Geschichten vom Glück, vom Schmerz und vom Weitergehen

Die Buchneuerscheinung von Achim E. Tobias „Das Leben beschenkt und beschädigt“ möchte berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.

BildLiebe Redaktionen,

wir möchten Ihnen heute den neuen Buchtitel DAS LEBEN BESCHENKT UND BESCHÄDIGT – Geschichten vom Glück, vom Schmerz und vom Weitergehen vorstellen, der jetzt im Innenwelt Verlag erschienen ist.

Der Psychotherapeut Achim E. Tobias verrät in Kurzgeschichten und Beobachtungen, wie man in den Wechselfällen des Lebens überleben kann. Denn das Leben beschenkt – mit Gelingen und Leichtigkeit und beschädigt – mit Scheitern und Leid. Offen und respektvoll reflektiert er über Schmerz, Liebe, Trauer, Kontrollverlust Gewalt, Glück, Dankbarkeit u.v.m. und zeigt, wie man dabei nicht den Kopf verliert, sondern sein inneres Gleichgewicht behält.

„Welche Widrigkeiten, Torturen, wie viel Verletzungen und Schmerz unser Leben auch immer für uns bereithält, wie es sehr uns auch beschädigt. Es geht darum, nicht aufzugeben, aufzustehen, immer und immer wieder. Sich nicht brechen zu lassen, weiterzugehen. Erst in solchen Momenten sind wir wirklich gefordert, erst dann kann sich zeigen, wie es um unsere eigene Überlebenskunst steht.“ Achim E. Tobias

Achim E. Tobias
DAS LEBEN BESCHENKT UND BESCHÄDIGT – Geschichten vom Glück, vom Schmerz und vom Weitergehen
152 Seiten, Hardcover
EUR 20,00 (D) · EUR 20,70 (A)
ISBN 978-3-910856-11-0
lieferbar

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Der Innenwelt Verlag ist ein verlegergeführter Verlag, dessen Name Programm ist. Wir publizieren Themen, die den Menschen innerlich bewegen: seine Seele, seinen Geist und nicht zuletzt seinen Körper. Unsere Autoren denken undogmatisch, sie wollen die Leserin und den Leser auf dem Weg zu sich selbst unterstützen, Verständnis schaffen, Mut machen, gegebenenfalls Mauern einreißen, neue Wege skizzieren, um inneres Wachstum zu fördern.
Wir publizieren u.a. Topseller über Partnerschaft und Sexualität von Diana Richardson Zeit für Liebe, Zeit für Weiblichkeit, Sabine Schmidt, Wenn der Körper Nein sagt – Vaginismus verstehen und heilen.

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Reprint der historischen Rede von Max Sievers: Was will der Deutsche Freidenker-Verband?

1931 erschien die Schrift von Max Sievers „Was will der Freidenker-Verband?“, in der er Programm und Aufgaben des DFW populär beschrieb. Diese historisch bedeutsame Schrift wird hier wiedergegeben.

Bild1930 wurde der Freidenkerverein in Deutscher Freidenker-Verband (DFV) umbenannt, der sich in der Weimarer Republik zu einer großen Kulturbewegung und Weltanschauungsgemeinschaft mit über 600.000 Mitgliedern entwickelte. 1931 erschien die Schrift von Max Sievers „Was will der Freidenker-Verband?“, in der er Programm und Aufgaben des DFW populär beschrieb. Diese historisch bedeutsame Schrift wird hier als 9. Band der Historischen Reihe freigeistiger Texte des ALV wiedergegeben. Mit einem Vorwort von Volker Mueller und einer Einleitung von Pierre-Yves Modicom.

Der DFV war ein fester Bestandteil der Reichsarbeitsgemeinschaft freigeistiger Verbände (RAG), und war auch deren größte und reichste Komponente. Die hier vorliegende programmatische Rede von Max Sievers ist ein Bekenntnis zu dieser historischen Verantwortung des umgestalteten Verbandes für die gesamte freigeistige Szene: Ziel ist, die freigeistigen Einheitsbestrebungen zu stärken, das natürliche Bündnis zwischen Freidenkertum und demokratischem Sozialismus hervorzuheben, und zugleich die Unabhängigkeit der Freidenker gegenüber den politischen Parteien zu betonen.

Gewiss ist manche Wortwahl von Sievers dem Zeitgeist um 1930 geschuldet. Die kulturpolitische Schrift ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern die Wiedergabe seines Referates auf der Generalversammlung des DFV. Sie ist allgemein verständlich und streitbar, dient propagandistischen Zwecken und soll den DFV in seiner Mitgliedschaft und der Öffentlichkeit bekannter machen.

Der Freidenker, Sozialdemokrat und Antifaschist Max Sievers gehört zweifellos zu den herausragenden Personen der freigeistigen Bewegung im 20. Jahrhundert und ist Teil ihrer kirchenfreien, ihrer humanistischen und freiheitlichen Traditionen. Nicht nur sein unbeugsamer Widerstand gegen das Hitler-Regime, den er am 17. Januar 1944 mit dem Tode als ein Opfer der nationalsozialistischen Diktatur bezahlte, machen ihn bemerkenswert.

Max Sievers gelang es, den Verein nach und nach vom reinen Bestattungsverein zur weltanschaulichen Kulturorganisation zu entwickeln. Es ist im Wesentlichen auch sein Verdienst, dass der Freidenkerverband in der Weimarer Republik finanziell auf soliden Beinen stand.

Sievers setzte sich ebenfalls für ein starkes Bündnis aller freigeistigen und humanistischen Organisationen ein und wirkte an der Spitze der Reichsarbeitsgemeinschaft freigeistiger Verbände der deutschen Republik (RAG) von 1926 bis 1933 aktiv mit. Sein Leben und Wirken gegen extremistisches Denken und Handeln, für das Zusammenwirken der demokratischen Kräfte und freigeistigen Gemeinschaften, für Humanität und Freies Denken haben Strahlkraft und sind unvergessen.

Erhältlich direkt beim Verlag und überall, wo es Bücher gibt.

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Volker Mueller / Pierre-Yves Modicom (Hg.):
Historische Reihe Nr. 9
Max Sievers: Was will der Deutsche Freidenker-Verband?
Reprint 2025
64 S. | ISBN 978-3-943624-95-3 | 7,90 EUR
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ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

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Heiliger Einklang aller Wesen – Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns

Der mystisch vertiefte Pantheismus Schellings nimmt in Hoffmanns poetischen Werken heitere Gestalt an.

BildZum 250. Geburtstag von Schelling ist eine Arbeit von Eckhart Pilick als ALV-Band 25 im ALV neu erschienen: „Heiliger Einklang aller Wesen – Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns“.

Eindeutig geht es sowohl Schelling als auch E.T.A. Hoffmann um die Überwindung des Dualismus von Gott und Welt. Für Schelling ist die Natur nicht geistlose Materie, sondern sichtbarer Geist, so wie Geist unsichtbare Natur ist, grenzenlose Offenbarung des Ewigen, ja dieses Ewige selbst.

Der Autor versucht, eine tiefe Übereinstimmung zwischen dem Denken des Philosophen Schelling und dem Dichten des Künstlers Hoffmann aufzuzeigen. In den Werken von E.T.A. Hoffmann kommen philosophische Grundüberzeugungen des romantischen Denkers zur Darstellung. Und Schelling war der Philosoph der Romantik. Ihn kannte jeder, er wurde von den einen als höheres Wesen verehrt und von dern andern als Inkarnation des Bösen diffamiert. Der mystisch vertiefte Pantheismus Schellings nimmt in Hoffmanns poetischen Werken heitere Gestalt an.

Auch wenn Schellings metaphysische Begründung der Ästhetik sich von derjenigen Kants unterscheidet, für den Schönheit keine Eigenschaft der Dinge ist, in denen die Idee durchscheint, so eignet sich doch dessen Analytik des Schönen aus der Kritik der Urteilskraft zum besseren Verständnis jener Aspekte der Kunstphilosophie Schellings, die in der Deutung der Werke Hoff- manns eine Rolle spielen.

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_Eckhart Pilick:_
Heiliger Einklang aller Wesen –
Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns
ALV-Band 25
Angelika Lenz Verlag

40 S. | ISBN 978-3-943624-96-0 | 7,00 EUR

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