Primetime für ein Tabu: Statt „Finger im Po“ bringt Startup smarte Männergesundheit im TV, 1.000 Geräte gratis
Posted by PM-Ersteller - 03/03/26 at 08:03:44 a.m.Streamcheck bringt das Tabuthema Männergesundheit zur Primetime in „Die Höhle der Löwen“ – und vergibt mit der Initiative Früherkennung Deutschland 1.000 Systeme gratis für den Selbsttest zu Hause.
Primetime für ein Tabuthema: Statt „Finger im Po“ platziert ein Startup smarte Männergesundheit im TV und stellt 1.000 Geräte kostenfrei zur Verfügung.
Das Health-Tech-Startup Streamcheck bringt ein Tabuthema auf die größte Gründer-Bühne Deutschlands: die urologische Vorsorge bei Männern. Bei „Die Höhle der Löwen“ (VOX) präsentiert das Startup eine Lösung, die die Früherkennung so einfach machen soll wie Zähneputzen. Gleichzeitig startet das Unternehmen, parallel zur Ausstrahlung, eine beispiellose Aktion: Gemeinsam mit der neu gegründeten Initiative Früherkennung Deutschland (IFD) werden 1.000 smarte Messgeräte kostenfrei zum heimischen Selbsttest zur Verfügung gestellt.
Präventionsland Deutschland? Vorletzter Platz.
Dass in der deutschen Vorsorge etwas fundamental schief läuft, ist nicht nur ein Gefühl – es ist jetzt amtlich. Der neue „Public Health Index“ von AOK-Bundesverband und Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigt: Deutschland belegt Rang 17 von 18 europäischen Staaten bei der Umsetzung wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen. Vorletzter Platz. (1)
Die Zahlen sind alarmierend: Nur 22 Prozent der Männer ab 45 Jahren nutzen die urologische Vorsorge (2). Fast 9 Millionen Männer in Deutschland leben mit einer vergrößerten Prostata, die meisten ahnen nichts. (3) Dabei ist Prostatakrebs die mit Abstand häufigste Krebsdiagnose bei Männern in Deutschland. „Die Realität ist: Männer lassen sich ungern anfassen. Warnsignale wie nächtlicher Harndrang oder Potenzprobleme werden ignoriert. Und anstatt das Thema an der Wurzel zu packen, hat man über Jahrzehnte mit erhobenem Zeigefinger darauf gezeigt“, erklärt Sebastian Heidrich, Gründer und CEO von Streamcheck. Als smarte Lösung hat das Team ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt entwickelt, das ab sofort die Kontrolle in die eigenen Hände legt.
* So funktioniert Streamcheck: Anwender urinieren zuhause in einen speziellen Messbecher.
* Die Analyse: Das Gerät kombiniert eine Harnflussmessung mit einer Biomarker-Urinanalyse (u.a. pH-Wert, Blut, Proteine).
* Das Ergebnis: Eine App liefert per Ampelsystem sofort Klarheit und im Bedarfsfall einen qualifizierten Fachbericht für den Arzt.
„Mit Streamcheck können wir potenzielle Erkrankungen bereits im Entstehen erkennen und frühzeitig handeln. Das kann viel Leid verhindern“, betont Prof. Dr. Stefan Siemer, Urologe und Mitgründer. Das patentierte Device kombiniert Harnflussmessung mit Biomarker-Urinanalyse (pH-Wert, Leukozyten, Nitrit, Glukose, Protein, Blut) und liefert die Ergebnisse per App – inklusive Trendanalysen und qualifizierter Fachberichte für Ärztinnen und Ärzte. Zwölfmal im Jahr statt einmal, dabei stets diskret und bequem zu Hause. Regulär kostet das System 199 Euro für das Gerät plus eine monatliche Mitgliedschaft.
Millionenpublikum statt Millionen-Deal
Spoileralarm für TV-Muffel: Am Ende der Sendung kommt kein Investment der Löwen zustande. Das war für die Gründer jedoch ein bewusst einkalkuliertes Risiko. Anstatt sich zu rechtfertigen, nutzt das Team die Primetime ganz gezielt als Sprachrohr. „Wir waren nicht nur auf der Bühne, um einen Deal zu machen. Wir waren da, um das größte Versagen der Gesundheitskommunikation in Deutschland vor Millionen Menschen zu benennen“, so Heidrich.
Streamchecks vollständiges Statement zur TV-Ausstrahlung: streamcheck.io/ich-check-das
Aktion als Reaktion: 1.000 Geräte kostenfrei
Um die festgefahrenen Vorsorge-Strukturen insbesondere in der Männergesundheit aktiv aufzubrechen, ruft Streamcheck die Aktion „Dein Ding. Dein Check. 10.000 Messungen für Männergesundheit“ ins Leben. Ab sofort können sich interessierte Männer online bewerben, um eines von 1.000 kostenfreien Streamcheck-Geräten im Wert 199 EUR zu erhalten. Zur Verfügung gestellt werden die Geräte von der Initiative Früherkennung Deutschland (IFD) – eine unabhängige, überparteiliche Bewegung, die Bewusstsein für Früherkennung und Vorsorge in allen Lebensphasen schafft. Für Frauen, Männer, Kinder und Senioren.
Mit den gestifteten 1.000 Streamchecks sollen bis zum Sommer 10.000 Messungen generiert werden, die endlich sichtbar machen, was passiert, wenn Männer früher hinschauen.
Interessierte Männer können sich ab sofort bewerben über: frueherkennung-deutschland.de/dein-ding
(1) AOK-Bundesverband / Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ): Public Health Index, Dezember 2025.
(2) Barmer Arztreport 2022.
(3) Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU), Leitlinie BPS/BPH. Schätzung bis zu 9 Mio. Männer mit benigner Prostatahyperplasie in Deutschland.
Angebot für Medien
Sie suchen einen Gast für TV-Sendung, Podcast oder Radio? Die Gründer von Streamcheck inkl. Prof. Dr. Stefan Siemer teilen ihre Expertise zu Männergesundheit, Früherkennung, Medizintechnik-Gründung und digitaler Gesundheitsinnovation. Hochauflösendes Bildmaterial auf Anfrage.
Pressekontakt & Material:
Sascha Leps (Chief Marketing Officer)
E-Mail: presse@streamcheck.io
Pressekit: streamcheck.io/presse
Über Streamcheck
Streamcheck ist das erste System zur Früherkennung urologischer Veränderungen – entwickelt für Männer, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Ein digitales Home-Use-Gerät mit App-Anbindung ermöglicht monatliche, private Gesundheitschecks zuhause: einfach, niedrigschwellig, selbstbestimmt. Streamchecks sogenannte „Frühesterkennung“ setzt dort an, wo die klassische Vorsorge endet – vor dem Arztbesuch, vor den Symptomen, vor dem Zeitverlust. Seit Oktober 2025 als Medizinprodukt gemäß Europäischer Medizinprodukteverordnung 2017/745 zertifiziert. Streamcheck ist in Deutschland über streamcheck.io erhältlich. Gründer: Sebastian Heidrich, Prof. Dr. Stefan Siemer, Sebastian Janus. Sitz: Leipzig / Vierkirchen.
Über die Initiative Früherkennung Deutschland (IFD)
Die Initiative Früherkennung Deutschland ist eine unabhängige, überparteiliche Bewegung, die Bewusstsein für die Bedeutung von Früherkennung und Vorsorge in allen Lebensphasen schafft – für Frauen, Männer, Kinder und Senioren.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Streamcheck GmbH
Herr Sebastian Heidrich
Arnsdorf 26
02894 Vierkirchen
Deutschland
fon ..: +49 172 67 93 450
web ..: https://streamcheck.io/
email : info@streamcheck.io
Streamcheck ist das erste System zur Früherkennung urologischer Veränderungen – entwickelt für Männer, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Ein digitales Home-Use-Gerät mit App-Anbindung ermöglicht monatliche, private Gesundheitschecks zuhause: einfach, niedrigschwellig, selbstbestimmt. Streamchecks sogenannte „Frühesterkennung“ setzt dort an, wo die klassische Vorsorge endet – vor dem Arztbesuch, vor den Symptomen, vor dem Zeitverlust. Seit Oktober 2025 als Medizinprodukt gemäß Europäischer Medizinprodukteverordnung 2017/745 zertifiziert. Streamcheck ist in Deutschland über streamcheck.io erhältlich. Gründer: Sebastian Heidrich, Prof. Dr. Stefan Siemer, Sebastian Janus. Sitz: Leipzig / Vierkirchen.
Pressekontakt:
Streamcheck GmbH
Herr Sascha Leps
Arnsdorf 26
02894 Vierkirchen
fon ..: +49 172 67 93 450
email : presse@streamcheck.io
Deutsche Sehnsucht nach Krisen
Posted by PM-Ersteller - 28/02/20 at 05:02:14 p.m.Trotz positiver Rahmenbedingungen düstere Prognosen pflegen. „German Angst“ – Gespenst der Wohlfühlgesellschaft. Dabei erreichen Investitionen in Immobilien neuen Höchststand. Hoher Wertzuwachs.
Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen
Der Pessimismus greift unaufhaltsam um sich! Ein Phänomen, das gerade uns Deutschen zu Eigen scheint. Tagtäglich machen Hiobsbotschaften die Runde, laut denen unser Wirtschaftssystem strauchelt, der Privatanleger sein hart erarbeitetes Geld verliert und der Untergang der Immobilienbranche unaufhaltsam näher rückt.
„Wann kommt der nächste Immobilien-Crash?“, „Wann platzt die Blase?“, „Immobilienboom schwächt sich ab“ und „Mieten auf Talfahrt“ – das ist nur einige düstere Prophezeiungen, die erst kürzlich in den Medien zu finden waren und die Sehnsucht der Deutschen nach Krisen belegt.
Die „German Angst“ – das Gespenst der Wohlfühlgesellschaft
Deutschland gibt sich gerne als unzufriedenes Volk. Der Pessimismus wird hierzulande ungeniert gepflegt. Der Hamburger Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski bilanzierte unlängst, die Deutschen seien so pessimistisch wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr. Aber ist diese „German Angst“ wirklich begründet?
Nein! Fakt ist: Wir leben in einem sehr komfortablen und sicheren Land mit einem stabilen Wirtschaftssystem. Jährlich verzeichnen wir Rekorde unter anderem bei der Beschäftigung, bei den Steuereinnahmen und bei den Exporten. Das scheint allerdings hierzulande bislang wenig Einfluss auf die kollektive Gemütslage zu haben. Gerade weil es uns so gut geht, können wir uns düstere Prognosen leisten! Das Edelman Trust Barometer zeigt beispielhaft, welche bizarren Blüten der Pessimismus treibt: 55 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass der Kapitalismus uns mehr schadet als nutzt. Nur noch 23 Prozent glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute! Schwärzer geht es kaum!
Investitionsvolumen bei Immobilien auf Rekordniveau
Tatsächlich haben wir Deutschen allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies gilt vor allem für unsere Immobilienbranche, die auf ein überaus erfolgreiches Jahrzehnt zurückblickt. Es zeichnen sich auch derzeit keine Gründe ab, die uns angepriesenen Negativ-Szenarien der Crash-Propheten ernst zu nehmen. Der Wertzuwachs von Immobilien in deutschen Städten ist seit Jahren auf einem regelrechten Höhenflug – gerade in den Großstädten.
Das Investitionsvolumen für den Kauf von Immobilien erreichte im Jahr 2018 mit 268 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das ist dem soeben veröffentlichten Immobilienmarktbericht 2019 des amtlichen Gutachterausschusses der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen. Dem Bericht zur Folge bilden Wohnimmobilien den Investitionsschwerpunkt mit rund 180,5 Mrd. Euro. Die Preisdynamik ist beachtlich. Seit 2009 erhöhten sich die Preise für gebrauchte freistehende Eigenheime jährlich im Schnitt um 4,3 Prozent. Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen im Schnitt um 4,4 Prozent pro Jahr. Höhere Spitzenwerte liegen in den Metropolen vor. In den größten Städten Deutschlands lagen die Preise zwischen 9.500 Euro pro Quadratmeter in München bis hin zu Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart bei jeweils 5.000 Euro. Damit werden Immobilien in besten Lagen fast dreimal so hoch bewertet wie im Bundesdurchschnitt.
Bespielloser Wertzuwachs bei Immobilien
Seit nunmehr zehn Jahren verzeichnen Immobilien einen überdurchschnittlichen Wertzuwachs. Ausgehend vom 1. Quartal 2004 (Index = 100) lag der Immobilienindex für deutsche Wachstumsregionen im 4. Quartal des Jahres 2019 bei etwa 168 Punkten, so die aktuelle Studie vom Statista Research Department über die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland.
Das ist zum einen das Ergebnis mutiger Investoren, zum anderen ein klarer Beleg dafür, dass hierzulande seit Jahrzehnten die Nachfrage nach Immobilien größer ist als das vorhandene Angebot. Und jeder weiß: Immobilien bergen in aller Regel gegenüber allen sonstigen Kapitalanlagen eine überdurchschnittliche Rendite mit geringen Risiken.
Heute geht es unserer Immobilienbranche nicht nur besser als den meisten anderen Branchen in Deutschland, auch die weiteren Aussichten sind unverändert gut. Die Immobiliennachfrage hält auch im Jahr 2020 unvermindert an. Der Bedarf an neuem Wohnraum in den Metropolregionen ist ungebrochen hoch. Laut einer aktuellen Prognose des Immobilienportals „immowelt.de“ werden die Preise in den größten deutschen Städten bis zu 60 Prozent in den nächsten zehn Jahren steigen. Für Investoren gute Nachrichten.
Banken-Krise mit Vernunft gemeistert
Dass sich jüngst die Preisdynamik für Wohnimmobilien in einzelnen Metropolen abgeschwächt hat, ist weit entfernt von einem dramatischen Einbruch der Immobilienpreise und kein Indiz für womöglich spekulative Übertreibungen, wie manche Crash-Propheten uns glauben machen wollen. Wir haben aus dem Crash 2008 gelernt. Es gibt für Banken und Investoren klare Grenzen für die Risiken bei der Kreditvergabe. Das sollte Zuversicht schaffen, statt alte Ängste neu zu schüren.
Auch wenn in jüngster Vergangenheit die Zinswende mehrfach heraufbeschworen wurde, halten die Notenbanken unverändert an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Niedrige Zinsen werden – in einem solideren Rahmen – weiterhin die Investitionen im Immobilienmarkt beflügeln. Immobilien sind attraktive Renditeobjekte. Mit Immobilien lässt sich auf sicherem Weg ein Vermögen aufbauen. Wahrlich finden sich keine Gründe, mit Unzufriedenheit in die Zukunft zu schauen. Wer mutig ist und vorausschauend handeln will, der investiert in Immobilien.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu
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