91 % der Sicherheitsverantwortlichen glauben, dass KI die Security-Teams abhängen wird
Posted by PM-Ersteller - 03/07/24 at 11:07:06 a.m.Neuer Bugcrowd Security-Report „Inside the Mind of a CISO“ enthüllt die Sichtweise von CISOs auf KI-Bedrohungen, ethisches Hacken und benötigtes Fachwissen
Bugcrowd, Spezialist für Crowdsourced Cybersecurity, hat den Bericht „Inside the Mind of a CISO“ veröffentlicht, in dem mehrere Hundert Sicherheitsverantwortliche weltweit im Hinblick auf ihre Wahrnehmung von KI-Bedrohungen, ihre Prioritäten und sich entwickelnden Rollen sowie gängige Mythen in Bezug auf CISOs befragt wurden.
Geld und Personal
Zu den Ergebnissen gehört, dass einer von drei Befragten (33 %) glaubt, dass mindestens die Hälfte der Unternehmen bereit ist, die langfristige Privatsphäre oder Sicherheit ihrer Kunden zu opfern, um Geld zu sparen. Dies erklärt sich zum Teil aus der Tatsache, dass 40 % der Befragten glaubten, dass weniger als eins von drei Unternehmen das Risiko einer Sicherheitsverletzung wirklich kennt.
Fast 9 von 10 (87 %) gaben an, dass sie derzeit Sicherheitspersonal einstellen, und 56 % erklärten, dass ihr Sicherheitsteam derzeit unterbesetzt ist. Und trotz einiger weit verbreiteter Missverständnisse darüber, dass kein Hochschulabschluss erforderlich ist, gaben die Befragten an, dass nur 6 % der Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit keinen Hochschulabschluss haben und über 80 % über einen Abschluss speziell im Bereich Cybersicherheit verfügen.
KI
Trotz der geplanten Neueinstellungen gaben 70 % der Unternehmen an, dass sie in den nächsten fünf Jahren aufgrund der Einführung von KI-Technologien die Zahl der Mitarbeiter in ihrem Sicherheitsteam verringern wollen. Über 90 % sind der Meinung, dass KI bereits jetzt bessere Leistungen erbringt als Sicherheitsexperten oder zumindest in naher Zukunft erbringen wird. KI wird jedoch nicht nur als Vorteil gesehen. Mehr als die Hälfte (58 %) glaubt, dass die Risiken der KI größer sind als ihre potenziellen Vorteile.
Ethical Hacking
Aufgrund von Bedenken hinsichtlich der böswilligen Nutzung von KI durch Angreifer sind 70 % der Sicherheitsverantwortlichen dazu übergegangen, ihre KI-Abwehr mit Hilfe von Crowdsourced Security zu testen. Tatsächlich stehen mehr als 7 von 10 (73 %) der Sicherheitsverantwortlichen dem Ethical Hacking positiv gegenüber, und 75 % von ihnen haben sogar selbst Erfahrung damit. Angesichts der Tatsache, dass moderne Bedrohungen ausweichender und anpassungsfähiger sind als je zuvor – 89 % glauben, dass es mehr Bedrohungen gibt und diese ernster sind – ist es zwingend erforderlich, dass Crowdsourced Security im Zentrum der Cybersicherheitsstrategie eines Unternehmens steht.
„Die Rolle des CISO entwickelt sich weiter. Angesichts der aktuellen Risikolandschaft und der Notwendigkeit, der Sicherheit Vorrang vor der Widerstandsfähigkeit zu geben, trägt der CISO mehr Verantwortung als je zuvor“, so Nick McKenzie, CISO bei Bugcrowd. „Die Überbrückung der Kluft zwischen CISOs und dem kollektiven Einfallsreichtum von Hackern ist der Schlüssel zum Schutz von Unternehmen vor dem zunehmenden Ansturm von KI-Bedrohungen und -Angriffen.“
Da sich die Cybersicherheitslandschaft ständig weiterentwickelt, müssen Fachleute und Unternehmen bereit sein, sich an die neuesten Trends und aufkommenden Technologien wie KI und die Implementierung von Crowdsourced Cybersecurity anzupassen. Die Bugcrowd-Plattform verbindet Unternehmen mit vertrauenswürdigen Hackern, um ihre Anlagen proaktiv gegen hochentwickelte Bedrohungsakteure zu verteidigen. Auf diese Weise können CISOs den kollektiven Einfallsreichtum der Hacker-Community freisetzen, um Risiken in Anwendungen, Systemen und Infrastrukturen besser zu erkennen und zu mindern.
Vollständiger Bericht
Für diesen Bericht wurden 209 Antworten von Sicherheitsverantwortlichen aus Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Australien und Afrika ausgewertet, die in Unternehmen unterschiedlicher Größe beschäftigt sind. Der Bericht definiert „Sicherheitsverantwortliche“ als Personen mit den Titeln CISO, CIO, CTO, Head of Security oder VP of Security.
Der vollständige Bericht befasst sich mit den wichtigsten Prioritäten von CISOs, geht auf die häufigsten Missverständnisse ein, deckt ihre Wahrnehmungen der Bedrohungslandschaft auf und bietet einen genaueren Blick darauf, wie ein „Offensive Security CISO“ aussieht und wie Hacker und Sicherheitsverantwortliche ihre Kräfte bündeln können. Der Report kann unter diesem Link bezogen werden.
Um ein Exemplar des Bugcrowd Vulnerability Trends Report herunterzuladen, der die Arten von Schwachstellen aufzeigt, die laut globalen Hackern heute auf dem Vormarsch sind, klicken Sie hier.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bugcrowd
Herr Uwe Scholz
Albrechtstr. 119
12167 Berlin
Deutschland
fon ..: 01723988114
web ..: http://www.zonicgroup.com
email : uscholz@zonicgroup.com
Seit 2012 versetzt Bugcrowd Unternehmen in die Lage, die Kontrolle zurückzugewinnen und den Bedrohungsakteuren einen Schritt voraus zu sein, indem der kollektiven Einfallsreichtum und das Fachwissen der Kunden sowie eine vertrauenswürdigen Allianz von Elite-Hackern mit den patentierten Daten und der KI-gestützten Security Knowledge Platform(TM) vereint werden. Das Netzwerk von Hackern verfügt über vielfältiges Fachwissen, um verborgene Schwachstellen aufzudecken und sich schnell auf neue Bedrohungen einzustellen, selbst bei Zero-Day-Exploits. Mit unübertroffener Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit findet die daten- und KI-gesteuerte CrowdMatch(TM)-Technologie in der Plattform das perfekte Talent für den Kampf gegen Bedrohungen. Damit schafft Bugcrowd eine neue Ära der modernen Crowdsourced Security, die Bedrohungsakteure übertrifft.
Weitere Informationen finden sich unter www.bugcrowd.com sowie dem Blog.
„Bugcrowd“, „CrowdMatch“ und „Security Knowledge Platform“ sind Warenzeichen von Bugcrowd Inc. und seinen Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken, Handelsnamen, Dienstleistungsmarken und Logos, auf die hier Bezug genommen wird, gehören den jeweiligen Unternehmen.
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CISO Chief Security Information Officer – Ausbildung und Gehalt
Posted by PM-Ersteller - 24/04/23 at 12:04:15 p.m.In vielen Unternehmen spielen die Themen IT-Sicherheit, IT-Governance, IT-Compliance und die Verantwortlichkeit im Unternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle.
Auch kleine und mittelständische Unternehmen benennen aufgrund der rechtlichen und organisatorischen Relevanz dieser Themen einen CISO – demnach einen Chief Security Information Officer. Nachfolgend möchten wir nun die Funktion des CISOs und die relevanten Themenfelder im Detail beschreiben.
Die Grundlagen der Informationssicherheit
Zu der Informationssicherheit gehört die Gesamtheit aller (Teil-) Aspekte zur Sicherheit bei der Informationsverarbeitung in Organisationen, Unternehmen oder Behörden. Die ISO 27001 bildet dabei den zentralen Part. Mittlerweile besteht eine über 30-jährige Erfahrung mit standartisierten Sicherheits-Management-Systemen. Die ISO 27001 ist mit ISO der 9001 eine der international erfolgreichsten Normen, wenn es um die Struktur und den Verbreitungsgrad geht. Weiterhin sind diese Normen Grundlage vieler Ausschreibungsunterlagen. Momentan gibt es ungefähr 50.000 zertifizierte Unternehmen. Die Tendenz ist stark steigend. Grundlage für (teils verpflichtende) Audits ist der BSI-Grundschutz.
Der IT Grundschutz des (BSI) Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik
Mit dem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelten IT-Grundschutz liegt ein Quasi-Standard vor, der im deutschen Sprachraum recht bekannt ist. Die Verantwortlichen im Unternehmen werden dabei mit wenigen Schritten zur Auswahl geeigneter Bausteine für die IT-Landschaft geführt. Diese Bausteine stehen jeweils für eine Gruppe von Standard-Sicherheitsmaßnahmen, die man im Maßnahmenkatalog des IT-Grundschutzes findet. Die Realisierung solcher Katalogmaßnahmen wird vom BSI für den normalen Schutzbedarf als ausreichend erachtet.
Bei einem erhöhten Schutzbedarf schließt sich eine ergänzende Analyse an, um die Eignung und Wirksamkeit der ausgewählten Maßnahmen individuell zu beurteilen. Kern des IT-Grundschutzes ist die maßnahmenorientierte Sichtweise, wobei der Schwerpunkt auf technischen Maßnahmen liegt.
Was sind erforderliche technische und organisatorische Maßnahmen?
Was sind nun technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer störungsfreien Informationsverarbeitung?
Technische und organisatorische Maßnahmen umfassen
z.B. Zugriffs- und Zugangskontrollen sowie Weitergabe- und Eingabekontrollen. Diese
Maßnahmen zielen darauf ab, dass unbefugte Dritte keinen Zugang zu Datenverarbeitungsanlagen wie einem Serverraum erlangen können.
Weitere TOMs sind darüber hinaus, die Verwendung von Dateiverschlüsselungen, Firewalls, Virenschutzprogrammen oder Backups.
All diese Maßnahmen müssen immer nach dem neusten Stand der Technik umgesetzt werden.
Wie sieht das in Ihrem Unternehmen aus? Die Effektivität zur Erreichung des erforderlichen Schutzniveaus muss natürlich gerade für kleine Unternehmen wirtschaftlich angemessen und effizient sein. Wichtig ist ein vorausschauendes und effektives Risikomanagement.
Risikomanagement
Die konkreten Ziele des Risikomanagements im Kontext der Informationssicherheit sind:
-Frühzeitiges Erkennen von Informationssicherheitsrisiken
-Etablierung einheitlicher Bewertungsmethoden für identifizierte Risiken
-Eindeutige Zuweisung von Verantwortlichkeiten beim Umgang mit Risiken
-Standardisierte Dokumentation von Risiken, inklusive deren Bewertungen
-Effiziente Behandlung von Risiken
In welchen Situationen ist das Risiko für Datenaustausch innerhalb und außerhalb der Organisation sehr hoch?
Bei der Anpassung der internen Organisation und Zusammenarbeit (insbesondere bei größeren Unternehmen), in
(Bestands-)Systemen und Anwendungen, die nicht aktualisiert oder abgelöst werden können.
Weiterhin die Zusammenarbeit mit externen Partnern/Dienstleistern vor allem, wenn sensible Daten das Unternehmen verlassen.
Zudem Fernzugriffe in das Unternehmensnetzwerk (z. B. von Partnerunternehmen und Herstellern). Auch Naturkatastrophen, Brände und Sturm- und Wasserschäden können die IT-Sicherheit empfindlich gefährden. Eine Backup Strategie und Cloud Lösungen sind strategisch wichtig und in das Risikomanagement zu integrieren. Weiterhin können Straftatbestände eine Rolle bei der Gefährdung der IT Sicherheit spielen. Beispielsweise Sabotage und Wirtschaftskriminalität. Der »Risikofaktor« Mensch ist ebenfalls eine Herausforderung. Selbst wenn keine kriminelle Energie hinter den Handlungen steckt, kann das unbedachte Öffnen einer E-Mail oder ein fahrlässiger Umgang mit Daten zu großen Herausforderungen führen. Der Einsatz neuartiger Systeme und Technologien (z. B. Cloud Technik und das Nutzen mobiler Geräte ) und der
Eintritt in neue Märkte (geografisch und produktbezogen) können eine Evaluation erforderlich machen.
Wie baut ein Unternehmen das Sicherheitskonzept auf?
Wie kann nun ein mittelständisches Unternehmen ein Sicherheitskonzept in der Praxis umsetzen? Es kommt an dieser Stelle oft zu der Standardfrage nach dem Umfang des Sicherheitskonzeptes. Diese Frage ist nicht einheitlich zu beantworten.
Je nach Art der Organisation, dem Anwendungsbereich sowie dem angestrebten Sicherheitsniveau kann es Sicherheitskonzepte mit 50 Seiten, aber auch mit 500 Seiten geben. Eine klare Struktur ist sinnvoll. Folgende Themen sollten in jede Konzeption integriert werden:
1. Gegenstand des Sicherheitskonzeptes
2. Zu schützende Objekte
3. Subjekteigenschaften
4. Bedrohungsanalyse
5. Maßnahmenauswahl
6. Schwachstellenanalyse
7. Validierung der Maßnahmen
8. Restrisiko -Betrachtung
Themen für den CISO – Chief Security Information Officer
Wie läuft die Ausbildung zum CISO ab und welche Themen sind Bestandteil? Die Fortbildung zum CISO vom Bildungsinstitut erfolgt in 4 praxisnahen Modulen:
Inhalte Modul 1: Aufbau eines ISMS und IT-Grundschutz
-Management und Steuerung der Informationssicherheit
-Planung zum Aufbau eines geeigneten ISMS
-Aufbau und Gestaltung einer Sicherheitsorganisation
-Implementierung eines ISMS
-Inhalte und Maßgaben nach ISO 27001
-Umsetzungshinweise zum IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der -Informationstechnik
-Praxisfälle aus dem Unternehmensalltag
Inhalte Modul 2: Sicherheitslücken und Krisenkommunikation
-Personelle Aspekte der Informationssicherheit
-Informationssicherheitskampagnen
-Praxishinweise nach IT-Grundschutz des BSI
-Sicherheitsprojekte und Sicherheitsanalysen
-Prozess für den Umgang mit Sicherheitslücken
-Sicherheitsvorfälle und -lücken
-Prozess für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle
-Krisenmanagement und Kommunikation
Inhalte Modul 3: Risiko- und Notfallmanagement
-Grundlagen der Forensik
-Erkennen von Vorfällen und Notfällen
-Risikoübernahme, Risikomanagement, Compliance
-Einführung und Standards des Risikomanagementes
-Risikomanagement-Prozess planen
-Risikomanagement mit der ISO 37301 und ISO 27001
-Notfallmanagement nach BSI 100-4
-Business Continuity Management nach BSI 200-4
-Wirksamkeitsmessung und Gap-Analyse
-Berichterstattung mit Managementbewertung
Inhalte Modul 4: IT-Compliance, Haftung und Audits
-Auditierung und Zertifizierung der Informationssicherheit
-Planung eines Audits und Anforderung an die verschiedenen Rollen
-Einführung in relevante Rechtsgrundlagen für den CISO
-Standards der Auditierung und Zertifizierung
-Rechtliche Aspekte der Informationssicherheit
-Grundlagen IT-Compliance
-Stellung und Haftung von Rollen der Informationssicherheit in Unternehmen und Behörden
-Praxisfälle aus dem Unternehmensalltag
Gehalt des CISO – Chief Security Information Officer
Es taucht in unseren Seminaren häufig die Frage nach der Bezahlung des CISOs auf. Da diese Aufgabe sehr verantwortungsvoll ist und einige Kompetenzen erfordert, wird der Job in der Regel auch angemessen bezahlt. Die durchschnittlichen Angaben der potentiellen Arbeitgeber liegen bei einem durchschnittlichen Jahresgehalt für einen CISO zwischen 120.000 und 200.000 Euro.
Ausbildung zum CISO
Das Bildungsinstitut Wirtschaft bildet den CISO in vier Tagen in einer praxisnahen Ausbildung aus. Interesse.
Unser Team freut sich auf Sie! Wir informieren Sie gerne über Details.
Hier geht es zu unserer Kursübersicht
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
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fon ..: 02871-2395078
web ..: http://www.bildungsinstitut-wirtschaft.de
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Cybersecurity 4.0 – das Onlinetraining für die Praxis jetzt erhältlich
Posted by PM-Ersteller - 28/02/23 at 08:02:28 a.m.Das neue Cybersicherheitstraining für die Industrie mit Beispielen aus der Praxis, die auch auf Branchen wie Krankenhäuser und Unternehmen der kritischen Infrastruktur übertragbar sind
Heute erschienen: Das neue Cybersecurity 4.0 Online-Training für die Praxis.
Mit 26 Videos behandelt das neue Cybersecurity 4.0 Online-Training in über zweieinhalb Lernstunden die wichtigsten Themen der Cybersicherheit in der Industrie 4.0 und liefert Beispiele, die auch auf andere Branchen wie Krankenhäuser und Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie Energiekonzerne übertragbar sind. Jedes Thema wird in diesem eLearning von unserem Cybersicherheitsexperten und technischen Trainer Jonas Jelinski in mehreren Videos anschaulich erklärt. Wir beginnen mit einsteigerfreundlichen Videos und gehen dann in die Tiefe. So ist das eLearning sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Cybersicherheit 4.0 wurde von i40.de in Zusammenarbeit mit der heise Academy entwickelt.
Die wichtigsten Themen von Cybersecurity 4.0:
* Was ist Industrie 4.0 und wo liegen die größten Gefahrenquellen einer intelligenten Fabrik?
* Was ändert sich für die Cybersicherheit durch Industrie 4.0 und was sind die Herausforderungen und Lösungen für Themen
wie Automatisierung, Lieferketten, intelligente Produkte und Gesetze?
* Wie schaffen wir eine sichere Netzwerkarchitektur und Vernetzung in der Smart Factory?
* Was sind die wichtigsten Bedrohungen, Risiken und Schutzmaßnahmen in Produktionssystemen inkl. cyberphysischer Systeme?
* Welche Schwachstellen hat die Cloud in der Industrie und wie schaffen wir ein vernünftiges Maß an Cloud-Sicherheit?
Cybersecurity 4.0 ist zum Einzelpreis von 99 EUR erhältlich unter: https://www.i40.de/courses/cybersecurity
Für Unternehmen bieten wir attraktive Konditionen für Lizenzen ab 25 Stück – wenden Sie sich bitte hierfür an info@i40.de
„Cyberkriminelle haben in den letzten Jahren einen weltweit vernetzten Markt aufgebaut. Auf diesem Markt kann man alle Dienstleistungen kaufen, die man für einen erfolgreichen Cyberangriff braucht: von der Verschlüsselungssoftware über die Zugangsdaten bis hin zur unauffälligen Transaktion der Beute. Es ist daher unabdingbar, Cybersicherheit noch stärker in den Fokus zu rücken und sich regelmäßig mit den Gefahren auseinanderzusetzen.“ so Jonas Jelinski, Cybersecurity Lead und Technical Trainer, i40 – the future skills company
„Wir stellen fest, dass viele Unternehmen Cybersecurity als reines Compliance-Thema betrachten. Wenn alle Punkte abgehakt sind und die Mitarbeiter ihre Schulungen absolviert haben, erscheint ihnen das Unternehmen sicher. Diese Naivität wird von Angreifern gnadenlos ausgenutzt. Deshalb war es wichtig, ein Online-Training für Cybersicherheit in der Industrie 4.0 zu entwickeln, das die wichtigsten Probleme und Lösungen vertieft und über Themen wie sichere Passwortvergabe hinausgeht. Damit stärken wir Sicherheitsbeauftragte und Cybersicherheitsinteressierte. Diese können dann das Unternehmen vor neuen und raffinierteren Angriffen schützen“. so Dr. Philipp V. Ramin, Geschäftsführer, i40 – the future skills company
„Dieses videobasierte Tutorial von den Cybersecurity-, Video- und Didaktik-Experten der renommierten i40 - the future skills company gibt spannende Antworten auf brennende Sicherheitsfragen rund um Industrie 4.0“, sagt Markus Richter, bei der heise Academy verantwortlich für Redaktion und Content-Produktion. „Die Teilnehmer lernen die Gefahrenquellen für Cyberangriffe in einer modernen, intelligenten Fabrik konkret kennen und wissen nach dem Kurs, wie sie den technologischen Wandel zwischen Automatisierung, Lieferketten, intelligenten Produkten und neuen Mitarbeiterrollen sicherer gestalten können.“
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Mit über 350.000 Lernenden in Unternehmen weltweit, mehr als 80 Themen und Lerninhalten in 14 Sprachen, ist i40 – the future skills company der führende internationale Future Skills und Lernlösungs-Anbieter für die digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Cybersicherheit und Industrie 4.0. Im Jahr 2022 wurde i40 mit dem renommierten eLearning Journal Award Projekt des Jahres ausgezeichnet und im Jahr 2023 mit dem eLearning Award für eine 3D Lernwelt für die digitale Transformation für BMW.
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