Bucher + Suter stellt KI-Innovationen für Notrufzentralen auf dem SPIK vor

Bucher + Suter präsentiert Lösungen für die Zukunft des Notrufs: mit KI-Sprachagenten im Zentrum, die die Mitarbeitenden vielfältig unterstützen, entlasten und Telefonleitungen für Akutes freihalten.

BildBucher + Suter realisiert maßgeschneiderte Systeme, die Hotlines, Anrufzentralen und Disponenten nachhaltig entlasten. Der Servicecenter-Partner vieler Schweizer Unternehmen ist am 26. März 2025 auf dem Schweizer Polizei Informatik Kongress (SPIK) in Bern als Experte für effiziente Kontaktlösungen und KI-Sprachagenten dabei. Auf dem Kongress treffen sich 800 IT-Experten aus Polizei, Verwaltung und Wirtschaft, um sich über innovative Lösungen im Blaulichtumfeld auszutauschen.

Über die „Entlastung von Notrufzentralen mit KI“ spricht Bucher + Suter im Vortrag von 15:30 – 16:00 Uhr in der Sky Lounge des SPIK und an seinem Stand.

KI-Sprachagenten sind sicher und millionenfach erprobt

Künstliche Intelligenz (KI) wird heute standardmäßig von Unternehmen eingesetzt, um den Telefonkontakt zu Kunden zu unterstützen – millionenfach und sicher. KI-Sprachagenten entlasten in einigen Ländern auch erfolgreich Notrufzentralen. Sie hören in Testprojekten zu, zeigen dabei blitzschnell die korrekten Adressen an, liefern Ratschläge, Simultanübersetzungen und dokumentieren Gespräche automatisch. Schon heute lassen sich Anrufe durch KI-Sprachagenten zudem bedrohungsgerecht priorisieren und automatisch disponieren. KI-Sprachagenten sind immer erreichbar, sie verstehen den Kontext (auch auf Schweizerdeutsch und in allen gängigen Sprachen) und sie können in vielen Fällen autark weiterhelfen. Droht Gefahr, auf die reagiert werden muss, werden sofort Menschen eingeschaltet. Die Leitungen werden so stets für Akutes freigehalten, selbst wenn Hunderte oder Tausende anrufen.

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Bucher + Suter AG
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Über Bucher + Suter

Wir sind Bucher + Suter, Ihr erfahrener Contact-Center-Partner auf Augenhöhe mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Seit über 25 Jahren sichern wir den Serviceerfolg und steigern die Kundenzufriedenheit für unsere Kunden. Wir beraten, supporten und verbinden bewährte Contact-Center-Technologie, marktführende KI-Innovationen und CRM-/Backendsysteme zu passgenauen, teilautomatisierten Omnichannel-Gesamtlösungen. Unsere 120+ Contact-Center-Spezialisten vereinen Erfahrung aus Hunderten Projekten. Wir bieten tiefe Expertise für Cisco und Salesforce, für KI und Voice-Automation und für die besonderen Anforderungen regulierter Unternehmen (Private Cloud/Public Cloud). Zu unseren Kunden zählen viele große Unternehmen, Versicherungen, Krankenkassen und Versorger, z.B. AOK, Siemens SBK, Schweizerische Post, COOP, Helvetia, Helsana, Groupe Mutuel und die Elektrizitätswerke Zürich. mehr zu uns: https://www.bucher-suter.com/de

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Ist Blaulicht gefährlich für die Augen?

Jeden Tag sind unsere Augen durch Smartphones dem Blaulicht ausgesetzt. Berufsbedingt blicken viele Menschen täglich auf einen PC-Bildschirm. Das Blaulicht kann die Sehkraft negativ beeinflussen.

Was ist Blaulicht?

Licht lässt sich in sichtbares und nicht-sichtbares Licht unterteilen. Blaues Licht liegt dabei im sichtbaren Wellenlängenbereich von 380 bis 500 Nanometern und lässt sich überall in unserer Umwelt finden. Es existiert sowohl im natürlichen Sonnenlicht als auch in künstlichen Lichtquellen. Das künstliche Blaulicht in LED-Leuchten befindet sich im Wellenlängenbereich zwischen 400 und 480 Nanometern und trägt somit mehr Energie in sich.
Der Grund, warum das Blaulicht für unsere Augen gefährlich werden kann, ist das Maß in dem wir dem Licht ausgesetzt sind. Im Büro sitzen wir meist neun Stunden vor dem PC-Bildschirm, in den Pausen haben wir unser Smartphone in der Hand, am Abend beschäftigen wir uns erneut mit unserem Laptop. Zudem trifft das Blaulicht ungefiltert auf unsere Netzhaut.

Risiken des Blaulichts

Die häufigste Auswirkung ist die Ermüdung der Augen. Viele Menschen, die täglich an Bildschirmen arbeiten, berichten von Kopfschmerzen, trockenen Augen oder einem gestörten Sehvermögen. Das liegt vor allem daran, dass blaues Licht stärker flackert und mehr blendet.
Vor allem wenn wir unsere Augen abends dem Blaulicht aussetzen, kann dies dazu führen, dass wir schlechter schlafen. Die blauen Lichtanteile stoppen die Ausschüttung von Melatonin – unser natürliches Schlafhormon. Unser Tagesrhythmus gerät außer Kontrolle und der Körper kann sich nicht auf den anstehenden Schlaf vorbereiten.

Schutz für die Augen

Viele Geräte bieten einen eingebauten Blaulichtfilter an. Smartphones lassen sich zum Beispiel durch den „Nachtmodus“ auf ein wärmeres Licht umstellen und strahlen so weniger Blaulichtanteile aus. Auch am Arbeitsplatz kann es hilfreich sein, die Farbtemperatur des Bildschirms an die Tageszeit anzupassen. Eine weitere Möglichkeit ist eine Blaulichtfilterbrille, die das schädliche Blaulicht reduziert. Der Blaufilter kann als Option in normale Sehbrillen eingefügt werden. Menschen ohne Sehschwäche können den Blaufilter in eine Brille mit Fensterglas hinzufügen.

Rund um die passende Beleuchtung und die perfekte Lichttechnik ist BüroExpress Ihr verantwortungsvoller Partner. Das Expertenteam berät Sie zu den optimalen Lichtverhältnissen im Büro und beantwortet jede Frage umfassend und kompetent.

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