Lebenslanges Lernen: Praxistipps für Motivation und langfristigen Erfolg

So gelingt eine berufliche Weiterbildung: Erfolgreiche Teilnehmer berichten von ihren Erfahrungen – gute Beratung, Praxisnähe, Flexibilität und individuelle Unterstützung stehen dabei im Fokus.

BildErfahrungen und Empfehlungen von Teilnehmern beruflicher Weiterbildungen

„Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten“ – dieses Prinzip leben täglich tausende Menschen, die den Mut aufbringen, ihre beruflichen Kompetenzen neu zu definieren. Weiterbildung bedeutet heute weit mehr als Wissenserwerb: Sie ist persönliche Transformation und berufliche Neuerfindung in einem. Doch wie navigiert man erfolgreich durch diesen Prozess? Wie hält man die Motivation auch in anspruchsvollen Phasen aufrecht? Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) hat seine Kunden hierzu befragt und gibt Tipps aus der Praxis für die Praxis.

Individuelle Beratung als Grundstein

Eine fundierte Beratung zu Beginn des Weiterbildungsprozesses sei entscheidend, wie Wioletta W., Teilnehmerin des Kurses für Personalmanagement, betont: „Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut und gezielt beraten“. Eine maßgeschneiderte Beratung habe ihr geholfen, die richtigen Kurse zu wählen und realistische Ziele zu setzen.

Praxisnahe und abwechslungsreiche Lerninhalte

Erfolgreiche Weiterbildungen zeichneten sich durch einen starken Praxisbezug aus. Annika Drieschner, Teilnehmerin einer pädagogischen Zusatzqualifikation, lobt: „Theoretische Inhalte werden lebendig gemacht durch das Einbringen vieler Fallbeispiele aus der sowie praktischen Übungen für die Berufspraxis“. Diese Verbindung von Theorie und Praxis habe nicht nur ihr Verständnis, sondern auch ihre Motivation gefördert.

Kompetente Dozenten als Motivatoren

Die Rolle der Lehrenden sei von zentraler Bedeutung, berichtet Horst Steppan, Teilnehmer eines Kurses zum Energieberater, und hebt hervor: „Die Dozenten sind alle fachlich gut und stechen teilweise auch noch mit einer mitnehmenden Art, großer Präsenz und einem durch die Bank flüssigen und involvierenden Vortrag hervor“. Engagierte und fachkundige Dozenten würden Begeisterung für den Lernstoff wecken und so die Motivation steigern.

Flexible Lernformate für individuelle Bedürfnisse

Die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Lernformaten zu wählen, trage ebenfalls zum Erfolg bei. Die Anpassung an individuelle Lernbedürfnisse und Lebensumstände erhöhe die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss, sagt Manuela Flauaus, Teilnehmerin einer Weiterbildung zur Finanzkauffrau. Sie schätzt die Flexibilität: „Ich konnte im Homeoffice arbeiten. Der virtuelle Klassenraum gefällt mir sehr gut“.

Networking und Erfahrungsaustausch

Der Austausch mit anderen Teilnehmern sei von ihr im Vorfeld unterschätzt worden, berichtet Helga Starkgraff, Teilnehmerin eines ADHS-Kurses. Dieser Aspekt fördere nicht nur das Lernen, sondern auch die Motivation und den Aufbau beruflicher Netzwerke: „Mir hat der Austausch mit den anderen Schülern sehr gutgetan und Gruppenarbeiten gingen wie von selbst“.

Kontinuierliche Unterstützung und Betreuung

Eine durchgehende Betreuung während der gesamten Weiterbildung sei essenziell, betont Kirsten Kupferer, Teilnehmerin eines Kurses zur Betreuungskraft, und lobt: „Jederzeit ein offenes Ohr bei kleinen und großen Problemen. Eine hohe soziale und fachliche Kompetenz“. Diese Unterstützung helfe, Herausforderungen zu meistern und motiviert zu bleiben.

Nachhaltiger Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Erfolgreiche Weiterbildung basiere auf einem ganzheitlichen Ansatz, der individuelle Beratung, praxisnahe Inhalte, kompetente Dozenten, flexible Lernformate, Networking-Möglichkeiten und kontinuierliche Unterstützung umfasse, sagt Biatricia Iurasco, Absolventin einer Umschulung zur Industriekauffrau. Sie fasst zusammen: „Beim IBB habe ich gelernt, wie wichtig die Zusammenarbeit im Team ist, wie wichtig es ist, wie man mit anderen Menschen umgeht, wie man sich selbst und andere motiviert und wie man sich unabhängig von Hintergrund oder Alter weiterentwickeln kann“.

Weiterbildung als Schlüssel zur Zukunft

Die Erfahrungen der IBB-Teilnehmenden zeigen deutlich: Erfolgreiche Weiterbildung ist viel mehr als nur Wissensvermittlung. Sie ist ein ganzheitlicher Prozess, der individuelle Betreuung, praxisnahe Inhalte und flexible Lernmöglichkeiten miteinander verbindet. Dabei spielt das persönliche Engagement der Teilnehmenden eine entscheidende Rolle – denn der nachhaltige Erfolg einer Weiterbildung hängt maßgeblich von der eigenen Initiative und Zielorientierung ab. Gerade in der beruflichen Weiterbildung, wo konkrete Karriereziele vor Augen stehen, wird die Bereitschaft, aktiv Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen, zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Wer sich auf diesen Weg begibt und seine Eigeninitiative mit professioneller Unterstützung verbindet, investiert nachhaltig in seine Zukunft und bleibt langfristig motiviert – unabhängig von Alter, Hintergrund oder bisherigem Werdegang.

Über das IBB Institut für Berufliche Bildung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) zählt mit seinem umfangreichen Portfolio von mehreren hundert zertifizierten Qualifizierungsangeboten zu den führenden privaten Bildungsanbietern Deutschlands. Interessenten profitieren von kostenlosen, individuellen Beratungsgesprächen, bei denen nicht nur passende Weiterbildungsmöglichkeiten, sondern auch verschiedene Fördermöglichkeiten ausführlich besprochen werden. Diese maßgeschneiderte Unterstützung ermöglicht es Bildungsinteressierten, den optimalen Weg für ihre berufliche Entwicklung zu finden – unabhängig von ihrer aktuellen finanziellen Situation. Wer mehr über das vielfältige Angebot des IBB erfahren möchte oder direkt Kontakt aufnehmen will, findet alle notwendigen Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf der Website www.ibb.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : claudia.reimann@ibb.com

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen: www.ibb.com

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Millionenschäden durch Manipulation von -mittels E-Mail- versandten Rechnungen

LSS Rechtsanwälte informieren BaFin über gegenwärtig auffällig häufige Involvierung des FinTechs „bunq“

Gegenwärtig werden zahlreiche Betrugsfälle in der Kanzlei LSS Rechtsanwälte gemeldet, bei denen Verbraucher oder Unternehmer auf gefälschte Rechnungen Geldbeträge überweisen. Zumeist werden Rechnungen, die Lieferanten oder Handwerker tatsächlich per E-Mail an die späteren Geschädigten übersenden von den Tätern abgefangen und ausschließlich im Hinblick auf die Bankverbindung geändert. Die Täter öffnen das Rechnungs-pdf und ersetzen mittels Software die korrekte IBAN des Ausstellers gegen eine andere IBAN, die den Tätern zuzurechnen ist. Die E-Mail wird dann -solcherart verfälscht- in das Postfach der späteren Geschädigten verschoben oder aber mittels einer ebenfalls gefälschten E-Mail-Adresse versendet.
Begann diese Betrugsmasche noch vor einiger Zeit mit auffälligen ausländischen Bankverbindungen (IBAN mit ausländischer Länderkennung) und waren hieran ggf. noch zu erkennen, so sehen wir derzeit sehr häufig deutsche IBANs (Länderkennung DE), warnt der Frankfurter Fachanwalt für Bankrecht Matthias Schröder (LSS Rechtsanwälte). Das niederländische Fintech „bunq“ wirbt zum Beispiel damit, dass man in Minutenschnelle online eine Bankverbindung mit gleich mehreren deutschen IBANs bei ihm eröffnen könne. Dies scheinen sich die Täter zu Nutze zu machen, denen zusätzlich mutmaßliche generelle Schwächen bei der Online-Identifikation zur Kontoeröffnung zu pass kommen.
Zum Erfolg der Masche trägt noch die wenig bekannte Tatsache, dass Banken den angegeben Namen des Kontoinhabers seit Einführung der IBAN nicht mehr prüfen, bei. Die Geschädigten geben also bei der Überweisung den auf der verfälschten Rechnung noch korrekt angegebenen Kontoinhaber und Empfänger (z.B. ein Autohaus) an und aber die verfälschte IBAN der Täter. Statt bei z.B. bei Commerzbank landet das Geld dann z.B. bei „bunq“ und wird von den Tätern nach Geldeingang weiterüberwiesen, zumeist in das Ausland. Bis der Schwindel auffliegt vergehen oft Tage. Ein Überweisungsrückruf ist nach hiesiger Erfahrung gegenwärtig in gut 1/3 der Fälle noch erfolgreich, da einige der betroffenen Banken mittlerweile simple Algorithmen einsetzen (neues Konto, sofortige hohe Geldeingänge und direkte Weiterüberweisung = Verdachtsfall). Manche Banken scheinen solche Erwägungen und Prüfungen selbst bei sechsstelligen Überweisungen gar nicht erst anzustellen.

Was hinter den Angriffen wirklich steht, bleibt oft unklar. Bei dieser Betrugsmasche hacken sich die Täter in den E-Mail-Server des Verkäufers oder des Käufers oder fangen die E-Mail auf anderem Weg ab und greifen dabei Zahlungsdetails ab. Im Anschluss versenden die Täter eine E-Mail, die scheinbar von dem Verkäufer stammt, ändern hingegen die Bankverbindung, an die die offene Kaufpreiszahlung gezahlt werden soll. Da die Rechnung ansonsten täuschend echt aussieht, überweist der Käufer an die falsche Bankverbindung. Erst wenn dann der Käufer vom Verkäufer eine Mahnung wegen fehlender Zahlung erhält, fällt der Betrug auf. Doch dann ist es meist schon zu spät und der Kontoinhaber des lediglich vermeintlich richtigen Kontos nicht mehr greifbar.

Praxishinweis: Um zu verhindern, Opfer dieser Betrugsmasche zu werden, empfiehlt LSS Rechtsanwälte vor der Zahlung auf eine per E-Mail erhaltene höhere Rechnung die angegebene Kontoverbindung dahingehend zu überprüfen, ob die E-Mail tatsächlich von dem Verkäufer stammt, ob die angegebene Kontoverbindung tatsächlich zum Verkäufer gehört. Über einen IBAN-Rechner im Internet kann man die Bank hinter einer IBAN leicht ermitteln. Im Zweifel sollte man mit dem Rechnungsteller einen Abgleich telefonisch durchführen.

LSS Rechtsanwälte unterhält im Dezernat Bankrecht seit mehr als 20 Jahren eine Spezialisierung für Zahlungsbetrug und setzt sich für die Rückholung der Gelder ein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

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Impfschäden: Selbsthilfeinitiative berät überregional in sozialen Fragen und leistet Gesundheitsförderung

In den vergangenen Wochen hat die Zahl der Ratsuchenden, die sich bei der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative zu Impfschäden gemeldet haben, nach einem etwas ruhigeren Herbst wieder zugenommen.

BildWie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots mitteilt, habe man seit Beginn der Corona-Pandemie mittlerweile knapp 4.000 Mails beantwortet und verzeichne aktuell wieder eine stark ansteigende Frequenz bei den Gesuchen potenzieller Betroffener eines Post-Vac-Syndroms: „Insbesondere geht es dabei um seelische Unterstützung, denn viele Menschen waren vor der Impfung gesund und sehen sich jetzt ganz massiven Gesundheitsstörungen ausgesetzt“, so Dennis Riehle, der als Psychologischer und Sozialberater entsprechende Erfahrungen mitbringt und selbst von einer Impfkomplikation betroffen ist und daher weiß: „Die große Verbitterung, die viele Menschen mit eine fortdauernden Nachwirkung einer Immunisierung in sich tragen, ist vollkommen verständlich. Denn sie wollten sich mit diesem Piks ja eigentlich vor einer Corona-Infektion schützen und haben nun sogar Mühen, sich noch auf den Beinen halten zu können. Immerhin sind es häufig neurologische Ausfallerscheinungen, Lähmungen, Schmerzen, Schwindel, Zittern und ausgeprägte Erschöpfung, welche im Vordergrund des Post-Vac-Syndroms stehen. Und letztendlich ist bislang kein Kraut gewachsen, um all diese Beschwerden ursächlich zu behandeln. Daher kommt es vor allem auf Maßnahmen der symptomatischen Therapie und einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung an, um zumindest die Folgen ein wenig zu mildern. Zu erwähnen ist hierbei die Ernährungsanpassung, aber auch die Zuführung von individuellen Mikronährstoffen. Zusätzlich sollte eine Stärkung der Mitochondrien stattfinden. Und nicht zuletzt kommt es darauf an, sich wieder langsam an Aktivität zu gewöhnen“, meint der Gruppenleiter hierzu.

Riehle beschreibt aus der Beratung, dass viele Betroffene überhaupt nicht die Kraft hätten, sich auf die Suche nach der geeigneten Diagnostik und medizinische Unterstützung zu finden. Denn viele Ärzte haben große Berührungsängste mit dem Thema Impfschäden und schieben die Probleme des Patienten allzu gerne auf eine psychosomatische Herkunft ab: „Dabei ist die Attestierung der Beschwerden auch deshalb wichtig, um im Zweifel eine Anerkennung nach dem sozialen Entschädigungsrecht zu erhalten. Dabei lässt allein der unmittelbar zeitliche Zusammenhang zur Impfung oftmals keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Post-Vac-Syndrom handelt. Gerade, wenn die Betroffenen zuvor gesundheitlich völlig unbelastet waren und wenige Tage nach der Injektion unter nie gekannten Einschränkungen leiden, ist es befremdlich, wenn von einem ,Zufall‘ gesprochen wird. Der Eindruck verfestigt sich, wonach gezielt versucht werden soll, die Fälle an Impfschäden offiziell so gering wie möglich zu halten, um die Motivation zur weiteren Immunisierung nicht zu schmälern und keine Skepsis an der mittlerweile schon quartalsweise empfohlenen Spritze aufkommen zu lassen. Dabei muss doch einleuchtend sein, dass das Immunsystem irgendwann überschießend reagiert – zumal, wenn dann ja auch noch gegen Grippe, Tetanus, Gürtelrose oder Masern geimpft wird“, meint Dennis Riehle, der immer öfter auch soziale Fragen von Betroffenen beantworten muss: „Habe ich Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente und Leistungen der Pflegekasse? Kann ich wegen des Impfschadens einen Schwerbehindertenausweis erhalten? Habe ich Anspruch auf Grundsicherung? Was passiert nach Ende des Krankengeldbezug? Von wem erhalte ich eine medizinische oder berufliche Rehabilitation? Welche Sozialleistungen stehen mir zu, wenn ich nicht mehr arbeiten kann?“ – Solche Themen werden stets präsenter, wenn Riehle auf die letzten Monate blickt. Und er fügt abschließend an: „Wir müssen uns dringend ehrlicher machen, Impfkomplikationen nicht tabuisieren, sondern sie offen ansprechen, um Verschwörungstheorien entgegenzuwirken“, formuliert der Coach abschließen und verweist auf das Beratungsangebot.

Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist überregional über die Webseite erreichbar: www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Verschwiegenheit und Datenschutz werden gewährleistet, eine Rechtsberatung ist ausgeschlossen, es werden nur Psychologische und Ernährungsberatung und Coaching, Gesundheitsförderung und eine allgemeine Sozialgesetzaufklärung geleistet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
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78465 Konstanz
Deutschland

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email : info@presse-riehle.de

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Vereine und gemeinnützige Initiativen in der Kommunikation, PR und Medienarbeit. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.

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Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen und Impfschäden
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