Zwischen Aktionismus und Stillstand entsteht Richtung
Posted by PM-Ersteller - 15/01/26 at 09:01:54 a.m.Die Bluestone-Methodik schafft den verbindenden Rahmen für Wandel: Damit Projekte nicht verpuffen, sondern gemeinsam Richtung und Wirkung entfalten.
Viele Unternehmen spüren: Es fehlt nicht an Energie – es fehlt an Richtung. Nach dem Startblock aus der Quelle (SmartStart) geht es jetzt darum, das Feuerwerk der Einzelvorhaben zu ordnen – mit einem verbindenden Rahmen. Strategieprojekte, Kulturprogramme, Transformationen, agile Piloten und Change-Maßnahmen laufen parallel: oft gut gemeint, manchmal gut gemacht, aber selten gut verbunden. Das Ergebnis? Hohe Aktivität, wenig gemeinsame Klarheit.
In diesem Beitrag zeigen wir, wie aus vielen Einzellandkarten eine gemeinsame Orientierung entsteht – und wie die neun Bluestone-Ankerpunkte helfen, Fragmentierung zu beenden. „Die Herausforderung in komplexen Organisationen ist nicht, Projekte zu starten“, sagt Wolfgang Vögele. „Die Herausforderung ist, sie so miteinander zu verbinden, dass sie in eine Richtung wirken. Genau dafür haben wir Bluestone mit neun Ankerpunkten entwickelt.“
Bluestone-Ankerpunkte: Ihre Landkarte für Wandel
Die neun Bluestone-Ankerpunkte sind das Herzstück der Methodik. Sie bilden eine gemeinsame Landkarte für Veränderung – von Motivation & Sinn bis hin zur Ergebnissicherung und Weiterentwicklung.
Sie klären unter anderem:
* Motivation & Sinn – Warum machen wir uns auf den Weg?
* Rahmen & Leitplanken – In welchem Spielfeld bewegen wir uns?
* Beteiligte & Stakeholder – Wer muss an Bord sein, damit der Wandel trägt?
* Spannungsfelder & Herausforderungen – Was treibt uns, was bremst uns?
* Zielbild & Wirkungsfeld – Wohin wollen wir, welche Wirkung soll entstehen?
* Handlungsfelder & Umsetzung – Was tun wir konkret – mit welchen Rollen?
* Entscheidungen & Prioritäten – Was ist jetzt wirklich wichtig – und was kann warten?
* Wirkung & Resonanz – Was zeigt sich tatsächlich – was verändert sich?
* Ergebnisse & Weiterentwicklung – Was bleibt – und was beginnt von hier aus neu?
Damit entsteht ein Navigationssystem, das von Projekt zu Projekt gleich bleibt – auch wenn Themen, Methoden oder Teams wechseln.
Drei Ebenen von Orientierung: Nordstern, Kompass, Ankerpunkte
Bluestone verbindet drei Ebenen von Orientierung:
* Nordstern – steht für das gemeinsame Zielbild: das Wozu und Wohin, an dem sich alle ausrichten.
* Kompass – steht für Prinzipien und Haltungen, nach denen im Alltag entschieden wird.
* Ankerpunkte – sind die konkreten Haltepunkte im Prozess, an denen geklärt, entschieden und nachjustiert wird.
So entsteht ein klares Bild:
Bluestone gibt Nordstern, Kompass und Ankerpunkte – drei Ebenen von Orientierung, die zusammen ein Ganzes ergeben.
Von Inseln zur gemeinsamen Landkarte
Ohne gemeinsame Landkarte entstehen in vielen Organisationen „Inseln“:
* Jede Abteilung entwirft ihre eigene Strategie-Präsentation.
* Jede Veränderungsinitiative definiert eigene Ziele, Begriffe und Kennzahlen.
* Jede agile Einheit arbeitet in ihren eigenen Sprints – ohne Bezug zum Ganzen.
Die Folge:
* Führungsgremien diskutieren aneinander vorbei.
* Mitarbeitende erleben ständig neue Schlagworte, aber wenig erkennbare Linie.
* Entscheidungen werden mühsam – weil jeder von einer anderen Ausgangsfolie startet.
Die Bluestone-Ankerpunkte schaffen hier einen gemeinsamen Referenzrahmen. Unterschiedliche Bereiche können ihre Themen in dieselbe Struktur eintragen – und sehen auf einen Blick, wo sie sich ergänzen, wo sie sich überlappen und wo Lücken sind.
Wie Bluestone mit bestehenden Methoden zusammenspielt
Ein wichtiger Punkt: Bluestone ersetzt keine etablierten Methoden.
Design Thinking, Scrum, OKR & Co. bleiben wertvolle Werkzeuge – aber sie brauchen einen Rahmen.
Bluestone sorgt dafür, dass:
* Workshops nicht als einmalige Ereignisse verpuffen,
* agile Sprints an einem klaren Zielbild ausgerichtet sind,
* OKR nicht zur reinen Kennzahlen-Übung werden, sondern mit Sinn und Wirkung verbunden bleiben.
„Bluestone sagt nicht: „Vergiss alles, was du bisher gelernt hast'“, betont Vögele. „Im Gegenteil: Die Methode hilft, vorhandene Kompetenzen zu bündeln – und aus dem Wunsch nach einem Neustart einen gangbaren Weg zu machen.“
Damit diese gemeinsame Landkarte nicht nur im Führungskreis bleibt, braucht es Formate, in denen Menschen die Ankerpunkte selbst anwenden. Genau hier setzen später die SmartSkill-Formate der LACON.academy an.
Einladung zur Verbindung: Die Blaupause für Ihren Wandel
Die Bluestone-Ankerpunkte sind die Blaupause, um bestehende und neue Vorhaben miteinander zu verbinden:
* Sie machen sichtbar, wo Klarheit fehlt.
* Sie helfen, Spannungen zu benennen, statt sie zu überdecken.
* Sie unterstützen Führungsteams dabei, Prioritäten zu setzen – und diese nachvollziehbar zu kommunizieren.
LACON lädt Führungskräfte, Projektverantwortliche und Berater:innen ein, die Bluestone-Ankerpunkte als gemeinsame Denkbasis zu nutzen – im Rahmen von SmartConsult, als Startblock in SmartStart und als Fundament für einen strategischen Neustart 2026.
Nächster Schritt
* Laden Sie das Whitepaper „Von der Flamme zur Quelle“ herunter und vertiefen Sie die Grundlagen der Bluestone-Methodik.
* Vereinbaren Sie ein SmartConsult-Erstgespräch, um Ihre aktuelle Projektlandschaft in eine belastbare, agile Architektur für Ihren Wandel zu überführen.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Deutschland
fon ..: +49 7543 939877-0
web ..: https://lacon.consulting
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting
LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten – wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbinden wir Designkompetenz, Beratungsexpertise und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten.
Kern unseres Angebots ist das Bluestone® SmartSystem mit den Bausteinen SmartStart (klarer Einstieg in den Neustart), SmartAction (Umsetzung in marktfähige Lösungen) und SmartConsult (maßgeschneiderte Strategie- und Transformationsprojekte), ergänzt durch SmartSkill und die LACON.academy für Trainings und Toolkompetenz.
Unsere designbasierte, systemische Methodik erweitert klassisches Design Thinking: Wir denken vom Zielbild her, beziehen Struktur, Prozesse und Kultur ein und begleiten von der Analyse bis zur praktischen Verankerung im Alltag. Typische Einsatzfelder sind Neupositionierung, Fusionen, Joint Ventures, Management-Buy-outs, Corporate Start-ups und der Aufbau neuer Geschäftsfelder.
LACON steht für Klarheit, Orientierung und Wirksamkeit im Wandel – für Kunden, die nicht nur reagieren, sondern ihre Zukunft bewusst gestalten wollen.
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SmartStart: Klarheit statt Aktionisums
Posted by PM-Ersteller - 07/01/26 at 09:01:23 a.m.Viele Unternehmen starten mit Aktionismus ins Jahr – und verlieren die Richtung. Der Artikel zeigt, wie Führungsteams mit SmartStart Klarheit gewinnen und Veränderung wirksam gestalten.
Wie Führungsteams den entscheidenden Wendepunkt gestalten
Nach Jahren im Dauerfeuer von Projekten, Programmen und Kampagnen spüren viele Führungsteams: Es passiert viel – und trotzdem fehlt das Gefühl, wirklich am richtigen Punkt anzusetzen. Entscheidungen werden getroffen, Maßnahmen gestartet, Teams beschäftigt – aber die innere Ordnung fehlt.
Im ersten Beitrag haben wir gezeigt, warum das alte Muster nicht mehr trägt. Jetzt geht es um den ersten Schritt aus der Quelle: SmartStart.
Die Frage ist jetzt: Wie gelingt ein konkreter Neustart aus dieser Quelle heraus?
Genau hier setzt SmartStart an – als universeller Startblock auf Basis der Bluestone-Methodik.
Das eigentliche Problem: Wir starten zu früh mit dem „Wie“
Zum Jahresbeginn sieht es in vielen Organisationen ähnlich aus:
* neue Strategie-Workshops werden angesetzt
* Transformation, Kulturwandel, New Work oder Innovation stehen auf der Agenda
* externe Tools und Methoden werden eingekauft – von Design Thinking bis OKR
Ein paar Monate später ist die Ernüchterung groß: viel Aktivität, wenig gemeinsame Richtung.
Die eigentlichen Klärungsfragen bleiben oft offen:
* _Worum geht es uns wirklich?_
* _Was steht für uns auf dem Spiel?_
* _Welche Wirkung wollen wir entfalten – für Kunden, Mitarbeitende, Gesellschaft?_
Wenn diese Fragen ungeklärt bleiben, wird jedes neue Projekt zum Einzelereignis. Es verstärkt die Fragmentierung, statt Orientierung zu schaffen.
Vier typische Startpunkte, an denen Projekte ins Leere laufen
Aus über 30 Jahren Arbeit mit Unternehmen sehen wir vier Situationen, in denen ein bewusster Startblock über Erfolg oder Scheitern entscheidet:
* Neupositionierung von Unternehmen, Marken oder Angeboten
Märkte verändern sich, Geschäftsmodelle verschieben sich. Es reicht nicht, Logo, Kampagne oder Claim auszutauschen. Es braucht Klarheit darüber, _wer_ das Unternehmen heute ist – und _wofür_ es morgen stehen will.
* Führung, Beteiligung & Verantwortung
Teams sollen mehr Verantwortung übernehmen, Führung soll geteilt werden. Doch ohne gemeinsame Vorstellung von Rolle, Haltung und Entscheidungswegen führen neue Formate nur zu mehr Meetings – nicht zu mehr Handlungsfähigkeit.
* Strategische Initiativen & Programme
Ob Transformation, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit: Viele Initiativen starten parallel. Ohne klares Zielbild, abgestimmte Prioritäten und einen gemeinsamen Rahmen entsteht ein „Projektwald“, in dem niemand mehr den Überblick hat.
* Kritische Wendepunkte
Fusion, Joint Venture, Nachfolge, Turnaround oder der Einstieg in ein neues Geschäftsfeld: Gerade in diesen Momenten entscheidet ein sauber aufgesetzter Start darüber, ob Vertrauen wächst – oder dauerhaft verloren geht.
In all diesen Situationen ist SmartStart der Punkt, an dem Sinn, Struktur und Beteiligung zuerst geklärt werden – bevor neue Maßnahmen gestartet werden.
Was SmartStart leistet
SmartStart ist ein intensiver, klar strukturierter Startblock auf Basis der Bluestone-Methodik.
Er verbindet:
* Sinn & Motivation klären
* Nordstern & Zielbild entwickeln
* Rahmen & Leitplanken definieren
* Beteiligung & Rollen festlegen
* Fokus & erste Schritte bestimmen
Am Ende von SmartStart liegt kein dicker Maßnahmenkatalog, sondern:
* ein klares Zukunftsbild,
* ein roter Faden für Entscheidungen,
* ein fokussierter 90-Tage-Rahmen – mit ersten machbaren Schritten.
SmartStart ist in klaren Phasen aufgebaut:
* Sense – Lagebild & Anliegen klären
Gemeinsames Verständnis von Ausgangslage, Spannungsfeldern und Erwartungen. Was drängt, was blockiert, was soll sich wirklich ändern?
* Design – Zielbild & Rahmen gestalten
Entwicklung eines Nordsterns und einer gemeinsamen Erzählung. Festlegung von Leitplanken, Rollen und Prioritäten.
* Act – erste Schritte konkret machen
Verdichtung zu einem 90-Tage-Fokus: Wer tut was bis wann – und woran erkennt das Führungsteam, dass sich wirklich etwas bewegt?
Die Arbeit erfolgt im direkten Dialog mit dem Führungsteam und ausgewählten Schlüsselpersonen. Wo sinnvoll, werden Mitarbeitende früh einbezogen – etwa über vorbereitende Interviews oder kurze, fokussierte Beteiligungsformate.
Für wen SmartStart besonders wertvoll ist
SmartStart richtet sich an Menschen, die Veränderung nicht „wegdelegieren“ können:
* Geschäftsführungen, Inhaber:innen und Bereichsleitungen
* Verantwortliche für Strategie, Transformation, HR und Organisationsentwicklung
* Projektverantwortliche, die vor einem entscheidenden Schritt stehen
– etwa Neupositionierung, Fusion, Joint Venture, Corporate Start-up oder Kulturwandel
Gemeinsam ist ihnen:
* Sie arbeiten in hochdynamischen Kontexten.
* Sie wollen Beteiligung ernst nehmen, ohne sich zu verzetteln.
* Sie suchen nach einer Struktur, die trägt – ohne zu ersticken.
Vom Feuerwerk zum Startblock
Der Übergang von der Flamme zur Quelle ist kein theoretisches Bild.
Er zeigt sich konkret darin, wie ein neues Jahr, ein neues Projekt oder ein neuer Abschnitt begonnen wird:
* entweder mit dem nächsten Maßnahmenplan, der das alte Muster fortschreibt
* oder mit einem bewussten Startblock, der Sinn, Rahmen, Beteiligung und Zielbild klärt.
SmartStart ist dieser Startblock.
Er beendet das Dauerfeuer des Aktionismus – und eröffnet einen Weg, auf dem Klarheit, Verantwortung und Handlung zusammenfinden.
Einladung zum Neustart aus der Quelle
Wenn Sie 2026 nicht „mit mehr vom Gleichen“ beginnen wollen, sondern einen bewussten Wendepunkt setzen möchten, dann ist SmartStart der passende Einstieg:
* als einmaliger Startblock für ein konkretes Vorhaben
* oder als Pilot, um die Bluestone-Methodik in Ihrer Organisation erlebbar zu machen.
Im nächsten Artikel dieser Reihe geht es darum, wie der Bluestone-Rahmen über SmartStart hinaus wirkt – und wie die neun Bluestone-Ankerpunkte Fragmentierung in komplexen Organisationen beenden können.
Bis dahin bleibt eine einfache Frage:
Wofür wollen Sie 2026 Ihre Energie wirklich einsetzen – für das nächste Feuerwerk oder für einen Neustart aus der Quelle?
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Mehr erfahren
* Erfahren Sie mehr über SmartStart als Startblock für Ihren Neustart 2026 auf www.lacon.consulting/smartstart
* Laden Sie das Whitepaper „Von der Flamme zur Quelle“ herunter, um den gedanklichen Rahmen hinter SmartStart besser zu verstehen.
* Vereinbaren Sie ein unverbindliches SmartConsult-Erstgespräch, wenn Sie prüfen möchten, ob SmartStart der passende Einstieg für Ihr Vorhaben ist.
Kontakt für Redaktionen
LACON.consulting GmbH
Wolfgang Vögele, Geschäftsführer
Eugen-Kauffmann-Str. 18
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T: +49 (0)7543 – 939 877-0
E: wolfgang.voegele@lacon.consulting
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Kern unseres Angebots ist das Bluestone® SmartSystem mit den Bausteinen SmartStart (klarer Einstieg in den Neustart), SmartAction (Umsetzung in marktfähige Lösungen) und SmartConsult (maßgeschneiderte Strategie- und Transformationsprojekte), ergänzt durch SmartSkill und die LACON.academy für Trainings und Toolkompetenz.
Unsere designbasierte, systemische Methodik erweitert klassisches Design Thinking: Wir denken vom Zielbild her, beziehen Struktur, Prozesse und Kultur ein und begleiten von der Analyse bis zur praktischen Verankerung im Alltag. Typische Einsatzfelder sind Neupositionierung, Fusionen, Joint Ventures, Management-Buy-outs, Corporate Start-ups und der Aufbau neuer Geschäftsfelder.
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