Kritische Metalle wie Wolfram sind gefragt – Allied Critical Metals hat Wolfram
Posted by PM-Ersteller - 03/02/26 at 09:02:27 a.m.Umso erfreulicher ist der Beginn einer großen Bohrkampagne von Allied Critical Metals jetzt auf seinem Wolframprojekt Borralha in Nordportugal
Das zu 100 Prozent unternehmenseigene Wolframprojekt von Allied Critical Metals (ISIN: CA0191151046; WKN: A4131W) besticht mit seiner strategischen Lage innerhalb der Europäischen Union und verspricht eine kurzfristige und kostengünstige Wolframproduktion. Heutzutage ist dies wichtiger als je zuvor, denn die EU strebt nach Diversifizierung seiner Lieferketten für kritische Rohstoffe. Auch die USA und andere westliche Länder streben nach einer stabilen Versorgung mit Wolfram. Wolfram gehört zu den härtesten, dichtesten und schwersten Metallen. Daher ist es unverzichtbar für Elektrofahrzeuge, Halbleiter, für die Herstellung schwerer Maschinen und für militärische Anwendungen wie beispielsweise Raketen, Granaten oder Munition und auch für die Luft- und Raumfahrt.
Das Borralha-Projekt von Allied Critical Metals punktet mit überzeugenden Ressourcen, einer soliden Produktionshistorie und einer guten Infrastruktur. Nachdem die Bohrergebnisse aus 2025 äußerst positiv waren, soll das neue 20.000-Meter-Bohrprogramm, das übrigens vollständig finanziert ist, das Ausmaß der hochgradigen Wolframmineralisierung näher untersuchen. Die Kern- und Umkehrspülbohrungen konzentrieren sich auf Step-out- und Infill-Bohrungen zur Erweiterung und Verbesserung der aktuellen Mineralressourcenschätzung. Mehrere potenzielle Erz-Zonen, darunter die Santa-Helena-Zone, und die Venise-Zone (historisch besonders hochgradig), stehen dabei im Blickpunkt. Eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA) soll im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden. Insgesamt gehört das Borralha-Projekt zu den vielversprechendsten unerschlossenen Wolframvorkommen in Westeuropa.
Die Preise für Wolfram sind im Steigen, denn die Bestände sinken, dazu kommen die Exportbeschränkungen aus China und die robuste Nachfrage. Der globale Wolframmarkt soll von 5,55 Milliarden US-Dollar auf geschätzte elf Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 anwachsen. Da kommt das Borralha-Projekt gerade recht. Von 1904 bis 1985 wurde dort bereits Wolfram sehr wirtschaftlich abgebaut. Die gemessenen und angezeigten Ressourcen (Stand November 2025) betragen 13 Millionen Tonnen mit 0,21 Prozent Wolframtrioxid, die vermutete Ressource liegt bei 7,7 Millionen Tonnen mit 0,18 Prozent Wolframtrioxid.
Allied Critical Metals besitzt noch in der Nähe ein zweites historisches Wolframbergbauprojekt, Vila Verde. Dieses enthält Wolfram und Zinn. Die Pilotanlage ist bereits geplant und der Bau- und Betriebsbeginn soll noch in diesem Jahr sein. Allied Critical Metals führt bereits Gespräche mit globalen Raffinerien und konnte bereits mit Global Tungsten & Powders eine Absichtserklärung bezüglich des Verkaufs von Wolframkonzentrat unterzeichnen. Wer auf kritische Metalle setzen will, hat somit mit der Allied Critical Metals-Aktie eine spekulative Möglichkeit. Auch wenn das Chance-Risiko-Verhältnis aus heutiger Sicht sehr gut aussieht, sollten Investoren immer die Risiken im Rohstoffbereich im Bergbau beachten.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
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Silber im Blickpunkt – Magma Silver
Posted by PM-Ersteller - 21/01/26 at 01:01:37 p.m.Bergbaugesellschaften mit Silber und Gold in den Projekten, so wie Magma Silver, freuen sich über den Wertzuwachs ihrer Ressourcen
Die Gold- und vor allem die Silberpreise jagten in 2025 von Rekord zu Rekord. Und die Mehrheit der Analysten und Branchenkenner ist auch für 2026 und die Zukunft positiv gestimmt. Zeit also, sich näher mit Unternehmen zu beschäftigen, die Erfolg versprechende Gold- und Silbervorkommen besitzen. Magma Silver (ISIN: CA5589221004; WKN: A411DV) gehört dazu. Die Gesellschaft kontrolliert 100 Prozent des Niñobamba-Projekts in der Region Ayacucho im südöstlichen Peru. Es enthält Silber und Gold, ist ein Tier-1-Explorationsziel. Das Projekt profitiert von einer hervorragenden Infrastruktur. Das Stromnetz, Autobahnen, Wasserversorgung und Bergbaudienstleistungen sind in der Nähe vorhanden. Ayacucho ist eine Stadt mit 250.000 Einwohnern und liegt eine Stunde und fünfzehn Minuten Fahrtzeit über eine Nationalstraße vom Projekt entfernt. Lima ist nur sieben Autostunden entfernt. Und Peru gehört zu den Top-Bergbaunationen weltweit und ist sehr bergbaufreundlich.
Ende 2025 waren Teile des Niñobamba-Projekts (4.100 Hektar Land) genehmigt und bohrbereit. Im Januar 2025 hat Magma Silver die vollständige Kontrolle über das Niñobamba-Projekt erlangt. Zuvor hat Magma Silver die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung am Projekt abgeschlossen. Dies alles geschah in einer Zeit, als die Silber- und die Goldpreise nach oben schossen. Es sind umfangreiche historische Daten gegeben. Umfangreiche Explorationsarbeiten von Newmont Corporation, AngloGold Ashanti Limited, Bear Creek Mining Corporation und Rio Silver Inc. haben ein signifikantes Ressourcenpotenzial für einen kostengünstigen und rentablen Tagebau ergeben. Und dies zu einer Zeit, als die Gold- und Silberpreise noch weit von den heutigen Preisen entfernt waren, ein großes Plus für Magma Silver.
Zwei Feldprogramme, durchgeführt von Magma Silver in 2025, haben die Ergebnisse der früheren Explorationsarbeiten bestätigt und teilweise übertroffen. Die Feldprogramme dienten der Vorbereitung auf das für 2026 geplante Bohrprogramm. Gleichzeitig pflegt das Unternehmen enge Beziehungen zu den betroffenen Anwohnern. Magma Silver sorgte für ein vollständig finanziertes Explorationsprogramm bis 2026. Für die Qualität des Projektes spricht auch die Beteiligung von Eric Sprott, welcher 13,4 Prozent (voll verwässert) am Unternehmen hält.
Analysten und Großbanken sind mehrheitlich positiv gestimmt für die weitere Entwicklung der Silber- und Goldpreise. Silber befindet sich fünf Jahren im Defizit und die industrielle Nachfrage steigt weiter. Auch die Lagerbestände sind stetig gesunken. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wird zwischen 2024 und 2030 mit etwa 4.000 Gigawatt neuer Solarkapazität gerechnet. Allein dadurch könnte die Silbernachfrage pro Jahr um 150 Millionen Unzen steigen. Daneben ist Silber ähnlich dem Gold der sichere Hafen, den Anleger in diesen unsicheren Zeiten gerne ansteuern. Und Unsicherheiten, Krisen, geopolitische Ungemach, da gibt es Einiges, zum Beispiel die Angriffe des US-Präsidenten auf die Fed, der US-Einsatz in Venezuela, Ukraine und Grönland, um nur einige zu nennen. All dies heizt die Nachfrage nach Gold und Silber an.
Doch zurück zu Magma Silver und seinem aussichtsreichen Niñobamba-Projekt. Übrigens ist der Aktienkurs des Unternehmens im Jahr 2025 um mehr als 200 Prozent gestiegen und das kommt nicht von ungefähr. Das Projekt besteht aus drei Gebieten, Joramina, Randypata, und der Hauptzone Niñobamba. Zu den sehr guten Stichproben, die Magma Silver in 2025 genommen hat, gehören in der Joramina-Zone Silbergehalte von 17 bis 300 Gramm je Tonne Gestein. Goldgehalte ergaben sich von 0,40 bis 14,56 Gramm je Tonne Gestein. Im Durchschnitt wurden 136 Gramm Silber und 5,32 Gramm Gold gefunden. Eine Mischprobe aus der noch nicht erbohrten Randypata-Zone ergab 242 Gramm Silber und 0,20 Gramm Gold je Tonne Gestein. Das sind starke Ergebnisse. Die Genehmigungen für das erste Bohrziel liegen vor. Die Genehmigungs- und Bohrprogramme kommen bestens voran. Ebenso positiv ist die Aussicht, dass Niñobamba gemäß metallurgischer Tests und interner Wirtschaftlichkeitsanalysen aller Voraussicht nach als kostengünstiger oberflächennaher Tagebau betrieben werden kann. Mit niedrigen Abbau- und Verarbeitungskosten wird daher gerechnet. Die Zukunft für Magma Silver sieht also gut aus, dennoch sei der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind.
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Aufregende Bohrergebnisse von Arizona Gold & Silver
Posted by PM-Ersteller - 04/02/25 at 10:02:53 a.m.Bohrungen ergaben beim Philadelphia-Projekt von Arizona Gold & Silver hochgradige Abschnitte
Die ersten Analyseergebnisse der ersten beiden Löcher des Kernbohrprogramms ergaben auf 55,8 Meter einen Goldgehalt von 1,27 Gramm je Tonne Gestein, 2,5 Gramm Silber je Tonne Gestein sowie zum Teil hochgradige Abschnitte (Claim Rising Fawn). CEO Mike Stark von Arizona Gold & Silver (ISIN: CA04051N1096, WKNA3EWF3) zeigte sich hocherfreut: „Zunächst einmal liegt es über einem Gramm, das ist hier unser Ziel. Das ist unser Cutoff. Und in diesem Fall haben wir ihn um mehr als 25 Prozent, nämlich 1,27 Gramm, überschritten. Und das Beste ist, dass die Ergebnisse von Rising Fawn direkt an der Oberfläche beginnen, es also keinen Abraum gibt, was eine Seltenheit darstellt. Die Bohrungen werden weitergehen. Wir sind also mit dem Ergebnis sehr zufrieden“. Auch betrage bei der derzeit in Betrieb befindlichen Moss-Mine der Goldgehalt 0,5 %. Die ersten Ergebnisse beim Philadelphia-Projekt seien also extrem viel höher, rund zweieinhalb Mal so viel. Das Philadelphia-Projekt liegt im Nordwesten von Arizona in den Black Mountains im Mohave County. Die Moss Mine, ein Tagebau-Haufenlaugungsbetrieb, ist rund zehn Kilometer entfernt.
Die Analyseergebnisse des Philadelphia-Projektes stammen aus den Zielgebieten Rising Fawn und Red Hill. Auf dem Claim Rising Fawn fanden bereits früher Abbauarbeiten statt. Bei Rising Fawn ergaben sich unter anderem ein Abschnitt bei 39,02 bis 40,24 Metern mit 24,5 Gramm Gold und 3,9 Gramm Silber je Tonne Gestein sowie bei 51,98 bis 54,73 Metern mit 5,95 Gramm Gold und 9,3 Gramm Silber je Tonne Gestein. Beim 563 Meter entfernten Gebiet Red Hills durchschnitt das Bohrloch 13,23 Meter mit 1,21 Gramm Gold je Tonne Gestein. Weitere Analyseergebnisse aus den Bohrungen wird es geben, sobald sie vollständig vorliegen, denn es liegen noch viele Bohrlöcher im Labor und werden mit Spannung erwartet.
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