Schluss mit Gemüse von der Stange – Lubera erklärt den Einheitsgeschmack für beendet
Posted by PM-Ersteller - 17/07/26 at 07:07:11 a.m.Mehr Geschmack, mehr Vielfalt, weniger Kompromisse: Lubera entwickelt Gemüsesorten für Hobbygärtner, die im Beet überzeugen statt nur im Supermarktregal.
Gemüse ist langweilig? Pflegeaufwendig? Schmeckt eh nach nichts? Gemüse braucht Schutzdächer und Intensivbetreuung? Wer das glaubt, hat schlicht das falsche Gemüse angebaut. Oder besser gesagt: das falsche Saatgut, die falschen Jungpflanzen gekauft. Denn der heutige Standard im Gemüseregal – und leider oft auch im Garten – ist das Ergebnis von Züchtung auf Transportfähigkeit, Normform und Ertrag, nicht auf Geschmack, und schon gar nicht auf Robustheit. Lubera tritt an, dieses Kapitel zu beenden – und macht Gemüse zur dritten starken Säule neben Obst und Beeren, und zwar von der Züchtung bis zum Pflanzenverkauf.
Die Ausgangslage ist klar: Das Interesse an Selbstversorgung wächst, der Anspruch an Qualität auch. Gleichzeitig sind viele Sortimente erschreckend fantasielos. Genau hier setzt die Gemüsezüchtung von Lubera an – bewusst anders, bewusst unbequem und konsequent am Hobbygärtner orientiert. Die Zuchtziele von Lubera sind einfach zu formulieren, aber schwer umzusetzen: mehr Geschmack, mehr Robustheit, weniger Drama im Beet – und ein klarer Mehrwert gegenüber dem Gewohnten.
Drei Programme, eine Haltung: Lubera ist züchterisch beim Gemüse in 3 Bereichen tätig.
OpenSky® – Freiland statt Folientunnel
Warum sollten Tomaten, Paprika oder Chili nur unter Plastik funktionieren? OpenSky® beweist, dass es auch anders geht. Diese Sorten sind nicht für Hochglanzkataloge gezüchtet, sondern für echtes Wetter. Die neue Stabtomate _OpenSky® Amberone®_ kombiniert Widerstandskraft mit feiner Würze und angenehmer Süße – und das ohne Dach über dem Kopf. Noch radikaler sind die _OpenSky® Schlingel_-Strauchtomaten: kein Ausgeizen, kein Herumgebinde, einfach pflanzen und ernten. Die neue Sorte _Schlingel Filou®_ liefert schwarzrote Früchte mit echtem Umami-Geschmack – kein Vergleich zu wässrigen Supermarkt-Tomaten.
Auch bei Paprika räumt Lubera auf. _OpenSky® Speedy Rosina®_ und _Speedy Gonzales®_ reifen früh, zuverlässig und ohne Schutz im Freiland. Sie schmecken würzig, haben Charakter – und entlarven den „Paprika ist halt süß“-Mythos als das, was er ist: irgendwo zischen Bequemlichkeit und Geschmacksverstauchung. Ab diesem Jahr werden auch die ersten Lubera-eigenen Chili angeboten. Das wird super heiss und kann in jedem Garten ohne Gewächshaus erfolgreich kultiviert werden.
EverVeg® – Ewiges Gemüse® statt Wegwerfbeet
Warum jedes Jahr neu pflanzen, wenn Gemüse auch mehrjährig geht? Baumkohl ist kein Nostalgieprojekt, sondern eine moderne Antwort auf Pflegeaufwand und Erntefrust. Sorten wie _Everkale® Running Blush_ oder _Greenwave_ sind langlebig, winterhart, dekorativ – und werden mit Frost sogar besser. Kohl als Designobjekt? Ja! Und als Geschmacksbombe gleich mit. Am besten sind sie übrigens dann, wenn es fast gar kein Gemüse mehr aus dem eigenen Garten gibt: im Winter!
Fruits of the Roots® – Wurzelgemüse neu gedacht
Auch beim vermeintlich Einfachen denkt Lubera neu. Wurzelgemüse als hochwertige Jungpflanze ist kein Gag, sondern ein logischer Schritt – die Süsskartoffelfamilien von Lubera bringen mehr Variation in den Einheitsbrei: Die Sugaroots® Sorten sind einfacher, süsser und geschmacksreicher als alles, was du im Supermarkt kaufen kannst. Und die Sugabeauty®-Sorten ergänzen den schönen und schmackhaften Knollenertrag mit dem Zierwert der Blätter. Sugabeauty® Süsskartoffeln haben kompakte Austriebe (werden nur ca. 40-70cm lang) und bilden im kürzer werdenden Sommertag auch viele Blüten aus. Sie können im Topf (10l plus) oder auch im Beet als Strukturpflanzen eingesetzt werde. Und nach dem ästhetischen Genuss in der Vegetationsperiode geht es im Herbst und Winter auf dem Teller lustvoll weiter…. Ach ja, selbstverständlich bietet Lubera auch krankheitsresistente Kartoffeljungpflanzen (Revoluzzer®) an, die keine Krautfäule bekommen. Und in der Pipeline ist eine ‚Fruit of the roots®‘ Pflanze, die Knollen hervorzaubert, die nicht nur Stärke und Zucker beinhalten, sondern bis zu 20% Protein.
Lubera steht für eine klare Haltung: Gemüse darf wieder schmecken. Es darf robust sein. Und es darf dem Gärtner das Leben leichter machen – statt schwerer. Wer Einheitsware will, findet sie überall. Wer Haltung im Beet sucht, ist hier richtig.
Lubera Gemüsepflanzen sind ab Mitte April im Lubera-Shop (www.lubera.com) erhältlich. Die Setzlinge können und sollen bereits ab Anfang März vorbestellt werden, da viele Sorten erfahrungsgemäss früh ausverkauft sind.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz
fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://lubera.com
email : reto.rohner@lubera.com
Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.
Pressekontakt:
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Mit Chili & Co. effektiv abnehmen
Posted by PM-Ersteller - 19/08/20 at 06:08:46 p.m.Mit Capsaicin „scharf“ abnehmen – die vorliegende Studie klärt auf!
DIE WIRKUNG VON CHILI & CO.
Capsaicin ist ein Alkaloid, das aus Pflanzen gewonnen wird. Es ist in Paprika und in Chilischoten enthalten und bewirkt, übrigens nur beim Menschen und bei Säugetieren, einen Schärfereiz auf der Haut und/oder der Schleimhaut. Das Capsaicin selber und alle Stoffe, die daraus gewonnen werden und Schärfe verursachen, werden als Capsaicinoide bezeichnet. Sie sind farblos und werden weder durch Kochen noch durch Einfrieren zerstört. Übrigens ist, entgegen der üblichen Meinung, nicht das meiste Capsaicin in den Samenkernchen der Chili-/Paprikaschote enthalten, sondern in der Placenta und den Samenscheidewänden. Wer seine Chilischoten entschärfen möchte, der sollte nicht nur die Kernchen entfernen, sondern auch die weißen Häute und den Stilansatz.
CAPSAICIN VERSTÄRKT DIE DURCHBLUTUNG, ERHÖHT DIE KÖRPERTEMPERATUR UND REGT DADURCH DEN STOFFWECHSEL AN.
WIRKUNG VON CAPSAICIN
Capsaicinoide reizen die Nervenenden bestimmter Rezeptoren, die sich unter anderem auf der Mundschleimhaut befinden. Wenn das Capsaicin an diese Rezeptoren gelangt, wird das Empfinden scharf, oder heiß ausgelöst. Dieser Empfindung wirkt der menschliche Körper mit einer stärkeren Durchblutung der Haut/Schleimhaut entgegen. Durch die stärkere Durchblutung steigt die Temperatur im Körper. Das muss der Körper – um die Wärme wieder abzuleiten – durch Schwitzen ausgleichen. Dadurch, dass der Schweiß verdunstet, kühlt der Körper ab.
Weil die Produktion von Wärme, die durch das Capsaicin angeregt wird, viel Energie verbraucht, ist Capsaicin als Energieverbraucher bekannt und wird für die Fettverbrennung empfohlen. Durch seine Durchblutungssteigernde Wirkung in der Schleimhaut regt Capsaicin zusätzlich den Speichelfluss an, was sich wiederum positiv auf die Verdauung auswirkt.
FETTVERBRENNUNG MIT CHILI
Wer gerne die günstige Wirkung von Capsaicin ausnützen möchte, der muss seinen Speiseplan umstellen und seine europäischen Essgewohnheiten in eine indische, mexikanische oder auch indonesische oder thailändische Ernährungsweise ändern. Zumindest sollte häufig Chili auf dem Speiseplan stehen.
Weil das für jemanden, der bisher nur die europäischen Gewürzmischungen gekannt hat, nicht einfach ist, muss er sich langsam an die Verwendung von Chili im Essen gewöhnen. Wird gleich beim ersten Mal reichlich Chili dem Essen beigefügt, kommt es nicht nur zum Schwitzen und zu einer erhöhten Fettverbrennung, sondern es kann auch zu Reizungen der Magenschleimhaut führen und es können Übelkeit und Erbrechen auftreten.
Die Schärfe im Essen muss langsam gesteigert werden, bis sich die europäischen Geschmacksnerven daran gewöhnt haben. Um eine langsame Steigerung der Schärfe vorzunehmen, können zunächst nur die Chilischalen samt Fruchtfleisch als Gewürz verwendet werden, die weißen Zwischenhäute und die Samenkörnchen werden weggeschnitten. Nach und nach wird ein bisschen mehr der scharfen Chiliteile dazugegeben, bis der Körper nicht mehr rebelliert. Dann hat er sich an das veränderte Würzen gewöhnt. Die Fettverbrennung durch Capsaicin findet, wenn die Schärfe für den Organismus kein Problem mehr darstellt, trotzdem in erhöhtem Maße statt.
ABNEHMEN MIT CHILI & CO.
Der Stoffwechselanreger Capsaicin kommt nicht nur in Chilischoten vor, sondern er ist in Paprikaschoten, in spanischem Pfeffer und in Tabasco ebenso enthalten. Wer mit Chili & Co abnehmen möchte, der braucht diese Lebensmittel bzw. Gewürze einfach nur öfter in seinen Speiseplan zu integrieren.
Mit Chili, Tabasko, Pfeffer, Sambal oelek, Ingwer und asiatischen Gewürzmischungen können Sie Ihren Stoffwechsel aktivieren und sich so einfacher schlank schwitzen. Weil wenige Europäer konsequent scharf essen können, ist es ein recht schwieriges Unterfangen nur mit Hilfe von Chili oder Paprika abnehmen zu wollen.
Wer aber die kleinen Scharfmacher als zusätzliche Unterstützung beim Abnehmen einsetzt, der kann damit nichts falsch machen. Voraussetzung ist natürlich, dass er seinen Magen beziehungsweise die Magenschleimhaut langsam an die Schärfe im Essen gewöhnt.
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