Der Rotstift bringt keine Rendite. Er verwaltet den Rückzug.
Posted by PM-Ersteller - 19/08/26 at 07:08:09 a.m.Sparen ist kein Ertrag. Gartner und Deloitte belegen es 2026.
Der Ertrag liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die längst bezahlt wird.
Standpunkt von Frank Lehmann.
_Gartner und Deloitte liefern 2026 den Beleg gegen den lautesten Krisenreflex des Mittelstands: Kosten senken, Personal abbauen, auf KI setzen. Warum dieser Reflex die Klemme vertieft, statt sie zu lösen. Ein Standpunkt von Frank Lehmann._
Mechernich, im August 2026. Kippt die Auftragslage, greift der deutsche Mittelstand zum immer gleichen Werkzeug. Kosten senken, Köpfe abbauen, KI als Effizienzhebel dagegenstellen. 72 Prozent der Finanzvorstände nennen die Kostenreduktion als oberste Priorität der kommenden zwölf Monate. So weit, so bekannt. Neu ist der Beleg, dass dieser Kurs die Rendite nicht liefert, die er verspricht.
Gartner hat im Mai 2026 rund 350 Führungskräfte aus Unternehmen ab einer Milliarde Umsatz befragt. Etwa 80 Prozent bauen im Zuge ihrer KI-Initiativen Stellen ab. Der entscheidende Vergleich steckt tiefer. Firmen mit guter KI-Rendite bauen fast genauso stark ab wie Firmen mit schwacher. Der Abbau erklärt den Ertrag also nicht. Eine gestrichene Stelle spart Gehalt. Einen Gewinn erzeugt sie nicht.
Auch die zweite Hoffnung trägt nur bedingt. Individuelle Produktivitätsgewinne durch KI heben die Unternehmensproduktivität nicht automatisch, weil zusätzliche Kontrolle und Nachbearbeitung die Zeitersparnis wieder aufzehren. 43 Prozent der Beschäftigten vertrauen einem Arbeitsergebnis weniger, sobald bekannt ist, dass KI im Spiel war. Wer Personal abbaut und zugleich auf KI setzt, spart an zwei Stellen und gewinnt an keiner.
Damit rückt die eigentliche Frage in den Blick. Wo liegt der Ertrag, wenn nicht im Abbau? Er liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die bleibt. Der Gallup Engagement Index 2025 weist 77 Prozent Dienst nach Vorschrift aus. Diese Menschen stehen bereits auf der Gehaltsliste. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden. Zufriedenheit ist keine Aktivierung. Das Führungssystem akzeptiert die vorhandene Leistung und lässt die stille Reserve liegen.
_“Personalabbau zugunsten von KI bringt keine Rendite. Das ist kein Verdacht mehr, das steht in den Zahlen. Wer im Abschwung zuerst die Personaldecke kürzt, verwaltet den Rückzug. Der Weg aus der Klemme führt über den Ertrag, den ein Unternehmen längst bezahlt und nicht abruft.“_
Frank Lehmann, Gründer von evolution consulting
Diese Reserve lässt sich inzwischen beziffern. Lehmann hat mit der Wertschätzenden Intelligenz eine Kennzahl entwickelt, die die Aktivierungsleistung eines Führungssystems in Euro übersetzt. Ein Betrieb mit 80 Mitarbeitenden und schwachem Wert trägt so rasch einen ungehobenen Ertrag im siebenstelligen Bereich, verteilt auf Produktivität, Fehlzeiten und Fluktuation.
Lehmann benennt die Grenze selbst. Energiepreise, Demografie und Steuerlast räumt kein Führungssystem ab. Die bleiben. Der Ertrag aus der eigenen Belegschaft aber ist abrufbar, ohne eine einzige Stelle zu streichen. Denken Sie darüber nach, bevor der nächste Sparbeschluss fällt.
Eine kostenlose individuelle Orientierungszahl können Sie selbst errechnen:
https://www.evolution-step.de/wertschoepfungs-gap.html
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
evolution consulting
Herr Frank Lehmann
Waldkapellenstr. 12
53894 Mechernich
Deutschland
fon ..: 024439033864
web ..: https://www.evolution-step.de/
email : frank.lehmann@evolution-step.de
evolution consulting mit Sitz in Mechernich, NRW, hat die Wertschätzende Intelligenz entwickelt, das Führungssystem, das Wertschätzung erstmals in Wertschöpfung verwandelt. Der Ansatz ist wissenschaftlich konzeptionell fundiert, eine Validierungsstudie ist in Vorbereitung. Gründer Frank Lehmann verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung in der Geschäftsentwicklung.
Kontakt und Details unter: https://www.evolution-step.de/
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Provokante Leadership-These sichert Wiener Business Coach internationalen Speaker Award
Posted by PM-Ersteller - 10/07/26 at 11:07:15 a.m.Gregor Seebachers Auftritt über die verborgenen Gefahren unternehmerischer Denkmuster überzeugte Jury und Publikum beim Internationalen Speaker Slam.
Der Wiener Business Coach Gregor Seebacher, MSc, wurde am 2. Juli 2026 beim Internationalen Speaker Slam in Mastershausen mit einem internationalen Speaker Award ausgezeichnet. Beim Rednerwettbewerb mit mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 21 Nationen zählte er mit seiner Keynote „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ zu den ausgezeichneten Finalisten.
Der Internationale Speaker Slam zählt zu den größten Rednerveranstaltungen Europas. Innerhalb weniger Minuten gilt es, Publikum und Jury mit einer klaren Botschaft, persönlicher Präsenz und hoher Überzeugungskraft zu erreichen. Seebacher gelang dies mit einem Vortrag, der eine weit verbreitete Management-Annahme hinterfragte.
Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die These, dass festgefahrene Denkmuster und unreflektierte unternehmerische Glaubenssätze häufig die eigentliche Ursache für stagnierende Ergebnisse sind. Anstatt neue Strategien in den Vordergrund zu stellen, sprach Seebacher über die Bedeutung von Klarheit im Denken und über unbewusste Muster, die Entscheidungen beeinflussen können. Dabei schlug er die Brücke von seiner langjährigen Tätigkeit als CFO zu den Prinzipien der De-Hypnose.
Mit seiner provokanten Aussage „Unternehmerisches Denken ist gefährlich“ setzte Seebacher einen bewussten Kontrapunkt zu klassischen Leadership-Ansätzen. Sein Vortrag regte dazu an, bestehende Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und Entscheidungen bewusster zu treffen.
Die Auszeichnung beim Internationalen Speaker Slam ist für den gebürtigen Klagenfurter eine Bestätigung seines Ansatzes, betriebswirtschaftliche Erfahrung mit modernen Coaching-Methoden zu verbinden. Der Wettbewerb bringt Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen und gilt als internationale Bühne für Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Botschaften.
Über Gregor Seebacher
Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.
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Gregor Seebacher
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Braunhuberstraße 28/32
1110 Wien
Österreich
fon ..: 06764346286
web ..: https://www.gregor-seebacher.com/
email : tracking@gregor-seebacher.com
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Gregor Seebacher, MSc, ist Speaker, Business Coach und De-Hypnose Coach aus Wien. Als ehemaliger CFO verbindet er langjährige Erfahrung in Finanz- und Unternehmensführung mit Coaching-Methoden, die unbewusste Denk- und Verhaltensmuster sichtbar machen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass Klarheit bessere Entscheidungen ermöglicht und bessere Entscheidungen langfristig bessere Ergebnisse schaffen.
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Deal-Mediation für CEOs: Einigung in
Posted by PM-Ersteller - 19/02/26 at 09:02:34 a.m.Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan bringen festgefahrene M&A-, JV- und Lieferverträge diskret zum Abschluss – mit klarem ROI, Board-reifen Term-Sheets und erfolgsabhängigen Fees.
Wuppertal/Zug, 19. Februar 2026 – Wenn Kaufpreisverhandlungen bei 18 % Bewertungsdifferenz stehen bleiben, JV-Gesellschafter sich über Budgetfreigaben blockieren oder Post-Closing-Streit Millionenbeträge bindet, verlieren Unternehmen Zeit, Geld und Beziehungen. Schiedsverfahren kosten 50.000-300.000 EUR und dauern durchschnittlich 12-18 Monate. Deal-Mediation bietet die professionelle Abkürzung: vertraulich, kontrolliert, nicht bindend – bis zur Unterschrift. Ergebnis: Board-reife Vereinbarungen mit KPIs, Sicherheiten und Vollzugsplan in durchschnittlich 1-3 Sitzungen.
Geschäftsführer und CFOs verlieren täglich Geld durch ungelöste Konflikte
Studien zeigen: Rund 19 % der Unternehmensausgaben entstehen durch ungelöste Konflikte. Bei einem mittelständischen Unternehmen mit 50 Mio. EUR Umsatz entspricht das 9,5 Mio. EUR jährlich – gebunden in interner Abstimmung, Beraterkosten, verzögerten Projekten und blockiertem Cashflow.
Klassische Eskalationswege verschärfen das Problem:
* Schiedsverfahren: 12-18 Monate Dauer, Kosten 50.000-300.000 EUR je nach Streitwert, keine Garantie für wirtschaftlich tragfähige Lösungen
* Gerichtsverfahren: 3 Instanzen, 2-5 Jahre, Reputationsschaden, öffentliche Verhandlung
* Interne Blockade: Projekte auf Eis, Working Capital gebunden, Beziehungen zerrüttet
Deal-Mediation setzt früher an – bevor Fronten sich verhärten.
Wie Deal-Mediation ROI liefert
Time-to-Outcome: Erste Session binnen 5-10 Werktagen, Abschluss typischerweise in 1-3 Sitzungen (
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Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
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Über Executive Mediation
Executive Mediation ist die C-Level-Mediationspraxis von Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan. Wir verbinden juristische Präzision mit Deal-Erfahrung – für zügige, diskrete und vollzugsfähige Einigungen in kritischen Geschäftsbeziehungen. Unsere Mandanten sind CEOs, CFOs, General Counsels und Beiräte, die Handlungsfähigkeit statt Rechthaberei suchen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/
Besuchen Sie bitte auch https://deal-mediation.pro, https://cross-border-mediation.pro und https://businessmediation.pro.
Izolda Petrosyan
Dipl. Business Administration
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