Halbzeit im Sattel: Brix Schaumburg tritt für Vielfalt und sauberes Wasser weiter in die Pedale
Posted by PM-Ersteller - 22/05/26 at 01:05:39 p.m.Deutschlands längste Fahrrad-Pride erreicht die Halbzeit: Brix Schaumburg sammelt weiter Spenden für FRND und Viva con Agua.
Ein Junge, ein Bike, etliche Kilometer und bereits jetzt unzählige wundervolle Begegnungen: Moderator, Autor und Aktivist Brix Schaumburg hat mit seiner diesjährigen Tour „Ride for Water, Ride for Life“ heute die Halbzeit erreicht und zieht ein erstes Resümee. _“Ich glaube, ich war noch nie so fit und gleichzeitig so emotional unterwegs wie in diesem Jahr. Das Schönste an dieser Tour sind definitiv die Menschen. Menschen, die spontan anhalten, ein Stück mitradeln, die Aktion teilen oder direkt spenden – genau dafür mache ich das Ganze. Und ich spüre deutlich, dass die Menschen Teil davon sein wollen. Dieser Spirit, dieses Miteinander – das ist einfach unbezahlbar“, _so Brix Schaumburg.
Und so wurde auf der Strecke geredet, gelacht, geteilt, unterstützt “ und immer wieder spontan gemeinsam ein Stück Weg zurückgelegt. Auch Viva con Agua-Mitgründer Marius Jung war zeitweise mit im Sattel dabei. Das schweißt zusammen.
Seit dem Start am 14. Mai in Berlin ging es entlang von Elbe und Rhein quer durch Deutschland “ mit Rückenwind, Gegenwind, Regen, Sonne und vor allem mit einer klaren Botschaft: mehr Sichtbarkeit, mehr Zusammenhalt und mehr Bewegung für Vielfalt, mentale Gesundheit und den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit der Aktion „Ride for Water, Ride for Life“ hält Brix Schaumburg nicht nur den Rekord für Deutschlands längstem Fahrrad-Pride, sondern sammelt Spenden für die Organisationen FRND Freunde fürs Leben sowie Viva con Agua. Jeder gespendete Euro wird dabei von ihm persönlich verdoppelt.
Und noch ist die Tour nicht vorbei: Die nächsten Etappen führen weiter Richtung Norden “ über Hannover, Nienburg und Lüneburg bis ins große Finale nach Hamburg am 28. Mai. Dort endet „Ride for Water, Ride for Life“ zwar offiziell im Reichshof Hamburg “ die Botschaft dahinter – und da sind sich alle Beteiligten sicher – rollt noch lange und weit über die Ziellinie hinaus.
Viva Con Agua: https://vivaconagua.org/vision
Freunde fürs Leben: www.frnd.de
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Internationale Hilfsorganisation im Fokus: Vision Help Foundation Philippinen bekämpft Kinderausbeutung
Posted by PM-Ersteller - 25/02/26 at 01:02:58 p.m.Mit gezielten Programmen kämpft die Vision Help Foundation auf den Philippinen gegen Kinderausbeutung und bietet Prävention, Schutz sowie langfristige Unterstützung für betroffene Kinder.
Die Vision Help Foundation setzt sich als internationale Hilfsorganisation aktiv gegen Kinderausbeutung auf den Philippinen ein. Mit gezielten Programmen und Initiativen bekämpft die Stiftung für den Schutz und die Rechte von Kindern, implementiert umfassende Präventionsmaßnahmen und bietet Opfern langfristige, ganzheitliche Unterstützung. Durch innovative Ansätze und starke Partnerschaften arbeitet die Organisation daran, nachhaltige Veränderungen in Gemeinden zu bewirken und eine Zukunft zu gestalten, in der jedes Kind frei von Ausbeutung aufwachsen kann.
Ganzheitliche Strategien zur Bekämpfung von Kinderausbeutung
Die Vision Help Foundation hat einen umfassenden Ansatz entwickelt, um Kinderausbeutung auf den Philippinen effektiv zu bekämpfen. Diese Strategie basiert auf drei miteinander verbundenen Säulen: Prävention, Intervention und Rehabilitation. Jede dieser Säulen wird durch sorgfältig konzipierte Programme und Initiativen gestützt, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen der philippinischen Gesellschaft zugeschnitten sind.
Präventive Maßnahmen
Im Zentrum der präventiven Arbeit stehen umfangreiche Aufklärungskampagnen in gefährdeten Gemeinden. Diese Kampagnen richten sich an Eltern, Lehrer und lokale Behörden und Schulen, um Anzeichen von bevorstehender Ausbeutung zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Gleichzeitig fördert die Organisation die wirtschaftliche Stabilität von Familien durch innovative Mikrokredit- und Berufsbildungsprogramme, um die Grundursachen von Kinderarbeit und -ausbeutung an der Wurzel zu packen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der engen Zusammenarbeit mit Schulen. Vision Help hat umfassende Kinderschutzthemen in Lehrpläne integriert und bietet regelmäßige Fortbildungen für Lehrkräfte an. Durch interaktive Workshops und altersgerechte Materialien lernen Kinder ihre Rechte kennen und werden ermutigt, sich bei Problemen an Vertrauenspersonen zu wenden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, eine nachhaltige Kultur des Kinderschutzes in den Gemeinden zu etablieren und Kinder zu befähigen, für ihre eigenen Rechte einzustehen.
Effektive Interventionsprogramme
Für akute Fälle von Kinderausbeutung hat die Stiftung ein flächendeckendes Netzwerk von Hotlines eingerichtet. Diese sind rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt und ermöglichen anonyme Meldungen, wodurch die Hemmschwelle für Hinweise deutlich gesenkt wird. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Strafverfolgungsbehörden führt die Stiftung sorgfältig geplante Rettungsaktionen durch, um Kinder aus ausbeuterischen Situationen zu befreien.
Nach der Rettung werden die Kinder umgehend in sicheren Unterkünften untergebracht. Diese speziell konzipierten Schutzzentren bieten nicht nur physische Sicherheit, sondern auch sofortige psychologische Erstversorgung und umfassende medizinische Betreuung. Ein multidisziplinäres Team aus Fachkräften kümmerte sich um die unmittelbaren Bedürfnisse der Kinder und bereitete sie behutsam auf den anschließenden Rehabilitationsprozess vor.
Rechtliche Unterstützung und Advocacy
Ein zentraler Aspekt der Interventionsarbeit ist die umfassende rechtliche Unterstützung für Opfer und ihre Familien. Die Stiftung stellt erfahrene Rechtsbeistände zur Verfügung, die die Betroffenen durch oft komplizierte juristische Verfahren begleiten und sicherstellen, dass die Rechte der Kinder in allen Prozessen vollumfänglich gewahrt bleiben.
Darüber hinaus engagiert sich die Vision Help Stiftung aktiv in der Advocacy-Arbeit, um:
– Weitreichende Gesetzesänderungen zum besseren Schutz von Kindern voranzutreiben
– Das öffentliche Bewusstsein für Kinderrechte nachhaltig zu schärfen
– Politische Entscheidungsträger auf allen Ebenen für die Belange gefährdeter Kinder zu sensibilisieren
– Mediale Aufmerksamkeit für das Thema Kinderausbeutung zu generieren
Umfassende Rehabilitations- und Reintegrationsprogramme
Die Rehabilitation und Reintegration von Kindern, die Opfer von Ausbeutung geworden sind, bildet einen Kernbereich der Arbeit. In den speziell ausgestatteten Schutzzentren der Organisation erhalten die Kinder eine ganzheitliche Unterstützung, die folgende Aspekte umfasst:
– Intensive psychologische Betreuung und traumasensible Therapie
– Umfassende medizinische Versorgung und langfristige Gesundheitsförderung
– Maßgeschneiderte Bildungsangebote zur Vorbereitung auf die Rückkehr ins reguläre Schulsystem
– Entwicklung lebenspraktischer Fähigkeiten und kontinuierliche Stärkung des Selbstvertrauens
– Berufliche Ausbildungsprogramme und Jobvermittlung für ältere Jugendliche
Jedes Kind erhält einen individuell zugeschnittenen Entwicklungsplan, der regelmäßig überprüft und an die Fortschritte angepasst wird. Dieser personalisierte Ansatz ermöglicht es, auf die spezifischen Bedürfnisse und Stärken jedes Einzelnen einzugehen und optimale Fortschritte zu erzielen.
Nachhaltige Reintegration
Die Reintegration in die Gesellschaft wird sorgfältig und über einen längeren Zeitraum vorbereitet und begleitet. Die Vision Help Stiftung arbeitet eng mit Familien, Schulen und Gemeinden zusammen, um ein dauerhaft unterstützendes Umfeld für die Rückkehr der Kinder zu schaffen. Umfassende Nachsorgeprogramme stellen sicher, dass die Kinder auch langfristig Unterstützung erhalten und ihr Fortschritt nachhaltig gesichert wird. Dies beinhaltet regelmäßige Follow-up-Besuche, fortlaufende Beratungsangebote und bei Bedarf weitere Hilfsmaßnahmen.
Netzwerke und Partnerschaften für nachhaltigen Wandel
Vision Help erkennt die grundlegende Bedeutung von Zusammenarbeit im Kampf gegen Kinderausbeutung. Die Organisation hat ein breites und vielfältiges Netzwerk strategischer Partnerschaften aufgebaut, das lokale und nationale Regierungsbehörden, internationale Organisationen, andere NGOs, renommierte akademische Institutionen und engagierte Unternehmen aus der Privatwirtschaft umfasst.
Diese sorgfältig gepflegten Kooperationen ermöglichen es, Ressourcen effektiv zu bündeln, wertvolle Erfahrungen auszutauschen und eine deutlich größere Wirkung zu erzielen. Regelmäßige Netzwerktreffen, Fachkonferenzen und Arbeitsgruppen fördern den kontinuierlichen Wissensaustausch und die Entwicklung innovativer, gemeinsamer Strategien. Ein herausragendes Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit ist das „Safe Childhood“-Programm, bei dem die Vision Help Stiftung mit lokalen Behörden und Schulen kooperiert, um flächendeckende und nachhaltige Kinderschutzstrukturen in Gemeinden aufzubauen.
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Vision Help Stiftung
Trotz der beachtlich erzielten Fortschritte steht Vision Help weiterhin vor erheblichen und komplexen Herausforderungen. Die COVID-19-Pandemie hat zu einem besorgniserregenden Anstieg der Online-Beutung geführt, während die damit einhergehende wirtschaftliche Instabilität die Vulnerabilität von Familien und Kindern dramatisch erhöht hat. Tief verwurzelte kulturelle Praktiken und gesellschaftliche Normen, die Kinderarbeit in einigen Kontexten nach wie vor tolerieren oder sogar fördern, stellen weitere schwer zu überwindende Hürden dar.
Innovative technologische Lösungen
Um diesen vielschichtigen Herausforderungen effektiv zu begegnen, entwickelt die Stiftung kontinuierlich innovative Ansätze. Ein besonders vielversprechendes Projekt ist die Entwicklung einer hochmodernen, KI-gestützten Plattform zur frühzeitigen Erkennung von Risikofaktoren für Kinderausbeutung. Dieses bahnbrechende Tool soll Präventionsmaßnahmen deutlich gezielter und effizienter gestalten.
Weitere zukunftsweisende technologische Innovationen umfassen:
– Sichere und benutzerfreundliche mobile Apps zur vertraulichen Meldung von Verdachtsfällen
– Umfassende Online-Schulungsplattformen für Fachkräfte, Freiwillige und die breite Öffentlichkeit
– Fortschrittliche Datenanalyse-Tools zur präzisen Identifizierung von Hochrisikogebieten und -situationen
– Virtual Reality-Trainings zur Sensibilisierung und Schulung von Einsatzkräften
Forschung und Kapazitätsaufbau
Gleichzeitig intensiviert die Stiftung ihre Forschungsaktivitäten erheblich. In enger Zusammenarbeit mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen werden umfangreiche Studien durchgeführt, um die Wirksamkeit verschiedener Interventionsstrategien systematisch zu evaluieren und innovative neue Ansätze zu entwickeln. Ein weiterer zentraler Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Stärkung lokaler Kapazitäten durch intensive Schulungen, langfristige Mentoring-Programme und den Aufbau von Kompetenzzentren für einheimische Fachkräfte im Bereich Kinderschutz.
Ausweitung des Programmes
Die Vision Help Foundation plant, ihr erfolgreiches und bewährtes Programm strategisch auf weitere Regionen der Philippinen auszuweiten. Dazu gehören:
– Eröffnung neuer, spezialisierter Schutzzentren in bisher unterversorgten Gebieten
– Flächendeckende Implementierung maßgeschneiderter Präventionsprogramme in ländlichen Gemeinden
– Signifikanter Ausbau der mobilen Kliniken zur umfassenden medizinischen Versorgung in abgelegenen Regionen
– Etablierung von Community-basierten Frühwarnsystemen in Hochrisikogebieten
Die Organisation bleibt unerschütterlich entschlossen, ihr Bemühen fortzusetzen und gezielt kontinuierlich auszuweiten. Mit innovativen Strategien, flexibler Anpassung an sich dynamisch verändernde Bedingungen und einem unermüdlichen Engagement strebt Vision Help danach, den Schutz von Kindern auf den Philippinen nachhaltig zu verbessern und eine Gesellschaft zu fördern, in der die Rechte und die Würde jedes einzelnen Kindes umfassend respektiert und geschützt werden.
Durch ihr umfassendes, ganzheitliches Engagement und die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem breiten Spektrum von Partnern auf allen Ebenen ist die Vision Help Stiftung hervorragend aufgestellt, um auch in Zukunft einen bedeutenden und nachhaltigen Beitrag zum Schutz von Kindern auf den Philippinen zu leisten und tiefgreifende, positive Veränderungen zu leisten im Leben zahlreicher Kinder und Familien zu bewirken.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Vision Help International Care Foundation
Herr Carsten Aust
Dorfweg 2
27751 Delmenhorst
Deutschland
fon ..: 0063026717212
web ..: https://vhicf.org/de/
email : pr@vision-help-stiftung.de
Wir sind eine internationale Stiftung, die sich für die Bekämpfung von Armut und Stärkung von Gemeinschaften einsetzt.
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„Würde und Gesundheit für 571 Kinder“: Helping Hands Academy startet großes Sanitärprojekt in Gambia
Posted by PM-Ersteller - 18/12/25 at 09:12:55 a.m.571 Kinder, nur 4 marode WCs: Schenken Sie Würde! Die Helping Hands Academy baut neue Sanitäranlagen für die St. Francis School in Gambia. Helfen Sie jetzt – für Gesundheit und eine sichere Zukunft
Königshügel, 16.12.2025 – Nur wenige Wochen nach der offiziellen Anerkennung als gemeinnütziger Verein konkretisiert die Helping Hands Academy e.V. ihre Mission „together for a better future“ mit einem dringenden Infrastrukturprojekt: An der St. Francis Lower Basic School in Kunkujang Mariama soll durch eine umfassende Sanierung und Erweiterung der Sanitäranlagen die Gesundheit und Würde der Schüler gesichert werden.
Die Ausgangslage: Eine untragbare Belastung
Die St. Francis School, die seit 1971 besteht und eng mit der lokalen christlichen und muslimischen Gemeinde sowie der Mission der Salesianer Don Boscos verbunden ist, steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Aktuell müssen sich 571 Kinder im Alter von 7 bis 16 Jahren lediglich vier marode Toiletten teilen. Dies stellt nicht nur eine akute Gesundheitsgefahr dar, sondern führt insbesondere bei Mädchen zu häufigen Fehlzeiten, da es an abschließbaren und geschlechtergetrennten Rückzugsräumen mangelt.
Das Projekt: Hygiene nach internationalem Standard
Das geplante Bauvorhaben der Helping Hands Academy folgt dem international anerkannten WASH-Standard (Wasser, Sanitäranlagen, Hygiene), der von Organisationen wie der WHO und UNICEF zur Infektionsprävention empfohlen wird. Das Projekt gliedert sich in zwei Kernbereiche mit einem Gesamtfinanzbedarf von 66.000 EUR:
Neubau für Schüler (45.000 EUR): Errichtung eines massiven Gebäudes mit 10 abschließbaren Toiletten für Mädchen sowie einem Bereich für Jungen mit 4 Toiletten und 6 Urinalen. Hinzu kommen 12 Handwaschbecken und ein modernes, dreiteiliges „Imhoff“-Klärsystem für eine sichere Abwasserentsorgung.
Sanierung der Bestandsanlagen (21.000 EUR): Umbau der alten Anlagen in fünf Personaltoiletten für die 22 Lehrkräfte sowie die Integration einer rollstuhlgerechten Toilette, um Inklusion und Barrierefreiheit an der Schule zu fördern.
Hilfe zur Selbsthilfe und Transparenz
Im Einklang mit der Satzung des Vereins konzentriert sich die Helping Hands Academy auf die Bereiche Bildung und Gesundheit. Das Projekt schafft nicht nur eine gesunde Lernumgebung, sondern unterstützt durch die geplanten 15.000 EUR an Arbeitskosten auch direkt die lokale Wirtschaft vor Ort.
Dank der kürzlich erlangten Gemeinnützigkeit können Unterstützer in Deutschland ihre Spenden für dieses Projekt nun steuerlich geltend machen. Jede Zuwendung trägt dazu bei, die Ursachen von Bildungsarmut zu bekämpfen und den Kindern in Kunkujang Mariama eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben.
Reichen Sie eine helfende Hand!
„Nachdem wir erfolgreich Hilfsgüter an Gesundheitszentren wie das ‚Bakoteh Health Centre‘ oder das ‚Sanyang Major Health Center‘ liefern konnten, ist der Bau an der St. Francis School unser nächster großer Meilenstein“, so der Verein. Die Helping Hands Academy lädt Privatpersonen und Unternehmen ein, Teil dieser Mission zu werden.
So können Sie helfen:
Um die Finanzierung schnellstmöglich zu realisieren, wurde ein Online-Spendenportal eingerichtet. Unterstützer können direkt über GoFundMe einen Beitrag leisten:
Hier klicken: GoFundMe Kampagne für St. Francis School
Alternativ ist eine Unterstützung per klassischer Banküberweisung möglich:
Spendenkonto:
Helping Hands Academy e.V.
IBAN: DE37 8306 5408 0006 8661 07
BIC: GENODEF1 SLR
Bank: Skatbank
Verwendungszweck: Sanitärprojekt St. Francis School
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Herr Michael Lascheit
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