CBD Öl für Tiere – manchmal die letzte Hilfe
Posted by PM-Ersteller - 22/12/21 at 02:12:55 p.m.Was wir mittlerweile über die Auswirkungen von CBD-Öl auf Hunde, Katzen und Pferde wissen ist für viele Tierhalter extrem wichtig. Manchmal ist es sogar die letzte Hilfe, wenn nichts Anderes wirkt.
Wien, 22.12.2021 – CBD-Öl für Tiere: Trend oder Revolution?
CBD oder auch Cannabidiol wird aus den Blüten und Blättern der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Anders als das in den Pflanzen enthaltene Tetrahydrocannabinol, wirkt CBD nicht berauschend und ist legal erhältlich. Dennoch ist sowohl der Einsatz als auch die Wirkung umstritten, die Diskussion oder besser der Streit darum nimmt teilweise sehr ideologische Tendenzen an. Das ist umso skurriler, wenn zeitgleich über eine Freigabe nachgedacht wird. Dabei gibt es sehr deutliche Hinweise zur Wirksamkeit der CBD-Öle, zum Beispiel bei unseren geliebten Haustieren.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien und Hinweisen, die zeigen, dass CBD auf Tiere einen ähnlich positiven Effekt hat, wie auf den Menschen. Vor allem bei Stress, Angst und Depressionen, aber auch bei Entzündungen und akuten Schmerzen kann CBD-Öl für Tiere eine Linderung bedeuten.
Wichtig zu wissen für Hunde- und Katzenbesitzer:
Die beruhigende und entspannende Wirkung der Heilpflanze ist für nervöse oder ängstliche Hunde und Katzen gleichermaßen von Vorteil. Auch bei Verdauungsbeschwerden kann CBD-Öl für Tiere eine Verbesserung bedeuten. Wichtig: Bei CBD-Öl für Katzen sollte darauf geachtet werden, dass es keine Terpene enthält. Diese können für Samtpfoten eine gegenteilige Wirkung auf das Verdauungssystem haben. Katzen haben außerdem einen schnelleren Stoffwechsel als Hunde, weshalb die Wirkung von CBD-Öl bei Katzen meist schneller wieder nachlässt.
Der beste Freund des Menschen profitiert in vielerlei Hinsicht von hochwertigen CBD-Produkten. CBD-Öl für Hunde wird zum Beispiel auch zur Verbesserung von Krankheitsbildern wie Arthritis, Arthrose, Krebs und Epilepsie eingesetzt. Neben physischen Leiden hilft es auch der Hunde-Psyche bei Nervosität oder Angstzuständen. Auch Pferde und viele andere Tiere profitieren von Cannabidiol. Warum? Weil sie alle eines mit dem Menschen gemeinsam haben: ein endocannabinoides System. Hier kommt es natürlich je nach Größe und Gewicht des Tieres auf den CBD-Gehalt des Öls und die Dosierung an.
CBD-Öl = Hanföl?
Nein, CBD-Öl kann Hanföl enthalten, jedoch nicht andersherum. Während CBD im medizinischen Bereich Anwendung findet, wird Hanföl hauptsächlich für den Verzehr in der Küche hergestellt. Hanföl wird aus den Samen gewonnen und enthält nur Spuren von Cannabinoiden, jedoch wertvolle Nährstoffe wie Omega-3 und Omega-6. CBD hingegen wird aus Blättern und Blüten der Pflanze gewonnen. Als Trägeröl für CBD eignet sich Hanföl hervorragend. Auch hochwertiges Lachsöl ist ein beliebter Träger bei der Herstellung von CBD-Öl für Katzen und Hunde.
Hanftasia – kontrollierte Herstellung in Österreich
Das österreichische Unternehmen Hanftasia hat sich auf CBD-Öl für Tiere sowie weitere CBD- und CBG-Produkte spezialisiert. Beide Abkürzungen stehen für Inhaltsstoffe, welche aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Alle Produkte von Hanftasia sind 100 % natürlich und vegan, laborgeprüft und zertifiziert. Das Angebot von CBD-Öl für Hunde, Katzen und Menschen wird durch Balsam und Blüten ergänzt.
Die Produkte sind in verschiedenen Größen, mit unterschiedlichen CBD- oder CBG-Anteilen erhältlich. Die Angaben des Herstellers helfen bei der Auswahl des richtigen Produktes und einer genauen Dosierung. Hanftasia steht seinen Kunden gerne beratend zur Seite und verfügt über einen eigenen Blog mit spannenden Artikeln rund um die Anwendung von CBD-Produkten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hanftasia CBD
Herr Simon Baranyi
Engelsdorferstraße 4
3730 Eggenburg
Österreich
fon ..: 0043-681-84521170
web ..: https://hanftasia-cbd.eu/
email : kundenservice@hanftasia-cbd.eu
Bei Hanftasia ist der Name Programm, Produkte die aus Hanf – den Blättern oder der Blüte – gewonnen werden sind das Lieferspektrum des österreichischen Unternehmens. Dabei ist Hanftasia selbst Hersteller der Produkte, die in Österreich, unter geprüften Laborbedingungen hergestellt werden. Als Ergebnis kann Hanftasia Hanf- und CBD-Produkte in höchster Qualität anbieten. Die Zertifizierung für diese Produkte ist eine Selbstverständlichkeit. Hanftasia hat sich damit europaweit einen Ruf für ihre Marke erarbeitet, inzwischen sind Hanftasia Produkte auch im Großhandel europaweit sehr gefragt.
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Stellungnahme des VCA zur angedachten Einstufung von Cannabidiol (CBD) als Betäubungsmittel (BtM)
Posted by PM-Ersteller - 27/08/20 at 08:08:56 a.m.Rezeptpflicht ja, BtM-Einstufung nein
Oberhausen, 26.08.2020 – Der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. möchte zur derzeitigen Diskussion um das Cannabinoid „CBD“ und insbesondere zur geplanten Klassifizierung als Betäubungsmittel durch die Europäische Kommission¹ wie folgt Stellung nehmen:
CBD ist ein wichtiger Inhaltsstoff der Cannabispflanze, der sowohl die Wirkung des THC beeinflussen, als auch selbst durch seine Fähigkeit, spezielle Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems zu aktivieren, signifikante Wirkungen auslösen kann. Die Studienlage zu CBD ist noch in den Anfängen und bereits heute zeichnet sich das hohe Potential des Wirkstoffs in der Medizin ab.
Daraus resultiert, dass CBD als Arzneimittelwirkstoff eingestuft und so behandelt werden muss.
Die Gewährung der Fast-Track-Kennzeichnung und Erteilung des Orphan-Drug-Status durch die FDA in den USA sowie die danach folgende Zulassung in Europa für das Fertigarzneimittel „Epidyolex“ im Indikationsbereich der Epilepsie am 23.09.2019 unterstreicht die Einstufung als verschreibungspflichtiges Arzneimittel, welches kein Betäubungsmittel ist.
CBD hat keine berauschende Wirkung und wird aktuell von einer Vielzahl an Herstellern und Händlern als harmloses Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Die zuerst durchweg positive Berichterstattung in diversen Zeitschriften sowie eine verkaufsfördernde Beweihräucherung auf unzähligen Herstellerseiten im Internet weckte bei den Menschen die Neugier auf dieses potentielle „Allheilmittel“.
Bei diesem jungen und explosionsartig wachsendem Markt wurde jedoch zunächst von den Aufsichtsbehörden übersehen, dass vor dem Inverkehrbringen dieser Produkte erst ein Antrag gemäß der Novel-Food-Verordnung gestellt werden muss, der ein langwieriges Prüfverfahren mit sich bringt.
CBD ist aber mehr als nur eine Hoffnung für Patienten und hat mit seiner noch wenig erforschten, aber sehr guten pharmakologischen Wirkung die Chance verdient, als wirksames Arzneimittel wahrgenommen zu werden. Eine nicht standardisierte und im Dickicht der Nahrungsergänzungsmittel auftretende Verbreitung von CBD-Produkten, die ohne auf Hersteller eingehen zu wollen, mitunter eine äußerst schlechte Qualität aufweisen, könnte mit der Zeit ein negatives Feedback und damit auch eine unter Umständen negative Bewertung seitens der Behörden und Krankenkassen zur Folge haben.
Dies bestätigen in letzter Zeit auch Untersuchungen von Verbraucherschutzzentralen. So wurde im kürzlich vorgestellten Jahresbericht der Lebensmittelüberwachung 2019 Baden-Württemberg² berichtet, dass in mehr als 50 % der Proben erhöhte Werte des berauschenden Wirkstoffs THC gefunden wurden. 22 % der Produkte wurde gar als gesundheitsschädlich eingestuft, weitere 34 % als „für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet“.
CBD ist ein wirksames Arzneimittel, was in entsprechender Qualität standardisiert werden und mit begleitenden Studien in die Hände der Medizin und Pharmazie gelegt werden muss.
Allerdings nimmt der VCA klar Stellung, dass CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft werden soll und darf, da es weder einen Ansatz von psychotroper Wirkung, noch eine Gefahr der Abhängigkeit mitbringt – Bedingungen, die eine Substanz aufweisen muss, um als Betäubungsmittel eingestuft zu werden.
Eine Einordnung von CBD als standardisierte verschreibungspflichtige Substanz, ob als Rezeptur oder als Fertigarzneimittel wie Epidyolex, ergänzt durch die Erstattungsfähigkeit im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung reicht in den Augen des VCA vollkommen aus, um CBD die Möglichkeit zu geben, sich da zu entfalten, wo es auch wirklich ankommen muss: Beim erkrankten Menschen, der Hilfe braucht.
¹https://start.cannabiswirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/08/20200811-EU-KOM-zu-CBD-Best%C3%A4tigung-Sprecher-EU-Kopie.pdf
²https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/cbdoel-legal-auf-dem-markt-37660
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. – VCA
Herr Markus Fischer
Flöz-Herrenbank-Straße 27
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email : info@vca-deutschland.de
Am 31. Januar 2019 wurde in Köln der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V., kurz VCA, gegründet. Gründungsmitglieder sind Apotheken, die schon seit längerer Zeit viel Erfahrung im Bereich der Versorgung mit Medizinal-Cannabis gesammelt haben. Diese Expertise und Kenntnisse werden nun gemeinsam eingebracht, um die Versorgung der Patenten Schritt für Schritt zu verbessern und für alle Beteiligten effektiver zu gestalten.
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