Deutscher Mobilitätspreis 2023: Preisverleihung und Publikumspreis-Live-Voting am 30. November im Livestream
Posted by PM-Ersteller - 29/11/23 at 12:11:15 p.m.Am 30. November: Sehen Sie die Verleihung des Deutschen Mobilitätspreises 2023 im Livestream mit Live-Voting für den Publikumspreis!
– Shortlist veröffentlicht unter: www.mobilitaetspreis.de/shortlist
– 12 Projekte im Rennen um den Deutschen Mobilitätspreis 2023
– Preisverleihung und Live-Voting für den Publikumspreis am 30. November in Berlin
Die Entscheidung über die Shortlist ist gefallen: 12 Projekte in vier Kategorien haben es auf die Shortlist geschafft. Am 30. November wird die Jury gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr die Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin bekannt geben.
Die Shortlist in alphabetischer Reihenfolge:
DMP | Digital Transformation & Data-Driven Mobility
– DB Rad+
– KIMONO-EF
– MobileCityGame
DMP | New Mobility
– HEAL – Hochautomatisiert – gEsellschaftlich – nAchfrageorientiert – Ländlich
– LastMileCityLab Bruchsal
– uRyde
DMP | Design
– Neuer Ersatzverkehr – Einfach und bequem zum Ziel
– SIMO – Mobilitätssimulator für Rollstuhlfahrer
– VBB Easy
DMP | Good Practice
– MobilitätStation Bachplätzchen – Düsseldorfs Erfolgsmodell für urbane und vernetzte Mobilität
– Regionale Fahrgemeinschaften als Integration im ÖPNV – am Beispiel Bonn
– sprinti – der einzigartige On-Demand-Service für suburbane Räume
Mit rund 200 Einreichungen haben sich Unternehmen, Start-ups, Netzwerke, Initiativen aus den Bereichen Mobilität und Digitales sowie Kommunen und Verwaltungen um den diesjährigen Preis beworben. Die Herausforderungen, denen sich die Projektbeteiligten stellen, sind unter anderem Themen wie vernetzte Mobilität, lebenswerte und intelligente Städte und Regionen, Klimaschutz und Energieeffizienz sowie Barrierefreiheit.
Preisverleihung in Berlin und im Livestream
In zwei Tagen findet die Preisverleihung des Deutschen Mobilitätspreises 2023 im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin statt. Vor Ort werden die Projekte der Shortlist-Nominierten vorgestellt. Zudem findet ein interaktives Format statt, in dem sich Jury und Projektverantwortliche über Mobilitätstrends und Potenziale des Deutschen Mobilitätspreises 2023 austauschen. Am Abend werden die innovativsten Mobilitätsprojekte Deutschlands in vier Preiskategorien ausgezeichnet. Darüber hinaus wird der Publikumspreis vergeben. Durch den Abend führt Moderator János Joskowitz.
Die Preisverleihung wird am 30. November ab 17:00 Uhr live auf der DMP-Webseite und auf dem Youtube-Kanal des BMDV übertragen und alle Zuschauer haben die Möglichkeit, per Live-Voting über den Publikumspreis abzustimmen.
Die Jury des Deutschen Mobilitätspreises setzt sich zusammen aus: Daniela Kluckert (Jury-Vorsitzende), Prof. Dr. Andreas Herrmann, Prof. Dr. Meike Jipp, Dr. Bernhard Kalkbrenner, Anna-Theresa Korbutt, Christina Lang, Christiane Möller, Dr. Olga Nevska, Oliver Wolff sowie der Bürgerin Julia Riethmüller aus Osnabrück.
Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.
Werfen Sie einen Blick auf die projekteigene Webseite ( www.mobilitätspreis.de) oder folgen Sie dem DMP in den Sozialen Medien (Twitter @DMP_innovativ).
Kontakt Team Deutscher Mobilitätspreis
Sarah Maret (Mo-Mi)
s.maret@irights-lab.de
+49 (0) 30 921 014 942
Mariel Sousa (Do-Fr)
m.sousa@irights-lab.de
+49 (0) 171 9985 459
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pressestelle im BMDV
Frau Marie Sousa
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
Deutschland
fon ..: + 49 30 18 300-7200
web ..: https://bmdv.bund.de/
email : presse@bmdv.bund.de
Über den Deutschen Mobilitätspreis 2023
Der Deutsche Mobilitätspreis (DMP) zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen im Bereich Digitales und Mobilität in Deutschland. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) prämiert jährlichtechnologische und gesellschaftliche Innovationen, die von Unternehmen, Start-ups, Netzwerken, Initiativenaus der Mobilitäts- und Digitalbranche sowieKommunen und Verwaltungen entwickelt wurden, um die Mobilität der Zukunft neu zu denken und zu gestalten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mobilitaetspreis.de.
Pressekontakt:
Team Deutscher Mobilitätspreis
Frau Sarah Maret
Oranienstr. 185
10999 Berlin
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email : s.maret@irights-lab.de
IfKom: Ausbau der Gigabitnetze gezielt fördern!
Posted by PM-Ersteller - 16/05/22 at 03:05:18 p.m.Nach Auffassung der IfKom e. V. sollten sich die Beteiligten aus Bund, Ländern, Kommunen und Netzbetreibern zügig über die Ausgestaltung der neuen Förderkulisse einigen.
Noch in diesem Jahr müssen die Förderrichtlinien für den Breitbandausbau überarbeitet werden. Denn ab dem Jahr 2023 entfällt die sogenannte Aufgreifschwelle und es kann der Ausbau auch dort gefördert werden, wo bereits eine Versorgung mit 100 Megabit pro Sekunde besteht.
Nach Auffassung des Berufsverbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sollten sich die Beteiligten aus Bund, Ländern, Kommunen und Netzbetreibern zügig über die Ausgestaltung der neuen Förderkulisse einigen. Dabei muss das Ziel eines möglichst schnellen und flächendeckenden Ausbaus der Gigabitnetze, insbesondere mit Glasfaserkabeln, Vorrang vor den bekanntermaßen momentan unterschiedlichen Interessen der Beteiligten haben. Damit, wie in der Gigabitstrategie des Digitalministers angekündigt, Gebiete mit einer schlechten Versorgungsperspektive gezielter in die Förderung kommen als solche mit einem höheren Potenzial für eine privatwirtschaftliche Erschließung, muss zudem das geplante Instrument der Potenzialanalyse diese Ansprüche erfüllen können. Vermieden werden sollte aus Sicht der IfKom mehrfacher Ausbau bzw. Überbau vorhandener leistungsfähiger Infrastruktur.
Die bisherige Bundesförderung weist eine gemischte Bilanz auf: Im Zeitraum 2016 bis einschließlich 2021 wurden zwar rund 9,4 Mrd. Euro im Rahmen des Bundesförderprogramms bewilligt, jedoch sind im gleichen Zeitraum lediglich etwa 2 Mrd. Euro ausgezahlt worden.
Um den Ausbau von Gigabitnetzen zu beschleunigen, müssen zusätzlich zu wirksamen Förder-Regeln diverse andere Maßnahmen flankierend wirken. Neben der Glasfaserförderung sind dies die Genehmigungsprozesse, die es zu beschleunigen und zu entbürokratisieren gilt. Zudem ist stärker auf digitalisierte Prozesse zu setzen. Diese Forderungen sind zwar bekannt, lassen sich aber offensichtlich nicht zügig umsetzen.
Die WIK-Consult-Studie für das Bundesministerium für Digitales und Verkehr listete vor kurzem wesentliche Potenziale zur Beschleunigung des Breitbandausbaus auf. Darin plädieren die Studien-Macher u. a. für eine Verbesserung der Kommunikation sowie für die Bildung von größeren Ausbauclustern. Durch Clusterbildung und die damit verbundene verbesserte Koordination der Bauaktivitäten könne die Effizienz des Ausbaus erhöht werden. Überlastungen und Überforderungen auf Verwaltungsebene würden vermieden und Genehmigungsprozesse beschleunigt werden. Die Vereinheitlichung von Genehmigungsverfahren spare unnötige Kosten.
Der Handlungsbedarf ist vielfältig. Daher wird sich auch der Bundesrat am 20. Mai mit einer Entschließung zur angekündigten Gigabitstrategie der Bundesregierung befassen. Im Entwurf heißt es, zielgerichtete Fördermaßnahmen für den Breitbandausbau wie auch für den Mobilfunkausbau bleiben unverzichtbar. Sie müssten eng mit Ländern und Kommunen abgestimmt und harmonisiert werden. Die IfKom appellieren an die Beteiligten, sich sowohl schnell auf neue Förder-Richtlinien zu einigen, als auch die Digitalisierung der Prozesse voranzutreiben, was ebenfalls einer Einigung der Akteure aus Bund, Ländern und Kommunen bedarf.
Aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation sind die Hebel zur Beschleunigung des Breitbandausbaus bekannt und beispielsweise von der Bunderegierung als Absichtserklärung bereits formuliert worden. Es besteht jedoch an vielen Stellen noch ein Umsetzungsdefizit, das zügig abgebaut werden sollte. Alle Maßnahmen müssen sich an den wichtigen Zielen der schnellen flächendeckenden Verfügbarkeit der Gigabit-Netze orientieren und nicht an Einzelinteressen von Beteiligten. Von der Politik erwarten die IfKom ein entschlossenes Vorgehen und messbare Erfolge.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
Pressekontakt:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
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email : info@ifkom.de
