Effizienz im Inventarmanagement für Fitnessgeräte 

Maßgeschneiderte Inventarisierung per Mausklick
Auch Fitnesscenter, Fitnessstudio und Vereine sind verpflichtet ein Anlagenverzeichnis zu führen.

BildDie Inventarverwaltung von HOPPE schafft Überblick über Equipment im Verein. Inventarisierung für das Fitness Equipment, Geräte , Laufbänder sowie Cardiogeräte.

Verlässliche und zertifizierte Fitnessgeräte sind die Basis für das Fitnessstudio. 
Mit unserer innovativen Inventarverwaltung Software sorgen wir dafür, dass Ihr Tagesgeschäft noch effizienter wird.
Je nach Bereich und Einsatzgebiet variieren die Ansprüche an die Inventarisierung des Fitness Equipment.
Geräte für Krafttraining, Cardio, Rudergerät, Laufbänder bis hin zu Power Racks oder das Stationäre Fahrrad muss alles inventarisiert werden.

Digitales Werkzeug für Ihr Inventar – Komplizierte Inventarverwaltung der Sportgeräte waren gestern

Dies können neben Fitnessgeräte im Fitnesscenter bei einem Sportverein auch Sportgeräte bzw. Sportmittel sein. Hier können sehr viele Inventargüter zusammenkommen, an die der Inventarmanager als Zuständiger für die Inventarisierung nicht sofort denkt. Um so wichtiger bei der jährlichen Inventarisierung ein digitales Instrument an der Hand zu haben, das bei dieser ungeliebten Arbeit so einfach und effizient wie möglich unterstützt.

Was darf man von einer guten Inventarverwaltung erwarten

Zunächst müssen umfangreiche Daten erfasst werden, um das Inventar im Verein ordnungsgemäß verwalten zu können. Hierzu werden auch Informationen über den Anschaffungszeitpunkt, Wert und den Aufbewahrungsort (Räume, ggf. Personen) benötigt. 

Modernes Inventarmanagement basiert deshalb auf einer Inventar-Software, mit der Vermögensgegenstände umfassend, schnell und intuitiv inventarisiert werden können.

Mehr Effizienz und Entlastung im Inventarverwaltung . 

Auch sollte die Inventarsoftware über variable Auswertungs- bzw. Reportmöglichkeiten verfügen. Wichtig ist auch den Ist-Bestand der Güter mit dem Soll-Bestand schnell und transparent abgleichen zu können. Die Software sollte auch die Möglichkeit einer mobilen Erfassung bei der Inventarisierung bieten und über verschiedene Import-/Export-Funktionen verfügen.

Die Inventarsoftware von Hoppe bietet einen komfortablen Überblick

Die professionelle Inventarsoftware von Hoppe bietet hier noch zusätzliche Funktionalität, vor allem Transparenz und Übersichtlichkeit. Neben verschiedenen Import-/Export-Funktionen verfügt diese Software auch über Integrationsmöglichkeiten mobiler Geräte. Hierbei kommen bei der Inventarerfassung Barcode-Etiketten zum Einsatz, die auf jedes einzelne Inventargut aufgeklebt werden. Der einmal vergebene Barcode bleibt auf dem Inventargut über den kompletten Lebenszyklus erhalten und ist mit diesem Gegenstand verknüpft. Auch bei einem Umzug innerhalb des Vereins zieht dieser Barcode mit um. In der Inventarsoftware erhält dann dieses Inventar einen neuen Aufenthaltsort. Somit bleibt im Zuge des Lebenszyklus die Historie dieses Gegenstandes immer nachvollziehbar.

Sichere und einfache Inventarisierung, ganz nach ihrem Geschmack.

Die von Hoppe Unternehmensberatung entwickelte Inventarsoftware bietet Vereinen einen schnellen und komfortablen Überblick über ihre Vermögensgegenstände. 

Das Programm orientiert sich an der allgemein bekannten Baumstruktur des Windows Explorers. Die Unterteilung kann bis zu vier hierarchisch geordnete Ebenen nach Kategorie, Kostenstelle und Ort umfassen. Jeder erfasste Gegenstand kann mit entsprechenden Anhängen, wie etwa Bilder, Bedienungsanleitungen oder Rechnungen ergänzt werden. Auf Basis von umfassenden Auswertungs- und Analysemöglichkeiten lassen sich die Daten aus der Inventarsoftware grafisch übersichtlich und mit fast jedem gewünschten Detaillierungsgrad darstellen.

Über das Netzwerk haben alle Anwender Zugriff auf die Inventarsoftware und können parallel an der entsprechenden Inventarliste arbeiten. Die Inventurstammdaten lassen sich hierbei einfach pflegen. Dies betrifft beispielsweise die Erfassung von Kauf- und Verkaufsdaten oder die Zuordnung von Kostenstellen für einzelne Inventargüter. Hier wird der Anwender auch durch umfassende Such- und Filterfunktionen unterstützt. Langes Suchen und Recherchieren entfällt dank Volltextsuche und den unterschiedlichen Auswertungsmöglichkeiten der Inventarlisten.

Die mobile Erfassung beschleunigt den Inventarisierungsprozess erheblich

Für die mobile Erfassung von Inventargütern hat die Hoppe Unternehmensberatung eine sehr effiziente und intuitiv handhabbare App für iOS und Android entwickelt. So gelingt die Digitalisierung bei der Inventarisierung, trotz knapper Ressourcen! Das Inventargut kann mit unterschiedlichen Informationen, wie beispielsweise Bildmaterial ergänzt werden. Mit Blick auf das Umzugsmanagement können auch Geo-Daten für jeden Datensatz erfasst werden. 

Fazit

Die Inventarsoftware sorgt für die notwendige Transparenz in der Inventarverwaltung. Ziel ist es unter anderem auch Einsparpotenziale zu identifizieren und somit das meist knappe Budget der Vereine effizient einzusetzen. Mit der Inventarsoftware kann das Inventarverzeichnis ohne großen Aufwand auf den aktuellen Stand gehalten werden. Darüber hinaus lassen sich die Daten aus dem Inventarverzeichnis als rechtssicherer Inventar- und Versicherungsnachweis verwenden. Die Verwendung zusätzlicher integrierter Lösungen für das Scannen von Barcodes reduziert im erheblichen Maße den Aufwand bei der Inventarisierung. Mit einem ausführlichen Inventarverzeichnis hat der Anwender sämtliche Vermögensgegenstände stets im Blick. Auf dieser Basis lassen sich auch die Kosten für Ersatzbeschaffungen exakter kalkulieren und Finanzmittel zielgenauer einsetzen. Fehlinvestitionen lassen sich hierdurch vermeiden. 

Infopaket und kostenlose Inventar – Software zum Testen:

https://www.Inventarsoftware.de

Wie reif ist Ihre Digitalisierung für das Wartungsmanagement?

Auf dem Weg zur lückenlosen Komplettdigitalisierung hat die Hoppe Unternehmensberatung eine maßgeschneiderte mobile Wartungsplaner-App für Ihr iPhone- oder Android-Gerät entwickelt. 

Hierdurch wird das Wartungsmanagement noch effizienter. Die Vereinfachung der Abläufe per App erleichtern die Arbeit vor Ort spürbar. Ein Klick genügt um den Status des Prüfobjektes zu checken und entsprechend anzupassen.

Der HOPPE Wartungsplaner ist bislang einzigartig!

Der hieraus entstehende Zeitgewinn ist enorm, da mit der mobilen App auch örtlich getrennt ein durchgehender digitaler Prozess gewährleistet ist. Es können mit der App dem Prüfprotokoll zum Beispiel auch Mängelfotos angehängt und übertragen werden. Der Export der Daten aus der mobilen App direkt in den Wartungsplaner ist dabei spielend leicht. Dies geschieht in der Regel über die Dropbox oder über E-Mail. So gelingt die Mobilisierung zum Wartungsplaner auf Knopfdruck. 

Infopaket zum Wartungsmanager unter: 

wartungsplaner.de

 

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: 0610465327
fax ..: 0610467705
web ..: https://www.Inventarsoftware.de
email : info@hoppe-net.de

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Inventarisierungssoftware für das Inventarmanagement.

Die digitale Inventarverwaltung wurde mit den Innovationspreis „Best of IT“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Weiterhin wurde die Software mit dem Industriepreis prämiert.
Der Inventarmanager von HOPPE ist eine Software zur Geräteverwaltung, Geräte für Krafttraining, Cardio, Laufbänder bis hin zu Power Racks, in der man einfach und komfortabel das gesamte Inventar eines Fitnesscenter, Fitnessstudio und Vereine erfassen kann.

Pressekontakt:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm

fon ..: 0610465327
email : info@hoppe-net.de

Ärzte, die aufklären…

Auch in diesem Jahr war das Arzt-Patienten-Seminar des CVC Frankfurt ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucher informierten sich zum Thema: „Alles rund um das Herz und die Gefäße“.

BildWie kann ich vorbeugen, welche neuen Behandlungsmethoden und Medikamente gibt es und worauf sollte man auch als jüngerer Mensch achten?

Noch immer führen in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Statistik der Todesursachen an. Jedes Jahr werden hierzulande rund 1,7 Millionen Menschen wegen einer Herzkrankheit in eine Klinik eingeliefert. Bei den über Sechzigjährigen sind es rund fünf Prozent, die an Vorhofflimmern leiden und fast ein Drittel der Deutschen hat einen zu hohen Blutdruck. Gefäßerkrankungen betreffen aber nicht nur ältere Menschen. Tatsächlich leidet mittlerweile jeder dritte der über Vierzigjährigen an Durchblutungsstörungen. Kein Wunder, dass sich Prof. Dr. med. Horst Sievert mit seinem Spezialistenteam des CVC (CardioVasculäres Centrums Frankfurt) immer wieder der Aufklärung widmet und Arzt-Patienten-Seminare veranstaltet.

„Wir konzentrieren uns bei den Arzt-Patienten-Seminaren immer auf Themen, die uns alle früher oder später, entweder direkt oder indirekt in der Familie oder im Bekanntenkreis betreffen werden: Bluthochdruck, hohe Blutfette, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen, Aneurysma, Schaufensterkrankheit, Herzrhythmusstörungen sowie deren Folgen wie z.B. den Schlaganfall“, erklärt Prof. Dr. med. Horst Sievert die Veranstaltungen. „Dieses Mal haben wir aber das Format geändert. Weg vom Frontalvortrag hin zu entspannten Diskussionsrunden und das kam sehr gut an.“ Die Besucher konnten zu jedem Thema ihre Fragen einbringen und die Ärzte und Spezialisten reagierten flexibel auf die Publikumswünsche.

Während Dr. Ilona Hofmann mit Kollegen die Erweiterung der Hauptschlagader diskutierte, erklärte Dr. Bojan Jovanovic, wem und wie ein Clip helfen kann. Dr. Kolja Sievert widmete sich anschließend den Themen Schaufensterkrankheit und Raucherbein und erklärte dabei die minimal invasive Kathetertherapie. Das Cardio-Vasculäre Centrums Frankfurt spielt eine führende Rolle in Deutschland, wenn es darum geht, modernste minimal invasive Behandlungsmethoden anzuwenden. In vielen Fällen ersetzt diese Vorgehensweise einen konventionellen chirurgischen Eingriff und erspart so manchem Patienten eine große Operation.

Der einzige Frontalvortrag blieb Prof. Dr. med. Stelter vorbehalten, der augenzwinkernd ein über 2000 Jahr altes Rätsel löste: Woran starb Alexander der Große? In der Pause gab es nicht nur Erfrischungen, die Besucher konnten den Blutdruck, die Gefäßwanddicke oder auch ihren Zuckerspiegel messen lassen. Darüber hinaus hatte man die Möglichkeit, sich zeigen zu lassen, wie man seinen Schrittmacher selbst programmieren kann. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit zur Berechnung ihres individuellen Herzinfarkt-Risikos und eine Ernährungsberaterin stand Rede und Antwort.

Dr. Robert Andel widmete sich im Ärztegespräch dem Bluthochdruck – neu festgelegten Grenzwerten und neuen Medikamenten. Er klärte auch über das Comeback der renalen Denervierung auf, dem partiellen Unterbrechen von Nervenbahnen zwischen den Niren und dem Gehirn. Dr. Anja Vogel widmete sich den erhöhten Blutfetten und neuen Behandlungsmethoden, während Dr. Predrag Matic und Dr. Gerhard Sell auf Diabetes & Herz und Gefäße eingingen.
Es blieb spannend bis zum letzten Thema, das ein neues Angebot im CVC darstellt und jenseits der Schulmedizin messbare Wirkung zeigt: Die Stoffwechseltherapie des Herzens. Dr. Kai Ruffmann erklärt im Gespräch mit Prof. Horst Sievert, warum der Stoffwechsel so wichtig ist und was man bei Energiemangel für sich tun kann.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die ein Besucher so kommentiert: „Ich habe viel Neues erfahren, kann aber auch für mich und mein persönliches Krankheitsbild etwas mitnehmen. Vielleicht ersparen mir die neuen Erkenntnisse einen großen Eingriff. Ich werde das in den nächsten Tagen auf alle Fälle mit den Spezialisten im CVC abklären!“

Übrigens: Alexander der Große wurde von einer schweren Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ausgelöst durch Alkoholexzesse, und dem damit verbundenen Organversagen dahin gerafft.

Weitere Informationen unter: https://www.cvcfrankfurt.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CardioVasculäres Centrum (CVC) Frankfurt
Herr Horst Dr. Sievers
Seckbacher Landstr. 65
60389 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069-4603 13 44
web ..: https://www.cvcfrankfurt.de
email : info@cvcfrankfurt.de

Kurzprofil:

Das Cardio Vasculäre Centrum Frankfurt (CVC) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Therapie von Herz- und Gefäßerkrankungen. Prof. Dr. med. Horst Sievert und sein Spezialisten-Team legen ihren Schwerpunkt auf modernste minimal-invasive Behandlungsmethoden, die heute in vielen Fällen die konventionelle Chirurgie ersetzen können. Dabei hat das CVC in den letzten Jahren international eine führende Rolle übernommen.

Seit 2003 leitet Prof. Dr. med. Horst Sievert das CVC Frankfurt am Sankt Katharinen-Krankenhaus. Von 2007 bis 2009 arbeitete er gleichzeitig auch in den USA am Washington Hospital Center als Abteilungsleiter. Schwerpunkte seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit sind die Interventions-Kardiologie und die Interventions-Angiologie. Zahlreiche neue Methoden wurden maßgeblich von Sievert mitentwickelt und häufig erstmalig von ihm eingesetzt. Auf diesen Gebieten avancierte er zu einem der international führenden Experten.
Mehr dazu finden Sie unter https://www.cvcfrankfurt.de/

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Frau Christa Jäger-Schrödl
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