ist eine EU-konforme Plattform für KI-gestütztes Workforce Management in temporären und flexiblen Teams – von Rekrutierung und Personalverwaltung über Dienstplanung und Zeiterfassung bis zur Koordination von Schichten, Standorten und Einsätzen. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, flexible Mitarbeitende zentral zu verwalten, Einsätze effizient zu planen, Verfügbarkeiten zu berücksichtigen und operative Kommunikation strukturiert abzubilden.
Pressekontakt:
job.rocks AG
Frau Fabio Donnaloia
Hagenholzstrasse 81a
Zurich 8050
fon ..: +41763434443
email : fabio@job.rocks
