OOH-Außenwerbung neu gedacht – Riesiges Geobranding am Münchner Flughafen begeistert Millionen
Posted by PM-Ersteller - 10/08/25 at 10:08:18 a.m.München/Freising – In der Einflugschneise des Münchner Flughafens erhebt sich derzeit kein herkömmliches Plakat, sondern ein gigantisches Feldkunstwerk aus Millionen heimischer Blumen.
OOH-Außenwerbung neu definiert: Markenkommunikation im XXL-Format
Das imposante Motiv – ein angesätes „1-Milliarden-Liter“ großes Weißbierglas – ist aus der Luft ebenso spektakulär wie vom Boden aus. Fluggäste erleben das Geobranding beim Anflug oder Start, Pendler in der S-Bahn und Radfahrer von der Brücke erhalten eine ganz neue Perspektive auf Werbung. Großflächenwerbung wird hier zu einem dreidimensionalen, lebendigen Kunstwerk, das nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch emotional berührt.
HighTech-Ansaat mit GEOXIP Vector-Seed®: Hochpräzision im blühenden Kornkreis
Das Blumenlogo wurde mithilfe der Vector-Seed® Technologie des Startups GEOXIP millimetergenau in das Maisfeld gesät. Unterschiedliche Blumenarten bilden gezielt Farbflächen:
Gelb: u.a. Sonnenblumen
Weiß: u.a. Ölrettich, wilde Kamille, weiße Schmuckkörbchen
Blau: u.a. Kornblumen, Phacelia
Rot: u.a. Inkarnatklee
So entstehen über Monate hinweg wechselnde Farbspiele, die das Geobranding als riesige OOH-Kampagne immer wieder neu inszenieren.
Mehrwert für Marken & Natur
Während herkömmliche Out-of-Home-Werbung oft nach der Kampagne spurlos verschwindet, hinterlässt dieses Projekt nachhaltige Wirkung: Blühflächen schaffen Nahrung und Lebensraum für Insekten. Markenpräsenz stärken? Gerne. Millionen Sichtkontakte aus Luft, Bahn und Straße
Emotionaler Markenauftritt: Natur als Sympathieträger
Erlebniswerbung für Millionen
Mit jährlich rund 31,2 Millionen Fluggästen am MUC Airport, unzähligen Bahnpendlern und Radfahrern erreicht das ERDINGER Bodenbild eine breite Zielgruppe innovativ und viral – ganz ohne auf klassische Werbeträger angewiesen zu sein. Die Kombination aus emotionalem Storytelling, Regionalität und visueller Strahlkraft macht diese Kampagne zu einem Best Practice für modernes Marketing.
Natur und Vergänglichkeit als Markenerlebnis
Das Blumenbild lebt – und verändert sich täglich. Was heute in voller Blüte steht, weicht in wenigen Tagen neuen Farben. Spätestens mit der Ernte verschwindet das Kunstwerk wieder – und hinterlässt Lebensfreude, Naturverbundenheit und ein starkes Statement für nachhaltige Markenkommunikation.
Feldbesichtigung mit Perspektivwechsel
Bei der offiziellen Feldbesichtigung konnten Besucher das Branding nicht nur vom Boden, sondern auch mit der Hebebühne aus luftiger Höhe erleben. Ein Blick in die Details offenbart, wie präzise jede Linie aus Blüten angelegt ist und wie eng hier Markenpräsenz und Naturschutz zusammenspielen.
Fazit: OOH-Außenwerbung mit Zukunft
Das ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding zeigt, wie Marketing, Kreativität und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können. Für Marketingverantwortliche, Medienplaner und Nachhaltigkeitsbeauftragte ist dieses Projekt ein Leuchtturmbeispiel für effektive und verantwortungsvolle Out-of-Home-Kampagnen. Dies verdeutlicht der Dachverband Nature as a Display e.V. in einem Pressebeitrag zur Zukunft und Reichweite der OOH-Werbung. Mehr zum Startup GEOXIP findet man hier: geoxip.com/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschland
fon ..: 08139994538
web ..: https://geoxip.com
email : info@geoxip.com
Pressekontakt:
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OOH-Außenwerbung neu gedacht – Riesiges Geobranding am Münchner Flughafen begeistert Millionen
Posted by PM-Ersteller - 10/08/25 at 10:08:58 a.m.München/Freising – In der Einflugschneise des Münchner Flughafens erhebt sich derzeit kein herkömmliches Plakat, sondern ein gigantisches Feldkunstwerk aus Millionen heimischer Blumen.
OOH-Außenwerbung neu definiert: Markenkommunikation im XXL-Format
Das imposante Motiv – ein angesätes „1-Milliarden-Liter“ großes Weißbierglas – ist aus der Luft ebenso spektakulär wie vom Boden aus. Fluggäste erleben das Geobranding beim Anflug oder Start, Pendler in der S-Bahn und Radfahrer von der Brücke erhalten eine ganz neue Perspektive auf Werbung. Großflächenwerbung wird hier zu einem dreidimensionalen, lebendigen Kunstwerk, das nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch emotional berührt.
HighTech-Ansaat mit GEOXIP Vector-Seed®: Hochpräzision im blühenden Kornkreis
Das Blumenlogo wurde mithilfe der Vector-Seed® Technologie des Startups GEOXIP millimetergenau in das Maisfeld gesät. Unterschiedliche Blumenarten bilden gezielt Farbflächen:
Gelb: u.a. Sonnenblumen
Weiß: u.a. Ölrettich, wilde Kamille, weiße Schmuckkörbchen
Blau: u.a. Kornblumen, Phacelia
Rot: u.a. Inkarnatklee
So entstehen über Monate hinweg wechselnde Farbspiele, die das Geobranding als riesige OOH-Kampagne immer wieder neu inszenieren.
Mehrwert für Marken & Natur
Während herkömmliche Out-of-Home-Werbung oft nach der Kampagne spurlos verschwindet, hinterlässt dieses Projekt nachhaltige Wirkung: Blühflächen schaffen Nahrung und Lebensraum für Insekten. Markenpräsenz stärken? Gerne. Millionen Sichtkontakte aus Luft, Bahn und Straße
Emotionaler Markenauftritt: Natur als Sympathieträger
Erlebniswerbung für Millionen
Mit jährlich rund 31,2 Millionen Fluggästen am MUC Airport, unzähligen Bahnpendlern und Radfahrern erreicht das ERDINGER Bodenbild eine breite Zielgruppe innovativ und viral – ganz ohne auf klassische Werbeträger angewiesen zu sein. Die Kombination aus emotionalem Storytelling, Regionalität und visueller Strahlkraft macht diese Kampagne zu einem Best Practice für modernes Marketing.
Natur und Vergänglichkeit als Markenerlebnis
Das Blumenbild lebt – und verändert sich täglich. Was heute in voller Blüte steht, weicht in wenigen Tagen neuen Farben. Spätestens mit der Ernte verschwindet das Kunstwerk wieder – und hinterlässt Lebensfreude, Naturverbundenheit und ein starkes Statement für nachhaltige Markenkommunikation.
Feldbesichtigung mit Perspektivwechsel
Bei der offiziellen Feldbesichtigung konnten Besucher das Branding nicht nur vom Boden, sondern auch mit der Hebebühne aus luftiger Höhe erleben. Ein Blick in die Details offenbart, wie präzise jede Linie aus Blüten angelegt ist und wie eng hier Markenpräsenz und Naturschutz zusammenspielen.
Fazit: OOH-Außenwerbung mit Zukunft
Das ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding zeigt, wie Marketing, Kreativität und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können. Für Marketingverantwortliche, Medienplaner und Nachhaltigkeitsbeauftragte ist dieses Projekt ein Leuchtturmbeispiel für effektive und verantwortungsvolle Out-of-Home-Kampagnen. Dies verdeutlicht der Dachverband Nature as a Display e.V. in einem Pressebeitrag zur Zukunft und Reichweite der OOH-Werbung. Mehr zum Startup GEOXIP findet man hier: geoxip.com/
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Mysteriöse Geoglyphe in der D/AT Grenzregion entdeckt
Posted by PM-Ersteller - 28/06/25 at 01:06:36 p.m.Mysteriöse Geoglyphe mit Tierbild wirft Fragen auf. Kunst? Artenschutz? Offenbar handelt es sich um die künstlerische Darstellung einer bedrohten Tierart im Stile der Nazca-Linien.
Wenn die Natur Rätsel stellt: Ein mysteriöses Eulenbild auf einem Feld in Bayern
Juni 2025. Wer in diesen Tagen aus dem Flugzeugfenster Richtung Salzburg blickt, entdeckt etwas, das zunächst an Kornkreise erinnert – doch es ist etwas völlig anderes. Auf einer riesigen Ackerfläche zeichnet sich das schemenhafte Bild einer Eulenmutter mit zwei Küken ab. Keine Linien im Korn, sondern feine, lebendige Strukturen aus Blüten, die sich wie von Zauberhand zu einem Bild fügen.
Erste Spekulationen lassen nicht lange auf sich warten: Ist das Kunst? Ein geheimes Naturschutzprojekt? Oder gar eine Hommage an alte Kulturen, ähnlich den legendären Nasca-Linien in Peru?
Stille Wächterin der Nacht
Die Wahl des Motivs wirft weitere Fragen auf. Eulen sind nicht nur mystische Symbole, sondern auch streng geschützte Arten in Deutschland. Steht die Darstellung für den Schutz heimischer Tiere? Für eine Rückbesinnung auf die Natur? Oder ist es einfach nur ein kunstvoller Streich mit botanischen Mitteln?
Interessant ist auch ein Detail am oberen Bildrand: Dort lassen sich geometrische Formen erkennen, die stark an die weiß-blauen Rauten der Bayerischen Flagge erinnern. Zufall oder wohlplatzierte Botschaft?
Gigantische Dimensionen
Luftbildauswertungen zeigen, dass die Geoglyphe über 200 Meter lang und fast 150 Meter breit ist – eine Fläche von etwa 26.000 Quadratmetern, das entspricht fast vier Fußballfeldern. Selbst aus großer Höhe lässt sich die feine Linienführung erkennen, die fast schon skizzenhaft wirkt.
Keine Spur von Kommerz
Auf dem Feld selbst fehlen jegliche Hinweise. Keine Tafel, kein Logo, keine Sponsoren. Alles wirkt, als wolle man den Betrachter bewusst im Unklaren lassen. Vielleicht, um ihn zu inspirieren, selbst Fragen zu stellen und sich mit der Bedeutung auseinanderzusetzen.
Einige erinnern sich vielleicht noch an andere rätselhafte Feldbilder, wie den Feuersalamander bei Tittmoning, der ebenfalls für viele Spekulationen sorgte. Auch damals blieb die genaue Herkunft lange ein Geheimnis.
Natur als Bühne
Was sicher ist: Solche großflächigen Bodenbilder führen uns vor Augen, wie faszinierend die Natur als künstlerisches Medium sein kann. Sie öffnen den Blick für Artenvielfalt, für stille Botschaften, die nicht laut rufen, sondern im Wind flüstern.
Doch wer steckt dahinter? Eine Künstlergruppe? Ein Umweltverband? Eine unbekannte Bewegung? Oder vielleicht ein Startup, das mit Natur Zeichen setzen möchte?
Hat GEOXIP etwas damit zu tun? Wir verraten es euch… irgendwann.
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