Bloomwell Group beendet Kapitalrunde: Führende VC-Investoren und Moritz Bleibtreu investieren mehrere Mio. EUR

Artemis Growth Partners, Measure 8 Venture Partners und ein deutsches Family Office finanzieren eines der führenden deutschen Unternehmen für medizinisches Cannabis mit einem signifikanten Betrag.

Bild– Auch der Schauspieler Moritz Bleibtreu beteiligt sich und kämpft mit der Bloomwell Group für die Entstigmatisierung von Cannabis.

– Kapital fließt in den Ausbau des Geschäftsmodells und weiteres Wachstum.

Die in Frankfurt ansässige Bloomwell Group („Bloomwell“) hat eine signifikante Finanzierungsrunde mit mehreren Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Artemis Growth Partners („Artemis“), einem führenden amerikanischen Investmentfonds, der sich weltweit auf Impact-Investments in Cannabis-Unternehmen spezialisiert hat. Der bestehende Seed-Investor Measure 8 Venture Partners beteiligt sich ebenso wie die anderen Bestandsinvestoren, ein deutsches Family Office und der Schauspieler Moritz Bleibtreu.

Mit William Muecke ergänzt im Zuge der Transaktion der Co-Founder und Managing Member von Artemis den bestehenden Beirat der Blooomwell Group. Muecke war zuvor Global Co-Head Healthcare Services im Investmentbanking bei Goldman Sachs. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in globalen Kapitalmärkten und ist Experte für Unternehmensfinanzierungen, Fusionen und Übernahmen sowie private Kapitalmärkte.

Die Höhe der Investitionen und die Reputation der Kapitalgeber bestätigen die bisherigen Erfolge der Bloomwell Group und sind ein Vertrauensbeweis für das Managementteam, das eines der führenden Unternehmen für medizinisches Cannabis in Deutschland aufgebaut hat.

Die Investitionen versetzen Bloomwell in die Lage, über ein vollständig finanziertes Geschäftsmodell zu verfügen und sowohl den Marktanteil weiter ausbauen zu können als auch das Unternehmen auf die erwartete Legalisierung von Cannabis als Genussmittel für Erwachsene in Deutschland vorzubereiten.

„Wir freuen uns, dass wir zu den wenigen Unternehmen gehören, die in einer sehr schwierigen Zeit auf den privaten Kapitalmärkten eine Finanzierungsrunde abschließen konnten. Stolz sind wir dabei nicht nur über die anhaltende Unterstützung unserer bestehenden Investoren, sondern auch darüber, dass wir neues Kapital von einem so renommierten Investor wie Artemis gewinnen konnten – ein Vertrauensbeweis und eine Vision, der wir folgen“, so Niklas Kouparanis, Co-Founder und CEO der Bloomwell Group. „Unser Ansatz, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, und unser unermüdliches Streben nach Qualität und Service waren von Anfang an dafür ausschlaggebend, dass wir heutzutage im Bereich des medizinischen Cannabis eine führende Position einnehmen. Das Streben nach Qualität und Erfolg war dabei auch ein wesentlicher Faktor, um die weltbesten Cannabis-Investoren für unser Unternehmen zu gewinnen. Da wir nun über ein vollständig finanziertes Unternehmen verfügen, stehen die Zeichen ausschließlich auf Innovation und Wachstum.“

„Deutschland ist der wichtigste europäische Markt für medizinisches Cannabis und wird, sobald Cannabis als Genussmittel für Erwachsene verkauft wird, zum größten legalen Cannabis-Binnenmarkt der Welt aufsteigen. Wir freuen uns sehr, Nik und sein Team als Investoren und Unterstützer bei Bloomwells anhaltendem Wachstum und Erfolg zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass Bloomwell das am besten positionierte unabhängige deutsche Unternehmen für medizinisches Cannabis ist, das heutzutage aktiv ist, und glauben, dass die Führungsrolle, die Bloomwell auf dem deutschen Markt eingenommen hat, sich in einer expandierenden Wachstumsgeschichte in ganz Europa niederschlagen wird. Daher sind wir begeistert, dem Beirat des Unternehmens beizutreten und es auf seinem weiteren Weg zu unterstützen. Im Vergleich mit allen globalen Märkten steht Europa für die Zukunft in Sachen Patientenversorgung, Cannabis als Genussmittel für Erwachsene und die entstigmatisierte Akzeptanz von Cannabis. Deutschland ist dabei der Motor, der die Bewegung hin zu einer verantwortungsvollen Regulierung und zu profitablem Wachstum von legalem Cannabis antreibt“, sagt Muecke.

Neben Artemis hat ein führendes deutsches Family Office eine bedeutende Beteiligung an der Bloomwell Group übernommen und wird sein industrielles Netzwerk jenseits von Cannabis sowie seine operative und finanzielle Expertise einbringen, um das Wachstum der Bloomwell Group zu fördern und zu beschleunigen.

Moritz Bleibtreu wird sich jenseits seiner finanziellen Beteiligung auch für die Entstigmatisierung von Cannabis als Medizin einsetzen. „Auch wenn das Potenzial der Cannabis-Pflanze noch bei weitem nicht vollständig erforscht ist, so liegt inzwischen ausreichend Evidenz vor. Die Cannabis-Pflanze kann vielen Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen. Wir sollten daher aufhören, eine Pflanze aufgrund jahrzehntelang tradierter Vorurteile in eine Schublade einzuordnen“, sagt Bleibtreu, der zu Deutschlands erfolgreichsten Schauspielern zählt. Bekanntheit erreichte er unter anderem durch seine Rollen in Filmklassikern wie Lola rennt, Das Experiment, Lammbock – Alles in Handarbeit, Elementarteilchen oder Der Baader Meinhof Komplex. Für seine Leistung in der Serie Faking Hitler erhielt er im letzten Jahr den Deutschen Fernsehpreis.

„Wir freuen uns sehr, dass sich eine Prominenz mit internationalem Renommee wie Moritz Bleibtreu unserer Mission anschließt und uns finanziell und darüber hinaus auf unserem Weg unterstützen wird, der jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis ein Ende zu setzen. Ein Imagewandel gelingt nur, wenn wir mutige Persönlichkeiten in den öffentlichen Diskurs involvieren, um aufzuklären, die Entstigmatisierung voranzutreiben und den Community-Gedanken zu stärken“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Bloomwell Group.

Weitere Informationen unter: https://www.bloomwell.eu 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Openers GmbH für Bloomwell Group
Herr Moritz Förster
Usedomer Straße 32
13355 Berlin
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.bloomwell.eu
email : bloomwell@opnrs.com

Über die Bloomwell Group GmbH:
Die in Frankfurt ansässige Bloomwell Group ist eines der führenden Cannabis-Unternehmen Deutschlands. Gegründet 2020 verfolgt das Unternehmen die Vision, die zentrale Anlaufstelle in einem neuen Cannabis-Ökosystem zu werden, das die gesamte Wertschöpfungskette mit Ausnahme des Anbaus abbildet – sowohl potenziell für Cannabis als Genussmittel als auch zu medizinischen Zwecken. Derzeit sind der lizenzierte Distributor, Importeur und Produktentwickler Ilios Santé, Europas führendes Unternehmen für Cannabis-Telemedizin Algea Care und Breezy Brands, die Inkubator-Plattform für technologische Lösungen und den Aufbau von Marken, Teil der Bloomwell Group. Breezy Brands betreibt unter anderem Deutschlands ersten Marktplatz für Cannabis-Apotheken.

Über Artemis Growth Partners:
Artemis Growth Partners ist ein alternativer Vermögensverwalter, der in seinem Anlageportfolio ESG- und Impact-Investmentstrategien umsetzt. Artemis konzentriert sich zu 100 % auf Investitionen in die globale legale Cannabisbranche. Artemis Growth Partners wurde von einem Team aus professionellen Investoren, Betreibern und Beratern gegründet, die erfolgreiche, preisgekrönte nationale und internationale Impact-Fonds aufgebaut und geleitet haben. Die Gründer von Artemis Growth Partners sind ehemalige leitende Investmentbanker von JP Morgan, Goldman Sachs & Co. und Mesoamerica (Lateinamerika). Artemis Growth Partners verwaltet ein diskretionäres Vermögen von mehr als 375 Millionen US-Dollar in einem Portfolio von über 30 führenden Unternehmen, die in der weltweiten legalen Cannabisbranche tätig sind. Weitere Informationen unter: https://www.artemisgrowth.com 

Pressekontakt:

Openers GmbH für Bloomwell Group
Herr Moritz Förster
Usedomer Straße 32
13355 Berlin

fon ..: –
web ..: https://www.bloomwell.eu
email : bloomwell@opnrs.com

Aktuelle Umfrage: Vorfreude in der Bevölkerung auf legale Cannabis-Fachgeschäfte

Etwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Cannabis im Fachgeschäft zu kaufen

Bild– Große Mehrheit der Deutschen hält Konsum von Alkohol für gefährlicher als von Cannabis
– 80 % haben keine Bedenken, wenn Erwachsene gelegentliche Cannabis konsumieren
– Bevölkerung lehnt Cannabis-Verbot ab

In Deutschland stehen die Menschen Cannabis heutzutage deutlich positiver gegenüber als noch vor fünf Jahren. Außerdem hält die deutliche Mehrheit den Konsum von Alkohol für deutlich gefährlicher als den von Cannabis. Und: 85 % der Befragten sind gegen ein Cannabis-Verbot. Auch der von der Bundesregierung angestrebte legale Cannabis-Genussmittelmarkt dürfte regen Anklang finden: Etwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, in einem Fachgeschäft legal Cannabis zu kaufen. Dies ist das Ergebnis des „Cannabis Barometers“, basierend auf einer aktuellen repräsentativen Online-Umfrage mit 1.100 Befragten im Auftrag der Frankfurter Bloomwell Group.

„Die Legalisierung ist – zumindest aus Sicht der Gesellschaft – überfällig. Wenn man die Ergebnisse unserer Umfrage auf einen einzigen Nenner herunterbrechen will, ist dies die Quintessenz“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Frankfurter der Bloomwell Group, mit 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen. „Zukünftige Fachgeschäfte dürfen mit reger Nachfrage rechnen.“

Etwa die Hälfte aller Erwachsenen erwägt Cannabis-Kauf in Fachgeschäften

40 % der Befragten können sich vorstellen, Cannabis künftig legal in einem Fachgeschäft zu erwerben. 18 % sind noch unentschlossen. Damit kommt laut Umfrage etwa die Hälfte aller Erwachsenen als Cannabis-Kundin oder Kunde eines Fachgeschäfts in Betracht – geht man davon aus, dass sich die noch Unentschlossenen gleichmäßig verteilen.

In Bayern und Schleswig-Holstein dürfte die Nachfrage in den Fachgeschäften am größten sein: In Bayern können sich 48 % und in Schleswig-Holstein 50 % der Befragten den Kauf von Cannabis vorstellen, in Thüringen sind es lediglich 17 %. Während sich bundesweit 47 % der befragten Männer einen Kauf in einem Fachgeschäft vorstellen können (15 % unentschlossen), gilt dies nur für 33 % der befragten Frauen (21 % unentschlossen). Übrigens: Das Einkommen der Befragten wirkt sich nicht oder nur marginal darauf aus, ob sie Cannabis legal in einem Fachgeschäft erwerben würden.

Klare Mehrheit hält Cannabis-Verbot für den falschen Weg

Lediglich 15 % der Befragten halten Cannabis für so gefährlich, dass es verboten gehört, 17 % halten das Cannabis-Verbot für das richtige Mittel, um Jugendschutz zu gewährleisten, und nur 10 % sind dafür, den Besitz von geringen Mengen Cannabis zu bestrafen. Anders ausgedrückt: 80-90 % halten das aktuelle Verbot für nicht mehr zeitgemäß. Dies dürfte auch den Drogenbeauftragten der Bundesregierung Burkhard Blienert in seiner Auffassung bestätigen, dass die kontrollierte Abgabe in legalen Fachgeschäften Jugendschutz und Produktsicherheit besser gewährleistet als der illegale Markt.

Dreimal so viele halten Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Lediglich zwölf Prozent halten den Konsum von Cannabis für gefährlicher als den von Alkohol. Mehr als dreimal so viele (40 %) vertreten die gegensätzliche Auffassung und halten den Alkoholkonsum für gefährlicher als den Cannabiskonsum. Rund die Hälfte (49%) sieht keinen Unterschied. Lediglich jeder Fünfte äußert Bedenken, wenn Erwachsene gelegentlich Cannabis konsumieren.

Imagewandel von Cannabis in vollem Gange

Die deutsche Bevölkerung ist heutzutage Cannabis gegenüber deutlich aufgeschlossener. 34 % der Befragten haben in den vergangenen fünf Jahren ihre Einstellung zum Positiven geändert, lediglich 8 % sind heutzutage Cannabis gegenüber skeptischer als noch vor fünf Jahren. Auffällig ist auch, dass die Befragten eher positiv besetzte Attribute wie „Entspannung“ oder „Gute Laune“ mit Cannabis assoziieren als typische Klischees wie etwa Jamaika, Rastafari oder Hippies. Negative Vorurteile wie „Faulheit“ assoziiert kaum jemand mit Cannabis (14 %). 65 % sind der Auffassung, dass sich Cannabis-Konsumenten gar nicht typologisieren lassen: Es kann jeder in der Gesellschaft sein. Auch beim Vergleich von Cannabis-Konsumenten mit Menschen, die kein Cannabis konsumieren, bestätigt sich, dass die Befragten wenig Unterschiede ausmachen.

Junge Menschen etwas aufgeschlossener

18-29 Jährige (52 %) und 30-39 Jährige (49 %) sind dem Kauf in einem Fachgeschäft offener gegenüber als die Generation über 50 Jahre (34 % bzw. 26 %). Zudem stimmen 20 % der 60-69 Jährigen der Aussage zu, Cannabis sei gefährlich und gehöre verboten – auch wenn niedrig, Höchstwert in allen Altersgruppen.

„Der Imagewandel von Cannabis ist in vollem Gange. Trotzdem erklären nur 19 % der Befragten, dass Cannabis bereits im Mainstream angekommen ist. Dieser Widerspruch zeigt wie sehr die Pflanze noch immer stigmatisiert wird. Wir haben uns mit Bloomwell auf die Fahne geschrieben, dieser jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis endgültig ein Ende zu setzen und für gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen. Aus demokratischer Sicht ist die Legalisierung angesichts der Wahlversprechen der regierenden Parteien und dem klaren Willen der Bevölkerung ein Muss“, erklärt Bloomwell-CEO und Co-Founder Niklas Kouparanis.

Dr. med. Julian Wichmann, Facharzt und CEO von Algea Care, Europas führendem Telemedizin-Unternehmen für die Behandlung mit medizinischem Cannabis: „Wir sollten nicht vergessen, dass der Jugendschutz auch im Falle der Legalisierung für den Freizeitkonsum oberste Priorität genießt. Wissenschaftlich sind mögliche neuronale Schädigungen gut belegt, sollten zu junge Menschen zu viel Cannabis konsumieren. Außerdem muss die Politik sicherstellen, dass auch im Falle der Legalisierung chronisch erkrankte Menschen nicht auf eigene Faust in der Selbsttherapie ihr Glück versuchen. Cannabis ist eine hoch wirksame Medizin und ärztliche Kompetenz für den Erfolg einer Therapie unabdingbar. Es muss umfangreich und nachhaltig in die Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten investiert werden. Preislich darf die Diskrepanz von medizinischem Cannabis und Cannabis im Genussmittelmarkt nicht zu groß sein – und idealerweise fällt der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen, damit die behandelnden Ärztinnen und Ärzte endlich die in der Schulmedizin ansonsten übliche Therapiehoheit erlangen.“

Der Daten- und Survey Dienstleister CINT hat für die Umfrage im Auftrag der Bloomwell Group Ende März 2022 1.100 Studien-Teilnehmer:innen im Alter von 18-69 Jahren rekrutiert und incentiviert. Die Stichprobe wurde gemäß b4planning 2022 hinsichtlich der Merkmale Alter, Geschlecht und Bundesland online repräsentativ quotiert.

Link zum Report „Cannabis Barometer“: https://bit.ly/3OxONV5

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Openers GmbH für Bloomwell Group GmbH
Herr Moritz Förster
Usedomer Straße 32
13355 Berlin
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.bloomwell.eu
email : moritz@opnrs.com

Über die Bloomwell Group GmbH:
Die Bloomwell Group ist mit rund 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen und agiert als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig legalen Cannabis-Märkten. Ihre Mission ist der Aufbau und Aufkauf sowie Investments in ESG-Healthcare- und Cannabis-Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Ausnahme des Anbaus. Gegründet im Juni 2019 hat kein anderes Cannabis-Unternehmen deutschlandweit ein ähnliches Wachstum verzeichnet wie die Bloomwell Group. Dabei setzt die Holding-Gesellschaft auf einen patienten- oder konsumentenzentrierten D2C-Ansatz, um eine starke, revolutionierende und rationalisierte Patient Journey aufzusetzen und so das Gesundheitswesen und zukünftig die Versorgung mit Cannabis zum Besseren zu ändern. Die Kombination von natürlichen Arzneimitteln, Cannabis und Digitalisierung ist eine Reise zurück zu den Wurzeln mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts. Die grüne Revolution im Gesundheitswesen und eine neue internationale Cannabisregulierung beginnt jetzt und Bloomwell übernimmt die Führung. Weitere Informationen unter: https://www.bloomwell.eu 

Pressekontakt:

Openers GmbH für Bloomwell Group GmbH
Herr Moritz Förster
Usedomer Straße 32
13355 Berlin

fon ..: –
web ..: https://www.bloomwell.eu
email : moritz@opnrs.com