Deutsche Krebshilfe baut Netzwerk der Spitzenmedizin weiter aus

Weitere 35,4 Millionen Euro für Comprehensive Cancer Center

Bonn (ast) – Die Deutsche Krebshilfe setzt ihre Förderung der Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) fort und entwickelt dieses Netzwerk konsequent weiter. Mit den Universitätskliniken Kiel, Lübeck und Mannheim werden drei neue Standorte als Teile von CCC-Verbünden in das Förderprogramm aufgenommen. Damit profitieren auch hier zukünftig Krebspatientinnen und -patienten von der Arbeit eines CCCs. Für die Weiterförderung mehrerer Zentren hat die Deutsche Krebshilfe insgesamt 35,4 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt.

Nach Empfehlung durch eine internationale Gutachterkommission fördert die Deutsche Krebshilfe folgende CCCs und CCC-Verbünde für die nächsten vier Jahre weiter:

* Aachen/Bonn/Köln/Düsseldorf (CIO ABCD)
* Dresden (UCC/NCT Dresden)
* Hamburg /Kiel/Lübeck (CCC Nord)
* Heidelberg/Mannheim (CCC-Konsortium Heidelberg-Mannheim)
* Leipzig/Jena (Mitteldeutsches Krebszentrum)
* München (CCC MünchenLMU/TUM)
* Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg (CCC Allianz WERA)

Mit dieser Entscheidung stärkt die Deutsche Krebshilfe die CCCs als zentrale Strukturen der onkologischen Spitzenmedizin. Hier behandeln interdisziplinäre Teams Krebspatientinnen und -patienten Leitlinien-gerecht sowie nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, erarbeiten über die Forschung Innovationen für die Weiterentwicklung der Versorgung und ermöglichen Patienten den Zugang zu innovativen Therapie- und Behandlungsmethoden. Rund 250.000 Betroffene profitieren jährlich von diesem hohen Versorgungsniveau.

„Moderne Krebsmedizin nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Medizin darf jedoch nicht nur durch die CCCs sichergestellt werden. Das Ziel der Deutschen Krebshilfe ist es, dass alle Krebserkrankten hierzulande von der Expertise der Spitzenzentren profitieren – unabhängig davon, wo sie behandelt werden. Dafür verzahnen wir Wissen, Strukturen und Akteure eng miteinander „, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe.

Das gelingt auch durch weitere Förderprogramme der Deutschen Krebshilfe wie ONCOnnect und Modelle für eine optimierte, dezentrale onkologische Versorgung. Die Programme sind Anstöße zur besseren Vernetzung und binden regionale Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte direkt an die CCCs an. Damit sollen vor allem neue wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse schneller in die wohnortnahe Versorgung gelangen, so auch in ländlichen Gebieten.

CCCs fungieren als Innovationsschmieden
Die CCCs setzen Maßstäbe in der Patientenversorgung. Die stetige Weiterentwicklung und Vernetzung der Zentren untereinander ermöglicht es der Deutschen Krebshilfe zudem, weitere wichtige Aspekte der Versorgung strukturiert zu verbessern und flächendeckend zu verankern:

* Das Train-the-Trainer-Programm TrainKommOnko soll neue Standards in der Arzt-Patienten-Kommunikation setzen, die der Deutschen Krebshilfe verbesserungswürdig erscheint. Ausgehend von den CCCs werden onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte anderer Gesundheitsberufe zu Kommunikationstrainern ausgebildet. Als Multiplikatoren geben sie ihr Wissen an Kollegen weiter und stärken an ihren Einrichtungen eine professionelle, zugewandte Gesprächskultur im Umgang mit Menschen mit Krebs. Weitere Informationen zu diesem Programm sind im aktuellen Geschäftsbericht der Deutschen Krebshilfe einsehbar.
* Mit dem Second Opinion Oncology Service (S.O.O.S.) entwickeln die CCCs derzeit mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Krebshilfe zudem ein bundesweites strukturiertes Angebot für ärztliche Zweitmeinungen, das es bisher nicht gibt. Patientinnen und Patienten können sich bei ihrer Diagnose und ihren anstehenden Therapieentscheidungen in Zukunft eine zusätzliche fachliche Einschätzung aus den CCCs einholen.

_Hintergrund_
_Im Jahr 2007 richtete die Deutsche Krebshilfe ihr Programm zur Förderung und Initiierung von ‚Onkologischen Spitzenzentren‘ in Deutschland ein, mit dem Ziel einer flächendeckenden Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau und nach aktuellem onkologischem Wissensstand. Als Vorbild dienten die „Comprehensive Cancer Center“ in den USA. Eine internationale Gutachterkommission ermittelt, ob die Zentren die an sie gestellten Vorgaben erfüllen: Versorgungsstrukturen und -abläufe weiterzuentwickeln, mit umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, insbesondere onkologischen Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Nach dem Verständnis der Deutschen Krebshilfe sollen die in den CCCs erzielten Fortschritte bundesweit allen onkologischen Versorgungseinrichtungen – wie den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten ‚Klinischen Onkologischen Zentren‘ und ‚Organkrebszentren‘ – zugänglich gemacht werden, so dass alle Krebspatientinnen und -patienten rasch von diesen profitieren. Das CCC-Programm der Deutschen Krebshilfe findet in der internationalen onkologischen Community allerhöchste Beachtung._

_Aktuell fördert die Deutsche Krebshilfe 14 Spitzenzentren, darunter zehn CCC-Konsortien, an folgenden 29 universitären Standorten: _

* _Berlin_
* _Dresden _
* _Freiburg_
* _Mainz_
* _Aachen/Bonn/Köln/Düsseldorf _
* _Essen/Münster _
* _Frankfurt/Marburg _
* _Göttingen/Hannover _
* _Hamburg/Kiel/Lübeck _
* _Heidelberg/Mannheim_
* _Leipzig/Jena_
* _München (Ludwig-Maximilians-Universität/Technische Universität) _
* _Tübingen-Stuttgart/Ulm_
* _ Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg _

_Insgesamt hat die gemeinnützige Organisation seit dem Jahr 2007 für das Programm rund 250 Millionen Euro aus den ihr von der Bevölkerung anvertrauten Spendengeldern bereitgestellt. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Onkologischen Spitzenzentren jeweils über einen Zeitraum von vier Jahren. Anschließend müssen sie sich erneut bewerben und werden von einem internationalen Panel einer eingehenden Begutachtung unterzogen._

_Weitere Informationen unter __www.krebshilfe.de/onkologische-spitzenzentren__ _

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Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

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GoWallet & Co2Coin (CCC): Mit Blockchain zum Erfolg und Klimaschutz fördern

Der Co2Coin (CCC) kombiniert Kryptowährung mit Klimaschutz, indem er durch Kiri-Baum-Aufforstung Emissionszertifikate generiert. Das Projekt wächst stetig und stärkt so den ökologischen Wert des CCC.

Der Co2Coin (CCC) steht nicht nur für eine moderne Kryptowährung, sondern auch für ein zukunftsweisendes Investment in den Klimaschutz. Mit der Pflanzung von Kiri-Bäumen auf bereits über 12 Hektar Fläche in Deutschland setzt das Projekt nachhaltige Akzente. Geplant ist die stetige Erweiterung dieser Flächen, um den Beitrag zum Klimaschutz kontinuierlich auszubauen. Durch diese Aufforstungsmaßnahmen werden Emissionszertifikate generiert, die direkt dem Co2Coin zugrunde liegen und dessen ökologischen Wert stärken.

Co2Coin (CCC) an internationalen Börsen gelistet

Der Co2Coin ist bereits an renommierten Börsen wie Vindax, P2pb2b und LBank gelistet. Diese breiten Handelsmöglichkeiten unterstreichen die wachsende Bedeutung und Reichweite des Coins auf dem internationalen Kryptomarkt.

GO Wallet: Fortschrittliche Features für höchste Sicherheit und Flexibilität

Ein zentrales Element der Co2Coin-Initiative ist das GO Wallet, das nach einem umfassenden Update mit innovativen Funktionen ausgestattet wird:

Geheimes Wallet: Ein unsichtbares Wallet, das durch ein zusätzliches Passwort gesichert ist und für Dritte nicht einsehbar bleibt. o Erweiterte Netzwerkunterstützung: Neben dem Ethereum-Netzwerk werden bald auch etwa 12 weitere Netzwerke wie Avalanche, das superschnelle Bitcoin Lightning-Netzwerk, Tron, das zunehmend populäre Solana-Netzwerk und Bitcoin selbst unterstützt. o Swaping-Funktion: Das GO Wallet ermöglicht das nahtlose Tauschen von Token und Coins über 15 Netzwerke hinweg. Nutzer, die mindestens zwei Co2Coins besitzen, profitieren von 20% reduzierten Swaping-Gebühren.

Staking für langfristige Wertsteigerung

Das GO Wallet bietet eine eigene D-App und einen Browser, mit dem Nutzer ihre Co2Coins staken können. Dies ist für Zeiträume von 6, 12 und 24 Monaten möglich, wobei attraktive Belohnungen von bis zu 18% zusätzliche Co2Coins als „Halte-Belohnung“ winken. Auch gestakete Coins profitieren von den reduzierten Swaping-Gebühren.

Einfacher Kauf mit Kreditkarte und erhöhte Sicherheit

Nutzer können Co2Coins bequem mit Kreditkarte erwerben. Zusätzlich sorgen erweiterte Sicherheitsfeatures wie das geheime Wallet für eine höhere Schutzebene. Der integrierte Browser ermöglicht den Zugang zu ausgewählten D-Apps und erweitert so die Einsatzmöglichkeiten des Wallets.

Zukunftsperspektiven: Breite Nutzeransprache durch vielseitige Netzwerke

Durch die Unterstützung zahlreicher Netzwerke, insbesondere Bitcoin, Tron und Solana, wird eine breite Nutzergruppe angesprochen. Die Möglichkeit, flexibel zwischen über 15 Netzwerken und mehr als 100 Token zu swappen, hebt das GO Wallet von anderen Anbietern ab und fördert die Attraktivität des Co2Coin. Zudem ist das Wallet vollständig mit Bitcoin kompatibel und erlaubt die sichere Verwaltung von BTC alongside anderen unterstützten Kryptowährungen.

Ziel ist es, Nutzer dazu zu motivieren, mindestens zwei Co2Coins zu erwerben, um von den umfangreichen Funktionen und gebührensparenden Vorteilen zu profitieren. Das Staking-Modell unterstützt zudem die langfristige Bindung und Wertsteigerung des Coins.

Mit dem Co2Coin (CCC) wird eine Brücke zwischen nachhaltigem Investment, modernster Blockchain-Technologie und Nutzerfreundlichkeit geschaffen. Ein innovativer Schritt in eine umweltbewusste und digitale Zukunft.

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Co2Coin revolutioniert den Umweltschutz durch CO2-Ausgleich und belohnt umweltfreundliches Handeln über Blockchain-Technologie.

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33,9 Millionen Euro für Krebs-Exzellenzzentren

Deutsche Krebshilfe gibt Weiterförderung von Spitzenzentren bekannt

BildBonn (ast) – Die Deutsche Krebshilfe fördert auch weiterhin die Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) an den universitären Standorten Berlin, Essen/Münster, Freiburg, Frankfurt/Marburg, Göttingen/Hannover, Hamburg und Mainz. Zudem bilden die CCCs Tübingen-Stuttgart und Ulm nun das gemeinsame Konsortium „CCC SüdWest“ und stärken damit die Versorgung von Krebspatienten in Baden-Württemberg. In CCCs werden Patienten umfassend auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. Daneben sind die Zentren auf hohem Niveau in der Krebsforschung aktiv. Für die Weiterförderung der CCCs hat die Deutsche Krebshilfe insgesamt 33,9 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt.

Comprehensive Cancer Center stehen für eine umfassende, interdisziplinäre und qualitätsgesicherte Patientenversorgung. Seit dem Jahr 2007 vergibt die Deutsche Krebshilfe im Rahmen ihres Förderprogramms ‚Onkologische Spitzenzenten‘ ein Siegel für CCCs. Die Stiftung fördert derzeit 14 CCCs an 26 universitären Standorten. Jährlich werden hier rund 250.000 Betroffene behandelt.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der CCCs
Die CCCs sind mittlerweile fest in der onkologischen Versorgungslandschaft in Deutschland verankert. Neben der Patientenversorgung haben die CCCs die Aufgabe, Versorgungsstrukturen und -abläufe weiterzuentwickeln, mit umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, insbesondere onkologischen Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Für einen Teil der CCCs stand nun die Begutachtung zur Weiterförderung an. Nach den Bewertungen eines internationalen Gutachtergremiums haben sich die erneut geförderten Krebszentren in fast allen begutachteten Bereichen verbessert. Das Gremium mahnt jedoch an, dass nach wie vor zu wenige Krebsbetroffene in klinische Studien eingeschlossen werden. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, sagt: „Mit den initiierten und geförderten CCCs haben wir mit die wichtigsten Strukturen für die onkologische Versorgung geschaffen. Die internationale Begutachtung gibt uns aber auch immer Impulse, um das Programm im Sinne der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln. Der Hinweis des Gutachterpanels ist wichtig. Klinische Studien sind ein hochrelevantes Instrument, um in der Patientenversorgung stetig Fortschritte zu erzielen. Hier müssen wir uns in Deutschland noch verbessern.“

ONCOnnect soll regionale Vernetzung der CCCs stärken
Um mehr Patienten im Rahmen von Studien zu behandeln, müssen die CCCs auch stärker mit umliegenden Versorgungsstrukturen kooperieren. Das neue von der Deutschen Krebshilfe geförderte Verbundprojekt „ONCOnnect“ soll die CCCs dabei unterstützen und zur Vernetzung beitragen. Ziel von ONCOnnect ist eine bestmögliche Versorgung von Krebspatienten auch außerhalb von Metropolregionen. Dazu gehört, dass Patienten, die nicht in den CCCs versorgt werden, einen besseren Zugang zu innovativen Krebstherapien, klinischen Studien und Suppotivangeboten erhalten. Die Deutsche Krebshilfe fördert dieses Projekt – zusätzlich zur CCC-Förderung – mit insgesamt 13,8 Millionen Euro. Weitere Informationen dazu sind im aktuellen Geschäftsbericht der Deutschen Krebshilfe einsehbar.

_Hintergrund_
_Im Jahr 2007 richtete die Deutsche Krebshilfe ihr Programm zur Förderung und Initiierung von ‚Onkologischen Spitzenzentren‘ in Deutschland ein, mit dem Ziel einer flächendeckenden Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau und nach aktuellem onkologischem Wissensstand. Als Vorbild dienten die „Comprehensive Cancer Center“ in den USA. Eine internationale Gutachterkommission ermittelt, ob die Zentren die an sie gestellten Vorgaben erfüllen: Versorgungsstrukturen und -abläufe weiterzuentwickeln, mit umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, insbesondere onkologischen Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Nach dem Verständnis der Deutschen Krebshilfe sollen die in den CCCs erzielten Fortschritte bundesweit allen onkologischen Versorgungseinrichtungen – wie den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten ‚Klinischen Onkologischen Zentren‘ und ‚Organkrebszentren‘ – zugänglich gemacht werden, so dass alle Krebspatienten rasch von diesen profitieren._

_Aktuell fördert die Deutsche Krebshilfe 14 Spitzenzentren, darunter acht CCC-Konsortien, an folgenden universitären Standorten: Berlin, Dresden, Freiburg, Hamburg, Heidelberg und Mainz sowie CCC-Konsortien in Aachen/Bonn/ Köln/Düsseldorf, Essen-Münster, Frankfurt-Marburg, Göttingen-Hannover, Leipzig/Jena, München (Ludwig-Maximilians-Universität/Technische Universität), Tübingen-Stuttgart/Ulm und Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg. _
_Insgesamt hat die gemeinnützige Organisation seit dem Jahr 2007 für das Programm rund 220 Millionen Euro aus den ihr von der Bevölkerung anvertrauten Spendengeldern bereitgestellt. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Onkologischen Spitzenzentren über einen Zeitraum von vier Jahren. Anschließend müssen sie sich erneut bewerben._

_Weitere Informationen unter __https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/onkologische-spitzenzentren/ _

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Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

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