Das Mittelmeer und der liebe Gott – Ein Blick auf die Ursprünge von Religionen

Dr. Robert Hofrichter untersucht in „Das Mittelmeer und der liebe Gott“, woher Christentum, Judentum und Islam eigentlich stammten und wie viel Wahrheit hinter der Bibel steckt.

BildDer Autor will und kann in seinem Buch keine Antwort auf die Frage, ob es wirklich einen lieben Gott gibt, geben. Fragen nach der Existenz Gottes entziehen sich den Methoden und Prinzipien der Wissenschaft. Was man aber mit den Methoden der Wissenschaft erforschen kann, sind geschichtliche Ereignisse. Zum Beispiel: War Petrus der erste Papst der Christen, mit Sitz in Rom? Das ist eine wissenschaftlich beantwortbare Frage, zu der Quellen untersucht und Überlieferungen verglichen werden können. Solchen Rätseln nachzugehen, ist gewiss keine Gotteslästerung. Jesus gab es wirklich. Daran zweifeln heute nur sehr wenige Wissenschaftler. Doch wie war er, was hat er geglaubt und was gelehrt? Was wissen wir über die Entstehung der Bibel? Der Autor beginnt in diesem Buch eine spannende Entdeckungsreise, die für so manche Überraschung und vielleicht auch Verunsicherung sorgen wird.

Es stehen in dem Buch „Das Mittelmeer und der liebe Gott“ von Dr. Robert Hofrichter keine Antworten auf die großen Fragen, die sich Menschen seit Jahrhunderten stellen. Aber der Autor schreibt etwas über die Ursprünge der Religion an sich und über die Geschichte des gemeinsamen Gottes von Juden, Christen und Moslems. Er erforscht zusammen mit den Lesern, wie aus den 20 Jüngern eines galiläischen Wanderpredigers innerhalb weniger Jahrhunderte die Staatsreligion des Imperium Romanum werden konnte und später die größte Religion der Welt. All das passierte rund um das Mittelmeer, die faszinierendste Region der Menschheitsgeschichte, Wiege der europäischen Zivilisation.
Juden, Christen und Moslems haben eine gemeinsame Geschichte, die am Mittelmeer ihren Anfang nahm.

„Das Mittelmeer und der liebe Gott“ von Dr. Robert Hofrichter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-21715-7 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Die Trinitarisch-Marianische Geistlehre – Wer ist SPIRITUALIST ?

AM DRITTEN TAG erlernen die Enkel DER DRITTEN ZEIT (Spiritualisten) durch ihre Vergeistigung anhand der Trinitarisch-Marianischen Geist – Lehre die Zwiesprache mit Gott von Geist zu Geist.

Bild„Johannes 16, 12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.“

AM ERSTEN TAG lebten die Israeliten nach den mosaischen Gesetzen, welche der Herr dem Moses auf dem Berge Sinai in Steinplatten gebrannt hat.

AM ZWEITEN TAG folgte die Christenheit, die der Herr Seine Söhne und Töchter genannt hat, der Lehre Jesu Christi, der die barmherzige Liebe gelehrt habt.

AM DRITTEN TAG erlernen die Enkel der dritten Zeit (Spiritualisten) anhand der Trinitarisch-Marianischen Geist-Lehre die Zwiesprache mit Gott von Geist zu Geist.

Aus dem Buch des Wahren Lebens – Band VII:

Die Worte eines Spiritualisten sind schlicht, aber tief in ihrem Sinn. Er sucht nicht das eigene Wohl, er gibt sich hin und füllt eine Leere in fremden Herzen und hilft ihnen, ihre Vorstellung von Gott zu vervollkommnen. Spiritualist ist der, der geistig betet und sich im Geiste von jedem beliebigen Orte aus empor schwingt. Spiritualist ist der, der um die Vervollkommnung seiner Seele ringt und auch jener, der lebt, um fremden Schmerz zu lindern. Der Spiritualist kann überall sein; er wird mehr an seinen Taten als an seinen Worten erkannt werden: Liebe, Demut und Barmherzigkeit. Der Herr sagt:

„Erkennt, dass nicht jeder, der sich Spiritualist nennt, es auch ist. Geführt vom Licht des Gewissens könnt ihr nicht betrogen werden. Die Taten des Spiritualisten müssen, um rein zu sein, fühlbar gemacht und vom Gewissen diktiert sein. Jeder, der in seiner Art zu leben geistig Gott verehrt, ist Spiritualist. Er soll alles aus sich eliminieren, was für ihn ein Rückschritt ist. Der Spiritualist soll die Apostel anerkennen und ihnen nachfolgen, denn sie waren Sämänner des göttlichen Samens.“

Der Spiritualist ist kein Frömmler oder Mönch, sondern versteht, gegen die Versuchung zu kämpfen und vermag mitten im Wirbelsturm den Weg der Wahrheit zu erkennen. Er ist imstande, einer wohlgewappneten Welt entgegenzutreten, um als Prophet und Seher anzukündigen, was geschehen wird. Er wird den zu retten verstehen, der in Gefahr ist, ins Verderben zu stürzen. Der Spiritualist wird kämpfen müssen, und der Platz für seinen Kampf wird überall sein – in seinem Heim, bei seiner körperlichen Arbeit oder unterwegs. Er braucht das Drama nicht nachzuerleben, denn er hat gelernt, sich seelisch emporzuschwingen, bis er die Herrlichkeiten fühlt und schaut, die es im Geiste gibt. Der spiritualistische Same wird Früchte tragen in allen Religionsgemeinschaften.

Im „Geistigen Tal“ distanziert man sich nicht voneinander, niemand wird ausgegrenzt. Es herrscht eine große Anziehungskraft und großes Mitgefühl unter allen. Eben dies soll die spiritualistische Gemeinschaft in den Nationen tun, bis sie die ,Brüderlichkeit unter den Menschen‘ erreicht.

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Das Buch des Wahren Lebens
Offenbarungen Jesu Christi
gegeben zu Mexiko 1884 – 1950
als Grundlage für Das Dritte Testament

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Gott kommt wieder auf die Erde – Sein Haus ist im Geist des Menschen

In seinem vollkommenen Körper hat der HERR auf Erden gewohnt – Jesus war SEIN Haus. In der dritten Zeit wohnt ER im Geist jedes Menschen, um Zwiesprache mit ihm zu halten von Geist zu Geist.

BildDas Dritte Testament, Abschnitt 1, Die Wiederkunft Christi, Die Dritte Offenbarungszeit, Kapitel 1, In Erwartung der Wiederkunft Christi,Vers 3

„Jener 1. September 1866 war die Geburt eines neuen Zeitalters, die Morgenröte eines neuen Tages, der „Dritten Zeit“, die für die Menschheit anbrach.“

Der Herr hat sich ein Haus gebaut, wie damals in Nazareth in Maria, seiner Mutter, welche als reiner Geist von ihm selbst ausgegangen war und er ließ sich den Namen Jesus geben. In seinem vollkommenen Körper hat ER auf Erden gewohnt und Jesus war SEIN Haus. In der dritten Zeit wohnt ER in jedes Menschen Geist und jene, die sich vergeistigen, werden mit IHM Zwiesprache halten von Geist zu Geist.

ER ist die Morgenröte des heraufsteigenden, neuen Zeitalters des Lichtes und der wahren Brüderlichkeit unter den Menschen, in denen Gott selbst die Führung übernimmt.

Der dreieinige Gott, der Vater, welcher das ewige, vollkommene und gerechte Gesetz ist und der Sohn, welcher die barmherzige Liebe und das WORT ist und der Heilige Geist, welcher die mütterliche Zärtlichkeit und die Weisheit des Vaters ist, diese Drei zusammen sind nur ein Einziger, vereinigt sich mit dem Menschen aus Körper, Seele und Geist. Gott wohnt im Geist des Menschen, welcher sein Gewissen ist, der göttliche Funke, welcher die Seele führt und diese den Körper.

Der vergeistigte Mensch, von Gott selbst geführt, kann niemals verloren gehen und wird niemals den Tod, die große Dunkelheit, schauen müssen. Er wird keine Führung im Außen mehr brauchen und sie auch nicht suchen, denn der Vater, der in ihm wohnt, weist ihm den vollkommenen Weg durch das Gewissen.

DDT, Kapitel 1, Die Wiederkunft Christi – Kapitel 19, Die Dreieinigkeit – Kapitel 20, Maria, die mütterliche Liebe Gottes
https://www.friedensreich-christi-auf-erden.com/das-dritte-testament/downloads-audio/

Wir sehen heute den Kampf des Materialismus gegen Gott und Mensch. (Offenbarung des Johannes, Kapitel 12). Doch seid unbesorgt, denn Gott ist unsterblicher Geist, ER kann nicht vom Materialismus besiegt werden, da er ja die Materie erschaffen hat. Dieser Kampf ist vom Vater der Welten zugelassen. Er prüft unsere Herzen und durchforscht unseren Geist nach gutem Samen. Das sind Tugenden und unsere Gedanken, Worte und guten Taten. Dieser Same ist der Weizen, den wir in die Scheune bringen.

Die Menschen sind jetzt nicht mehr, wie in der christlichen Zeit, Söhne und Töchter Gottes, sondern sie sind die Enkel der dritten Zeit, die 1866 in Mexiko mit Roche Rojas ihren Anfang nahm. Die dritte, marianisch-trinitarische Epoche wird von Elias repräsentiert, dessen Geist in Roche Rojas verkörpert war. Die Enkel der dritten Zeit sind inkarnierte oder desinkarnierte (im Jenseits lebende) Geistwesen, Spiritualisten genannt. Die spiritualistische Lehre der dritten Zeit, die wir im Buch des Wahren Lebens und im Kompendium daraus, dem Dritten Testament haben, sind der Wegweiser für die Erlangung unserer Vergeistigung.

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